<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinegg</id>
	<title>Weinegg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weinegg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinegg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T03:50:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinegg&amp;diff=1314679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinegg&amp;diff=1314679&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T11:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Quartier von Zürich&lt;br /&gt;
|NAME_ORT=Weinegg&lt;br /&gt;
|WAPPENLINK=&lt;br /&gt;
|KREIS=8&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=5635&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER=2024-12-31&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1.7239&lt;br /&gt;
|BFS=261-083&lt;br /&gt;
|PLZ=8008&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quartierhof Weinegg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAT_DEG=47.357989945804&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|683.840|246.360||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LON_DEG=8.564933652445&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|683.840|246.360||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=Ø&lt;br /&gt;
|HÖHE=457&amp;lt;!-- Quartierhof Weinegg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Karte Quartier Weinegg.png&lt;br /&gt;
|BILD-QUARTIERKARTE=Karte Quartier Weinegg 2025.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteile der Stadt Zürich|Quartier]] in der Stadt [[Zürich]] im [[Riesbach|Kreis 8 (Riesbach)]], am rechten Ufer des [[Zürichsee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Balgrist - Uetlibergturm IMG 1618.JPG|mini|links|Balgrist, Ansicht vom [[Uetliberg]]]]&lt;br /&gt;
Das nach dem Hügel nordwestlich des «Burghölzli» benannte Quartier Weinegg wird durch die Zollikerstrasse, die Forchstrasse, sowie den Wildbach und [[Hornbach (Zürichsee)|Wehrenbach]] und südöstlich durch die Stadtgrenze gegen [[Zollikon]] begrenzt. Dieses dreieckförmige Gebiet zieht sich vom Kreuzplatz bis in die Gegend der Flühgasse zur Rehalp hinauf, von dort bis zur Zollikerstrasse und grenzt an die Quartiere [[Hottingen (Stadt Zürich)|Hottingen]], [[Hirslanden]], [[Witikon]] und Mühlebach sowie im Südosten an die Gemeinde Zollikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Weinegg Fachwerkbau IMG 1898.jpg|mini|Das ehemalige Bauernhaus an der Weineggstrasse 46–48]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich Kirche Neumuenster.jpg|mini|Neumünsterkirche, Ansicht von Norden]]&lt;br /&gt;
Die Namensgebung der bis 1893 eigenständigen Gemeinde [[Riesbach]] geht auf den «Riedisbach» zurück – der heutige Nebelbach. Archäologische Funde zeigen, dass das einstige Riesbacher Gemeindegebiet schon in der Steinzeit besiedelt war. «Riedisbach» wird erstmals um 930 in den Verzeichnissen der [[Grossmünster]] Besitzungen erwähnt. Das Gebiet nördlich des [[Hornbach (Zürichsee)|Hornbaches]] gehörte ursprünglich in den [[Villikation|Hofverband]] der Abtei Stadelhofen. Mit der [[Territoriale Entwicklung Zürichs|Vogtei Stadelhofen–Zollikon]] kam Riesbach 1358 aus dem Besitz von [[Mülner (Zürich)|Gotfrid Mülner]] an die Stadt Zürich und blieb bis 1798 Bestandteil der Vogtei. 1408 werden die [[Aussenwacht|Wachten]] Riesbach und Seefeld erwähnt, und bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert blieben diese sogenannten [[Pfahlbürger|Ausgemeinden]] Bauerndörfer mit Ackerbau, Viehzucht und Rebbau. 1834 schlossen sich die drei Gemeinden Hottingen, Hirslanden und Riesbach zur [[Kirchengemeinde|Kirchgemeinde]] Neumünster zusammen, und 1839 erfolgte die [[Kirchweihe|Einweihung]] der [[Neumünster (Zürich)|Neumünsterkirche]] auf dem Zelglihügel. Nach Abtragung der [[Stadtbefestigung (Zürich)|mittelalterlichen Stadtbefestigung]] erhielten die Vororte gut ausgebaute Strassen, die Riesbach- und Seefeldstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1891 wurde das Vereinigungsgesetz im [[Kantonsrat (Zürich)|Kantonsrat]] mit 169 gegen 11 Stimmen und mit einer kantonalen [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmung]] das sogenannte Zuteilungsgesetz mit 37&amp;#039;843 zu 24&amp;#039;904 angenommen, in Riesbach mit 1&amp;#039;059&amp;amp;nbsp;Ja- zu 547&amp;amp;nbsp;Nein-Stimmen. Die [[Eingemeindung]] in die Stadt [[Zürich]] erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riesbach bildete zusammen mit Fluntern, Hottingen und Hirslanden den Stadtkreis V. Mit der Gemeindeordnung von 1913 entstand aus Riesbach und dem zum alten Hirslanden gehörenden Teilstück südlich des Wehrenbaches der Kreis&amp;amp;nbsp;8. Die bis dahin gebräuchlichen römischen Ziffern zur Ordnung der Stadtkreise wurden nach der Revision durch arabische ersetzt. Die übrigen Quartiere des Kreis V – Fluntern, Hottingen und Hirslanden – wurden zum neuen Stadtkreis&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;&amp;gt;Stadt Zürich, Quartierspiegel Weinegg (Stand 31. Dezember 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Kreis 8 liegt auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Riesbach, deren Name noch heute gebräuchlich ist. Mit der zweiten Eingemeindung von 1934 wurde Riesbach für statistische Zwecke in sogenannte «Statistische Bezirke» gegliedert, die als unterer, mittlerer und oberer Teil bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bereits bei der ersten, vom neu eingerichteten Statistischen Amt der Stadt Zürich durchgeführten Volkszählung von 1894 ist Riesbach in einen unteren, mittleren und oberen Teil gegliedert worden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahr 1953 respektive 1971 wurden diese Bezeichnungen unter der Verwendung der neuen Quartiernamen [[Seefeld (Stadt Zürich)|Seefeld]], Weinegg und [[Mühlebach (Stadt Zürich)|Mühlebach]] geändert, in Anlehnung an geografische Bezeichnungen früherer Ortsteile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bei der Eingemeindung war Riesbach mit 14&amp;#039;194 Einwohnern und Einwohnerinnen das drittgrösste Quartier der Stadt, nach [[Aussersihl]] und Zürich, dem heutigen Kreis&amp;amp;nbsp;1. Derzeit liegt der Kreis&amp;amp;nbsp;8, nach Bewohnern gemessen, mit 15&amp;#039;343&amp;amp;nbsp;Personen an drittletzter Stelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rasante Bevölkerungsentwicklung, welche Riesbach im frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dank der Nähe zur Innenstadt erlebte, hat sich seit der Nachkriegszeit in eine beständige Abnahme gewandelt. Im Jahr 1960 wuchs die Bevölkerung im Quartier Weinegg wieder an und erreichte 1961 mit 6&amp;#039;933&amp;amp;nbsp;Personen ihr Maximum, um bis Ende der 1980er-Jahre abzunehmen und sich seither zwischen 4&amp;#039;700 und 5&amp;#039;000 einzupendeln, derzeit 4&amp;#039;951&amp;amp;nbsp;Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik_weinegg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.statistik.zh.ch/raum/sv/alle.php?SIEDID=261830 |wayback=20090516090928 |text=Website Statistisches Amt der Stadt Zürich, Weinegg |archiv-bot=2019-04-23 15:13:03 InternetArchiveBot }} (Stand 31. Dezember 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung des Quartiers ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
  id:darkgrey value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
  id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.9)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:500 height:250&lt;br /&gt;
PlotArea   = left: 60 bottom: 30 top: 20 right: 20&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:7000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:1000 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar: 1930 text: 1930&lt;br /&gt;
  bar: 1941 text: 1941&lt;br /&gt;
  bar: 1950 text: 1950&lt;br /&gt;
  bar: 1960 text: 1960&lt;br /&gt;
  bar: 1970 text: 1970&lt;br /&gt;
  bar: 1980 text: 1980&lt;br /&gt;
  bar: 1990 text: 1990&lt;br /&gt;
  bar: 2000 text: 2000&lt;br /&gt;
  bar: 2010 text: 2010&lt;br /&gt;
  bar: 2020 text: 2020&lt;br /&gt;
  bar: 2024 text: 2024&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:barra width:20 align:center&lt;br /&gt;
  bar: 1930 from:5292 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1941 from:5678 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1950 from:6665 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1960 from:6919 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1970 from:6627 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1980 from:5620 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 1990 from:5161 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 2000 from:4804 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 2010 from:4999 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 2020 from:5562 till: 0&lt;br /&gt;
