<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinhefe</id>
	<title>Weinhefe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinhefe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinhefe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T01:51:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinhefe&amp;diff=800324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinhefe&amp;diff=800324&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T15:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dry yeast.jpg|mini|Trockenes Weinhefegranulat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinhefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird zur Herstellung alkoholischer Getränke (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Apfelmost]], [[Ingwerwein]], [[Met]] oder [[Obstwein]]) verwendet. Die zahlreichen im Handel als &amp;#039;&amp;#039;[[Reinzuchthefe]]&amp;#039;&amp;#039; angebotenen Stämme unterscheiden sich hinsichtlich der von ihnen geförderten Aromen, dem Nährstoffbedarf, der Alkoholtoleranz, dem empfohlenen Temperaturbereich, der Neigung zum Schäumen, dem Gärverlauf, dem Einfluss auf den biologischen Säureabbau und die Erhaltung der Farbe ([[Rotwein]]) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliches Vorkommen und Vermehrung ==&lt;br /&gt;
[[Hefen]] treten in der Natur überall dort auf, wo auch Zuckerlösungen vorkommen. Typische Hefestämme sind &amp;#039;&amp;#039;[[Saccharomyces cerevisiae]]&amp;#039;&amp;#039; (Backhefe), &amp;#039;&amp;#039;Saccharomyces bayanus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Saccharomyces ellipsoides&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Saccharomyces uvarum&amp;#039;&amp;#039;. Wichtigste Hefe bei der Weinherstellung ist [[Torulaspora delbrueckii]]. Zur Zeit der [[Traubenlese|Weinlese]] leben die Hefen auf der Oberfläche der reifen Beeren, insbesondere in den mikrofeinen Rissen, an denen der süße Rebsaft durchsickert. Die Hefen vermehren sich durch Zellsprossung bis zu 35 mal, wobei an ihrer Oberfläche Sprossnarben zurückbleiben, die die Zellmembran bis zum Absterben der Zelle schädigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.brauingenieur.de/uploads/media/highgravity.pdf |text=Martin Nagel |archivebot=2018-03-23 06:57:51 InternetArchiveBot}} (PDF; 956&amp;amp;nbsp;kB): &amp;#039;&amp;#039;Hefepropagation mit High-Gravity Würzen.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, München 2004, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie benötigen [[Zucker]] als Energiequelle sowie [[Stickstoff]], [[Phosphor]], [[Schwefel]], [[Kohlenstoff]], [[Sauerstoff]], Mineralien und Spurenelemente, von denen die meisten im [[Traubenmost]] vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinhefe im Prozess der Weinerzeugung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weinherstellung}}&lt;br /&gt;
Sobald der aus den Beeren gepresste Saft zu Wein [[Alkoholische Gärung|vergoren]] ist und somit keinen vergärbaren Zucker mehr enthält, nimmt die Aktivität der Weinhefen ab. Ab einem bestimmten Alkoholgehalt (siehe [[Reinzuchthefe]]) setzt der komplexe Prozess der [[Autolyse]] ein. Dabei sterben die Hefen ab und sinken zu Boden. Bei diesem Prozess werden durch die Aktivität von [[Enzym]]en Bestandteile des [[Zytoplasma]]s und der [[Zellwand]] an den Wein abgegeben, der dadurch an Fülle und aromatischer Komplexität gewinnt (siehe auch [[Organoleptik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hustopeče, dům U Synků, socha kvasinky (2).jpg|mini|hochkant|Denkmal für die Weinhefe in Hustopeče]]&lt;br /&gt;
Im tschechischen Weinort [[Hustopeče]] wurde 2007 ein Denkmal für die Weinhefe &amp;#039;&amp;#039;Saccharomyces cerevisiae&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Es stellt eine sprossende Hefezelle in 70.000-facher Vergrößerung dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radio.cz/de/artikel/92806 Hohe Würdigung: Weinhefe in Stein gemeißelt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Saccharomyces cerevisiae|Weinhefe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Weinhefe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Renner: &amp;#039;&amp;#039;Hefen in der Weinbereitung: Anwenden, optimieren, vergleichen.&amp;#039;&amp;#039; Av Buch, Wien 2005, ISBN 978-3-7040-2119-9.&lt;br /&gt;
* Robert Steidl: &amp;#039;&amp;#039;Kellerwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Av Buch, Wien 2001, ISBN 978-3-7040-1699-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4189466-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hefepilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelmikrobiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilz in der Lebensmittelherstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genießbarer Pilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produkt (Hefe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>