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	<title>Weilsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:05:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weilsberg&amp;diff=621232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-10-21T01:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= DSC03137 Kleiner Feldberg und Weilsberg von Burg Reiffenberg gesehen.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick von [[Burg Reifenberg (Oberreifenberg)|Burg Reifenberg]] auf den Weilsberg (rechts) und den [[Kleiner Feldberg|Kleinen Feldberg]] (links) über [[Niederreifenberg]]&lt;br /&gt;
| HÖHE= 700.7&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Niederreifenberg]]; [[Hochtaunuskreis]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Taunus]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= 0.84&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 36&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Kleiner Feldberg]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/13/52/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 8/25/46/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
| TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3459285/gkh/5566079/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=354&amp;amp;y=262}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= &lt;br /&gt;
| ALTER= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weilsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Niederreifenberg]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]] ist mit {{Höhe|700.7|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der vierthöchste Berg im Mittelgebirge [[Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC03138 Weilsberg und Hühnerberg von Burg Reiffenberg gesehen.jpg|mini|Weilsberg (links) neben dem [[Hühnerberg (Oberems)|Hühnerberg]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Weilsberg bildet den höchsten Punkt der sich vom südlich anschließenden [[Großer Feldberg|Feldberggebiet]] nach Nordnordwesten verlaufenden [[Pferdskopf-Taunus|Feldberg-Langhals-Pferdskopf-Scholle]] und ist der höchste Berg des [[Hintertaunus#Östlicher Hintertaunus|Östlichen Hintertaunus]]. Er gehört zum Gemeindegebiet von [[Schmitten im Taunus]]. Sein Gipfel liegt etwa 1&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Niederreifenberg]]. Der Name verweist auf die [[Weil (Fluss)|Weil]], die am Ostfuß des Berges fließt; westlich verläuft der [[Emsbach (Lahn, Limburg)|Emsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Weilsberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Taunus]] (Nr.&amp;amp;nbsp;30), in der Haupteinheit [[Hintertaunus#Östlicher Hintertaunus|Östlicher Hintertaunus]] (302) zum Naturraum [[Pferdskopf-Taunus]] (302.6).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-139&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Skisprungschanze ==&lt;br /&gt;
Bis 1953 bestand auf dem [[Großer Feldberg#Wintersport|Feldberg]] eine Skisprungschanze.&amp;lt;ref&amp;gt;Evelyn Kreutz: Skiadler zieht es auf den Feldberg;in: Taunuszeitung vom 28. Dezember 2017, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde aufgegeben und 1957 wurde mit Unterstützung von am [[Sandplacken]] stationierten Einheiten der [[US Army|US-Armee]] eine Skisprungschanze errichtet. Ein etwa 15&amp;amp;nbsp;Meter hoher Holzturm sorgte für die notwendige Anlaufgeschwindigkeit. Von diesem führte die Anlaufspur durch einen in die Felsen gesprengte Rinne bis zum Schanzentisch. Auslauf war auf dem heutigen Gelände des Schäferhunde-Vereins Niederreifenberg oberhalb der Grundschule Reifenberg und der Quad-Bahn des Dorfs. Die Schanze erlaubte Sprünge bis ungefähr 40&amp;amp;nbsp;m Weite. Beim Eröffnungsspringen im Februar 1965 erzielte Manfred Schletting vom SC Taunus eine Weite von 48,5&amp;amp;nbsp;Meter. Im Winter 1962/63 wurden die hessischen Meisterschaften der nordischen Kombination am Weilsberg ausgetragen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederreifenberg, Anlage Schäferhundeverein.JPG|mini|Gelände der ehemaligen Skischanze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde die Skischanze für 50.000 Mark durch den Hessischen Skiverband renoviert. Auf der neuen Schanze wurde 1971 ein Schanzenrekord von 52&amp;amp;nbsp;m gemessen. Im gleichen Jahr wurde die Schanze nach einem Unfall geschlossen. Ein 16&amp;amp;nbsp;Jahre alter Springer verlor einen Ski, stürzte, verletzte sich schwer und blieb querschnittsgelähmt. Die nachfolgende Schanzenuntersuchung stellte Konstruktionsfehler fest, die Skischanze wurde später abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPieren&amp;quot; /&amp;gt; Heute erinnern nur noch die Spuren im Fels und ein Rest des Schanzenunterbaus daran.&amp;lt;ref&amp;gt;Evelyn Kreutz: Skiadler zieht es auf den Feldberg;in: Taunuszeitung vom 28. Dezember 2017, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilstein ==&lt;br /&gt;
