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	<title>Weismes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weismes&amp;diff=320678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-23T18:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
| NAME          = Weismes&amp;lt;br /&amp;gt;Waimes&lt;br /&gt;
| WAPPEN        = Blason commune be Waimes.svg&lt;br /&gt;
| FLAGGE        = Flag of Waimes.svg&lt;br /&gt;
| REGION        = Wallonien&lt;br /&gt;
| PROVINZ       = Lüttich&lt;br /&gt;
| BEZIRK        = Verviers&lt;br /&gt;
| FLÄCHE        = 96.93&lt;br /&gt;
| HÖHE          = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD   = 50/24/55/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD    = 6/6/41/E&lt;br /&gt;
| PLZ           = 4950&lt;br /&gt;
| VORWAHL       = 080&lt;br /&gt;
| ADRESSE       = Place Baudouin 1&amp;lt;br /&amp;gt;4950 Waimes&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER = Daniel Stoffels&lt;br /&gt;
| WEBSEITE      = www.waimes.be&lt;br /&gt;
| NIS-Code      = 63080&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weismes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich {{frS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waimes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Gemeinde in [[Ostbelgien]], [[Provinz Lüttich]]. Weismes liegt im [[Französische Gemeinschaft Belgiens|französischen Sprachgebiet]], gehört aber zu den Gemeinden mit Spracherleichterungen für die ansässige deutschsprachige Minderheit ([[Fazilitäten-Gemeinde]]). Sie ist die höchstgelegene Gemeinde Belgiens auf einer Gesamtfläche von 97,10&amp;amp;nbsp;km² und zählt {{EWZ|BE|63080}} Einwohner (Stand {{EWD|BE}}). Zusammen mit der Gemeinde [[Malmedy]] bildet Weismes den [[Kanton Malmedy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Ostbelgien.svg|mini|Ostbelgien]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet erstreckt sich zwischen den Gemeinden Eupen und Bütgenbach nach Norden und teilt mit seiner unbewohnten Gemeindefläche im [[Hohes Venn|Hohen Venn]] den Raum der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich der im Hohen Venn gelegene höchste Punkt Belgiens, die [[Botrange]] ({{Höhe|694}}). Das Gebiet nördlich der Warche gehört zum [[Deutschland|deutsch]]-[[Belgien|belgischen]] [[Naturpark Hohes Venn-Eifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rund 20 Kilometer nordöstlich von Weismes gelegene Gebiet des früheren Bahnhofs Monschau gehört auch zur Gemeinde Weismes, es ist nur durch die Trasse der [[Vennbahn]] mit dem Gemeindegebiet verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/eifel/kuriositaeten-im-eifeler-grenzgebiet-1.471974 &amp;#039;&amp;#039;Kuriositäten im Eifeler Grenzgebiet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Aachener Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 7. Dezember 2012, abgerufen am 11. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Weismes umfasst seit 1977 insgesamt 15 Ortsteile:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:12em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bruyères (Ausderheiden)&lt;br /&gt;
* Champagne (Gringertz)&lt;br /&gt;
* [[Faymonville (Weismes)|Faymonville]] (Außenborn)&lt;br /&gt;
* Gueuzaine (Zur Heiden)&lt;br /&gt;
* Libomont&lt;br /&gt;
* [[Ondenval]] (Niedersteinbach)&lt;br /&gt;
* Outrewarche (In der Spinnerei)&lt;br /&gt;
* [[Ovifat]] (Fischvenn)&lt;br /&gt;
* Remonval&lt;br /&gt;
* [[Robertville]] (In der Bivelt)&lt;br /&gt;
* [[Sourbrodt]] (Surbrot)&lt;br /&gt;
* Steinbach&lt;br /&gt;
* Thirimont (Deidesberg)&lt;br /&gt;
* Walk&lt;br /&gt;
* Waimes (Weismes)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Bezeichnungen belgischer Orte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Weismes grenzt an die wallonischen Gemeinden [[Eupen]] (nördliche [[Deutschsprachige Gemeinschaft|DG]]), [[Jalhay]] und [[Baelen]] im Norden, [[Bütgenbach]] und [[Amel]] (beide südliche DG) im Osten und Süden, sowie den Kantonspartner [[Malmedy]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet grenzt im Nordosten an [[Monschau]]. Weismes ist die einzige an Deutschland grenzende Gemeinde Belgiens, die nicht zur [[Deutschsprachige Gemeinschaft|Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Grenzbach im Norden ist die [[Hill (Bach)|Hill]]. Im Wallonischen Venn entspringt die [[Rur]], die über Düren und Jülich zur Einmündung in die [[Maas]] bis [[Roermond]] fließt. Die [[Warche]] durchfließt das Gemeindegebiet von Ost nach West und speist den [[Robertviller Talsperre|Stausee von Robertville]], welcher der Trinkwasser- und Stromerzeugung dient. Im nächsten Tal in südlicher Richtung fließt die Warchenne von Faymonville über Weismes bis Malmedy. Südlicher Grenzfluss ist die [[Amel (Fluss)|Amel]]; zwischen Ovifat und Longfaye bildet der Bayehon die westliche Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weismes ging zwischen 481 und 751 aus einem [[Königspfalz|Königshof]] aus der [[Merowinger]]-Zeit hervor. Die erste urkundliche Erwähnung der [[Via Mansuerisca]] datiert auf das Jahr 670. 