  bar: 2024 from:5635 till: 0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  bar: 1930 at:5292 fontsize:S text:5&amp;#039;292 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1941 at:5678 fontsize:S text:5&amp;#039;678 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1950 at:6665 fontsize:S text:6&amp;#039;665 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1960 at:6919 fontsize:S text:6&amp;#039;919 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1970 at:6627 fontsize:S text:6&amp;#039;627 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1980 at:5620 fontsize:S text:5&amp;#039;620 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 1990 at:5161 fontsize:S text:5&amp;#039;161 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 2000 at:4804 fontsize:S text:4&amp;#039;804 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 2010 at:4999 fontsize:S text:4&amp;#039;999 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 2020 at:5562 fontsize:S text:5&amp;#039;562 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
  bar: 2024 at:5635 fontsize:S text:5&amp;#039;635 shift:(0,5)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Statistik &amp;amp; Daten: Weinegg&amp;lt;ref name=&amp;quot;:A&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-08/weinegg.html|titel=Statistik &amp;amp; Daten: Weinegg|sprache=de|abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demografische Daten ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zürich ist unterteilt in 12 Kreise, die wiederum aus den 34 Stadtquartieren gebildet sind. Die Erhebung statistischer Daten erfolgt in Zürich in 216 sogenannten statistische Zonen. Gekennzeichnet sind diese mit einer Nummer, welche sich aus der Stadtquartiernummer und einer Laufzahl zusammensetzt, die Stadtquartiernummer wiederum aus der Kreisnummer und einer Laufzahl. Das Stadtquartier Weinegg trägt die Nummer 083, dessen statistische Zonen die Nummern 08301 bis 08304:&lt;br /&gt;
* Neumünster 08301&lt;br /&gt;
* Botanischer Garten 08302&lt;br /&gt;
* Burghölzli 08303&lt;br /&gt;
* Rehalp 08304&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich-forchbahn-tw-29-forchstrasse-668675.jpg|mini|Forchbahn in der Burgwies]]&lt;br /&gt;
Gemessen an der Wohnbevölkerung ist die Weinegg heute kleineres, weniger dicht besiedeltes Stadtquartier. Es zeigt bei den meisten [[Demografie|demografischen Daten]] keine nennenswerten Abweichungen von städtischen Durchschnittswerten. Markante Ausnahmen sind:&lt;br /&gt;
* Der Anteil an [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|evangelisch-reformierten]] Personen ist im Vergleich zu anderen Stadtquartieren überdurchschnittlich.&lt;br /&gt;
* Im Quartier Weinegg ist der grösste Teil der 591 Gebäude Nutzbauten. Der Anteil an ab 1991 erstellten Neubauten ist nach dem Quartier Escher Wyss der zweithöchste in der Stadt, gleichzeitig ist aber auch der Anteil an Altbauten, die vor 1893 erbaut wurden, höher als bei den meisten anderen Stadtquartieren.&lt;br /&gt;
* Ein Viertel der Gesamtfläche von Zürich ist bewaldet, in der Weinegg gerade nur 9 % (Burghölzliwald). Trotzdem liegt der Grünflächenanteil leicht über dem städtischen Mittel: 63,48 % der Gesamtfläche sind Hausumschwung und Gartenanlagen, wozu die Grünbereiche des Botanischen Gartens und die Wirtschaftsfläche des Quartierhofs wesentlich beitragen.&lt;br /&gt;
* Die Zahl der Arbeitsstellen im Quartier übersteigt diejenige der Wohnbevölkerung, hingegen ist die Zahl der Arbeitsstätten (Spitäler, Dienstleistung, Gewerbe) im Vergleich zu den meisten anderen Stadtquartieren statistisch überdurchschnittlich klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Burghölzli ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Burghölzli - Weinegg.jpg|mini|hochkant=1.5|Burghölzli mit Zürichsee und Albis, vom Sonnenberg aus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hügel Burghölzli.JPG|mini|Burghölzlihügel, rechts die Psychiatrischen Universitätsklinik]]&lt;br /&gt;
