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	<title>Weisweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weisweiler&amp;diff=187707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: Änderung 254326405 von 2003:E3:2701:368A:A085:2419:FF96:FFAB rückgängig gemacht; erst mal im Artikel belgen, welchen &quot;bedeutenden&quot; Bezug er zu Weisweiler hat</title>
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		<updated>2025-03-19T08:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/254326405&quot; title=&quot;Spezial:Diff/254326405&quot;&gt;254326405&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:E3:2701:368A:A085:2419:FF96:FFAB&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:E3:2701:368A:A085:2419:FF96:FFAB&quot;&gt;2003:E3:2701:368A:A085:2419:FF96:FFAB&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; erst mal im Artikel belgen, welchen &amp;quot;bedeutenden&amp;quot; Bezug er zu Weisweiler hat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Eschweiler Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Weisweiler&amp;#039;&amp;#039; in Nordrhein-Westfalen; für andere Bedeutungen siehe [[Weisweiler (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Eschweiler&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Weisweiler COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen des Ortsteils Weisweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/49/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 06/18/57/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 118 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 9.86&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 5912&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerEschweiler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 52249&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02403&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Ew-frankenplatz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Frankenplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weisweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Rheinisches Braunkohlerevier|Rheinischen Braunkohlengebiet]] und ein östlicher Stadtteil von [[Eschweiler]] in der [[Städteregion Aachen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Grabstätte des [[Severin von Köln]], 346 auf einem [[Konzil]] zum dritten [[Bischof]] von [[Köln]] gewählt, wird um 800 die Kirche des Heiligen Severin genannt. Eine sich ausbreitende Verehrung dieses Heiligen über Köln hinaus begann erst im 10. Jahrhundert, und so wird 1282 das Gereonstift in Köln als [[Kollator]] der Weisweiler Kirche St. Severin genannt. Die Kirche ist nach dem Prinzip des [[Fränkisches Reich|fränkischen]] Kirchenbaus in typischer West-Ost-Höhenlage auf einer Terrasse über dem zwischen Weisweiler und Hücheln verlaufenden Tal der [[Inde (Fluss)|Inde]] gebaut. Der erste Teil des Ortsnamens geht wahrscheinlich auf &amp;#039;&amp;#039;Wiese&amp;#039;&amp;#039; zurück. Der Ortsname wird auf einer französischen Landkarte von 1802 „Weisweiler“ und auf einer preußischen Landkarte von 1846 „Weissweiler“ geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisweiler ist spätestens seit dem 18. Jahrhundert eng mit Eschweiler verbunden. Von 1794 bis 1814 gehören Weisweiler und Hücheln mit zusammen etwa 850 Einwohnern zum [[Kanton Eschweiler]], ab 1815 zur Bürgermeisterei [[Langerwehe]] im damaligen [[Kreis Düren (1816–1971)|Landkreis Düren]], während Eschweiler an den damaligen [[Landkreis Aachen]] kommt. 1808 gehört Weisweiler zum Friedensgericht Eschweiler, 1927 zum Arbeitsamtbezirk Eschweiler. 1961 gehört Weisweiler mit &amp;#039;&amp;#039;5182 Weisweiler (über Eschweiler)&amp;#039;&amp;#039; [[Postleitzahl (Deutschland)|postalisch]] zu Eschweiler, ebenso hat es dieselbe Telefonvorwahl 02403.