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	<title>Weira - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weira&amp;diff=61292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BigBullfrog am 1. März 2026 um 21:14 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-01T21:14:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Weira. Zum namensgebenden Nebenbach der [[Saale]] siehe [[Weira (Saale)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Weira.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weira in SOK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Oppurg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07806&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16075121&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Türkenhof 5&amp;lt;br /&amp;gt;07381 Oppurg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-oppurg.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=182239 www.vg-oppurg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffen Rogalla&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Wähler Weira&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weira-Dorfplatz.jpeg|mini|Dorfplatz von Weira mit der Gaststätte &amp;quot;Zur Fürstenfichte&amp;quot; und der ehemaligen Pfarrei]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Orla-Kreis]]. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Weira und [[Krobitz]] und ist der [[Verwaltungsgemeinschaft Oppurg]] zugehörig. In der Gemeinde ist ein Industrie- und Gewerbepark angesiedelt, der etwa 60&amp;amp;nbsp;ha umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Weira befindet sich mit seiner Gemarkung an der Nordabdachung des [[Thüringer Schiefergebirge]]s mit Übergang der Böden in die [[Orlasenke]]. Das Gelände ist kupiert. Nördlich grenzt Weira an die Gemeinden [[Lausnitz bei Neustadt an der Orla]] und [[Neunhofen]], deren gemeinsame Grenze im Mühlengrund im Zechsteinriffgebiet der Orlasenke verläuft. Auf Höhe der Orla bei der Schlagmühle hat Weira seinen geografisch tiefsten Punkt der Gemeinde mit ca. 290 m/NN. Westlich begrenzt wird Weira durch [[Oberoppurg]] und [[Quaschwitz]] entlang des Dürrbachgrunds. In südlicher Richtung steigt die Höhenlage auf ca. 520 m (Probst), die Nachbarorte [[Dreba]] und [[Knau (Neustadt an der Orla)|Knau]] begrenzen Weira dort entlang des Brüßbachs, südlich des Gewerbeparks. Die östlichen Grenzen teilt sich Weira entlang des Siechenbachs mit [[Kleina (Neustadt an der Orla)|Kleina]] und [[Steinbrücken (Neustadt an der Orla)|Steinbrücken]] sowie mit [[Kospoda]] und dessen Ortsteil [[Meilitz (Kospoda)|Meilitz]]. Die nächstgelegene Stadt ist [[Neustadt an der Orla]]. Durch die Ortsverbindungsstraße nach [[Kolba (Oppurg)|Kolba]] wird ein Anschluss an die [[Bundesstraße 281]] erreicht, wodurch die ehemalige Kreisstadt [[Pößneck]] erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete und Wanderziele ==&lt;br /&gt;
* [[östliches Zechsteinriffgebiet Orlatal]]&lt;br /&gt;
* [[Drommberg]]&lt;br /&gt;
* Drebaer/Plothener Teichgebiet („Land der Tausend Teiche“)&lt;br /&gt;
* Mühlengrund und Totenstein&lt;br /&gt;
* Dürrbachmühle&lt;br /&gt;
* Pappelschenke&lt;br /&gt;
* St.-Anna-Kapelle in Krobitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 31. Juli 1307. Der Ortsteil Krobitz wurde bereits 1074 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 307 und 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16. Jahrhundert wurde die dem heiligen Nikolaus gewidmete [[Wehrkirche]] errichtet, die den Einwohnern Schutz bei kriegerischen Auseinandersetzungen bieten sollte. Im 17. Jahrhundert konnte durch die Errichtung eines Tonnengewölbes als Kanalisation der hochwassergeplagte Ortskern trockengelegt werden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus (Weira)}}&lt;br /&gt;
1841 wurde die Holländerwindmühle erbaut. Sie besaß neben dem Getreidemahlgang seit 1841 ein Lohe-Stampfwerk. Bis 1938 lief der Betrieb mit Wind und dann bis 1964 mit Diesel und Elektroantrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Dietzel: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen zwischen oberer Saale und Thüringer Becken. Wasserräder und Turbinen in Mühlen, Hammerwerken und Schmelzhütten im Einzugsgebiet der Saale sowie Windmühlen auf den umliegenden Hochflächen.&amp;#039;&amp;#039; Rockstuhl, Bad Langensalza, 2012, ISBN 978-3-86777-453-6, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1864 wurde die so genannte „Fürstenfichte“ zu Ehren des Regierungsjubiläums der Großherzogin [[Maria Pawlowna]] gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Geschichte ist Weiras Landschaft besonders durch die industrielle Mast durch das ehemalige Schweinezuchtkombinat Neustadt/Orla geprägt worden, durch deren Ammoniakbelastung erhebliche Schäden an Natur und Umwelt entstanden. Als zweitgrößte industrielle Mastanlage der DDR mit etwa 180000 Schweinen war die Anlage ({{Coordinate|NS=50.68016|EW=11.71982|type=landmark|region=DE-TH|text=Lage|name=ehemaliger Schweinemastbetrieb}}, der Betrieb liegt deutlich näher an [[Quaschwitz]] als an Weira) von 1978 bis 1991 in Betrieb und produzierte hauptsächlich Schweinefleisch zum Export in die Bundesrepublik. Betreiber der Anlage war der VEB Schweinezucht und -mast Neustadt/Orla, der ab den 1980er Jahren Teil des [[Kombinat Industrielle Tierproduktion|Kombinats Industrielle Tierproduktion]] war. Die durch die entstehenden Fäkalien deutlich verringerte Lebensqualität wurde kurz vor bzw. nach dem Ende der DDR durch Bürgerinitiativen betroffener Einwohner Weiras und der Nachbargemeinden aktiv bekämpft und in der freien bzw. überregionalen Presse thematisiert. In der Zeit nach 1990 wurden die vollkommen übersäuerten Wälder maßgeblich durch die Forstbetriebsgemeinschaft Dürrbachgrund neu aufgeforstet. Zum Abschluss dieser Wiederaufforstung pflanzte der ehemalige Thüringer Ministerpräsident [[Bernhard Vogel]] eine Eiche am Wegrand zum früheren Ortsverbindungsweg in Richtung Knau, neben der sich ein Gedenkstein befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde das Gelände der SZM im Ganzen privatisiert und zu einem Gewerbegebiet für kleinere Unternehmen umgebaut. Der 106 m hohe, weithin sichtbare Schornstein des Heizkraftwerks wurde am 7. Juli 2015 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 449&lt;br /&gt;
