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	<title>Weinroter Purpur-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:31:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinroter_Purpur-R%C3%B6hrling&amp;diff=2700061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CactusBot: Bot: Linkfix: &quot;Dickröhrlingsverwandte&quot; -&gt; &quot;Steinpilzverwandte&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinroter_Purpur-R%C3%B6hrling&amp;diff=2700061&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-01T13:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix: &amp;quot;Dickröhrlingsverwandte&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Steinpilzverwandte&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Weinroter Purpur-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rubroboletus rubrosanguineus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Hans Walty|Walty]] ex [[Jean-Louis Cheype|Cheype]]&amp;lt;!--1983--&amp;gt;) [[Kuan Zhao|K. Zhao]] &amp;amp; [[Zhu Liang Yang|Zhu L. Yang]]&amp;lt;!--2014--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rubroboletus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &amp;#039;&amp;#039;Pulveroboletus&amp;#039;&amp;#039;-Gruppe&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Steinpilzverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Boletaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletineae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Boletus rubrosanguineus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinrote Purpur-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röger2007&amp;quot;/&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mosers Satans-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rubroboletus rubrosanguineus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zhao2014&amp;quot;/&amp;gt;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Boletus rubrosanguineus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;B.&amp;amp;nbsp;splendidus&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;moseri&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Steinpilzverwandte]]n (Boletaceae). Bisweilen wird die Art auch wegen der Ähnlichkeit zum [[Satans-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;R.&amp;amp;nbsp;satanas&amp;#039;&amp;#039;), insbesondere junge und noch nicht rosa getönte Exemplare, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Falscher Satans-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmann2007&amp;quot;/&amp;gt;, wohingegen der Name heute für &amp;#039;&amp;#039;[[Le Gals Purpur-Röhrling|R. legaliae]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton]] des wissenschaftlichen Artnamens setzt sich aus den beiden lateinischen Wortelementen „ruber“ (=&amp;amp;nbsp;rot, gerötet, rotglühend) und „sanguineus“ (blutig, blutrot) zusammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner1972&amp;quot;/&amp;gt; und bezieht sich auf die Färbung ausgewachsener [[Fruchtkörper]]. Der zweite Namensteil des Synonyms &amp;#039;&amp;#039;moseri&amp;#039;&amp;#039; ehrt den österreichischen Mykologen [[Meinhard Michael Moser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der zentral gestielte [[Hut (Mykologie)|Hut]] des Weinroten Purpur-Röhrlings ist halbkugelig bis polsterartig geformt und misst in der Breite 7–20(–25)&amp;amp;nbsp;cm. Junge Fruchtkörper haben eine hell- bis mausgraue, auch blass milchkaffeefarbene und filzige beschaffene Huthaut. Mit zunehmendem Alter kommt die rosarote Subcutis immer stärker zum Vorschein. Selbst bei intensiv purpurroten Hüten verbleibt immer eine grindig-schorfige Mitte. Die Oberfläche verkahlt mit der Zeit und erscheint dann glatt, bei feuchter Witterung sogar etwas schleimig. Die freudig gelben und bei Reife oliv getönten [[Röhre (Mykologie)|Röhren]] blauen bei Berührung. Die Poren bzw. Röhrenmündungen sind vom Rand bis zum Stielansatz gleichmäßig karmin- bis blutrot gefärbt und blauen auf Druck ebenfalls. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] hat eine olivbraune Farbe. Der 5–12&amp;amp;nbsp;cm lange und 2–4&amp;amp;nbsp;cm dicke [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] hat anfangs einen bauchigen, keuligen Habitus, streckt sich im Laufe der Entwicklung und sieht dann beinahe walzenförmig aus. Zumindest die obere Hälfte der gold- bis orangegelben Stielrinde ist mit einem engmaschigen, roten Netz bedeckt. Die Stielbasis ist grauoliv-filzig bekleidet. Das Basalmyzel hat eine blass gelbliche Farbe. Das blass dotter- oder schwefelgelbe [[Trama|Fleisch]] läuft beim Kontakt mit Luftsauerstoff unmittelbar, aber eher langsam und schwach bis mäßig stark blau an. Nach einigen Stunden blasst die Verfärbung trübgelb aus. Die Stielbasis weist dagegen eine weinrote Farbe auf. Der Röhrenboden bzw. das Hutfleisch, an dem die Röhrenschicht anliegt, ist gelb. Das Fleisch schmeckt mild und riecht unspezifisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
An den 25–40&amp;amp;nbsp;Mikrometer langen und 9–13(–15)&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Basidie]]n reifen spindelige und 12–18&amp;amp;nbsp;× 4,5–6,5&amp;amp;nbsp;µm große [[Spore]]n heran. Die [[Zystide]]n haben eine flaschenartige bis bauchig-spindelige Form. Sie treten an den Poren zerstreuter auf und werden dort größer, bis 50&amp;amp;nbsp;µm lang. Die [[Hutdeckschicht]] besteht aus zunächst mehr oder minder aufgerichteten, bald schon niederliegenden, zylindrischen [[Hyphe]]nenden. Sie werden 2,5–9&amp;amp;nbsp;µm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisweilen praktizierte Trennung in zwei mutmaßliche Sippen anhand der Hyphenbreite der HDS (2–5&amp;amp;nbsp;µm&amp;amp;nbsp;vs. 5–10&amp;amp;nbsp;µm) konnte nicht bestätigt werden, weil die Laubwaldfunde aus dem [[Schönbuch]] eine Hyphenbreite von bis zu 9&amp;amp;nbsp;µm aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Weinrote Purpur-Röhrling kann insbesondere mit anderen rotporigen [[Steinpilzverwandte]]n verwechselt werden. Der ähnlich aussehende [[Blasshütiger Purpur-Röhrling|Blasshütige Purpur-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;R.&amp;amp;nbsp;rhodoxanthus&amp;#039;&amp;#039;) ist durch ein karminrotes Stielnetz und leuchtend gelbes, nur im Hut blauendes Fleisch gekennzeichnet. Auch der ungenießbare [[Schönfuß-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Caloboletus calopus&amp;#039;&amp;#039;) kann dem Weinroten Purpur-Röhrling ähneln. Die Röhrenmündungen der Fruchtkörper sind jedoch bis auf die Varietät &amp;#039;&amp;#039;ruforubraporus&amp;#039;&amp;#039; gelb und nicht rot gefärbt. Pilzsammler halten oft die essbaren Hexen-Röhrlinge wie zum Beispiel den [[Flockenstieliger Hexen-Röhrling|Flockenstieligen Hexen-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Neoboletus luridiformis&amp;#039;&amp;#039;) für den Weinroten Purpur-Röhrling. Diese bilden jedoch braunhütige Fruchtkörper aus. Darüber hinaus blaut das Fleisch im Anschnitt oder beim Aufbrechen schnell und deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Weinrote Purpur-Röhrling besiedelt Buchen- sowie Eichen-Hainbuchenwälder auf neutralen bis basischen sowie lehmigen und frischen Böden. Der Pilz wächst auch auf ehemaligen Viehweiden über Muschelkalk, die mit Fichten und Tannen aufgeforstet wurden. Daneben kommt er auch in Bergmischwäldern auf mosaikartig übersäuerten Böden vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot;/&amp;gt; Hinsichtlich der Höhenlage kristallisieren sich zwei Bereiche heraus: Laubwaldfunde stammen aus der kollinen bis submontanen Stufe von 300&amp;amp;nbsp;bis 500&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull]]. Die Aufsammlungen bei Koniferen stammen meist aus der oberen submontanen bis montanen Höhenregion von 620&amp;amp;nbsp;bis 730&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;NN.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kathriner2015&amp;quot;/&amp;gt; Demnach scheint der Weinrote Purpur-Röhrling Bereiche zwischen 500&amp;amp;nbsp;und 600&amp;amp;nbsp;Höhenmeter zu meiden. German Josef Krieglsteiner vermutete zunächst zwei verschiedene Sippen, verwarf die Trennung aber mangels Unterscheidungsmerkmalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilz [[Fruktifikation|fruktifiziert]] hauptsächlich von Juli bis September, vereinzelt finden sich noch Nachzügler im Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In Baden-Württemberg sind nur einzelne und weit verstreute Funde des Weinroten Purpur-Röhrlings bekannt. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt im [[Schönbuch]], wenngleich kein zusammenhängendes Gebiet erkennbar ist. Bayerische Nachweise stammen aus dem Voralpenland und der Alpenregion, Nachweise existieren auch aus südlicheren Gebieten mit Kalkschotterablagerungen durch eiszeitliche Gletscher wie zum Beispiel das Naturschutzgebiet bei Rosenau (NSG-00462.01) im Landkreis Dingolfing-Landau, ein Rest der Haidewiesen des Isartals mit Halbtrocken- und Trockenrasen, wärmeliebenden Säumen und Trockengebüschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel = Was ist eigentlich der Falsche Satans-Röhrling &amp;#039;&amp;#039;Boletus rubrosanguineus&amp;#039;&amp;#039; (Walty) ex Cheype?&lt;br /&gt;
