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	<title>Weinbiet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinbiet&amp;diff=236317&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 28. November 2023 um 17:35 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-28T17:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME=&lt;br /&gt;
| BILD= 2013 Pfälzerwald 465 Weinbiet.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Gipfelregion des Weinbiets aus Südwesten mit Sender und Weinbietturm&lt;br /&gt;
| HÖHE= 554.0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens]]&lt;br /&gt;
* [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
** [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
*** [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** kreisfreie Stadt [[Neustadt an der Weinstraße|Neustadt]]&lt;br /&gt;
*** Gemarkung [[Gimmeldingen]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Haardt (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 49.375899&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 8.121602&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
| KARTE= Woibied.gif&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE= Satellitenbild des Weinbietmassivs&amp;lt;br /&amp;gt;1: Weinbietgipfel&amp;lt;br /&amp;gt;2: [[Wolfsburg (Burg)|Ruine Wolfsburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;3: Ostrand der Stadt [[Lambrecht (Pfalz)|Lambrecht]]&amp;lt;br /&amp;gt;4: Ortsgemeinde Lindenberg&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts liegen von oben nach unten die Ortsteile Gimmeldingen und Haardt sowie die Kernstadt von Neustadt an der Weinstraße, unten im Speyerbachtal das Stadtviertel Schöntal.&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= Gesteine des Unteren und Mittleren [[Buntsandstein]]s&lt;br /&gt;
| ALTER= 251 bis 243 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
| NORMALWEG= Fahrstraße vom [[Meisental (Haardt)|Meisental]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= 2003 nächtlicher Temperaturrekord: 27,6&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| BILD1= 2008-Mussbach-Weinbiet-116.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Weinbiet von [[Mußbach an der Weinstraße|Mußbach]] aus&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD2= Weinbiet from plane.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Das Weinbiet von Norden aus dem Flugzeug; die Spitze des Sendemastes zeigt zufällig auf das 6&amp;amp;nbsp;km südlich gelegene [[Hambacher Schloss]] (klein im Hintergrund).&lt;br /&gt;
| BILD3= Loosenbrunnen - IMG 0405.jpg&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG= Loosenbrunnen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das {{Höhe|554}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf der Waldgemarkung von [[Gimmeldingen]], Stadt [[Neustadt an der Weinstraße]] ([[Rheinland-Pfalz]]), ist ein freistehender, auffälliger Rücken[[berg]] in der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]], dem Ostrand des [[Pfälzerwald]]s zur [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe stehen ein Rundfunk-[[Sendemast]], der vor Ort [[Sender Weinbiet|Weinbietsender]] genannt wird, ein gemauerter [[Aussichtsturm|Panoramaturm]] mit [[Wetterstation]], der [[Weinbietturm]] heißt, und die Ausflugsgaststätte [[Weinbiethaus]]. Die beiden markanten Türme machen den Berg von der gut 400&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegenen Ebene aus zu einem regionalen Wahrzeichen, nach dem auch die Winzergenossenschaft [[Weinbiet Manufaktur]] der Neustadter Ortsteile [[Mußbach an der Weinstraße|Mußbach]] (Sitz), [[Gimmeldingen]] und [[Haardt an der Weinstraße|Haardt]] ihren Namen gewählt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Weinbiet liegt in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] nordwestlich oberhalb der Kernstadt von Neustadt an der Weinstraße auf der westlichen [[Bergschulter|Schulter]] des [[Oberrheinische Tiefebene#Oberrheingraben|Oberrheingrabens]]. Dieser brach vor etwa 50&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren ein und wurde in späterer Zeit durch [[Sedimentation|abgelagerte Sedimente]] auf das Niveau der heutigen Oberrheinischen Tiefebene aufgefüllt. Das Weinbietmassiv mit seinen Vorbergen misst an seinem Fuß in West-Ost-Richtung etwa 4&amp;amp;nbsp;km, von Nordnordwest nach Südsüdost beträgt der Durchmesser rund 6&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostläufer des Weinbietmassivs, der {{Höhe|327}} hohe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; [[Nebelberg (Haardt)|Nebelberg]], erscheint in der älteren Literatur auch als &amp;#039;&amp;#039;Nöpelberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keil-1&amp;quot; /&amp;gt; Er ist recht ausgeprägt und zieht sich fast 2&amp;amp;nbsp;km zum Rand des Grabenbruchs hin. Rechts über dem Tal des Mußbachs liegt in rund {{Höhe|314}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; auf der Kuppe des Nebelbergs die [[Heidenburg (Pfälzerwald)|Heidenburg]], ein als [[Fliehburg]] angelegter [[Ringwall]] aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eitelmann&amp;quot; /&amp;gt; Ihren Namen erhielt sie, weil sie anfangs fälschlich für ein Bauwerk der als [[Heidentum|heidnisch]] geltenden [[Kelten]] gehalten wurde. Während der Gimmeldinger [[Steinbruch]] an der Ostseite bereits Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aufgegeben wurde, wird am Südhang der [[Haardt an der Weinstraße#Wirtschaft und Infrastruktur|Haardter Steinbruch]] weiter betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Südosten schließt sich der von 409 auf {{Höhe|220}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; abfallende [[Schlossberg (Haardt)|Schlossberg]] an, der auf seinem [[Felssporn|Sporn]] die [[Burg Winzingen]] und das [[Haardter Schloss]] trägt. An seiner West- und Südwestseite fällt er ab ins [[Meisental (Haardt)|Meisental]], das vom [[Sulzwiesengraben]] durchflossen wird. Dieser Bach mündet weiter abwärts im Stadtgebiet von Neustadt von [[Orographisch links und rechts|links]] in den [[Floßbach (Speyerbach)|Floßbach]], eine linke Ableitung des [[Speyerbach]]s, die nach etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km wieder in diesen zurückfließt. Den Südwesthang des Schlossbergs zum Meisental hinunter nimmt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Haardtrand - Schloßberg]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolfsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits des Meisentals zieht sich der {{Höhe|490.7}} hohe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; [[Wolfsberg (Weinbiet)|Wolfsberg]] mit dem drei Hektar großen [[Naturschutzgebiet Am Wolfsberg]] vom Weinbiet nach Süden. Gegen Südosten flacht er zum Naturdenkmal [[Bergstein (Weinbiet)|Bergstein]] ({{Höhe|380}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; hin ab; mit rund {{Höhe|427}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; etwas höher gelegen ist das [[Relief]] [[Steinerner Hirsch]], von dessen Standort aus eine weite Aussicht über die Rheinebene möglich ist. Im ebenfalls niedrigeren Südwesten liegen die Ruine der [[Wolfsburg (Burg)|Wolfsburg]] ({{Höhe|273}}) und der [[Hohfels]] ({{Höhe|320}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Etwa in Süd-Nord-Richtung verläuft westlich des Wolfsbergs das [[Nonnental (Neustadt)|Nonnental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwalbeneck und Hinterer Langenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Westläufer, das {{Höhe|428.2}} hohe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; [[Schwalbeneck]], geht nach Norden über zum langgestreckten [[Hinterer Langenberg|Hinteren Langenberg]]. Dessen höchste Erhebung liegt im Südosten, zum Weinbietgipfel hin, und erreicht {{Höhe|501.9}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; In {{Höhe|491}} Höhe trägt der Hintere Langenberg den Felsen [[Weinbiet-Stein]], der oft auch &amp;#039;&amp;#039;Weinbiet-Loog&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hohes Loog&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
An der Nordflanke des Weinbiets entspringt in {{Höhe|460}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Höhe ein 800&amp;amp;nbsp;m langer Bach, dessen Quelle im Naturdenkmal [[Loosenbrunnen]] gefasst ist. Der Bach ist einer der stärksten Zuflüsse des [[Mußbach (Rehbach)|Mußbachs]] und mündet in diesen bei der [[Altes Jagdhaus Looganlage|Looganlage]] von rechts. Das vom Mußbach eingetiefte [[Gimmeldinger Tal]] schließt das Weinbietmassiv nach Nordosten ab. Der Bach passiert anschließend Gimmeldingen und Mußbach und fließt dann von links in den [[Rehbach (Rhein)|Rehbach]], den nördlichen Mündungsarm des Speyerbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt die Waldgemarkung der Stadt [[Deidesheim]] an das Weinbietmassiv an; im Osten folgen –&amp;amp;nbsp;im Uhrzeigersinn&amp;amp;nbsp;– von Neustadt an der Weinstraße dessen Ortsteile [[Königsbach an der Weinstraße|Königsbach]], Gimmeldingen und Haardt sowie die Kernstadt, im Süden das Stadtviertel [[Schöntal (Neustadt)|Schöntal]], im Westen die Ortsgemeinde [[Lindenberg (Pfalz)|Lindenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Das Weinbiet gehört zum Naturraum Pfälzerwald, der in der Systematik des von [[Emil Meynen]] und [[Josef Schmithüsen]] herausgegebenen [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und seiner Nachfolgepublikationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-160&amp;quot; /&amp;gt; als Großregion 3.&amp;amp;nbsp;Ordnung klassifiziert ist. Nach der [[Gliederung des Pfälzerwaldes|Binnengliederung des Naturraums]] gehört es zum [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren Pfälzerwald]] und zum Gebirgszug der Haardt, die den Pfälzerwald von der Oberrheinischen Tiefebene abgrenzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hierarchie der Naturräume liegt das Weinbiet damit in folgender Schachtelung:&lt;br /&gt;
* Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens&lt;br /&gt;
* Großregion 2. Ordnung: [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands#Saar-Nahe-Berg- und Tafelland|Pfälzisch-Saarländisches Schichtstufenland]]&lt;br /&gt;
* Großregion 3. Ordnung: [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 4. Ordnung (Haupteinheit): [[Mittlerer Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
* Region 5. Ordnung: [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten fällt die Landschaft des Weinbiets in den Naturraum [[Nördliche Oberhaardt]] (220.20) ab, der in der Haupteinheitengruppe &amp;#039;&amp;#039;Nördliches [[Oberrheinische Tiefebene#Naturräumliche Gliederung in Deutschland|Oberrheintiefland]]&amp;#039;&amp;#039; (22) und in der Haupteinheit [[Haardtrand]] (220) zur Untereinheit [[Oberhaardt]] (220.2) zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-160&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimadiagramm Weinbiet DWD 05426 Jahre 1987-2016.svg|mini|links|Klimadiagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weinbietmassiv beschert den östlich in seinem [[Luv und Lee|Lee]] gelegenen [[Weinort|Winzerorten]] Haardt, Gimmeldingen, Mußbach und Königsbach, die seit 1969 sämtlich zur kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße gehören, ein mildes und regenarmes Klima, das den [[Weinbau in Deutschland|Anbau]] von [[Qualitätswein]]en begünstigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durchschnittliche [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] auf dem Weinbiet selbst beträgt im langjährigen Mittel 585&amp;amp;nbsp;mm. Dies ist ein niedriger Wert, der im unteren Fünftel der in Deutschland erfassten Werte liegt; nur an 18 % der Messstationen des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] werden noch niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Januar, die meisten Niederschläge fallen im Mai, nämlich 1,7-mal mehr als im Januar. Trotzdem sind die Niederschläge recht gleichmäßig übers Jahr verteilt, an lediglich 12 % der Messstationen sind die jahreszeitlichen [[:Datei:WEINBIET WEWA nieder.svg|Schwankungen]] geringer. Das abgebildete Klimadiagramm zeigt für den herausgegriffenen Zeitraum 1987–2016 ähnliche Werte, beispielsweise für den Jahresniederschlag 605&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weinbiet treten gelegentlich außergewöhnliche [[Wetterbeobachtung|Wetterphänomene]] auf. So wurde dort am 13.&amp;amp;nbsp;August 2003 im sogenannten [[Jahrhundertsommer]] mit 27,6&amp;amp;nbsp;°C die höchste in Deutschland je gemessene nächtliche Tiefsttemperatur verzeichnet, oder einfach ausgedrückt: Dies war die wärmste Nacht in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dwd&amp;quot; /&amp;gt; Am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2010 erreichte der [[Orkan Xynthia]] auf dem Weinbiet eine Windgeschwindigkeit von 166&amp;amp;nbsp;km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name des Bergs soll über die Bezeichnung des [[Weinbiet-Stein]]s 800&amp;amp;nbsp;m nördlich des Gipfels entstanden sein, der in der Literatur auch &amp;#039;&amp;#039;Weinbiet-Loog&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nw-hausberge&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Felsen auf dem Weinbiet-Ausläufer Hinterer Langenberg trug seinen Namen bereits 1670 und wurde 1534, 1714 und 1755 ausdrücklich als [[Grenzstein]] erwähnt; &amp;#039;&amp;#039;Loog&amp;#039;&amp;#039; ist ein altes deutsches Wort für &amp;#039;&amp;#039;Grenze&amp;#039;&amp;#039;. Damals markierte der Felsen die Grenze zwischen dem Deidesheimer Wald im Norden, dem Gimmeldinger Wald im Osten und dem Haardter Wald im Süden. Das auf der Felsoberfläche u.&amp;amp;nbsp;a. in den Stein eingemeißelte „G“ für Gimmeldingen soll dem Trog der [[Kelter|Weinkelter]], der den Most auffing und &amp;#039;&amp;#039;Biet&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, geähnelt haben, also einem &amp;#039;&amp;#039;Weinbiet&amp;#039;&amp;#039;. Die Aufschrift des Felsens erweiterte die Erklärung: In die flache Vertiefung des „G“ sei bei erstmaligen Grenzbegehungen junger Männer Wein gegossen worden; dann habe man die Gesichter der Neulinge zwecks Einprägung des Grenzverlaufs in den Wein eingetaucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goedel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Pfälzer Mundartdichter]] hat die Namensentstehung mit der in der [[Bibel]] geschilderten [[Versuchung Jesu]] durch den Teufel {{Bibel|Mt|4|1–10}} in Verbindung gebracht und in eine Erzählung gekleidet, die im [[Pfälzische Dialekte|pfälzischen Dialekt]] geschrieben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keil-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;215&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weinbiet-Stein1.jpg|Weinbiet-Stein&lt;br /&gt;
