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	<title>Weinebene - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:56:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinebene&amp;diff=506167&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: neueres Bild; zeigt den Gesamtzusammenhang; Bilder umarr.</title>
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		<updated>2025-10-14T10:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neueres Bild; zeigt den Gesamtzusammenhang; Bilder umarr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Handalm zur Weinebene Göslerhütte.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Passhöhe und Umgebung&lt;br /&gt;
|SEITE1 = West&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Ost&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 1668&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|REGION1 = [[Kärnten]]&lt;br /&gt;
|REGION2 = [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = [[Land (Österreich)|Bundesland]]&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-2/AT-6&lt;br /&gt;
|WASSER1 = &lt;br /&gt;
|WASSER2 = &lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Sankt Gertraud (Gemeinde Frantschach-St. Gertraud)|St. Gertraud]] (Gemeinde [[Frantschach-St. Gertraud]])&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Deutschlandsberg|Deutsch-landsberg]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = Passstraße&lt;br /&gt;
|AUSBAU1 = &lt;br /&gt;
|AUSBAU2 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT = &lt;br /&gt;
|ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
|ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
|SPERREART = &lt;br /&gt;
|SPERRE = &lt;br /&gt;
|SPERRE1 = &lt;br /&gt;
|SPERRE2 = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Koralpe]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG1 = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG2 = HC&lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = 16&lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HORT1 = 503&amp;lt;!-- L148 x B70 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HORT2 = 410&amp;lt;!-- L619 x B76 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = 18&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = 23&lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 46/50/24/N&lt;br /&gt;
|LONG = 15/00/59/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Alpenpass sowie ein Urlaubsgebiet in der [[Koralpe]]. Die bis in eine Höhe von {{Höhe|1668|AT|link=true}} verlaufende Passstraße verbindet [[Wolfsberg (Kärnten)|Wolfsberg]] in [[Kärnten]] mit [[Deutschlandsberg]] in der [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr auf der Weinebene ist zweisaisonal: Für Wintersportler sind mehrere Pisten auf einer Seehöhe zwischen 1580 und 1886 Metern präpariert, für Sommerurlauber bietet das Gebiet ein Almhüttendorf als Ausgangspunkt für Bergwanderungen in der Koralpe. Der [[Nord-Süd-Weitwanderweg]] führt von der [[Hebalpe]] kommend über die Weinebene zum [[Großer Speikkogel|Großen Speikkogel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weinebene ist jener Ort, nach dem das Mineral [[Weinebeneit]] benannt ist und aus dessen Fundstelle beim Brandrücken südlich der Weinebene es erstmals beschrieben wurde ([[Typlokalität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weinebene liegt in einer geplanten Vorrangzone für die Nutzung von Windenergie. Auf der nördlich von ihr gelegenen Handalm wurde bereits ein [[Windpark]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Gebirgsübergang bildet einen [[Bergsattel|Sattel]] zwischen [[Handalm]] und Brandhöhe, keine Ebene. Sein Name kommt vom Umladen (Umheben) von Frachten (Wagen- oder Tragtierladungen) an einer Grenze und ist kein Hinweis auf Weinbau, der in dieser Höhe nicht möglich ist. Bis etwa 1930 wurde das Gebiet in Landkarten als „Weineben“ (nicht „-ebene“) ausgewiesen (siehe Karte). Der Name wird in der Alltagssprache noch so ausgesprochen, auch die Landesstraße auf steirischer Seite trägt diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts waren die Wege über den Koralmzug aus der Steiermark nach Kärnten Teil eines „Geflechtes von Weinstraßen“ und wichtige Handelswege z.&amp;amp;nbsp;B. für Salz oder Erzeugnisse aus Eisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Die steirischen Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gerhard Pferschy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung, Macht und Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift [[Fritz Posch]] zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;12). Eigentümer und Verleger: [[Steiermärkisches Landesarchiv]] Graz 1981, {{ISSN|0434-3891}}, {{ZDB|561078-3}}, S.&amp;amp;nbsp;165–175, hier S.&amp;amp;nbsp;168: Weinstraßennetz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauern und andere [[Leibeigenschaft|Untertanen]], die bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Transporte durchzuführen hatten (z.&amp;amp;nbsp;B. als [[Frondienst|Robot-Dienste]] für die eigene [[Grundherrschaft]]), konnten bzw. durften mit diesen Fuhren nicht immer über die Grundherrschafts- oder Landesgrenze fahren, weil sie für das Verlassen des Gebietes ihrer Grundherrschaft Abgaben und Sicherheiten zu leisten gehabt hätten oder dies überhaupt verboten war. Es waren aus diesem Grund an den höchsten Stellen der Verkehrswege unweit der „Landesconfinen“ (Landesgrenzen) „…&amp;amp;nbsp;unterschiedlich eigene Heb- und Leg-Stätte errichtet, bis dahin die „Steyerischen“ Fuhrleute, von dort aber die Kärntnerischen die Fuhren versehen haben.“ (Rectifikationsfassion&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Fassion, Steuerfassion, Steuerrectifikation usw. war die Zusammenstellung der Besitzungen und Rechte einer Grundherrschaft, die im Rehmen der Steuerreformen [[Maria Theresia von Österreich|Maria Theresias]] im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Basis der Steuereinhebung angelegt werden musste (Theresianische Steuerrektifikation): Heinrich Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Landtafel in ihrer gegenwärtigen Gestalt. Eine kurze Darstellung der die Landtafel betreffenden gesetzlichen Bestimmungen mit erläuternden Beispielen für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Konegen. Wien&amp;amp;nbsp;1890. Zitiert nach dem [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22101905%22 Scan] des [[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte|Max-Planck-Institutes für europäische Rechtsgeschichte]]. Einleitung S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