* 1995: 465&lt;br /&gt;
* 1996: 470&lt;br /&gt;
* 1997: 466&lt;br /&gt;
* 1998: 482&lt;br /&gt;
* 1999: 474&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 472&lt;br /&gt;
* 2001: 461&lt;br /&gt;
* 2002: 441&lt;br /&gt;
* 2003: 434&lt;br /&gt;
* 2004: 438&lt;br /&gt;
* 2005: 429&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 421&lt;br /&gt;
* 2007: 419&lt;br /&gt;
* 2008: 414&lt;br /&gt;
* 2009: 417&lt;br /&gt;
* 2010: 405&lt;br /&gt;
* 2011: 386&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 383&lt;br /&gt;
* 2013: 379&lt;br /&gt;
* 2014: 375&lt;br /&gt;
* 2015: 379&lt;br /&gt;
* 2016: 383&lt;br /&gt;
* 2017: 378&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 386&lt;br /&gt;
* 2019: 388&lt;br /&gt;
* 2020: 391&lt;br /&gt;
* 2021: 392&lt;br /&gt;
* 2022: 389&lt;br /&gt;
* 2023: 378&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 373&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2014&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=075&amp;amp;gemnr=75121&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 69,6 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2009&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2014&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 40.0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = [[Wählergruppe|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = WG FFW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 32.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 34.9&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2   = 1. Listenverbindung: Wählergruppe FFW Weira, Wählergemeinschaft Weira&lt;br /&gt;
|FARBE2   = 70C6FF&lt;br /&gt;
|PARTEI3    = WG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 15.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3    = 25.1&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3   = [[Wählergemeinschaft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl 2014]] setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WG FFW Weira: 2 Sitze (32,7 %)&lt;br /&gt;
* WG Weira: kein Sitz (15,3 %) &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freie Wähler: 4 Sitze (51,9 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 69,6 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; 1. Listenverbindung: Wählergruppe FFW Weira, Wählergemeinschaft Weira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 1. Februar 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün mit eingebogener goldener Spitze; vorn ein linksgewendeter goldener Pferdekopf, hinten goldene gekreuzte Eisen und Schlägel, darüber ein goldenes Hochkreuz schwebend, in der Spitze eine grüne Fichte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Goßwitzer &amp;#039;&amp;#039;Manfred Fischer&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ilmkreis, Jena, Kyffhäuserkreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt (Landkreis), Schmalkalden-Meiningen (Landkreis), Suhl.&amp;#039;&amp;#039; 2., veränderte, überarbeitete Auflage. Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1997, ISBN 3-9804487-2-X, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Weira gibt es zwei Vereine:&lt;br /&gt;
* Landfrauen Weira&lt;br /&gt;
* Sportverein Weira SV 61&lt;br /&gt;
Am Ortsrand von Weira befindet sich eine im Jahre 1816 erbaute Holländer-Windmühle, in die 1841 eine Lohstampfe eingebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Schellhammer]] (1540–1620); lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Frotscher]] (1796–1876); Pädagoge und Philologe&lt;br /&gt;
* [[Richard Müller (Politiker, Dezember 1880)|Richard Müller]] (1880–1943); Gewerkschafter, Persönlichkeit der Novemberrevolution 1918/19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-oppurg.de/de/gem-weira.html Gemeinde Weira bei der Verwaltungsgemeinschaft Oppurg]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jan Schönfelder, Landeszentrale für Politische Bildung Thüringen |url=https://www.lztthueringen.de/downloads/?pub=23 |titel=Industrielle Tierproduktion bei Neustadt an der Orla (1978–1991) |datum=2006 |format=Epub |sprache=de |abruf=2025-10-21 }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Geoportal des Landes Thüringen |url=https://geoportal.thueringen.de/gdi-th/download-offene-geodaten/download-luftbilder-und-orthophotos |titel=Historische Luftbilder der Schweinemastanlage und ihrer Umgebung (Tiff-Dateien ca. 100 MB) im Geoportal Thüringen, beispielsweise vom: 26. Mai 1987 (Bildnummer 198710 0272);  26. April 2007 (Bildnummer 200704 1104) und weitere |datum= |format= |sprache=de |abruf=2025-10-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Orla-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4795480-2}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BigBullfrog</name></author>
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