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	<title>Weiningen ZH - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Weiningen-blazon.svg durch CHE_Weiningen_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 1 (original uploader’s request) · Comply with int</title>
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		<updated>2026-01-17T05:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Weiningen-blazon.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Weiningen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Weiningen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Weiningen_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 1&lt;/a&gt; (original uploader’s request) · Comply with int&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|ZH|Zürich|Weiningen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Weiningen&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Weiningen ZH 2007.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Weiningen COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Weiningen02.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Schlössli Weiningen&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Dietikon&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Dietikon&lt;br /&gt;
|BFS = 0251&lt;br /&gt;
|PLZ = 8104&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.421103&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.435556&lt;br /&gt;
|HÖHE = 413&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.37&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 4118&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEMEINDEPRÄSIDENT = Mario Okle ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.weiningen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Dietikon]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] in der [[Schweiz]]. Sie liegt westlich von [[Zürich]] am Nordrand des [[Limmattal]]s. Ihr Mundartname ist &amp;#039;&amp;#039;Wiinige&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=670}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WeiningenZH01.JPG|links|mini|Ref. Kirche Weiningen, 1650 erbaut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Weiningen, Katzensee aus 600 m-Inlandflüge-LBS MH01-000964.tif|mini|Weiningen ZH, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen aus 600 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Weiningen befindet sich rechts der [[Limmat]] am [[Länggenbach]], der auf dem Übergang nach [[Regensdorf]] im [[Furttal]] zwischen Gubrist und [[Altberg (Zürich)|Altberg]] als Trüebbach entspringt. Weiningen gliedert sich in folgende zwei Teile: Weiningen-Dorf und Weiningen-Fahrweid. Die Gemeinde ist besonders bekannt für ihre weitläufigen Rebbauflächen (ca. 30&amp;amp;nbsp;ha) am [[Hasleren]] und [[Gubrist (Berg)|Gubrist]], welche sich fast über die gesamte Hanglage der Gemeinde erstrecken (siehe hierzu auch [[Weinbau in der Schweiz]]). Im Gegensatz zu anderen Gemeinden des Bezirks Dietikon hat Weiningen einen deutlich ländlicheren Charakter, der sich besonders in der Bauweise des Dorfs äussert. Zu Weiningen gehört auch der Ortsteil [[Fahrweid]]. Von der Gemeindefläche sind 31,1 % landwirtschaftliche Nutzflächen, 38,4 % ist Wald, 18,9 % ist Siedlungsfläche, 10,5 % dienen dem Verkehr, 0,2 % sind Gewässer und 0,9 % unproduktive Flächen (Stand: 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2018&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=251 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Weiningen. Flächen.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Weiningens als &amp;#039;&amp;#039;Winigon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte am 8. Februar 870. Grund und Boden waren im Besitz von [[Freibauer (Mittelalter)|Freibauern]], der [[Kirchensatz]] der Pfarrkirche St. Peter gehörte den [[Regensberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Regensberg]]; das Gebiet der Pfarrei umfasste auch das Städtchen [[Ruine Glanzenberg|Glanzenberg]]. Mitte des 12. Jahrhunderts ging die Pfarrei in den Besitz des [[Kloster Fahr|Klosters Fahr]] über. Mit der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] kam das Dorf 1415 in den Einflussbereich der Stadt [[Zürich]]. Es war Teil der [[Grafschaft Baden]] und bildete einen eigenen Niedergerichtsbezirk. Die Gerichtsrechte gelangten 1435 in den Besitz der Zürcher Familie Meyer von Knonau. Wie in den übrigen Gemeinden des östlichen Teils der Grafschaft Baden setzten die Zürcher in den 1520er Jahren die [[Reformation]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1803, während der Zeit der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]], war Weiningen eine Gemeinde im Distrikt [[Regensdorf]]. Anschliessend lag es bis 1989 (Gründung des Bezirks Dietikon) im [[Bezirk Zürich]]. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Weiningen stark landwirtschaftlich geprägt. Dies änderte sich allmählich aufgrund der Erschliessung durch die [[Limmattal-Strassenbahn]], die von 1901 bis 1931 die Zweigstrecke [[Schlieren]]–Weiningen betrieb. In den 1950er Jahren entstand die Siedlung [[Fahrweid]]. 