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	<title>Weihnachtsgeschäft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:13:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weihnachtsgesch%C3%A4ft&amp;diff=1833772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mützelzipfe: - Bot</title>
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		<updated>2026-05-01T09:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsgeschäft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man im [[Einzelhandel]] die [[Ware]]nverkäufe in den Wochen vor [[Weihnachten]]. In Deutschland liegt diese Zeit traditionell meist in den letzten Monaten des Jahres, nämlich im November und Dezember. In einigen Einzelhandelsbereichen ist dies trotz der relativ kurzen Zeitspanne oftmals der verkaufsstärkste und damit auch der [[Finanzen|finanziell]] bedeutendste Zeitabschnitt des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länderspezifische Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Typische saisonale Produkte im Weihnachtsgeschäft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Produkte wie [[Weihnachtsbaum|Weihnachtsbäume]], [[Christbaumschmuck]] und [[Weihnachtskrippe]]n werden ausschließlich für Weihnachten produziert. Einige Einzelhändler wie [[Käthe Wohlfahrt]] haben sich auf solche Produkte rund um das Weihnachtsfest spezialisiert. Einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor stellen in Deutschland auch die ca. 5000 [[Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmärkte]] dar, deren gesamter jährlicher Umsatz auf 5 Milliarden Euro geschätzt wird. Dabei nimmt ein Geschenkehändler typischerweise in vier Wochen weniger als 10.000 Euro ein, während es ein [[Glühwein]]stand auf bis zu 100.000 Euro bringen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article104946664/Das-grosse-Geschaeft-mit-dem-Gluehwein.html Das große Geschäft mit dem Glühwein], Berliner Morgenpost, 13. Dezember 2009, abgerufen am 24. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Umsatz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jährliche Umsatz im deutschen Einzelhandel in diesen beiden umsatzstärksten Monaten&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Zeitreihe der Umsätze im deutschen Einzelhandel (amtliche Statistik) |url=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Binnenhandel/Einzelhandel/Einzelhandel.psml |wayback=20100111023351 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; beträgt seit 2000 etwa 70 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/9457/Lde/index.html |text=Umsatz im Weihnachtsgeschäft nach Kalenderjahren beim Hauptverband des deutschen Einzelhandels }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell bei Spielwaren sowie bei Uhren und Schmuck entfallen auf das Weihnachtsgeschäft mehr als 25 % des Jahresumsatzes. In anderen Segmenten wie Parfümerie, Körperpflegemittel oder Bekleidung liegt dagegen der Anteil des Weihnachtsgeschäfts am Jahresumsatz zwischen 19 % und 20 % und damit nur knapp über dem Anteil von einem Sechstel des Jahresumsatz, den man im Falle einer Gleichverteilung des Umsatzes über die zwölf Kalendermonate erwarten würde. Das dritte Wochenende im Dezember ist häufig das umsatzstärkste des gesamten Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:weihnachtsgeschaeft-deutscher-handel-atmet-auf/50050686.html | wayback=20091220010055 | text=Financial Times Deutschland zum Weihnachtsgeschäft 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonderöffnungszeiten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Rolle des Weihnachtsgeschäfts ist in Deutschland auch in der Entwicklung der gesetzlichen Regelungen zum [[Ladenschluss]] an Wochenenden ersichtlich. Von 1960 bis 1996 durften Geschäfte an den vier Samstagen im Advent bis 18 Uhr 30 geöffnet sein; an anderen Samstagen außer an den ersten Samstagen jedes Monats mussten sie bereits um 14 Uhr schließen. Nach der [[Föderalismusreform]] war die Regelung der Ladenöffnungszeiten Ländersache. Während die meisten Bundesländer eine Sonntagsöffnung im Dezember ausdrücklich untersagen, war sie in Berlin ausdrücklich erlaubt, bis das Bundesverfassungsgericht diese Bestimmung für verfassungswidrig erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg09-134.html Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts vom 1. Dezember 2009 zur Ladenöffnung an den vier Adventssonntagen in Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kritik der Kirchen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Kirchen kritisieren Ausmaß und Umfang des Weihnachtsgeschäfts. So kritisierte der Ratsvorsitzende der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] (EKD), [[Nikolaus Schneider]] 2010 den frühen Start des Einzelhandels: „Wenn der Einzelhandel schon Ende September in die Weihnachtszeit startet, geht etwas kaputt.“ Der Rhythmus des Jahres würde durchbrochen, der so wichtig sei wie die Jahreszeiten und die kirchlichen Feste. Es gäbe auch „eine stille, dunkle Jahreszeit“ und es sei gut, „dass wir uns dann mit unserer Endlichkeit, unserer Verwundbarkeit auseinandersetzen können“. Der [[Totensonntag]] sei da ein Schlusspunkt. „Wenn immer Shopping ist, wird alles zur Ware.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.stern.de/wirtschaft/news/nikolaus-schneider-ekd-chef-genervt-vom-fruehen-weihnachtsgeschaeft-1623095.html | wayback=20101113060956 | text= &amp;#039;&amp;#039;EKD-Chef genervt vom frühen Weihnachtsgeschäft&amp;#039;&amp;#039;}}, Stern vom 11. November 2010 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich konzentriert sich das Weihnachtsgeschäft auf den Dezember, der im dortigen Einzelhandel der mit Abstand umsatzstärkste Monat ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.indices.insee.fr/bsweb/servlet/bsweb?DATEDEB=1995&amp;amp;DATEFIN=2009&amp;amp;action=BS_SERIE_VALIDATION_GRAPHIQUE&amp;amp;BS_IDBANK=1565804&amp;amp;valider=Ok |text=Zeitreihe der Umsätze im französischen Einzelhandel (amtliche Statistik) }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten von Amerika (USA) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA beginnt das Weihnachtsgeschäft („holiday shopping season“) traditionell am [[Black Friday]], dem Tag nach [[Thanksgiving]]. Die Umsätze an diesem Tag gelten als wichtiger Konjunkturindikator.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,662695,00.html US-Einzelhandel: Wall Street hofft auf guten Schwarzen Freitag], spiegel.de, 22. November 2009, abgerufen am 24. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 hat der amerikanische Einzelhandelsverband [[National Retail Federation]] den Marketing-Begriff des [[Cyber Monday]] eingeführt, der den Montag nach Thanksgiving bezeichnet. Dieser Tag soll das Weihnachtsgeschäft im [[Versandhandel|Internet-Versandhandel]] einläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ladenöffnungszeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weihnachtsgeschaft}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihnachten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
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