| Autor = Frank Röger&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
| Band = 1&lt;br /&gt;
| Nummer = 34&lt;br /&gt;
| Jahr = 2003&lt;br /&gt;
| Online = [http://www.tintling.com/inhalt/2003/Boletus_rubrosanguineus.pdf online als PDF-Dokument verfügbar]&lt;br /&gt;
| Seiten = 6–12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bollmann2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Achim Bollmann, [[Andreas Gminder]], Peter Reil&lt;br /&gt;
| Titel = Abbildungsverzeichnis europäischer Großpilze&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Jahrbuch der Schwarzwälder Pilzlehrschau&lt;br /&gt;
| Band = Volume 2&lt;br /&gt;
| Auflage = 4&lt;br /&gt;
| Verlag = Schwarzwälder Pilzlehrschau&lt;br /&gt;
| Ort = Hornberg&lt;br /&gt;
| Jahr = 2007&lt;br /&gt;
| ISSN = 0932-920X&lt;br /&gt;
| Kommentar = 301 Seiten; Verzeichnis der Farbabbildungen fast aller europäischen Großpilze (&amp;gt; 5 mm) inkl. CD mit über 600 Gattungsbeschreibungen&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie]] (DGfM)&lt;br /&gt;
| titel = Pilzkartierung 2000 Online&lt;br /&gt;
| titelerg = Bearbeitet von Axel Schilling, Peter Dobbitsch&lt;br /&gt;
| datum = 2004&lt;br /&gt;
| url = http://brd.pilzkartierung.de/&lt;br /&gt;
| zugriff = 2012-07-24&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kathriner2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Paul Kathriner, Matthias Theiss&lt;br /&gt;
| Titel = Der Weinrote Röhrling Boletus rubrosanguineus&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
| Band = Heft 1/2015&lt;br /&gt;
| Nummer = 92&lt;br /&gt;
| Ort = Schmelz&lt;br /&gt;
| Jahr = 2015&lt;br /&gt;
| ISSN = 1430-595X&lt;br /&gt;
| Seiten = 54–56&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röger2007&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Frank Röger&lt;br /&gt;
| Titel = Die Purpur-Röhrlinge&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
| Band = Heft 1/2007&lt;br /&gt;
| Nummer = 50&lt;br /&gt;
| Ort = Schmelz&lt;br /&gt;
| Jahr = 2007&lt;br /&gt;
| ISSN = 1430-595X&lt;br /&gt;
| Seiten = 7–20&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner1972&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Fritz Clemens Werner&lt;br /&gt;
| Titel = Wortelemente lateinisch-griechischer Fachausdrücke in den biologischen Wissenschaften&lt;br /&gt;
| Verlag = Suhrkamp&lt;br /&gt;
| Jahr = 1972 &lt;br /&gt;
| ISBN = 978-3-518-36564-9&lt;br /&gt;
| Kommentar = Suhrkamp Taschenbuch 64&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zhao2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Kuan Zhao, Gang Wu, Zhu L. Yang&lt;br /&gt;
| Titel = A new genus, Rubroboletus, to accommodate Boletus sinicus and its allies&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Phytotaxa&lt;br /&gt;
| Band = Band 188&lt;br /&gt;
| Nummer = 2&lt;br /&gt;
| Jahr = 2014&lt;br /&gt;
| Seiten = 61–77&lt;br /&gt;
| DOI = 10.11646/phytotaxa.188.2.1&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rubroboletus rubrosanguineus|Weinroter Purpur-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Boletus rubrosanguineus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| titel = &amp;#039;&amp;#039;Boletus rubrosanguineus&amp;#039;&amp;#039; Walty ex Cheype&lt;br /&gt;
| url = http://boletales.com/genera/boletus/b-rubrosanguineus/&lt;br /&gt;
| werk=boletales.com | zugriff = 2012-07-23&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinroter Purpur-Rohrling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinpilzartige|Weinroter Purpurrohrling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CactusBot</name></author>
	</entry>
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