<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinfeld</id>
	<title>Weinfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T01:10:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinfeld&amp;diff=77269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cardhu: Kommasetzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinfeld&amp;diff=77269&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-14T15:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Weinfeld; weitere Bedeutungen finden sich unter [[Weinfeld (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KapelleWeinfelderMaar.JPG|mini|hochkant|Weinfelder Kirche mit Blick auf den Kirchturm]][[Datei:KapelleFriedhofWeinfeld.jpg|miniatur|Weinfelder Kirche mit Blick auf Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinfelder Kirche C S Langbein HStaS J 317 Nr 6 Bild 1.jpg|left|thumb|Weinfelder Kirche zwischen 1895 und 1904]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im 11. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Winelde&amp;#039;&amp;#039;, im 14. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Wyneveldt&amp;#039;&amp;#039;; etymologisch eventuell von „geweihtes Feld“ herzuleiten) ist eine [[Wüstung]] (aufgegebene Siedlung) am [[Weinfelder Maar]] in der [[Vulkaneifel]], zweieinhalb Kilometer südöstlich von [[Daun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Weinfeld muss bedeutend gewesen sein, denn zur Pfarrei Weinfeld gehörten im 15. Jahrhundert auch die Orte [[Mehren (Eifel)|Mehren]], [[Schalkenmehren]], [[Saxler]] und [[Udler]] sowie drei Häuser in [[Daun|Gemünden]], die links der [[Lieser (Mosel)|Lieser]] standen. Die Bevölkerung des Ortes ist im [[Mittelalter]] jedoch wegen Not, Brand oder Krieg abgewandert oder an der [[Pest]] verstorben. Der Ort wurde bis zum Jahr 1562 vollständig verlassen, und die Häuser über die Jahre von den Bewohnern der Nachbardörfer als Steinbruch genutzt. Als letzter verließ der Pastor Peter von Mehren 1562 den Ort und zog nach Schalkenmehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem namengebenden Ort Weinfeld steht nun nur noch die dem [[Martin von Tours|Heiligen Martin]] geweihte Kirche in ihrem Friedhof, auf dem noch heute die Bewohner von Schalkenmehren beerdigt werden. Es handelt sich um eine der ältesten Kirchen der Eifel, die frühesten Fundamente stammen aus römischer Zeit, wie an deren Fischgrätenmuster zu sehen ist. Möglicherweise stand an dieser Stelle vorher schon ein keltisches Heiligtum. Zum ersten Mal erwähnt wird die Kirche im Jahr 1044, doch muss sie schon vorher bestanden haben, weil die Pfarrei Weinfeld schon 731 urkundlich erwähnt wird, und die Herren von Daun auf der Altburg ihre [[Kollator]]en waren. Der heutige Westturm und der mit [[Kreuzrippe]]n [[Gewölbe|gewölbte]] [[Chor (Architektur)|Chor]] stammen aus dem 14. Jahrhundert und sind [[Gotik|gotisch]]. Das heutige [[Kirchenschiff]] stammt von 1723. Bis 1726 war diese Kirche noch Pfarrkirche der umliegenden Dörfer, 1727 wurde dann das Allerheiligste nach Schalkenmehren übertragen, und ab 1803 wurde Schalkenmehren dann eine eigene Pfarrei. Die alte Kirche verfiel in der Folge langsam zur Ruine und wurde 1827 wegen Baufälligkeit gesperrt, bis sie nach einer mit der Bevölkerung von Schalkenmehren und staatlichen Zuschüssen durchgeführten Renovierung 1889 neu eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gotische Altarbild der Kirche wurde im 20. Jahrhundert gestohlen. In der Kirche werden auch seit dem 18. Jahrhundert ein [[Gnadenbild]] der „Mutter der sieben Schmerzen“ und die Heiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]] und [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] verehrt. Im Eingangsbereich der Kirche werden bis heute von Gläubigen marmorne Danktafeln angebracht, wenn Angehörige nach schweren Krankheiten gesunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St. Martin (Weinfeld)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.schalkenmehren.de/ Homepage der Gemeinde Schalkenmehren]&lt;br /&gt;
* [http://jahrbuch-daun.de/ Heimatjahrbucharchiv des Landkreises Daun]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/10/44.32/N |EW=6/50/56.94/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalkenmehren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cardhu</name></author>
	</entry>
</feed>