Der alte Kern des Quartiers Weinegg, genannt Obere und Untere Weinegg, auf der Verlängerung des Burghölzli-Hügels liegt auf einer Seiten-Muräne des Zürichsee-Gletschers. Der Burghölzlihügel, die nordwestlich anliegende Wirtschaftsfläche des Quartierhofs und der Botanische Garten bilden eine zentrale Grünfläche. Inmitten des Quartiers thronend, ist dieser markante Hügelzug ein [[Naherholungsgebiet]] und für Zürich ein wertvoller [[Naturraum]]: Der [[Molasse]]-Hügel aus der [[Würmeiszeit]] ist Lebensraum für eine reichhaltige [[Fauna]] und [[Flora]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südwestliche Hang des «Burghölzli», die «Burghalde», ist ein [[Weinberg]] mit der für Zürich stattlichen Grösse von vier Hektaren, was rund 30&amp;amp;nbsp;Prozent der Stadtzürcher Rebfläche entspricht. Bewirtschaftet wird er von einer privaten [[Kellerei|Weinkellerei]], bis ins Jahr 2006 in Zusammenarbeit mit der [[Psychiatrische Universitätsklinik Zürich|Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich]] – auch heute als «das Burghölzli» bekannt – dessen Patienten aus therapeutischen Gründen teilweise im Weinbau mitgearbeitet haben. Ebenso markant wie der Rebberg beim «Burghölzli» ist die von weither erkennbare «Stephansburg» aus dem Jahre 1843. Das nach dem Erbauer benannte Gebäude ist seit 1879 Teil der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Rebbergs, an der Südstrasse, befinden sich mehrere Villen aus verschiedenen architektonischen Epochen, wie die 1879 bis 1882 erbaute &amp;#039;&amp;#039;Villa Brandt&amp;#039;&amp;#039; und der [[barock]]e Landsitz &amp;#039;&amp;#039;Brunnenhof&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1644. Ein Beispiel neuerer Bauart ist die Villa Meyer, im Stil eines [[Renaissance]]-[[Palast|Palazzos]] (1984/1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Botanischer Garten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Botanischer Garten der Universität Zürich nach Renovation 2013-06-13 14-31-05.JPG|mini|Kuppelgewächshauser im Botanischen Garten]]&lt;br /&gt;
Der [[Botanischer Garten Zürich|Botanische Garten]] der [[Universität Zürich]] befindet sich im Park der ehemaligen [[Villa Schönau]] an der Zollikerstrasse. Der 1972 bis 1977 angelegte Garten ersetzte den botanischen Garten «zur Katz» am [[Schanzengraben (Zürich)|Schanzengraben]] und wurde Standort des Instituts für Systematische Botanik. Rund 8&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;Pflanzenarten sind in themenbezogenen [[Biotop]]en zusammengefasst, darunter Mittelmeer[[flora]] und ein Frühlingsgarten. Der Garten umfasst ein weitläufiges Aussenareal und drei [[Gewächshaus|Kuppelgewächshäuser]] mit unterschiedlichen [[Klimazone]]n. Das grösste Gewächshaus beherbergt Pflanzen aus der [[Tropen|tropischen]] Klimazone. Die beiden anderen beherbergen Pflanzen der [[Subtropen]] und der [[Savanne]]. Neben der Nutzung als Erholungsgebiet gehören zu den Aufgaben die Bereitstellung von Pflanzen für Lehre und Forschung, die Erhaltung und Vermehrung bedrohter Gewächse sowie der Informationsdienst und Ausstellungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quartierhof Wynegg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obere Weinegg. Foto von Walter Mittelholzer, 17.6.1932 (Ausschnitt).jpg|mini|Obere Weinegg, unten links mit dem Bauernhaus Weineggstrasse 46–48 (1932)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Weinegg Quartierhof IMG 1890.jpg|mini|Quartierhof Weinegg, Ansicht von Südosten]]&lt;br /&gt;
Im Gebiet der oberen Weinegg befindet sich der letzte [[Bauernhof]] des Stadtkreises&amp;amp;nbsp;8, heute &amp;#039;&amp;#039;Quartierhof Wynegg&amp;#039;&amp;#039;. Das Bauernhaus (Doppel-Riegelhaus Weineggstr. 46/48) wurde 1931 vom Architekturbüro Müller &amp;amp; Freytag «im Sinne des [[Heimatstil]]s als traditionelles Zürichseehaus mit [[Satteldach]] und vorgeblendetem Riegel» erstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hausverzeichnis |Hrsg=Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte mit Hof und Umschwung zur Villa Schönau des Ehepaars Annie Bodmer-Abegg und Henry Bodmer-Abegg. Bauherr Bodmer-Abegg hatte sich durch Zukäufe eine namhafte Landwirtschaft eingerichtet. Der frei stehende, winkelförmige Scheunenbau ist heute zentraler Teil des &amp;#039;&amp;#039;Quartierhofs Wynegg&amp;#039;&amp;#039;. Die Gebäude sind geschützt und befinden sich im kommunalen Inventar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Mangalica-Schwein|Wollschweinen]], Hühnern, Hasen, Kleinpferden, Maultieren und dem jährlichen [[Most (Getränk)|Most]]fest ist der Quartier-Bauernhof Wynegg in den letzten Jahren zu einem Markenzeichen des familienfreundlichen Stadtquartiers geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quartierbevölkerung engagierte sich deshalb vehement gegen den geplanten Verkauf des rund ein Hektar grossen Areals, um die letzten Erinnerungen an das einst hier herrschende Landleben im [[Urbanität|urbanen]] Quartier Weinegg zu erhalten. Die [[Volksinitiative (Schweiz)|Volksinitiative]] «Rettet die Obere Weinegg» des 1997 gebildeten Trägervereins «Quartierhof Wynegg» kam am 21.