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	<title>Weisingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:54:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weisingen&amp;diff=2631162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht</title>
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		<updated>2025-12-21T14:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Holzheim (bei Dillingen an der Donau)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Holzheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Weisingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.513611&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.529444&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 431 &amp;lt;!-- Quelle: BayernAtlas--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1055&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2014-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 89438&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09075&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weisingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Holzheim (bei Dillingen an der Donau)|Holzheim]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]]. Die Gemeinde, in die am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1970 [[Altenbaindt]] eingemeindet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, kam am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 zu Holzheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=768|Seiten=768 und 771}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt westlich von Holzheim und ist mit diesem baulich zusammengewachsen. Weisingen liegt im kleinen Tal des [[Weisinger Bach]]es am Nordfuß der [[Donau-Iller-Lech-Platte|Iller-Lech-Platte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung wurden Bodenfunde aus der [[Römisches Imperium|Römerzeit]] gemacht. Die [[Römerstraße]] [[Günzburg]] – [[Burghöfe (Mertingen)|Burghöfe]] folgt der Dorfstraße ein kleines Stück weit in Ost-West-Richtung. Weisingen geht auf eine [[Alamannen|alamannische]] Gründung zurück, was durch Reihengräberfunde aus dem 6./7. Jahrhundert belegt wird. Der Ort ist wohl als Ausbausiedlung von Holzheim aus angelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisingen wird erstmals 1209 als „Witingin“ genannt, 1239 wird es als Wizzingen überliefert. Der Ort war Sitz einer eigenen [[Grundherrschaft|Herrschaft]] unter den Herren von Weisingen, die zwischen 1239 und 1400 bezeugt sind. Um 1400 kam die Herrschaft an die Herren von Grafeneck und 1454 an das [[Hochstift Augsburg]]. Weisingen wurde im Hochstift Sitz eines (Ober-)[[Vogt]]amtes, das bis 1789 dem Rentamt Dillingen unterstand. 1789 wurde das [[Pflegamt Weisingen]] geschaffen. Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1802/03 kam Weisingen an [[Königreich Bayern|Bayern]] und wurde zum 1. Juni 1804 dem [[Landgericht Dillingen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisingen St. Sixtus 212.JPG|mini|St. Sixtus in Weisingen]]&lt;br /&gt;
Weisingen gehörte zu zwei Dritteln zur [[Urpfarrei]] Holzheim, das restliche Drittel zur [[Pfarrei]] Altenbaindt. 1810 wurde der gesamte Ort zur unselbständigen [[Quasipfarrei|Kuratie]] erhoben. 1871 erhielt sie den Status einer selbständigen Kuratie und schließlich wurde 1922 die eigene Pfarrei Weisingen gegründet. Die katholische [[Pfarrkirche]] [[St. Sixtus (Weisingen)|St. Sixtus]] wurde 1730 bis 1732 errichtet. Am westlichen Ortsrand steht die [[Herrgottskapelle (Weisingen)|Herrgottskapelle]] aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1840: {{0}}476 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1875: {{0}}550 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1910: {{0}}590 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: {{0}}575 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: {{0}}851 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: {{0}}722 Einwohner (mit Altenbaindt: 882 Einwohner)&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: {{0}}740 Einwohner (mit Altenbaindt: 881 Einwohner)&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: {{0}}853 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1007 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2014: 1055 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Holzheim (bei Dillingen an der Donau)#Weisingen|titel1=Liste der Baudenkmäler in Weisingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Holzheim (bei Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Guggenbichel]] wurde nach 1580 als Sohn einer [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldnerfamilie]] in Weisingen geboren. 1598 trat er bei [[Christoph Murmann d.J.]] in [[Augsburg]] in eine Bildhauerlehre ein. In seiner Gesellenzeit arbeitete er in der Bildhauerwerkstatt von [[Christoph Rodt]] zu [[Neuburg an der Kammel]]. Dort wirkte er bereits an dessen bekanntestem Werk, dem Hochaltar der Pfarrkirche in [[Illertissen]] mit. 1610 ließ er sich in Dillingen an der Donau nieder und heiratete dort noch im selben Jahr Elisabeth Rößlerin. Aus der Ehe gingen mindestens 8 Kinder hervor. Bis zu seinem Tod am 19. Juni 1646 betrieb er in der Stadt eine Bildhauerwerkstatt.&lt;br /&gt;
* [[Georg Guggenbichel]], wohl ein jüngerer Bruder von Sebastian, war [[Bildhauer]] und [[Architekt]]. Er wirkte während des Dreißigjährigen Krieges im Bodenseeraum, in der [[Schweiz]] und anschließend in [[Oberschwaben]]. Der jüngste von Georgs vier Söhnen Johann Meinrad Guggenbichel, auch [[Meinrad Guggenbichler]] genannt, wurde als „Bildhauer vom Mondsee“ bekannt.&lt;br /&gt;
* [[Pius Dirr]], geboren am 28. November als Sohn des Weisinger Land- und Gastwirts Franz Dirr, war Historiker und Politiker. Er war Mitglied der [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|bayrischen Kammer der Abgeordneten]] in den Jahren 1912 bis 1924. Dirr verstarb am 27. Januar 1943 in München.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Spring]], geboren am 19. August 1957 in Weisingen, ist ein Autor und Regisseur von Fernsehfilmen und -serien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;319–322.&lt;br /&gt;
* Adolf Layer: &amp;#039;&amp;#039;Die Guggenbichel in Weisingen.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen, Band 67/68 (1965/66), S.&amp;amp;nbsp;89–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Weisingen|val=42530}}&lt;br /&gt;
* [https://holzheim.de/ueber-die-gemeinde/geschichte/ Geschichte von Weisingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Holzheim (bei Dillingen an der Donau)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4221329-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzheim (bei Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1209]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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