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 1964, wird durch die [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN]] Kreisverband Düren, in Weisweiler, im Burgweg, der &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref &amp;gt;Artikel: Gedenkstein wurde eingeweiht, Dürener Nachrichten v. 28. Juli 1964, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 kommt Weisweiler aufgrund des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] zusammen mit [[Hücheln (Eschweiler)|Hücheln]] und [[Wilhelmshöhe (Eschweiler)|Wilhelmshöhe]] an die Stadt Eschweiler und wechselte vom Kreis Düren in den [[Kreis Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2021 kam es aufgrund von [[Starkregen]] zu Schäden im Rahmen des [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021|Hochwassers in West- und Mitteleuropa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ev-kirche-weisweiler.de/mitteilungen/hochwasser-in-weisweiler |titel=Hochwasserkatastrophe: Hochwasser in Weisweiler |werk=ev-kirche-weisweiler.de |datum=2021-07-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220319131658/https://www.ev-kirche-weisweiler.de/mitteilungen/hochwasser-in-weisweiler |archiv-datum=2022-03-19 |offline= |abruf=2022-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Festhalle&lt;br /&gt;
* Sporthalle&lt;br /&gt;
* zweizügige [[Gemeinschaftsschule#Nordrhein-Westfalen|Gemeinschaftsgrundschule]], seit Schuljahr 2021/22 hochwasserbedingt in [[Aldenhoven]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/kinder-aus-schwalmtal-laufen-fuer-kinder-in-eschweiler_aid-63397443 |autor=Daniela Buschkamp |titel=Engagement in Schwalmtal-Waldniel: Kinder laufen für Kinder in Eschweiler |werk=rp-online.de |datum=2021-10-08 |sprache=de |abruf=2022-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mehrere [[Kindertagesstätte]]n&lt;br /&gt;
* Katholische und evangelische Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 gibt es mit der &amp;#039;&amp;#039;Itertalklinik Seniorenzentrum&amp;#039;&amp;#039; ein [[Altenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk Weisweiler im Sonnenaufgang.jpg|mini|Braunkohlekraftwerk Weisweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Weisweiler liegt die Zentralkläranlage der Stadt Eschweiler, das Braunkohlekraftwerk Weisweiler samt direkt angrenzender Müllverbrennungsanlage Weisweiler, das Ferrolegierungswerk &amp;#039;&amp;#039;[[Elektrowerk Weisweiler]]&amp;#039;&amp;#039; samt ehemaligem [[Elektrowerk-Kamin Weisweiler]] sowie die Gewerbegebiete &amp;#039;&amp;#039;In der Krause&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Industrie- und Gewerbepark Eschweiler&amp;#039;&amp;#039; (IGP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
In Weisweiler sind zwei musikalische Ensembles aktiv, die das kulturelle Leben des Stadtteils bereichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendchor &amp;#039;&amp;#039;Lautstark&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1972 auf der westfriesischen Insel Ameland ins Leben gerufen. Gegründet von einer Gruppe junger Menschen während einer Ferienfreizeit, entwickelte sich der Chor im Laufe von fünf Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil der Weisweiler Musikszene. Der Chor feierte im Jahr 2022 sein 50-jähriges Jubiläum mit einem Konzert in der Pfarrkirche St. Severin. Er wird derzeit (2023) von Elena Sibirtseva geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://chor-lautstark.de/ |titel=A-capella in der Städteregion Aachen |sprache=de-DE |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Röchter |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/lautstark-vollendet-ein-halbes-jahrhundert-standesgemaess_aid-79078755 |titel=Jubiläumskonzert: „Lautstark“ vollendet ein halbes Jahrhundert standesgemäß |datum=2022-10-30 |sprache=de |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ökumenische Chor &amp;#039;&amp;#039;HörMal&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus rund 30 Sängerinnen und Sängern, bereichert mit regelmäßigen Auftritten und interaktiven Mitsingchören das kulturelle Leben in Weisweiler. Er wird ebenfalls (2023) von Sibirtseva geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ev-kirche-weisweiler.de/mitteilungen/neue-chorleiterin-fuer-hoermal |titel=Neue Chorleiterin für &amp;quot;HörMal&amp;quot; |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Ziemons |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/der-oekumenische-chor-hoermal-begeistert-unter-neuer-leitung_aid-44155669 |titel=Sommerkonzert: Der ökumenische Chor „HörMal“ begeistert unter neuer Leitung |datum=2019-07-19 |sprache=de |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Haus