&amp;amp;nbsp;März 2001 mit 4&amp;#039;245 gültigen Stimmen zustande. Zwar hatte der Kanton dem Trägerverein ein Kaufangebot unterbreitet, doch dieser konnte die geforderten 10 bis 20&amp;amp;nbsp;Mio. Franken nicht aufbringen. Auf dem Gelände möchte die Stadt Zürich zusammen mit dem Kanton eine Siedlung mit 40 bis 50 Wohnungen errichten und auch den Bauernhof in das Projekt integrieren (Stand 2. April 2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ_20080402&amp;quot;&amp;gt;[[NZZ]] (2. April 2008): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/neue_aussichten_auf_der_weinegg_1.699192.html Neue Aussichten auf der Weinegg]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tramdepot Burgwies ===&lt;br /&gt;
Nördlich des Quartierhofs Weinegg bildet der Wildbach die Grenze zu Hirslanden, mit dem 1893 erbauten [[Straßenbahn|Tramdepot]] Burgwies, dem ältesten der Schweiz und seit 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 der neue Standort des [[Tram-Museum Zürich|Tram–Museums Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gebrüder-dürst.ch/turicum/strassen/f/forchstrasse/forchstrasse_260_tramdepot_burgwies.html Website Gang dur Alt-Züri]: Das Tramddepot Burgwies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gotteshäuser ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Weinegg Balgrist und Mahmud IMG 1849.JPG|mini|hochkant|Kirche Balgrist und das Minarett der Mahmud-Moschee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Epi.jpg|mini|hochkant|Kirche der [[Schweizerische Epilepsie-Stiftung|Epi-Klinik]], Architekt: [[Bruno Giacometti]]]]&lt;br /&gt;
In Weinegg gibt es zwei Kirchen der [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|Evangelisch-reformierten Landeskirche]]:&lt;br /&gt;
* Die [[Neumünster (Zürich)|Kirche Neumünster]], die 1839 [[Kirchweihe|eingeweiht]] wurde.&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirche Zürich-Balgrist|Reformierte Kirche Balgrist]] wurde in den Jahren 1950 bis 1952 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Forchstrasse steht die [[Mahmud-Moschee (Zürich)|Mahmud-Moschee]], Zürichs einzige Moschee mit [[Minarett]]. Die Moschee der [[Ahmadiyya in der Schweiz|Ahmadiyya]] wurde 1963 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Schüler der [[Primarschule]] und [[Oberstufenschule|Oberstufe]] sind organisatorisch der Kreisschulpflege Zürichberg zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-zuerich.ch/internet/ssd/ksp/i/zuerichberg/schulen.html |wayback=20061129113814 |text=Website Schulamt der Stadt Zürich, Schulkreis Zürichberg |archiv-bot=2019-04-23 15:13:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Rösslitram]] das Zeitalter des [[öffentlicher Verkehr|öffentlichen Verkehrs]] in Zürich eingeleitet hatte, erfolgte zwölf Jahre später die vorerst auf nur wenige Jahre beschränkte Inbetriebnahme der ersten elektrischen Strassenbahn durch die damaligen Quartiere Hottingen und Hirslanden. Die zusammen 4,6&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Linien [[Bellevue (Zürich)|Bellevue]]–Kreuzplatz–Burgwies und Bellevue–Pfauen–Römerhof–Kreuzplatz nahmen mit einem Volksfest 1894 ihren Betrieb auf. Trotz der bescheidenen Höchstgeschwindigkeit von 15&amp;amp;nbsp;km/h wurde seit Beginn ein Sechsminutentakt eingehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tram-museum-archiv.ch/Seiten_Zeitreise/in_Zuerich/esz-D.htm | wayback=20090610194043 | text=Website Tram-Museum Zürich}}: Die Elektrische Strassenbahn Zürich (ESZ)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Weinegg eines der wenigen Zürcher Quartiere mit nur indirektem Anschluss an das [[Straßenbahn|Tram]]- und das Netz der [[S-Bahn Zürich]]. Die Tramlinien 2, 4 – beide im Seefeld – und 11 (Forchstrasse) zum [[Bahnhof Zürich Stadelhofen|Bahnhof Stadelhofen]] sowie der [[Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen|Bahnhof Tiefenbrunnen]] können aber bequem zu Fuss erreicht werden. Das Weineggquartier ist ungeachtet dessen relativ gut in das [[öffentlicher Verkehr|öffentliche Nahverkehrsnetz]] der [[Verkehrsbetriebe Zürich|Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)]] eingebunden, mit der [[Trolleybus Zürich|Trolleybuslinie 33]] und der Autobuslinie&amp;amp;nbsp;77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klinik Burghölzli.jpg|mini|Psychiatrische Universitätsklinik «Burghölzli», Eingangsbereich]]&lt;br /&gt;