der [[Herrschaft Schwanberg]], um 1750.)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei konnten fallweise auch Geldbeträge ([[Zoll (Abgabe)|Zoll]], [[Maut]]) zu leisten sein, soweit diese nicht bereits am Fuße der Pass-Straße eingehoben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Tscherne]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Lonsperch zu Deutschlandsberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Stadtgemeinde Deutschlandsberg, Druck: Simadruck Deutschlandsberg, ohne ISBN, Deutschlandsberg (ohne Jahresangabe, aber laut Eintragung der Österreichischen Nationalbibliothek:) 1990, S.&amp;amp;nbsp;97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsnamen auf der Höhe des Koralmzuges, die auf „-eben(e)“ lauten oder den Namensteil „Heb-“ enthalten, werden von diesen früheren Umladestationen abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Tscherne: &amp;#039;&amp;#039;Handel, Gewerbe und Industrie.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut-Theobald Müller (Hrsg.), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg.&amp;#039;&amp;#039; (Bezirkstopographie) Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg, Graz 2005, ISBN 3-901938-15-X, {{ZDB|568794-9}} (= &amp;#039;&amp;#039;Große geschichtliche Landeskunde der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, erster Teilband, Allgemeiner Teil), S.&amp;amp;nbsp;382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Weinebene befand sich eine dieser Umladestationen, die „Wein-heben“. Die Gegend hieß früher „Weinhöb“&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Bauerntum, Land- und Forstwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bezirkstopographie.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teilband, Allgemeiner Teil. S.&amp;amp;nbsp;357–358.&amp;lt;/ref&amp;gt; (oder „Weinheb“ – Mundart unterscheidet in der Aussprache nicht klar zwischen ö und e.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;wibr&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Brandenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Rauriser Tals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Naturfreund.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;3/4, 1932, S.&amp;amp;nbsp;67. Zitiert nach: Fritz Freiherr Lochner von Hüttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Brandenstein. Kleine namenkundliche Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1978, ISBN 3-201-01038-3, S.&amp;amp;nbsp;87 am Beispiel von Wörth-Wert, in dem eine Schreibung mit ö auf einen Versuch zurückgeführt wird, den Namen hochdeutsch zu schreiben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Bedeutung des Namensteils für die Transportstation geriet in Vergessenheit und wurde durch das aktuell verständlichere [[Paronym]] für eine Geländeform ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Stellen neben der nördlich der Weinebene liegenden [[See Eben]] und der [[Hebalm]], die ihren Namen ebenfalls vom Umheben von Lasten erhalten haben, liegen auf der Gleinalm&amp;lt;ref&amp;gt;Südlich des [[Gleinalpe|Gleinalmsattels]] zwischen Rothmair Alm und Terenbach Alpe, wo die Wege aus [[Übelbach]] und dem Tal der [[Kainach (Mur)|Kainach]] zusammentreffen. Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;166–167.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und auf der [[Stubalpe|Stubalm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hebstatt an der Piberalm (alter Stubalmweg, südlich vom [[Gaberl]]). Franz Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war „Heber“ ein Berufsstand, der sich mit dem Ab- und Aufladen von Waren beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Hebalmen&amp;#039;&amp;#039;, erwähnt auf S.&amp;amp;nbsp;170 die Judenburger Heberordnung vom 24.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1449.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lithiumvorkommen ==&lt;br /&gt;
Im Brandrücken, ungefähr zwei Kilometer südwestlich der Weinebene, befindet sich eines der größten [[Lithiumvorkommen auf der Weinebene|Lithium-Vorkommen]] Europas (als [[Spodumen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weinebene Blick nach Osten 05062011 111.jpg|Blick nach Osten in die Weststeiermark&lt;br /&gt;
Schigebiet Weinebene Skiing 1998 Carinthia 01.jpg|Die Weinebene im Winter&lt;br /&gt;
Hebalmumfeld.jpg|Ehemalige Hebestätten an der Grenze von Steiermark und Kärnten um 1930: Die &amp;#039;&amp;#039;Weineben&amp;#039;&amp;#039; (unterer Kartenrand Mitte links), nördlich davon See Eben und Heb-Alm&lt;br /&gt;
Weinebene Blick nach Osten auf die Passstrasse 05062011 112.jpg|Blick auf die steirische Seite der Passstraße&lt;br /&gt;
Weinebene Herbst.jpg|Skigebiet im Herbst von der Handalm aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Alpenpässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Schwanberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frantschach-St. Gertraud]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Sulm (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Lavant – Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Wolfsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typlokalität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Deutschlandsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr im Einzugsgebiet Mur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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