Palant]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Weisweiler]] mit [[Ehrenfriedhof Weisweiler|Ehrenfriedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Weisweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Weisweiler)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[St. Severin (Weisweiler)|Katholische Pfarrkirche St. Severin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Seit den 1930er Jahren hat Weisweiler eine Auffahrt auf die [[Bundesautobahn 4|A 4]]: „Weisweiler“, von 1972 an „Eschweiler-Weisweiler“, später wieder „Weisweiler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Langerwehe. Sie wurde am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015 zusammen mit der Ortsumgehung Luchem der L 12n eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.strassen.nrw.de/service/presse/meldungen/2015/151217-02.html |titel=A4: Ab Montag neue Anschlussstelle Langerwehe und Ortsumgehung Luchem komplett |hrsg=Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen |datum=2015-12-17 |abruf=2015-12-22 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151221151311/http://www.strassen.nrw.de/service/presse/meldungen/2015/151217-02.html |archiv-datum=2015-12-21 |archiv-bot=2023-02-10 15:57:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ortskern verläuft die [[Bundesstraße 264|B&amp;amp;nbsp;264]]. Die lang geplante Umleitung dieser Bundesstraße zur Entlastung Weisweilers wurde 2007 als &amp;#039;&amp;#039;Kölner Straße&amp;#039;&amp;#039; dem Verkehr übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zugkreuzung Euregiobahn Weisweiler.JPG|mini|[[Euregiobahn]] in Weisweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zehn Haltestellen wird Weisweiler von den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 28, 52, 96 und 98 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] mit Langerwehe, [[Inden (Rheinland)|Inden]], [[Hücheln (Eschweiler)|Hücheln]], [[Wilhelmshöhe (Eschweiler)|Wilhelmshöhe]] und dem [[Eschweiler Bushof]] verbunden, die Linie 294 des [[Rurtalbus]] verbindet Weisweiler mit [[Jülich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|28|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|52|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|96|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|98|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|294|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1907 und 1959 wurde Weisweiler von einer Strecke der [[Straßenbahn Aachen]] bedient, zuletzt mit der zwischen Weisweiler und [[Alsdorf]] verkehrenden Linie 28. Die eingleisige Strecke verlief von Eschweiler kommend entlang der Dürener Straße bis zur Endstelle auf dem Frankenplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sm76-93f&amp;quot;&amp;gt;Reiner Bimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Aachener Überlandlinien der ASEAG von 1945 bis zur Einstellung (Teil 1).&amp;#039;&amp;#039; in: [[Straßenbahn Magazin]] 76, Mai 1990, S. 90–111, hier S. 93–95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Eschweiler-Weisweiler]] wurde 1873 als [[Bahnhof]] Weisweiler eröffnet und 1983 für den Personenverkehr stillgelegt. Bahnhof und Bahnhofsgebäude lagen an der &amp;#039;&amp;#039;Hüchelner Straße&amp;#039;&amp;#039; und somit unweit vom heutigen &amp;#039;&amp;#039;euregiobahn-&amp;#039;&amp;#039;Haltepunkt. 2004 wurde der Stationsstandort Weisweiler als [[euregiobahn]]-[[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Eschweiler-Weisweiler&amp;#039;&amp;#039; reaktiviert und 2005 das alte Bahnhofsgebäude wegen der neu gebauten B&amp;amp;nbsp;264 abgerissen. Im Jahr 2007 wurde der Haltepunkt nach dem Bau eines zweiten Gleises als Kreuzungsmöglichkeit wieder zum Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Bekanntester Sportverein Weisweilers ist der SV Fortuna Weisweiler, der mit seinen Abteilungen Fußball und Turnen im Jahr 2008 sein einhundertjähriges Bestehen feierte. Die Fußballabteilung des Vereins trug seine Heimspiele bisher im Hubert-Bündgens-Sportstadion (6500 Plätze) aus; dieses wird aber nun verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Neben dem SV Fortuna existieren noch weitere Vereine in Weisweiler, wie beispielsweise die St. Sebastianus Schützenbruderschaft, eine Stadtgliederung des [[Malteser Hilfsdienst]] e.&amp;amp;nbsp;V., die [[Karnevalsverein|Karnevalsgesellschaft]] „[[Blaue Funken]]“ sowie eine [[Maibrauchtum (Rheinland)|Maigesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 HausPalant01.jpg|Haus Palant&lt;br /&gt;