Wohl kein anderer Stadtteil vereint so viele medizinische Gebäude und [[Krankenhaus|Krankenhäuser]], weshalb das Quartier Weinegg auch «Quartier der Kliniken» genannt wird. Nebst der 1870 gegründeten [[Psychiatrische Universitätsklinik Zürich|Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich «Burghölzli»]] sind das [[Schweizerische Epilepsie-Stiftung#Schweizerisches Epilepsie-Zentrum|Schweizerische Epilepsie-Zentrum]], die [[Universitätsklinik Balgrist|Orthopädische Universitätsklinik Balgrist]] sowie die privaten Spitäler [[Klinik Hirslanden]] und [[Wilhelm Schulthess|Schulthess-Klinik]] und das städtische [[Pflegeheim]] Rehalp angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quartierspiegel_weinegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind, nebst dem Institut für Systematische Botanik im Botanischen Garten, einige weitere im Quartier ansässige Forschungseinrichtungen der [[Universität Zürich]]: Die Abteilung für psychiatrische Forschung, die Abteilung für Experimentelle [[Infektiologie]] und [[Krebs (Medizin)|Krebsforschung]] der Kinderklinik und das Institut für Molekulare Krebsforschung an der August Forel-Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Konrad Zeller]] (1807–1856), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Präsidialdepartement der Stadt Zürich, Statistik Stadt Zürich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quartierspiegel Weinegg.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2015 ([https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/statistik/publikationen-angebote/publikationen/Quartierspiegel/QUARTIER_083.html online lesen]).&lt;br /&gt;
* Statistik Stadt Zürich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich]] 2007.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2006, ISBN 978-3-9522932-4-9.&lt;br /&gt;
* Statistik Stadt Zürich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Quartier Quartett.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2006, ISBN 978-3-9522932-5-6.&lt;br /&gt;
* Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hirslanden, Riesbach&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Baukultur in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band II). Verlag [[Neue Zürcher Zeitung]], Zürich 2003, ISBN 3-03823-011-1.&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Zürich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Gross-Zürich: 1.&amp;amp;nbsp;Eingemeindung 1893.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1993, ISBN 3-908060-08-7.&lt;br /&gt;
* Ulrich Zwingli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zürichs Stadtquartiere: Statistische Nachrichten,&amp;#039;&amp;#039; Heft Nr.&amp;amp;nbsp;3. Zürich 1954.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Landolt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgwies – wo ist bloss die Burg?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kontacht.&amp;#039;&amp;#039; 233 (2015), S.&amp;amp;nbsp;12 ([https://www.idiotikon.ch/Texte/Landolt/Burgwies.pdf online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weinegg.ch/ Website Quartierverein Weinegg]&lt;br /&gt;
* [https://www.neumuenster.ch/01_home/home.htm Website Kirchgemeinde Zürich-Neumünster]&lt;br /&gt;
* [http://www.quartierhof-weinegg.ch/ Website Quartierhof Weinegg]&lt;br /&gt;
* [http://www.quartierverein-riesbach.ch/index.html Website Quartierverein Riesbach]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.tram-museum.ch/ | wayback=20060617155406 | text=Website Tram-Museum Zürich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bguz.uzh.ch/ Website Botanischer Garten Zürich]&lt;br /&gt;
* [https://www.systbot.uzh.ch/ Website Institut für Systematische Botanik und Botanischer Garten]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/kreise-und-quartiere/kreis-08/weinegg.html Statistik &amp;amp; Daten: Weinegg]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere der Stadt Zürich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>