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	<title>Weinen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinen&amp;diff=336901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-27T05:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für das Lied dieses Titels siehe [[Weinen (Lied)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Crying-girl.jpg|mini|Weinendes Mädchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warum wir weinen.webm|mini|Video: Warum wir weinen|thumbtime=31]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weeping Parisian from NARA Ww2-81.jpg|mini|Der Franzose Jérôme Barzetti&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gemma Padley et al. |Titel=1001 photographies qu&amp;#039;il faut avoir vues dans la vie |Hrsg=Paul Lowe |Verlag=Éditions Flammarion |Ort=Paris |Datum=2018 |ISBN=978-20-814-2221-6 |Seiten=328 |Kommentar=Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;1001 Photographs You Must See In Your Lifetime&amp;#039;&amp;#039;, Quintessence Edition, 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beweint 1941 die Evakuierung der [[Französische Streitkräfte|Armée française]] nach Nordafrika.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein unspezifischer [[emotion]]aler Ausdruck, welcher der [[Mimik]] zugeordnet wird und oft, aber nicht immer, mit [[Träne]]nfluss einhergeht. Weinen ist nicht an eine bestimmte Emotion gebunden und kommt nicht nur bei [[Schmerz]], [[Trauer]], [[Angst]] oder [[Ärger]] vor, sondern auch bei [[Freude]] und anderen starken [[Emotion|Gemütsbewegungen]], z. B. beim Hören von Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie [[Lachen]] zählt Weinen zu den [[Archetyp (Philosophie)|archetypischen]] menschlichen Ausdrucksbewegungen, die nicht erlernt werden. Doch wird die Äußerung als Sozialverhalten durch situations- und geschlechtsspezifische Rollenerwartungen kulturell verschieden normiert. Ob bei Tieren – wie beispielsweise bei unter Stress stehenden [[Elefanten]], die Tränen produzieren – von einem Weinen wie beim Menschen gesprochen werden kann, ist in der Wissenschaft umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Verb &amp;#039;&amp;#039;weinen&amp;#039;&amp;#039; für ‘unter Tränen jammern’ stammt vom [[Althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;weinōn&amp;#039;&amp;#039; um 800 ab. Im Mittelhochdeutschen wurde es zu &amp;#039;&amp;#039;weinen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;wēnen&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich entstand das Wort als [[Interjektion]] aus dem germanischen *wai (&amp;#039;&amp;#039;weh&amp;#039;&amp;#039;), vergleichbar mit &amp;#039;&amp;#039;vaitóti&amp;#039;&amp;#039; ‘(weh)klagen, jammern, seufzen, stöhnen’ vom mundartlichen &amp;#039;&amp;#039;vaĩ&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;vái ‘weh(e)’&amp;#039;&amp;#039;, also ‘weh schreien’. Das Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;weinerlich&amp;#039;&amp;#039;, das ‘zum Weinen neigend, kläglich, betrübt’ bedeutet, wurde Anfang des 16. Jahrhunderts nach dem Vorbild von &amp;#039;&amp;#039;jämmerlich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;lächerlich&amp;#039;&amp;#039; aus dem Mittelhochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;wein(e)lich&amp;#039;&amp;#039; ‘weinend, kläglich, betrübt’ erweitert. In der [[Literatursprache]] wurde &amp;#039;&amp;#039;weinerlich&amp;#039;&amp;#039; durch [[Lessing]] als Übersetzung vom gleichbedeutenden französischsprachigen &amp;#039;&amp;#039;[[Larmoyanz|larmoyant]]&amp;#039;&amp;#039; üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Etymologisches Wörterbuch nach Pfeifer, [https://www.dwds.de/?qu=Weinen online] in [[DWDS]], abgerufen am 22. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Als archetypische Ausdrucksform wird das Weinen von allen Menschen verstanden, auch wenn die aus Lautäußerungen, Schluchzen, Mimik und Tränen gebildete Form unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Schon bei Neugeborenen wird ein Weinen als Ausdruck einer Gefühlsbewegung aufgefasst und in Abhängigkeit von der jeweiligen Situation gedeutet; es stellt zu Beginn kommunikativer Beziehungen eines der wichtigsten Signale dar. Später ist Weinen häufig ein Ausdruck von Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit, Angst oder des Gefühls tiefer [[Kränkung]] und Ungerechtigkeit, aber auch von positiver emotionaler Überwältigung und Rührung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Ruehrung |titel=Duden {{!}} Rührung {{!}} Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft |sprache=de |abruf=2021-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinen kann auch Ausdruck von ausgeprägter [[Freude]] (Freudentränen) sein oder auf ein heftiges Lachen folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Menschen weinen, ist in der Forschung umstritten. Seit sich [[Charles Darwin]] als einer der ersten dieses Themas annahm, werden vorrangig zwei theoretische Sichtweisen kontrovers diskutiert, die sich jedoch nicht unbedingt ausschließen müssen: Das Weinen als Form der Kommunikation und [[Soziale Interaktion|sozialen Interaktion]], also des [[Sozialverhalten]]s, und das Weinen als Schutzreaktion des Körpers und der Psyche, die dem Stress- und Spannungsabbau oder, allgemeiner, der besseren Verarbeitung besonders emotionaler Eindrücke dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für beide Thesen gibt es plausible Argumente, jedoch widersprüchliche Untersuchungen und Studien, die häufig auf subjektivem Empfinden der Betroffenen beruhen. Diese nehmen ihr eigenes Weinen und dessen Wirkung auf ihre eigene Psyche und die Außenwirkung ihres Weinens unterschiedlich wahr. So empfand, entgegen der häufig vertretenen Ansicht, die Mehrzahl der befragten Personen ihr Weinen nicht als erleichternd.