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	<title>Weilrode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weilrode&amp;diff=1055272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: lit.</title>
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		<updated>2024-12-08T14:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sonnenstein (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Sonnenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.5703329&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.4619553&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 67&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=maniax-at-work.de |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/ortschaften.html |titel=Unsere Ortschaften – Gemeindeverwaltung Sonnenstein |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37345&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036072&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sonnenstein, OT Weilrode.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = hier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weilrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Sonnenstein (Gemeinde)|Sonnenstein]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]] und eines der wenigen Dörfer im Landkreis Eichsfeld, die nicht zum historischen [[Eichsfeld]] gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Weilrode liegt im äußersten Nordosten des Landkreises Eichsfeld, unmittelbar an der Landesgrenze zu [[Niedersachsen]]. Über die [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Eichsfeld#K 205|205]] ist der Ort mit dem benachbarten [[Bockelnhagen]] verbunden. Weilrode liegt im engen Tal der [[Weilroder Eller]] in der waldreichen Landschaft des [[Silkeroder Hügelland]]es, das bereits zum Südharz gerechnet wird. Südlich des Ortes befinden sich die [[Quelle]]n der [[Helme]], östlich die der [[Sete (Helme)|Sete]]. In nördlicher Richtung liegen [[Bad Lauterberg]] und der [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], im Südwesten schließt das [[Eichsfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 21. September 1209 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Hans Wilroth&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später finden sich 1224 &amp;#039;&amp;#039;Hugo de Wilrode&amp;#039;&amp;#039; und 1229 &amp;#039;&amp;#039;Theodericus de Wilrode&amp;#039;&amp;#039;. Ob diese Personen Einwohner des Ortes waren, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, doch verweisen ihre Namen auf die Siedlung. Im Jahre 1495 gehörte die Kirchengemeinde zum Archidiakonat [[Jechaburg]] im Bereich des Sedes [[Bleicherode]]. 1505 wurde eine Kapelle in Whelroda zu Ehren des Heiligen Christopherus erwähnt. Ende des 16. Jahrhunderts wird der Ort als wüst und öd beschrieben. 1593 erbaute Hans von [[Minnigerode (Adelsgeschlecht)|Minningerode]] ein Vorwerk in Weilrode und es siedelten sich wieder Landarbeiter mit ihren Familien an. Dazu kamen in späterer Zeit auch zwei Glashütten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHC&amp;quot;&amp;gt;Hans-Heinrich Carl: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Weilrode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfelder Heimatzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;. 48. Jg., Heft 3, S. 79–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weilrode gehörte bis 1816 Gerichtsbezirk [[Burg Allerburg|Allerburg]], danach wurde es 1816 dem neu gebildeten preußischen [[Landkreis Worbis]] zugeordnet. 1841 wird Weilrode als „Colonie“ bezeichnet, es befanden sich zwei Vorwerke, zugehörig zur Pfarrei [[Bockelnhagen]], am Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Ulrich Harteisen | Herausgeber=Ulrich Harteisen, u.&amp;amp;nbsp;a.| Titel=Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme | Verlag=Böhlau | Ort=Wien, Köln, Weimar | Jahr=2018 | ISBN=978-3-412-50066-5 | Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1853 gehörten 2009 Morgen Land den Angehörigen der Adelsfamilien und nur 47 Morgen den 26 Familien mit 143 Personen. Aufgrund der [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze|DDR-Grenzsicherungsmaßnahmen]] wurden zwischen 1952 und 1989 zahlreiche Höfe durch Wegzug und Zwangsaussiedlung aufgegeben und abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Große, Gunter Römer: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Kulturstätten im Eichsfeld 1945 bis 1989 Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Eichsfeld Verlag, Heilbad Heiligenstadt, 2006, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adelsgeschlecht von Weilrode ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettiner LandII. T.27.3 Weilrode.jpg|mini|Das Siegel des Ritters Heinrich von Weilrode (1298)]]&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurden zahlreiche Angehörige des Adelsgeschlechts von Weilrode genannt, sie traten als Zeugen in Urkunden der Grafen von [[Grafschaft Klettenberg|Klettenberg]], Lutterberg und [[Grafen von Hohnstein|Hohnstein]] auf, unter anderem Hans Wilroth (1209), Hugo de Wilrode (1221), Theodericus Wilrode (1229). Dabei ging es um Zuwendungen für das [[Kloster Walkenried]]. In der folgenden Zeit werden weitere Vertreter der Familie genannt, inwieweit sie in Weilrode sesshaft waren, lässt sich aber nicht eindeutig belegen:&lt;br /&gt;
* Thidericus de Welrode als Abt im [[Kloster Ilfeld]]&lt;br /&gt;
* Heynricus de Welerode Ritter in [[Burg Klettenberg|Klettenberg]]&lt;br /&gt;
* Hugo fretres des Wylrode&lt;br /&gt;
* Hermanus de Wilrode Archidiakon in Kaldenborn im Mansfelder Land&lt;br /&gt;
* Brüder Henricus und Hugo de Welrod, Ritter&lt;br /&gt;
Ab dem 16. Jahrhundert scheinen sie nicht mehr in Weilrode gewohnt zu haben. Vermutlich sind sie in benachbarte Städte abgewandert, in Nordhäuser Urkunden werden sie dann als Patrizier genannt, waren also Bürger dieser Stadt. Mit dem Verschwinden der Adelsfamilie in Weilrode erscheinen die Herren von Minnigerode als Besitzer von Land und Forst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHC&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weilrode.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Harteisen, Ansgar Hoppe, [[Hansjörg Küster]], [[Torsten W. Müller]], [[Haik Thomas Porada]], [[Gerold Wucherpfennig]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Landschaften in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 79). [[Verlag Böhlau]], Wien, Köln, Weimar 2018, S. 252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sonnenstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4808270-3|VIAF=239220571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonnenstein, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1209]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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