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	<title>Weinstadel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:53:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinstadel&amp;diff=1505429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hein784: Archivquelle wiederhergestellt</title>
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		<updated>2025-10-02T15:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivquelle wiederhergestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nuernberg Weinstadel Wasserturm 001.JPG|miniatur|hochkant=1.2|Weinstadel und Wasserturm von Süden, 2010…]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg - Maxbrücke.jpg|miniatur|hochkant=1.2|…und um 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg Weinstadel 2.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Weinstadel von Norden, 2010]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinstadel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Mittelalter|mittelalterliches]] und [[Reichsstadt Nürnberg|reichsstädtisch]]es Gebäude in [[Nürnberg]].&lt;br /&gt;
Es gehört zu den bekanntesten [[Baudenkmal|Baudenkmälern]] in der nördlichen Nürnberger Altstadt und ist eine Station der [[Historische Meile Nürnberg|Historischen Meile Nürnberg]]. Der Name Weinstadel leitet sich von seiner Funktion als ehemaliges reichsstädtisches Weinlager ab, welches etwa 1571 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes eingerichtet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/weinstadel-nuernberg.html |wayback=20160126091400 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Weinstadel in Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Weinstadel liegt in der [[Sebald (Nürnberg)|Sebalder]] Altstadt am [[Maxplatz (Nürnberg)|Maxplatz]], nördlich der [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]] an der [[Maxbrücke (Nürnberg)|Maxbrücke]], gegenüber der [[Trödelmarkt (Nürnberg)|Trödelmarktinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Weinstadel wurde 1446 bis 1448 außerhalb der vorletzten Stadtbefestigung errichtet und diente in der [[Karwoche]] drei Tage lang für die Unterbringung und Speisung von [[Lepra]]kranken (Sondersiechen). Der Bau ging auf das 1394 gestiftete Sondersiechen-[[Almosen]] zurück. Da er nur in der Karwoche genutzt wurde, fanden hier in Kriegszeiten (beispielsweise während der Markgrafenkriege) Klosterfrauen aus [[Kloster Pillenreuth|Pillenreuth]] Zuflucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sondersiechenspeisung 1575 nach [[St. Johannis (Nürnberg)|St. Johannis]] verlegt wurde, konnte das Gebäude intensiver genutzt werden: Handwerker, arme Familien, ein Frauenspinnhaus und eine Krankenunterkunft wurden im Lauf der Zeit hier untergebracht.&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss diente ab ca. 1571 als reichsstädtisches Weinlager, woher sich auch der heutige Name ableitet.&lt;br /&gt;
Die Krankenunterkunft wurde 1627 in das neu erworbene „Schauhaus“ verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/weinstadel-nuernberg.html |wayback=20160126091400 |text=zur Geschichte des Weinstadels |archiv-bot=2023-02-10 15:14:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Luftangriffe auf Nürnberg|Bombenangriffs am 3. Oktober 1944]] erhielt das Gebäude schwere Sprengbombentreffer.&amp;lt;ref&amp;gt;G. W. Schramm: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung&amp;#039;&amp;#039;, in 3 x Nürnberg, Verlag A. Hofmann, Nürnberg 1990, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde der Weinstadel zusammen mit dem ihm baulich verbundenen [[Wasserturm (Nürnberg)|Wasserturm]] zu einem [[Studentenwohnheim]] des [[Studentenwerk Erlangen-Nürnberg|Studentenwerkes Nürnberg]] mit insgesamt 74 Plätzen umfunktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude ==&lt;br /&gt;
Der Weinstadel ist mit 48 Metern Länge der größte [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
Über dem aus [[Sandstein]] gemauerten Erdgeschoss befinden sich zwei Fachwerkobergeschosse. Darauf wurde das aus drei&lt;br /&gt;
Geschossen bestehende [[Satteldach]] gesetzt. An der Stirnseite zur Pegnitz ist das Gebäude mit Holzgalerien bestückt, die mit metallenen Wasserspeiern versehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite befindet sich ein auffallender Dacherker aus dem Jahre 1448 mit [[Holzverbindung|Anblattungen]]. Er besitzt ein Spitzbogenfenster und ist ebenfalls mit einem Satteldach versehen. Er gilt als ältester Dacherker Nürnbergs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot;&amp;gt;[[Günter P. Fehring]], Anton Ress: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage bearbeitet von Wilhelm Schwemmer. Deutscher Kunstverlag, München 1982, ISBN 3-422-00558-7, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am ersten Obergeschoss der Ostseite ist das Haus baulich in Form eines brückenartigen Baus in Fachwerk und mit Satteldach mit einem alten Stadtmauerturm (dem [[Wasserturm (Nürnberg)|Wasserturm]]) verbunden, der seinerseits an eine überbaute Brücke über die Pegnitz mit der [[Trödelmarkt (Nürnberg)|Trödelmarktinsel]] gebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Dachstuhl weitgehend dem Zustand der Erbauungszeit entspricht, ist der Innenbereich des Weinstadels modern gestaltet worden.&amp;lt;ref name = &amp;quot;stadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Weinstadel|autor=MD|seite=1104, 1121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Weinstadel (Nürnberg)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nuernberg.de/internet/portal/reiseziel/ctz_5204.html Reiseziele in Nürnberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.baukunst-nuernberg.de/epoche.php?epoche=Gotik&amp;amp;objekt=Weinstadel Weinstadel in: Baukunst Nürnberg]&lt;br /&gt;
* [http://nuernberg.bayern-online.de/die-stadt/sehenswertes/weinstadel Weinstadel in: Bayern-Online]&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-meile.nuernberg.de/deutsch/31.htm Historische Meile Nürnberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.nuernberginfos.de/bauwerke-nuernberg/weinstadel-nuernberg.html NürnbergInfos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Historische Meile Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/27/12.87/N |EW=11/4/23.42/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsstätte eines Beherbergungsbetriebes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hein784</name></author>
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