 Eschweiler-Weisweiler, Burg Weisweiler.jpg|Burg Weisweiler&lt;br /&gt;
 Weisweiler Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 Auferstehungskirche Weisweiler.jpg|Evangelische Auferstehungs-&amp;lt;br /&amp;gt;kirche&lt;br /&gt;
 Ew-weisweiler1.jpg|Blausteinhaus&lt;br /&gt;
 Eschweiler, Weisweiler, Inde, Brücke Hauptstraße.jpg|Inde am Ortsausgang&lt;br /&gt;
 Eschweiler, Weisweiler, Festhalle am Berliner Ring.jpg|Festhalle Weisweiler&lt;br /&gt;
 Ew-elektrowerk.jpg|Elektrowerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Ferdinand Jansen]] (1758–1834), Historienmaler und Heimatdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Leo Braun&lt;br /&gt;
 | Titel=Straßennamen in Eschweiler: Erklärung und Deutungen der Straßennamen; ein Beitrag zur Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Eschweiler Geschichtsverein&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Eschweiler Geschichtsverein&lt;br /&gt;
 | Ort=Eschweiler&lt;br /&gt;
 | Datum=2005&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-9803354-7-X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Armin Gille&lt;br /&gt;
 | Titel=Eschweilers verschwundene Straßen&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Eschweiler Geschichtsverein&lt;br /&gt;
 | Ort=Eschweiler&lt;br /&gt;
 | Datum=2015&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-9816072-4-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Walter Kaemmerer]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Eschweiler in seiner Geschichte, Teil 1: Die Vorzeit &lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Stadtverwaltung Eschweiler, Schul- u. Kulturabt.&lt;br /&gt;
 | Ort=Eschweiler&lt;br /&gt;
 | Datum=1964&lt;br /&gt;
 | DNB=457123435&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Walter Kaemmerer&lt;br /&gt;
 | Titel=Eschweiler in seiner Geschichte, Teil 2., Ascvilare: 800–1800&lt;br /&gt;
 | Auflage=2., verb. Aufl.&lt;br /&gt;
 | Verlag=Kühlen&lt;br /&gt;
 | Ort=Mönchengladbach&lt;br /&gt;
 | Datum=1977&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-87448-094-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Edmund Schain&lt;br /&gt;
 | Titel=Weisweiler: ein Ort verändert sich. Von der Jülich’schen Unterherrschaft zur Industriegemeinde&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Eschweiler Geschichtsverein&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Eschweiler Geschichtsverein&lt;br /&gt;
 | Ort=Eschweiler&lt;br /&gt;
 | Datum=2013&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-9816072-0-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Horst Schmidt&lt;br /&gt;
 | Titel=Eschweiler Geschichte: lokalhistorische Anmerkungen und Notizen&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Palast-Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Eschweiler&lt;br /&gt;
 | Datum=2012&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-9815607-0-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weisweiler/Hücheln|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/eschweiler-weisweiler-evangelischer-friedhof-alte-b.html Kriegsgräberstätte Weisweiler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerEschweiler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.eschweiler.de/stadt-rathaus/eschweiler-in-zahlen-fakten/jahresberichte/statistischer-jahresbericht-2018.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen nach Stadtteilen - Gesamtzahl (Haupt- und Nebenwohnsitze; Stand: 31.12.2018)&lt;br /&gt;
 |werk=Statistischer Jahresbericht der Stadt Eschweiler 2018&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Eschweiler&lt;br /&gt;
 |datum=2019&lt;br /&gt;
 |seiten=13&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-05&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eschweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=381145-1|VIAF=156561756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Eschweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
	</entry>
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