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	<title>Weierhof (Bolanden) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weierhof_(Bolanden)&amp;diff=1814948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F835: /* Geschichte */ Unterüberschriften</title>
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		<updated>2026-04-29T13:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Unterüberschriften&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Weierhof&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bolanden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/38/1.155/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/1/43.190/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 197 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.38&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 850&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/rheinlandpfalz/donnersbergkreis/07333010x0J4E__weierhof/ |titel=Weierhof |werk=citypopulation.de |hrsg= |datum=2025-03-17 |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67295&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06352&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Weierhof Aula 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Aula des Gymnasiums&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weierhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Bolanden]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist vor allem bekannt für das [[Gymnasium Weierhof|gleichnamige Gymnasium.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Weierhof befindet sich 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Kerngemeinde in unmittelbarer Nähe der Nachbargemeinde [[Marnheim]], von der er durch die [[Bundesautobahn 63]] getrennt ist. Der [[Bolanderhof]] liegt nördlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Ortslage wird von [[Gerbach (Pfrimm)|Gerbach]] und [[Hofwiesbach (Pfalz)|Hofwiesbach]], örtlich &amp;#039;&amp;#039;Stinkus&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;lt;!--n/a--&amp;gt; |url=https://www.weierhof.de/news/gymnasium/neue-fuenfte-klassen-materialliste-18255/ |titel=Neue Fünfte Klassen/Materialliste |werk=weierhof.de |sprache=de |abruf=2025-06-19 |zitat=Wechselkleidung nach einem evtl „Bad“ im Stinkus (Hofwiesbach) ist ebenso wichtig […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Richtung [[Pfrimm]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Es gibt Hinweise auf eine spätrömische Vergangenheit des Weierhofs. Die ältesten Überlieferungen einer unter Verwaltung des Königshofes zu [[Albisheim (Pfrimm)|Albisheim]] stehenden Siedlung namens &amp;#039;&amp;#039;Willare&amp;#039;&amp;#039; stammen aus der Zeit um 760. Diese Siedlung wurde, gemeinsam mit Albisheim und weiteren Orten, 835 von [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] an das [[Abtei Prüm|Kloster Prüm]] verschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hermann König |url=https://www.mennonitengemeinde-weierhof.de/uber-uns/geschichte-des-weierhofs/ |titel=Geschichte des Weierhofs |werk=mennonitengemeinde-weierhof.de |hrsg=Mennonitengemeinde Weierhof K.d.ö.R. |sprache=de |abruf=2025-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1122 gehörte der Weierhof als Landwirtschaftsbetrieb zum Stiftungsgut des nahen [[Kloster Hane|Klosters Hane]], welches sein Gründer, Werner I. von Bolanden, dem Konvent schenkte. Dies führte zu einem Rechtsstreit mit dem Kloster Prüm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Damals existierte dort auch eine vom Kloster versorgte Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des königlich bayerischen Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;  Band 1, S. 258, F. C. Neidhard, Speyer 1837; [https://books.google.de/books?id=A7w-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA258&amp;amp;hl=de (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Haner Konvents, um 1545, gelangte der Weierhof an weltliche Besitzer. Kurfürst [[Karl I. Ludwig (Pfalz)]] erlaubte 1664 den aus der Schweiz vertriebenen [[Mennoniten]] die Neuansiedlung auf dem Weierhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchheimbolanden.de/de/bolanden-politik-geschichte-und-partnerschaft/geschichte-von-bolanden.html |titel=Geschichte von Bolanden |hrsg=Ortsgemeinde Bolanden |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte der Ort zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Kirchheim]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Bolanden, zu der die Siedlung gehörte, dem [[Landkommissariat Kirchheim]] im bayerischen [[Rheinkreis]], später dem Bezirksamt Kirchheimbolanden zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mennonitenprediger Michael Löwenberg gründete 1867 eine „höhere Lehr- und Erziehungsanstalt für Jungen aller Konfessionen“, den Vorläufer des heutigen Gymnasiums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weierhof.de/weierhof/kurze-geschichte-der-schule/ |titel=Kurze Geschichte der Schule |werk=weierhof.de |hrsg=Der Weierhof |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 hatte der Ort 100 Einwohner, die in 15 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=749 |Spalte_bis=750 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kirchheimbolanden|Landkreises Kirchheimbolanden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Bolanden, und damit der Weierhof, innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Amerikaner 1945 werden die Schulgebäude beschlagnahmt und ab 1947 als Kaserne verwendet. Erst 1958 erhält die Mennonitengemeinde die Liegenschaft zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Bolanden 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 1995 wurde die ehemalige amerikanische Wohnsiedlung mit insgesamt 6 Mehrfamilienhäusern im Rahmen einer [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] aufwändig saniert und zu Eigentumswohnungen umgewandelt (Wohnpark Weierhof).