 2010 Pfälzer Wald 037 Weinbiethaus.jpg|Weinbiethaus&lt;br /&gt;
 Gimmeldingen Weinbiet 4 002 2017 08 23.jpg|Weinbietturm&lt;br /&gt;
 003 2017 08 23 Architektonisches Eisen.jpg|Weinbietsender&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbiethaus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weinbiethaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weinbiethaus wurde ab 1925 geplant und ab 1926 für 15.000 [[Reichsmark]] aus rotem [[Sandstein]] aufgemauert. Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1928 wurde es eingeweiht. Es wird vom [[Pfälzerwald-Verein]], Ortsgruppe Gimmeldingen, als Ausflugs[[gaststätte]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pwv1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbietturm ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weinbietturm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwischen 1870 und 1874&amp;lt;ref name=&amp;quot;nw-hausberge&amp;quot; /&amp;gt; ebenfalls aus rotem Sandstein aufgemauerte Panoramaturm gehört der Stadt Neustadt und ist zu denselben Zeiten wie das Weinbiethaus geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weinbiethaus&amp;quot; /&amp;gt; Schon im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bekam er den Namen &amp;#039;&amp;#039;Weinbietturm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbietsender ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Weinbiet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 50 m nordnordwestlich des Panoramaturms wurde 1952&amp;lt;ref name=&amp;quot;dürrschmidt&amp;quot; /&amp;gt; über einem Betonfundament ein später auf 136&amp;amp;nbsp;m erhöhter abgespannter [[Gittermast|Stahlfachwerkmast]] für den Sender Weinbiet errichtet. Er versorgt die Region aktuell mit [[UKW-Rundfunk|UKW-Hörfunk]] in [[UKW-Rundfunk#Geschichte|analoger]] ([[Frequenzmodulation|FM]] auf [[UKW-Rundfunk|Band II]]) sowie [[Digital Audio Broadcasting in Deutschland|digitaler]] ([[DAB+]] auf [[T-DAB-Frequenz#Rundfunkband III (VHF-Band III)|Band III]]) Technik. Zur Unterscheidung vom alten Weinbietturm wird der Gittermast vor Ort meist &amp;#039;&amp;#039;Weinbietsender&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Meisental - Winzingen - geo.hlipp.de - 15915.jpg|mini|Kfz-Zufahrt vom Meisental aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanderpfade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Das Weinbiet ist ein Aussichtspunkt, der häufig von [[Wandern|Wanderern]] besucht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wandern-in-der-pfalz&amp;quot; /&amp;gt; Von Neustadt, Gimmeldingen, Haardt und Lindenberg führen Wanderpfade hinauf, die beispielsweise mit dem [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|roten Punkt]] markiert sind.&lt;br /&gt;
{{Anker|Esel}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eselspfad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Der rechts über dem Tal des Mußbachs von der Gimmeldinger Hainstraße abzweigende ({{Coordinate |NS=49.376080 |EW=8.146632 |region=DE-RP |type=landmark |dim=250 |name=Abzweig des Eselspfads |text=ICON0}}) und zum Gipfel führende einstige Hauptzugangsweg trägt nach den früheren Transporttieren den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Hausesel|Esels]]&amp;amp;shy;pfad&amp;#039;&amp;#039;. Der ursprünglich schmale Weg wurde in den 1960er Jahren verbreitert und befestigt, so dass dort auch versorgende Kraftfahrzeuge verkehren können; für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr ist er nicht freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Damit der Gipfel auch vom allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr erreicht werden konnte, wurde in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine Fahrstraße angelegt. Sie beginnt am Rand des Ortsteils Haardt im Meisental auf etwa {{Höhe|240}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; und ist gut 4&amp;amp;nbsp;km lang. Den Höhenunterschied zum Gipfel überwindet sie über Serpentinen und weite Schlingen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Reinhard Kermann, Alfred Sitzmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Weinbiet – Entdeckertouren&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Gimmeldingen&lt;br /&gt;
 |Datum=2017&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-00-056836-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://wetterstationen.meteomedia.de/?station=107240&amp;amp;wahl=vorhersage Wetterstation Weinbiet], aktuelle Vorhersage&lt;br /&gt;