1971 wurde die [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] eröffnet, 1985 die [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]]; die beiden Autobahnen kreuzen sich auf Gemeindegebiet ([[Limmattaler Kreuz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gold eine blaue Pflugschar vor einem blauen Rebmesser mit rotem Griff, überhöht von einer grüngestielten und beblätterten blauen Traube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=251 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Weiningen. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 832&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 1633&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 2323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 2964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3551&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 4857&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 4877&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident ist Mario Okle ([[Parteiloser|parteilos]], Stand 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weiningen.ch/gemeinderat/1063 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Weiningen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Weiningen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 41,82 % (+0,82), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 15,57 % (+2,97), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,37 % (−0,91), [[Grünliberale Partei|glp]] 11,40 % (−2,07), [[Die Mitte|Mitte]] 8,42 % (+1,63), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 5,36 % (−3,01), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,81 % (−0,08), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,55 (−0,23).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Weiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Zürcher Chorherr, Schriftsteller und Philosophieprofessor [[Heinrich Hirzel (Kirchenhistoriker)|Heinrich Hirzel]] (1766–1833) wurde vermutlich in Weiningen geboren und wuchs dort auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Bunjaku]], Fussballspieler mit kosovarischer Herkunft und ehemaliges Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft (Teilnahme an der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika), hat seine Schweizer Staatsbürgerschaft in Weiningen erlangt. Er ist in Fahrweid-Weiningen aufgewachsen und Bürger der Gemeinde Weiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carmen Schäfer (Curlerin)|Carmen Schäfer]] und [[Janine Greiner]] (beide * 1981), beide aufgewachsen in Fahrweid-Weiningen, haben als [[Curling|Curlerinnen]] auf internationaler Ebene mehrere Erfolge an Welt- und Europameisterschaften sowie an den Olympischen Winterspielen gefeiert. 2008 wurden sie Europameisterinnen, 2010 (Vancouver) und 2014 (Sotschi) wurden sie jeweils Vierte an den [[Olympische Winterspiele 2010/Curling|Olympischen Winterspielen]], und 2012 triumphierten sie an der [[Curling-Weltmeisterschaft der Damen 2012|Weltmeisterschaft]] in [[Lethbridge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korpskommandant [[Rolf Binder]] (1929–2016), ehemaliger Ausbildungschef der Schweizer Armee, wurde in Weiningen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theo Frey]] (* 14. Februar 1908 in Hochdorf LU; † 19. April 1997 in Weiningen ZH) war ein Schweizer Fotograf, der über 50 Jahre in Weiningen wohnte. Er zählt zu den Klassikern der Schweizer Reportagefotografen und Dokumentaristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yves Miller, aufgewachsen in Weiningen, wurde in den Jahren 2006 und 2009 Schützenkönig beim Zürcher [[Knabenschiessen]]. Ein solcher Doppelsieg bei diesem prestigeträchtigen Anlass, an dem jährlich über 5000 Schützen (Knaben und Mädchen) teilnehmen, ist seit 1926 niemandem mehr gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bankmanager und Wirtschaftswissenschaftler [[Hans Geiger (Ökonom)|Hans Geiger]] (* 1943) lebt in Weiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Grunder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Dietikon&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 88). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1997, ISBN 978-3-909164-57-8, S. 367–396 ([https://ekds.ch/library/book:088 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weiningen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weiningen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Weiningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2000&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=251 Statistische Daten der Gemeinde Weiningen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|169|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Dietikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4683917-3|VIAF=235683488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiningen ZH| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 870]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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