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	<title>Weinbergen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weinbergen&amp;diff=360288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-13T06:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den gleichnamigen Ort in Galizien, siehe [[Wynnyky]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserschloss Seebach.jpg|mini|Das [[Burg Seebach|Wasserschloss]] in Seebach, Erkennungszeichen der Gemeinde Weinbergen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in [[Thüringen]]. Sie entstand am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1994 im Zuge einer Gebietsreform durch den Zusammenschluss der Gemeinden [[Bollstedt]], [[Grabe (Mühlhausen)|Grabe]], [[Höngeda]] und [[Seebach (Mühlhausen)|Seebach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Statistisches Bundesamt]] |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Jahr=1995 |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und existierte bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2019 wurde die Gemeinde Weinbergen aufgelöst, ihr Gebiet mit den vier Ortsteilen wurde nach [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf#page=76 |titel=Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.&amp;amp;nbsp;14/2018 |seiten=804, §&amp;amp;nbsp;35, 813, §&amp;amp;nbsp;63 |hrsg=[[Thüringer Landtag]] |datum=2018-12-28 |abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weinbergen.de/ |titel=Gemeinde Weinbergen – Startseite |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190109155600/https://www.weinbergen.de/ |archiv-datum=2019-01-09 |abruf=2019-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überregional bekannt ist die in der ehemaligen Gemeinde gelegene [[Staatliche Vogelschutzwarte Seebach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinbergen in UH.png|mini|Lage der ehemaligen Gemeinde im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;br /&gt;
Auf einer Fläche von 43,96&amp;amp;nbsp;km² lebten 3068 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2017). Die Telefonvorwahl der Gemeinde war 03601, die Postleitzahl 99998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Weinbergen schloss im Nordwesten an das Stadtgebiet von Mühlhausen/Thüringen an. Im Nordosten grenzte sie an [[Körner (Thüringen)|Körner]], im Südosten an die [[Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich]] und im Westen an die [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Vogtei (Gemeinde)|Vogtei]]. Das Gemeindegebiet lag in der Höhenlage zwischen {{Höhe|182|DE-NN|link=true}} an der Unstrut bei Seebach und {{Höhe|389.8|DE-NN}} auf dem im Norden gelegenen Forstberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossgrabe Dorfstraße 1909.jpg|mini|Dorfstraße in Großgrabe/Thüringen (1909) nach einem Gemälde von Otto Thomasczek&amp;lt;ref&amp;gt;[http://l-u-st.de/geschichte/persoenlichkeiten/eichsfelder/otto_thomasczek/ Otto Thomasczek (1854–1923) – Landschaftsmaler und Stadtbild-Chronist aus Mühlhausen/Thüringen].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bestand aus den vier Ortsteilen [[Bollstedt]], [[Grabe (Mühlhausen)|Grabe]], [[Höngeda]] und [[Seebach (Mühlhausen)|Seebach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeverwaltung hatte ihren Sitz in Bollstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Weinbergen wurde von der [[Unstrut]] und ihren Nebenflüssen [[Notter (Unstrut)|Notter]] und [[Seebach (Unstrut)|Seebach]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verliefen die [[Bundesstraße 247]] im Abschnitt Mühlhausen–Bad Langensalza sowie die [[Bundesstraße 249]], die Mühlhausen mit [[Sondershausen]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bollstedt war an den Stadtbusverkehr der Stadt Mühlhausen angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Gemeindegebietes verlief die Trasse der stillgelegten [[Bahnstrecke Ebeleben–Mühlhausen]] mit den ehemaligen Haltepunkten &amp;#039;&amp;#039;Bollstedt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Grabe&amp;#039;&amp;#039;. Die Gleise und Brücken wurden 2007 abgebaut. Der nächstgelegene Anschluss an das Eisenbahnnetz bestand in Mühlhausen an der [[Bahnstrecke Gotha–Leinefelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Eine [[Wetterstation]] mit längerer Messreihe befindet sich im Ortsteil Grabe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche zu diesem Abschnitt: Eckhard Götze: &amp;#039;&amp;#039;Neun Monate zu wenig Sonne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 13. Januar 2009, S. TAMU 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 8,7&amp;amp;nbsp;°C [[Jahresmitteltemperatur]] und 565&amp;amp;nbsp;mm durchschnittlichem [[Jahresniederschlag]] ist das Klima von Grabe relativ warm, aber bereits trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Weinbergen entstand durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Bollstedt, Grabe, Höngeda und Seebach im Zuge der ersten Thüringer Gebietsreform am 1. Juli 1994. Am 8. März 2018 beschloss der Gemeinderat mit knapper Mehrheit die Eingliederung nach Mühlhausen zum 1. Januar 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Bachmann, Victoria Augener: Weinbergen stimmt Eingliederung nach Mühlhausen zu. In: Thüringer Allgemeine vom 9. März 2018, S. 15 (TAMU 3)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2014&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 51,6 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2009&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2014&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 45.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 44.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 26.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 31.6&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 27.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 23.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Weinbergen bestand aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren.&lt;br /&gt;
* FWG 7 Sitze (2009: 7)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] 4 Sitze (2009: 5)&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] 5 Sitze (2009: 4)&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl am 25. Mai 2014]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte hauptamtliche Bürgermeister Hans-Martin Menge wurde am 22. April 2012 wieder gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Burghardt]] (1885–1938), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Mechthild von Alemann]] (* 1937), Politikerin (FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Mit 99998 hatte Weinbergen zusammen mit [[Körner (Thüringen)|Körner]] die höchste [[Postleitzahl (Deutschland)|Postleitzahl der Bundesrepublik Deutschland]]; die Zahl 99999 wurde zwar keiner Gemeinde zugeteilt, aber von der Deutschen Post AG am 9. September 1999 in einem Sonderstempel im Ort Körner genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.weinbergen.de/ |wayback=20190109155600 |text=Website der ehemaligen Gemeinde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4646336-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlhausen/Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Unstrut-Hainich-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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