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freundeskreis-wohnpark-weierhof.de/ Freundeskreis Wohnpark Weierhof]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch steigt die Einwohnerzahl des Ortes binnen kürzester Zeit von rund 200 auf über 800 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Weierhof wird geprägt von der [[Mennoniten|mennonitischen]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protestanten gehören zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Evangelischen Kirche der Pfalz]] und die Katholiken zum [[Bistum Speyer]], sie sind nach Kirchheimbolanden eingepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weierhof, Mennonitische Kirche 4.jpg|mini|Mennonitenkirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Bolanden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039; sind als [[Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Des Weiteren stehen fünf Einzelobjekte unter Denkmalschutz, darunter die [[Mennonitenkirche Weierhof]]. Der schlichte Satteldachbau wurde 1837 von Jacob Krehbiel erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Vor Ort befindet sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Blauen Haus&amp;#039;&amp;#039; ist eine regional bekannter Veranstaltungsort für kulturelle Events. Das Gebäude befindet sich im Besitz der [[Sparkasse Donnersberg]] und wird von einem Verein betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruth Leyendecker |url=https://www.blaues-haus-ev.de/der-verein-theater-blaues-haus-e-v |titel=Der Verein |werk=blaues-haus-ev.de |hrsg=Theater Blaues Haus e.V. |datum=2023-12-01 |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich des Ortes verläuft die heute als [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 401|Landesstraße&amp;amp;nbsp;401]] bezeichnete [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]]. Die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 53|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;53]] führt nach Bolanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Weierhof&amp;#039;&amp;#039; wird von Bussen des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]] bedient. Die Regiolinie 920 fährt stündlich von [[Kirchheimbolanden]] nach [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]]. Im [[Schülerverkehr|Schulverkehr]] halten hier mehrere Linien, die ins gesamte restliche Kreisgebiet verkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vrn.de/mam/liniennetz/liniennetzplaene/dokumente/schematisch/donnersbergkreis_schematisch.pdf |titel=Liniennetzplan Donnersbergkreis |werk=vrn.de |hrsg=Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH |datum=2016-12 |format=PDF |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Kirchheimbolanden ist ein Bahnhof der [[Bahnstrecke Alzey–Marnheim|Donnersbergbahn]], in Marnheim an der [[Zellertalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Vor Ort befinden sich die Mennonitenkirche, neben den Überresten eines alten, &amp;#039;&amp;#039;Lehr&amp;#039;&amp;#039; genannten Vorgängerbaus, ein mennonitischer Friedhof, die Mennonitische Forschungsstelle, sowie das [[Gymnasium Weierhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand betreibt die Gemeinde eine Kindertagesstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchheimbolanden.de/de/bolanden-leben-und-wohnen-kindertagesstaetten/kita-weierhof.html |titel=Kindertagesstätte Bolanden-Weierhof |werk=kirchheimbolanden.de |hrsg=Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zuständige Grundschule befindet sich in Bolanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchheimbolanden.de/de/bolanden-leben-und-wohnen-schulen/grundschule-bolanden.html |titel=Grundschule Bolanden-Dannenfels |werk=kirchheimbolanden.de |hrsg=Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |sprache=de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Gerlach (Mennonit)|Horst Gerlach]] (1929–2018), Gymnasiallehrer und Schriftsteller, Prediger und Historiker der Mennoniten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bolanden#Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Bolanden (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der amerikanischen Militärstandorte in Süddeutschland#Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* [[Mennonitischer Geschichtsverein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.weierhof.de/ Website des Gymnasiums]&lt;br /&gt;
* [https://www.mennonitengemeinde-weierhof.de/ Website der Mennonitengemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.mennonitischer-geschichtsverein.de/ Website der Mennonitischen Forschungsstelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4647368-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bolanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mennonitensiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F835</name></author>
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