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	<title>Weiherschneidbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weiherschneidbach&amp;diff=2507917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach</title>
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		<updated>2025-05-23T19:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Ansbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weidenbach (Mittelfranken)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Weidenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/13/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/36/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 444&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 442&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 454&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 161&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1846&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Leidendorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91746&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09805&lt;br /&gt;
| Bild                   = Weiherschneidbach 2014-10 (02).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Weiherschneidbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weiherschneidbach 2014-10 (03).JPG|mini|hochkant|Historischer Wegweiser in Weiherschneidbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiherschneidbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Weidenbach (Mittelfranken)|Weidenbach]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=03329810760 |objekt=Gemeinde Weidenbach |abruf=2023-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiherschneidbach liegt in der [[Gemarkung]] [[Leidendorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/qVhtd |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Am Ostrand des [[Dorf]]es fließt der [[Irrebach (Altmühl)|Irrebach]], ein über 10&amp;amp;nbsp;km langer linker Zufluss der [[Altmühl]], durch zwei Teiche. 0,5&amp;amp;nbsp;km östlich beim Schmidtfeld mündet das Ölgrabenbächlein von links in diesen, unmittelbar südlich vom Ort dann der Zellergraben von rechts. 0,5&amp;amp;nbsp;km südlich liegt das Schmalfeld, 0,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich die Waldinsel Waldgebiet Stöckicht, im Osten das Gewann Fronwasen, 0,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich eines mit dem Namen In der Bärenlach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2249|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2249]] bei [[Nehdorf]] (0,9&amp;amp;nbsp;km nordöstlich), nach [[Leidendorf]] zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;13]] (1,8&amp;amp;nbsp;km östlich), nach [[Burgoberbach]] zur St&amp;amp;nbsp;2249 (2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich), nach [[Kolmschneidbach]] (1,3&amp;amp;nbsp;km südlich) und zu einer Gemeindeverbindungsstraße (2&amp;amp;nbsp;km südwestlich) zwischen [[Niederoberbach]] (0,2&amp;amp;nbsp;km westlich) und [[Reisach (Burgoberbach)|Reisach]] (0,3&amp;amp;nbsp;km östlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/nJCzw |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-16|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Heilsbronn]] kaufte dort seine ersten Güter 1319 von [[Wolfram von Gießendorf]]. 1331 erwarb das Kloster ein Gut von [[Heinrich von Muhr]], 1343 die Mühle der Witwe des Herrn Meinward des Fricken von Oettingen. In der Folgezeit kam es zu weiteren Erwerbungen, so dass insgesamt sieben Güter dem Kloster unterstanden. Neben Heilsbronn gab es das [[St. Gumbertus (Ansbach)|Gumbertusstift]] als Dorfherren.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;480&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des heilsbronnischen Vogtamts Merkendorf aus dem Jahr 1616 wurden für Weiherschneidbach 2 Höfe und 5 Güter angegeben, die dem [[Verwalteramt Merkendorf]] unterstanden. Die Anwesen anderer [[Grundherren]] wurden nicht aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 25, 32. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;742.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verwalteramt Merkendorf übte auch das [[Dorf- und Gemeindeherrschaft|Gemeinderecht]] und den Hirtenstab aus.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;743.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Fraiß (Recht)|Fraisch]] hatte das [[Fürstentum Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;740.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verödeten alle sieben Heilsbronner Güter.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;481.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Weiherschneidbach 23 Untertansfamilien, von denen 16 ansbachisch waren. Zu diesem Zeitpunkt gehörte der Ort bereits zum Fraischbezirk des [[Oberamt Ansbach|Oberamtes Ansbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Ansbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Geographischen statistisch-topographischen Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039; (1804) wird der Ort folgendermaßen beschrieben:&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;6, Sp.&amp;amp;nbsp;212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weyherschneidbach,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Weiler im Markgräflichen Oberamte Ansbach von 23 Unterthanen, wovon einer Eichstättisch, und zwar zum Oberländischen Ober- und Stadtvogteyamte Wahrberg Herrieden gehörig ist. Es wurde derselbe im Jahre 1533 von Burkard von Wolmershausen und dessen Gattin, einer Adelmännin von Adelmannsfelden, an Eichstätt beygekauft. Es liegt dieser Weiler 2 Stunden südöstlich von Herrieden gegen Triesdorf zu zwischen Leidendorf und Niederoberbach, und gehört in die Pfarrey Burgoberbach.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weyherschneidbacher Weyher,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; es liegt im Weiler Weyherschneidbach ein ungefähr 7 Tagwerk großer fürstlich Eichstättischer zum Kastenamte Herrieden gehöriger Weiher, wovon der Ort selbst seinen Vornamen her hat; er ist nicht so fast an Wasser, als an purem Moose so tief, daß man mit Stangen und sogar mit großen Bäumen keinen festen Grund erreichen kann, der dortige Ansbachische Müller mahlt daraus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Weiherschneidbach dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Burgoberbach]] und der wenig später gegründeten [[Ruralgemeinde]] Burgoberbach zugeordnet. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde Weiherschneidbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1846 ging diese Gemeinde in der Ruralgemeinde [[Leidendorf]] auf, wie aus dem &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039; hervorgeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde Leidendorf im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in den Markt Weidenbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Weidenbach_(Mittelfranken)#Politische_Einteilung |titel=Weidenbach &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmal ===&lt;br /&gt;
* Gusseiserner Wegweiser nach Niederoberbach, um 1860/70&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|571216|Weidenbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Weidenbach (Mittelfranken)#Weiherschneidbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 112 || 135 || 147 || 142 || 139 || 138 || 153 || 199 || 177 || 169 || 161 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 27 || 27 || || || 26 || 26 || 27 || 28 || 37 || || 38 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1867&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1188}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1226}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 777}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =172}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =332}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[Evangelisch-lutherische Pfarrkirche (Sommersdorf)|Sommersdorf]] gepfarrt, spätestens seit 1861 ist die Pfarrei [[St. Georg (Weidenbach)]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1867&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Nikolaus (Burgoberbach)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-burgheide/ |titel=Pfarrverband Burgheide |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Weyherschneidbach |Band=6 |Sp=212}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Weyher-Schneidbach|SEITE = 385}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 480 |SEITE_BIS = 481|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Weiherschneidbach|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00000955 |objekt= Weiherschneidbach |abruf=2021-11-27}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Weiherschneidbach |Gemeinde=Weidenbach Markt |Landkreis= Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2019-09-16}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Weiherschneidbach |val=WEIACH_W8821|abruf=2025-03-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Weidenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weidenbach, Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1846]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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