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	<title>Weiselberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weiselberg&amp;diff=885694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MGChecker: Die letzte Textänderung von ~2026-22699-8 wurde verworfen und die Version 243797065 von Alpenhexe wiederhergestellt. Stimmt. Haben die Autoren aber trotzdem so geschrieben.</title>
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		<updated>2026-01-31T00:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22699-8&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22699-8&quot;&gt;~2026-22699-8&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/243797065&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/243797065&quot;&gt;243797065&lt;/a&gt; von Alpenhexe wiederhergestellt. Stimmt. Haben die Autoren aber trotzdem so geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Weiselberg.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Weiselberg, gesehen von der [[Talbrücke Oberkirchen]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= 569.5&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Oberkirchen (Freisen)|Oberkirchen]]; [[Landkreis St. Wendel]], [[Saarland]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Nordpfälzer Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/31/21/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/14/36.9/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SL&lt;br /&gt;
|TYP= [[Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Dazit]]&lt;br /&gt;
|ALTER= 280 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiselberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|569.5|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg des [[Nordpfälzer Bergland]]s bei [[Oberkirchen (Freisen)|Oberkirchen]] im [[Saarland|saarländischen]] [[Landkreis St. Wendel|Landkreis St.&amp;amp;nbsp;Wendel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiselberg ist besonders in seinen Hochlagen durchgängig bewaldet und ein Standort für seltene Pflanzenarten. Er wurde 1950 unter Naturschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Weiselberg erhebt sich im Südostteil des [[Naturpark Saar-Hunsrück|Naturparks Saar-Hunsrück]] direkt westlich des vom nordnordwestlich des Berges entspringenden [[Blies]]-Zufluss [[Oster (Blies)|Oster]] durchflossenen Oberkirchen, einem Ortsteil der Gemeinde [[Freisen]]. Westnordwestlich entspringt der Leichweilerbach, der linke Quellbach des [[Betzelbach]]s. Südlich liegt der &amp;#039;&amp;#039;Weiseler Born&amp;#039;&amp;#039;, Quelle des Oster-Zuflusses [[Wilmesbach]]. Der Nordausläufer des Weiselbergs ist der etwa {{Höhe|&amp;lt;!--oberste Höhenlinie--&amp;gt;520}} hohe Mittelberg, dessen Landschaft nach Nordosten zum Hochrech&amp;lt;!--({{Höhe|???}})--&amp;gt; überleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Weiselberg liegt in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Saar-Nahe-Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;19) auf der Grenze der Haupteinheiten [[Nordpfälzer Bergland]] (&amp;#039;&amp;#039;Glan-Alsenz-Berg- und Hügelland&amp;#039;&amp;#039;; 193) mit der Untereinheit [[Kuseler Bergland]] (193.3) im Osten und [[Prims-Nahe-Bergland]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberes Nahebergland&amp;#039;&amp;#039;; 194) mit der Untereinheit [[Hirsteiner Bergland]] (194.2) im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-149&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Weiselberg gehört geologisch gesehen zum [[Nordpfälzer Bergland]]. Seine Bergkuppe besteht aus etwa 280 Millionen Jahre altem vulkanischem Gestein ([[Vulkanit]]) des [[Perm (Geologie)|Perm]] ([[Rotliegend]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vulkanit entsteht, wenn [[Magma]] in der Erdkruste aufsteigt und bis an die Erdoberfläche kommt. Durch Verwitterung wird das weiche umliegende Gestein abgetragen und das harte Vulkangestein bleibt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg weist ein für ihn typisches Gestein auf, welches nach ihm benannt worden ist: den [[Weiselbergit]] ([[Typlokalität]]), der 1887 erstmals von [[Karl Heinrich Rosenbusch]] beschrieben wurde. Es ist ein tiefschwarzes und leicht bläuliches, magmatisches Gestein mit punktuellen [[Feldspat]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;anteilen, die an den Sternenhimmel erinnern. Nach Tröger&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tröger&amp;quot; /&amp;gt; handelt es sich um einen [[Dazit|dazitischen]] Vulkanit mit etwa 66&amp;amp;nbsp;% Glasanteil. Im Gestein sind [[Achat]]e eingelagert. Bereits zur Römerzeit wurde an der Bergoberfläche nach Achaten gegraben. Ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, während einer Achatboomzeit, wurden das grünliche Gestein in Stollen abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gipfeltour&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiselberg ist ein magmatischer [[Härtling]]. Seine auffallendste Formation ist der &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Schrank&amp;#039;&amp;#039;, eine breite Felswand, die an einen großen Schrank erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südhang des Weiselbergs liegt ein aus [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gestein bestehendes Blockfeld, das &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Meer&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich drückte aus dem Erdinnern Magma empor. Es erstarrte allmählich noch unterhalb der Erdoberfläche zu meist fünfeckigen Säulenformationen, was typisch für langsam erkaltenden Basaltgestein ist. Ihre Form wurde während der Abkühlung durch Schrumpfung der Magma verursacht, ähnlich wie Trockenrisse in austrocknendem Schlamm einer Pfütze. Über Jahrmillionen hinweg wurde das umgebende weichere Sedimentgestein durch Erosion abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gipfeltour&amp;quot; /&amp;gt; Das heute sichtbare Blockfeld entstand im [[Eiszeitalter]] vor rund 10.000 Jahren durch [[Solifluktion]] der verwitterten Gesteinssäulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Kartierungen von 1982 zeigten, dass die Gesteinssäulen im Bereich der Bergkuppe eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Meilerstellung&amp;#039;&amp;#039; aufweisen. Dies