* [https://www.nabu-nw.de/webcams/weinbiet/ Weinbiet-Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standort für das Foto in {{Höhe|160}} Höhe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adalbert Pemöller: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;160]] Landau i.&amp;amp;nbsp;d. Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/160.pdf Online-Karte] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;dürrschmidt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=[[Georg Dürrschmidt]] |url=http://bilder.pwv-gimmeldingen.de/Wanderbeschreibung/Planwanderungen/abgelaufene%202006/20060430%20Festabend%20lautation%20georg%20duerschmidt.htm |titel=Laudatio |hrsg=Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Gimmeldingen |datum=2006-04-30 |abruf=2015-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;dwd&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Wir__ueber__uns/Broschueren/pdf/Wetterrekorde,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Wetterrekorde.pdf |titel=Wetterrekorde in Deutschland |hrsg=Deutscher Wetterdienst |abruf=2014-08-12 |format=PDF |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150923225957/http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Wir__ueber__uns/Broschueren/pdf/Wetterrekorde,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Wetterrekorde.pdf |archiv-datum=2015-09-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;eitelmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Walter Eitelmann, Ernst Kimmel |Hrsg=Pfälzerwald-Verein |Titel=Rittersteine im Pfälzerwald – mit 59 Wandervorschlägen |Auflage=5. |Ort=Neustadt (Weinstr.) |Datum=2005 |ISBN=3-00-003544-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;goedel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Otto Gödel |Hrsg=Heimatfreunde Deidesheim und Umgebung |Titel=Ein Grenzbegang im Deidesheimer Wald mit Bildern |Sammelwerk=Heimatblätter Deidesheim und Umgebung |Nummer=3 |Datum=1972 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HBeeger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Beeger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaften von Rheinhessen-Pfalz −&amp;amp;nbsp;Benennung und räumliche Abgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte zur deutschen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;63, Heft&amp;amp;nbsp;2, Trier 1989, S.&amp;amp;nbsp;327–359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;keil-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Albert H. Keil |url=https://www.verlag-pfalzmundart.de/go-bayern.htm |titel=Bayerisches „Spracherbe“ in der Pfalz |hrsg=Verlag PfalzMundArt |abruf=2015-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;keil-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Albert H. Keil |url=https://www.verlag-pfalzmundart.de/go-woibiet.htm |titel=‘s Woibiet un die Palz |titelerg=(hochdeutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Weinbiet und die Pfalz)&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Verlag PfalzMundArt |abruf=2015-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=22&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=436237&amp;amp;y=5469615&amp;amp;marker Lage und Höhe des Weinbietmassivs] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 25. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;nw-hausberge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.neustadt.eu/media/custom/2636_7856_1.PDF?1565596153 |titel=Neustadter Hausberge. Das Weinbiet |hrsg=Stadt Neustadt |abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;pwv1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pwv-gimmeldingen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=184&amp;amp;Itemid=112 |titel=Vereinsgeschichte |hrsg=Pfälzerwald-Verein, Ortsgruppe Gimmeldingen |abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/panorama/orkantief-ueber-westeuropa-xynthia-fordert-mehr-als-50-todesopfer-a-680856.html |titel=Orkantief über Westeuropa: „Xynthia“ fordert mehr als 50 Todesopfer |hrsg=Spiegel online |datum=2010-03-01 |abruf=2014-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;wandern-in-der-pfalz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wandern-in-der-pfalz.kruemelhuepfer.de/wanderungen/haardt-vorderpfalz/wolfsburg-weinbiet/ |titel=Ruine Wolfsburg und Weinbiet |hrsg=wandern-in-der-pfalz.kruemelhuepfer.de |abruf=2015-01-20 |kommentar=Rundwanderung im südlichen und östlichen Weinbietmassiv mit Übersichtskarte und Fotos |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150120171132/http://wandern-in-der-pfalz.kruemelhuepfer.de/wanderungen/haardt-vorderpfalz/wolfsburg-weinbiet/ |archiv-datum=2015-01-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-10 14:11:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;weinbiethaus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.neustadt.eu/index.php?La=1&amp;amp;NavID=1441.303&amp;amp;object=tx%7C1441.1045.1&amp;amp;ModID=9&amp;amp;FID=1341.143.1 |titel=Weinbiethaus |hrsg=Stadt Neustadt |abruf=2015-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Neustadt an der Weinstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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