Der Beilstein ist ein mächtiger Schieferfelsen etwa 600 Meter nordwestlich des Gipfels des Weilsberges. Die [[Etymologie]] ist unklar. Herr vermutet, der Felsen sehe vom Zacken aus wie ein Beil und zitiert andererseits eine Quelle, die hier einen Glasschmelzmeister Heinrich nennt, der Untertan eines Grafen Georg von Beilstein war.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermin Herr: Lexikon vom hohen Taunus, 1993, ISBN 3-7829-0437-0, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zacken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zacken (1).jpg|mini|Zacken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberems-JR-G6-3315-3324-2009-05-23.jpg|mini|Blick vom Zacken auf [[Oberems (Glashütten)|Oberems]] und darüber den Berg &amp;#039;&amp;#039;Heißer Kopf&amp;#039;&amp;#039; (465,2 Meter); hinten rechts am Horizont der Weiler [[Reinborn]]]]&lt;br /&gt;
Der Zacken ist ein mächtiger Schieferfelsen auf eine Höhe von 640 Metern etwa 500 Meter südlich des Beilstein. Der Zacken ist von [[Oberems (Glashütten)|Oberems]] aus weithin sichtbar und stellt seinerseits einen guten Aussichtspunkt dar. Auf einer Kartenskizze von [[August Ravenstein]] aus 1871 ist das Gebiet als „Der Beilstein (Zacken)“ gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermin Herr: Lexikon vom hohen Taunus, 1993, ISBN 3-7829-0437-0, S. 122–123.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sportverein „Zackenkicker“ in Oberems bezieht sich in seinem Namen auf den Felsen. Die Doppelfolge „[[Im Wald – Ein Taunuskrimi|Im Wald]]“ der Serie [[Der Taunuskrimi]] wurde auch am Zacken gedreht. Ein Wanderweg vom Parkplatz Weilsberg aus erschließt Zacken und Beilsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstung Weilsberg ==&lt;br /&gt;
Auf der Südostflanke des Weilsbergs liegt etwa 1000&amp;amp;nbsp;m südlich von Niederreifenberg nahe dem einstigen Standort der früheren Skisprungschanze die [[Wüstung]] Weilsberg ({{Coordinate|text=⊙|&amp;lt;!--Koordinaten laut Lagis; auf eine Nachkommastelle gerundet--&amp;gt;NS=50/13/50.6/N|EW=8/25/53/E|type=landmark|region=DE-HE|name=Wüstung Weilsberg}}),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt; in verschiedenen Schreibweisen auch &amp;#039;&amp;#039;Weil(s)berg(en)&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie befindet sich auf etwa {{Höhe|674}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot; /&amp;gt; und ist auf einer Karte von 1675 dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RMichel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen des Taunus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-139&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brigitte Schwenzer: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;139]] Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1967. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/139.pdf Online-Karte] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MPieren&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matthias Pieren: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an langen Winter – Hessische Skimeisterschaften 1963 in Reifenberg&amp;#039;&amp;#039;; in: Taunuszeitung vom 5.&amp;amp;nbsp;März 2010, S.&amp;amp;nbsp;19&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43400905002|titel=Weilsberg (Wüstung), Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RMichel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reinhard Michel: &amp;#039;&amp;#039;Von den Wüstungen im Hochtaunuskreis.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingrid Berg, Eugen Ernst, Hans-Joachim Galuschka, Gerta Walsh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimat Hochtaunus.&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7829-0375-7, S.&amp;amp;nbsp;171.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thehighrisepages.de/bergtouren/na_tauns.htm &amp;#039;&amp;#039;Gipfel im Taunus nach Dominanz und Prominenz&amp;#039;&amp;#039;], auf thehighrisepages.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmitten im Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östlicher Hintertaunus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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