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/traenenforschung-heul-doch-1384727.html &amp;#039;&amp;#039;Tränenforschung: Heul doch!&amp;#039;&amp;#039;] – Artikel von Alexander Grau, [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|F.A.Z.]], 31. Dezember 2006, Nr. 52, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem rein physiologischen Erklärungsansatz, der Tränenfluss diene dazu, Fremdkörper aus dem Auge oder Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen, wird wenig Bedeutung beigemessen, sofern er nicht auch im übertragenen Sinn verstanden wird. Christian Ohrloff, Pressesprecher der [[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|DOG]] und Direktor der Universitäts-Augenklinik in Frankfurt am Main, bemängelte nach einer Überblicksstudie im Jahr 2009, dass die bisher verfügbaren Untersuchungen meist beschreibend und unsystematisch gewesen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/pages/de/news338744 &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Männer weinen anders – Emotionale Tränen bleiben ein Rätsel&amp;#039;&amp;#039;] – Pressemitteilung der [[Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft|Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft]] (DOG), idw-online, 14. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine amerikanische Studie hat 2011 gezeigt, dass das Weinen eines Säuglings oder Kleinkindes die Konzentrationsfähigkeit eines Erwachsenen mehr beeinträchtigt als z.&amp;amp;nbsp;B. entsprechend laute Maschinengeräusche.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemarie Sokol Chang, N. S. Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Whines, cries, and motherese: Their relative power to distract&amp;#039;&amp;#039;. In: Journal of Social, Evolutionary, and Cultural Psychology, Band 5, Heft 2, 2011, S. 131–141; [https://newsfeed.time.com/2011/06/22/science-confirms-it-whining-is-the-most-annoying-sound-ever/ Science Confirms It: Whining Is The Most Annoying Sound Ever.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begleitender Tränenfluss ==&lt;br /&gt;
Durch Weinen produzierte [[Tränen]] unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung von Tränen, welche zur Befeuchtung des [[Augapfel]]s produziert wurden, und enthalten deutlich größere Anteile der Hormone [[Prolaktin]], [[Adrenocorticotropin]] und [[Enkephalin|Leu-Enkephalin]]&amp;lt;ref&amp;gt;A. Skorucak: &amp;#039;&amp;#039;[http://scienceiq.com/Facts/ScienceOfTears.cfm The Science of Tears]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Elemente [[Kalium]] und [[Mangan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Chip Walter: &amp;#039;&amp;#039;Why do we Cry?&amp;#039;&amp;#039; In: Scientific American Mind, Bd. 17 Nr. 6 (Dez. 2006), S. 44, {{ISSN|1555-2284}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Tod]] spricht man von „gebrochenen Augen“. Dieser Eindruck entsteht, wenn mit dem Erlöschen des Lebens auch die Tätigkeit der Tränendrüsen aufhört, so dass die Austrocknung der Augenoberfläche schnell einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pierer’s Universal-Lexikon, Band 7. Altenburg 1859, S. 33. [http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Gebrochene+Augen hier online] auf [[zeno.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Träne&amp;#039;&amp;#039; wird auch eine [[tropfen]]förmige Formgebung im [[Schliff (Schmuckstein)|Edelsteinschliff]] bezeichnet, der Fachbegriff dazu ist &amp;#039;&amp;#039;[[Pendeloque]]&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Heraldik]] sind [[Tränen (Heraldik)|Tränen]] ein verwendetes Symbol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Im Erzählgut haben Tränen gelegentlich symbolische Bedeutung, die mit ihrem Salzgehalt und vermuteter Heilkraft zusammenhängt (Grimms Märchen: &amp;#039;&amp;#039;[[Rapunzel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädchen ohne Hände]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gänsehirtin am Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039;). Des Weiteren besitzen die Tränen eines [[Phönix (Mythologie)|Phoenix]] der Erzählung nach heilende Wirkung, mit der sie in vielen Geschichten, beispielsweise bei [[Joanne K. Rowling]]s [[Harry Potter]], Wunden bis zum völligen Verschwinden heilen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zähre&amp;#039;&amp;#039; (vergl. [[Englische Sprache|engl.]] „tear“) ist eine veraltete bzw. poetische Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;Träne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Bekannt sind auch die Schlager &amp;#039;&amp;#039;Tränen lügen nicht&amp;#039;&amp;#039; von [[Michael Holm]] und &amp;#039;&amp;#039;Es geht eine Träne auf Reisen&amp;#039;&amp;#039; von [[Salvatore Adamo]]. Weitere bekannte Titel sind &amp;#039;&amp;#039;Teardrop&amp;#039;&amp;#039;, [[Massive Attack]], &amp;#039;&amp;#039;Boys Don’t Cry&amp;#039;&amp;#039; von [[The Cure]] und &amp;#039;&amp;#039;No Woman