846 urkundete Kaiser Lothar I. in &amp;#039;&amp;#039;Wadimias&amp;#039;&amp;#039; (RI I, Nr. 1127) und 888 bestätigte [[Arnolf von Kärnten|König Arnulf]] dem [[Marienstift (Aachen)|Marienstift]] zu Aachen dessen Besitzungen in &amp;#039;&amp;#039;Vuadeninnas&amp;#039;&amp;#039; (MGH DArn, Nr. 031). Das sind die ersten schriftlichen Erwähnungen des Ortes, in den deutschen Übersetzungen Waimes genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1354 war der Baubeginn der [[Burg Reinhardstein]], die ab 1969 wiederaufgebaut wurde. 1554 entstand St. Saturnin, eine zweischiffige Hallenkirche, auf Fundamenten des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts; ein Umbau erfolgte im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Jahr 1534 baute Johan Sourbroits seine Herberge, die den Kern des heutigen Ortsteils [[Sourbrodt]] bildet. 1566 wurden die Hauptmann-Säule und die Panhaus-Säule im [[Hohes Venn|Hohen Venn]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1602 findet sich die erste Erwähnung der Chapelle de Cheneux in Ovifat. 1708 und 1709 wurde die St.&amp;amp;nbsp;Wendelinuskapelle in Sourbrodt erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 wurde auch Weismes im [[Wiener Kongress]] zu [[Preußen]] gegeben. Anlass war die Niederlage von [[Napoleon Bonaparte]], der zuvor die politische Landkarte des Kontinentes erheblich verändert hatte. Weismes kam mit Preußen 1871 zum [[Deutsches Kaiserreich|deutschen Kaiserreich]] und gehörte bis 1920 zum [[Regierungsbezirk Aachen]], [[Kreis Malmedy]] in der [[Rheinprovinz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Rheinland Regierungsbezirke 1905.png|Landkarte der Rheinprovinz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 erfolgte die Weihe von St. Joseph in [[Robertville]]. In den Jahren 1861 und 1862 wurde das Gasthaus [[Mont Rigi]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der [[Vennbahn]] der [[Preußische Staatsbahn]] erhielt Weismes am 4. November 1889 Bahnanschluss. In Weismes ging nun auch die [[Bahnstrecke Waimes–Stavelot|Stichstrecke]] nach [[Malmedy]] ab (später weiter nach [[Stavelot]]).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zvs.be/der-zug-kommt/?Die_Ausstellung:Die_8_Schautafeln Der Zug kommt.]&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel, ohne Datum, abgerufen am 16. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvs&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zvs.be/wp-content/uploads/2018/03/Tafel48.07c-Weywertz.pdf Der Betrieb im Bahnhof Weywertz.]&amp;#039;&amp;#039; Geschichts- und Museumsverein Zwischen Venn und Schneifel, ohne Datum, abgerufen am 16. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde 1920 das [[Ostbelgien|Gebiet Eupen-Malmedy]] mit der Gemeinde Weismes kraft des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] belgisch. 1923 wurde der Baltia-Hügel auf [[Botrange]] errichtet. Im darauf folgenden Jahr, 1924, erhielt die [[Universität Lüttich]] neben Mont Rigi eine wissenschaftliche Station. Zwischen 1925 und 1929 wurde die [[Talsperre Robertville]] erbaut. 1926 errichtete man ein Denkmal für Pfarrer [[Nicolas Pietkin]] (1849–1921). In den Jahren 1933 und 1934 wurde der Turm von Botrange erbaut. 1935 erfolgte die Weihe der Kirchen St. Remaklus in Ovifat und St. Wendelinus in Sourbrodt. Im Jahr 1957 verwirklichte man den Naturschutzpark Hohes Venn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr auf der Bahnstrecke von Weismes nach Malmedy wie auch auf der Vennbahn wurde 1959 eingestellt, doch gab es bis 2002 noch Güterverkehr, und die letzten touristischen Züge fuhren 2006. Ab November 2007 wurden die Gleise herausgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Waimes, Hauptstrasse.jpg|Hauptstraße in Weismes&lt;br /&gt;
 Waimes, Rathaus.jpg|Waimes – Rathaus&lt;br /&gt;
 St. Saturnin (Waimes) 06 a.jpg|St. Saturnin in Weismes&lt;br /&gt;
 Pietkin-Denkmal (Sourbrodt) 02.jpg|Denkmal für Pfarrer Nicolas Pietkin&lt;br /&gt;
 Fahrplan 1890 auf der Vennbahn Aachen-Ulflingen.jpg|Historischer Fahrplan der Vennbahnstrecke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Warcheabwärts zwischen Staudamm und der Einmündung des Bayehonbaches liegt 60&amp;amp;nbsp;m höher auf einem Felsen die [[Burg Reinhardstein]], ein ehemaliger wiedererstellter Besitz der [[Metternich (Adelsgeschlecht)|Grafen von Metternich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Region stellen die sogenannten [[Vennheckengehöfte]] dar. Es handelt sich um Häuser, an deren Wetterseite (Westen/Südwesten) hohe Buchenhecken gepflanzt wurden und werden, die entsprechend der Hausform zugeschnitten sind. In Ovifat ist die längste Straße &amp;#039;&amp;#039;Heckenstraße&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 1900 hat sich auch im Raum Weismes in der Mainacht (30. April / 1. Mai) der Brauch des [[Maiennacht|Mailiedes]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Rur bei Troupa.jpg|mini|Die Rur bei Sourbrodt]]&lt;br /&gt;