entsteht meist dadurch, dass ein Lavasee im Krater eines Vulkanes relativ schnell erstarrt. Der hohe Glasanteil im Gestein weist ebenfalls auf eine sehr oberflächennahe und schnelle Abkühlung des ursprünglichen Magmas hin. Die Säulen bildeten sich dann senkrecht zu den Kraterwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem Großteil des Weiselbergs liegen das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Weisselberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;82884; 1950 ausgewiesen; 74,2&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß), das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Weisselberg&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6409-305; 78&amp;amp;nbsp;ha) und das [[Vogelschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Weisselberg&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;6409-305; 78&amp;amp;nbsp;ha). Auf dem Berg befinden sich Teile des &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsschutzgebiet]]s im Landkreis St.&amp;amp;nbsp;Wendel –&amp;amp;nbsp;in der Gemeinde Freisen&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;390232; 1976; 11,4797&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinerner Schrank.JPG|thumb|right|200px|Steinerner Schrank]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Berges befinden sich Reste einer keltischen Wallanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerorts am Berg sind Schürfstellen zu finden, hier wurde über Jahrhunderte nach Edelsteinen gesucht, besonders begehrt waren [[Achat]]e. Sie waren schon unter den [[Römisches Reich|Römern]] bekannt; systematisch abgebaut wurden sie vom 15. Jahrhundert bis 1950. Im mineralogischen Museum in Oberkirchen sind einige Fundstücke ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den pechschwarzen harten Weiselbergit interessierte man sich seit den 1930er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausweisung des Weiselbergs als Naturschutzgebiet stoppte den Abbau 1950. Auch der Wald am Weiselberg wird seither nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt. Nach Wiederaufforstung der Abbaugebiete mit schnellwüchsigen Fichten, Douglasien und Lärchen wurde der Wald sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
11 Sagen und Legenden ranken sich rund um ein Schloss auf dem Weiselberg mit einem gerechten König, der heimtückisch von finsteren Gesellen, die auf einer Burg am Südhang lebten, in seinem Bett ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Königskeller&amp;#039;&amp;#039; könnte gemäß der Dokumentationstafeln der Gemeinde Freisen ein Achatstollen gemeint sein. Bebauung am Weiselberg ist nicht nachweisbar; vielmehr ist das Steinerne Meer eine natürliche geologische Formation. Spukgeschichten vom &amp;#039;&amp;#039;fürigen Jäger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;irren Licht&amp;#039;&amp;#039; erklären sich mutmaßlich aus der Abgeschiedenheit der Region im Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinernes Meer.JPG|thumb|right|200px|Steinernes Meer]]&lt;br /&gt;
Mehrere Wanderwege verlaufen über und rund um den Weiselberg. Ein Rundweg von 4&amp;amp;nbsp;km ist als geologischer Lehrpfad angelegt. Ein Zugang vom [[Bosenborn]] führt zum &amp;#039;&amp;#039;Steinernen Schrank&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 14,9&amp;amp;nbsp;km (in erweiterter Variante auf 17,6&amp;amp;nbsp;km) angelegt ist die &amp;#039;&amp;#039;Weiselberg-Gipfeltour&amp;#039;&amp;#039;, die auch Oberkirchen mit seinem ehemaligen [[Bahnstrecke Türkismühle–Kusel|Westrichbahn]]-Viadukt (1934–1936) einbindet; diese Strecke wiederum ist Teil des 24&amp;amp;nbsp;km langen [[Fritz-Wunderlich-Weg|Fritz-Wunderlich-Rad- und Wanderwegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-149&amp;quot;&amp;gt;Otmar Werle: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;148/149]] Trier/Mettendorf.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1974. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/149.pdf Online-Karte] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tröger&amp;quot;&amp;gt;W. E. Tröger: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Petrographie der Eruptivgesteine&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schweizerbart, Stuttgart, 1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gipfeltour&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bostalsee.de/aktiv/wandern/oertliche-wanderwege/detail/adresse/weiselberg-gipfeltour-in-oberkirchen/ &amp;#039;&amp;#039;Weiselberg-Gipfeltour in Oberkirchen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015, auf bostalsee.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eduard Reusch]] und [[Gerhard vom Rath]]: &amp;#039;&amp;#039;Über farbenschillernde Quarze vom Weisselberge bei Obernkirchen&amp;#039;&amp;#039; [!] &amp;#039;&amp;#039;unweit St. Wendel.&amp;#039;&amp;#039; Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1873 ([https://books.google.de/books?id=gFRbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1 online] bei [[Google Books]]).&lt;br /&gt;
* W. E. Tröger: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Petrographie der Eruptivgesteine&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schweizerbart, Stuttgart, 1935&lt;br /&gt;
* A[ugust] Stein: &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge um den Weiselberg (Westrich).&amp;#039;&amp;#039; Neubearb. Ausg., St. Wendeler Buchdruckerei und Verlag, St. Wendel 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der große ADAC Natur-Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;, ADAC Verlag, München, 1991, ISBN 3-87003-390-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weiselberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderbares-saarland.de/wanderwege/weiselberg.html Weiselberg-Gipfeltour], auf wanderbares-saarland.de&lt;br /&gt;
* [http://www.agrarkulturerbe.de/organisation4.php?suche=&amp;amp;trennesuchtext=&amp;amp;id=7970 Naturschutzgebiet Weiselberg], auf agrarkulturerbe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freisen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Nordpfälzer Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MGChecker</name></author>
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