No Cry&amp;#039;&amp;#039; von [[Bob Marley]]. Der wohl bekannteste Tränensong ist &amp;#039;&amp;#039;[[Tears in Heaven]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eric Clapton]]. Auch im Song &amp;#039;&amp;#039;[[Haifisch (Lied)|Haifisch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rammstein]] dreht es sich im Refrain um Tränen. Dort wird die Träne auch als &amp;#039;&amp;#039;Zähre&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die britische Band [[Tears for Fears]] &amp;#039;&amp;#039;(Tränen der Angst)&amp;#039;&amp;#039; trägt das englische Wort für Träne als Namensbestandteil. Das bekannteste Stück aus dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Evita (Musical)|Evita]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Andrew Lloyd Webber]] trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Don’t Cry for Me Argentina]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Klassische Musik|klassischen Musik]] sind Tränen Gegenstand des Gefühlsausdrucks, wie an einigen Stellen in der &amp;#039;&amp;#039;[[Matthäus-Passion (J. S. Bach)|Matthäus-Passion]]&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Sebastian Bach]]s, etwa im Schlusschor &amp;#039;&amp;#039;Wir setzen uns mit Tränen nieder&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Alt (Stimmlage)|Alt]]-[[Arie]] &amp;#039;&amp;#039;Erbarme dich mein Gott, um meiner Zähren willen&amp;#039;&amp;#039;, in [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Freude Tränen fliessen&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch in [[Georg Schumann (Komponist)|Georg Schumanns]] sechsstimmigem Chor &amp;#039;&amp;#039;Tränenküglein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst und Malerei ===&lt;br /&gt;
In [[Magadan]] in Russland wurde die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;[[Maske der Trauer]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet, um an das Grauen des stalinistischen Terrors zu erinnern. In Form kleinerer Masken sind in der Skulptur ebenfalls Tränen realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fotografin Rose-Lynn Fisher nahm für ihr Kunst-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Topografie der Tränen&amp;#039;&amp;#039; unter einem Lichtmikroskop Tränen in hundertfacher Vergrößerung auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meinert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/wissenschaft/article132937605/Was-Nahaufnahmen-von-Traenen-verraten.html |titel=Was Nahaufnahmen von Tränen verraten |autor=Julika Meinert |hrsg=welt.de |datum=2014-10-05 |zugriff=2014-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weltbekannte Foto &amp;#039;&amp;#039;Tears&amp;#039;&amp;#039; (1930) des surrealistischen Künstlers und Fotografen [[Man Ray]] zeigt keine echten Tränen, sondern [[Glasperlen]], die unter den Augen seines Modells [[Kiki de Montparnasse]] positioniert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätowierungen ===&lt;br /&gt;
Tätowierungen mit dem Motiv einer oder mehrerer Tränen, sogenannte [[Tränentattoo|Knasttränen]], werden meist symbolisch mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tom Lutz: &amp;#039;&amp;#039;Tränen vergießen. Über die Kunst zu weinen.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Hamburg / Wien 2000, ISBN 978-3-203-79575-1.&lt;br /&gt;
* Jeffrey A. Kottler: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Tränen. Warum wir weinen.&amp;#039;&amp;#039; Diana Verlag, München / Zürich 1997, ISBN 3-8284-5002-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Kropiunigg: &amp;#039;&amp;#039;Indianer weinen nicht. Über die Unterdrückung der Tränen in unserer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 2003, ISBN 978-3-466-30613-8.&lt;br /&gt;
* [[Renate Möhrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„So muß ich weinen bitterlich“. Zur Kulturgeschichte der Tränen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 433). Kröner, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-520-43301-5.&lt;br /&gt;
* [[Meinolf Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Sündenschmutz und Herzensreinheit. Studien zur Metaphorik der Sünde in lateinischer und deutscher Literatur des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften&amp;#039;&amp;#039;; 73). Fink, München 1996, ISBN 3-7705-3127-2, S. 514–551 („Reinigen mit Tränen“) ([https://pub.uni-bielefeld.de/download/1860038/2914809 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Heinz-Gerd Weinand: &amp;#039;&amp;#039;Tränen. Untersuchungen über das Weinen in der deutschen Sprache und Literatur des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|weinen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Crying|Weinen}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* [https://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Warum-weinen-wir-bei-Traurigkeit-article10953281.html Warum weinen wir bei Traurigkeit?] – Frage &amp;amp; Antwort auf [[n-tv.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.rnd.de/wissen/warum-weinen-wir-was-wissen-wir-uber-emotionales-weinen-PIRMZJW2WJARXHBK2C3SKVA2VM.html Rätselhaftes Weinen – Warum Menschen Tränen vergießen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4132375-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emotion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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