Der Ort gehört zu den Wintersportzentren (Alpin und Langlauf) in Ostbelgien. Die Pisten und Liftanlagen von Ovifat-Alpin verfügen seit Winter 2018/2019 über Schneekanonen, im Sommer wird das Gelände als Outdoor-Sportzentrum genutzt. Mit &amp;#039;&amp;#039;Dévalkarts&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rollerbes&amp;#039;&amp;#039; geht es die Sommerskipiste hinab. MTB-Verleih und Eselreiten runden das Programm ab. Im Gemeindegebiet liegen diverse Langlaufloipen wie beispielsweise Ski Botrange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tourismus in Belgien|Touristische]] Anziehungspunkte sind die [[Botrange]], [[Mont Rigi]], der [[Polleur-Venn]]-Rundweg, das Naturparkzentrum und der [[Robertviller Talsperre|See von Robertville]], sowie die [[Burg Reinhardstein]] und der Draisinenbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Rail Bike&amp;#039;&amp;#039; auf der alten [[Vennbahn]]strecke zwischen Sourbrodt und Kalterherberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einbindung der ehemaligen Eisenbahnlinien [[Vennbahn (Radweg)|L.48]], L.45 (Trois-Ponts–Weismes) bzw. L.45a ([[Vennquerbahn]]) in das [[RAVeL-Netz]] ist Weismes zu einem Ausgangsort diverser Radtouren geworden, die von dort aus in das Umland z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Stavelot]], [[Sankt Vith]], Sourbrodt und [[Bütgenbach]] bzw. auf dem [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahnradweg]] weiter bis nach Aachen und Troisvierges führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostbelgien.eu/de/radfahren-in-ostbelgien/radwandern/vennbahn-ravelstrecken |titel=Vennbahn &amp;amp; Ravelstrecken in Ostbelgien - Ostbelgien →  Belgien |sprache=de |abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Warchenne-Steinbruch.jpg|mini|Steinbruch im Tal der Warchenne]]&lt;br /&gt;
Im Warchenne-Steinbruch werden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts [[Sandstein]]- und [[Quarzit]]felsen aus dem [[Paläozoikum]] (±420 Millionen Jahre) abgebaut. Zu Beginn wurden die Steine für den Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Malmedy und Monschau verwendet. Der zunächst handwerklich arbeitende Betrieb wurde im Laufe der Zeit modernisiert. 1990 wurde die Ausrüstung des Steinbruchs vollständig erneuert und eine Waschanlage installiert. Die Jahresproduktion liegt heute bei ±250.000 Tonnen. Sie dient hauptsächlich für Straßenarbeiten und die Herstellung von [[Asphalt]], gebrauchsfertigem [[Beton]], Bruchsteinen für Gebäude und Fertigteilen aus Beton.&lt;br /&gt;
1990 wurde die Bearbeitung und Vermarktung von Bruchsteinen für Gebäude aufgenommen. Durch den Einsatz moderner Geräte entfällt die schwere Arbeit, die Steine von Hand zu brechen. Der größte Teil der Produktion ist für den Bau von Privathäusern bestimmt.&lt;br /&gt;
Der zweite größere Steinbruch ist La Bouhaye im Ortsteil Steinbach. Der Naturstein ist ein quarzhaltiger Sandstein. Durch seine reiche Farbpalette ist das Bruchsteinmaterial für den Hausbau sehr beliebt. Außerdem wird ein breites Schottersortiment für den Straßenbau hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstwirtschaft ist ein weiterer Hauptwirtschaftszweig der Gemeinde. Rund ein Drittel des Gemeindegebietes ist bewaldet. Zur direkten Weiterverarbeitung sind einige Sägewerke und andere Betriebe der Holzverarbeitung ([[Kabeltrommel]]n, Fertighausbau, Türen- und Fensterbau) angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] mit vielen kleineren Höfen ist inzwischen auf vorwiegend größere Betriebe zurückgegangen. In Outrewarche z.&amp;amp;nbsp;B. besteht nur noch ein Hof mit 120 Milchkühen. Entsprechend groß ist der Weidebedarf. Die Herden werden im Sommer bis in das benachbarte [[Weywertz]] zum Grasen getrieben. Diese Betriebe sind inzwischen mit [[Melkgrube]]n und rechnergesteuerten Melkanlagen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Weismes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Waimes|Weismes|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waimes|Weismes|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lüttich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Weismes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255229-1|VIAF=239549580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostbelgien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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