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	<title>Weidingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:40:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weidingen&amp;diff=211886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-10-16T14:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Weidingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/00/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/22/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weidingen in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Südeifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 434&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54636&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06527&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232132&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pestalozzistraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54673 Neuerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://weidingen-eifel.de/ weidingen-eifel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johannes Fandel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weidingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] in der [[Eifel]] und gehört zum [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Südeifel]] an und ist auch heute noch ein bekannter Marien-[[Wallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Weidingen liegt am Rande des [[Naturpark Südeifel|Naturparks Südeifel]] und besteht aus den Ortsteilen Weidingen und [[Niederweidingen]]. Zum Ortsteil Weidingen gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Kalenborn, Rodenhof und Scheuerdell.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2022|Seiten=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Weidingen sind die Ortsgemeinden [[Altscheid]] im Nordosten, [[Feilsdorf]] und [[Hütterscheid]] im Südosten, [[Utscheid]] und [[Fischbach-Oberraden]] im Südwesten sowie [[Berkoth]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Legende besagt, dass der Heilige [[Willibrord]] um 730 an der Stelle eines heidnischen Tempels eine Kirche errichtete. Ein über die Jahrhunderte den Verfall überstehendes Marienbild stand in einem Weidenstrauch, von dem sich in der Folge die Namen &amp;#039;&amp;#039;Weidig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Widen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wedingen&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet haben sollen. 1205 ist der Vorgängerbau der heutigen Wallfahrtskirche bezeugt. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Weidingen zur [[Herrschaft Neuerburg]] im [[Herzogtum Luxemburg]] und war Hauptort einer [[Meier]]ei, zu der auch [[Hütterscheid]], Niederweidingen und [[Utscheid|Outscheid]] gehörten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinernes Wegkreuz in Weidingen.jpg|mini|hochkant|Steinernes [[Wegekreuz]] in Weidingen, oberer Teil von einem anderen Wegekreuz aufgesetzt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 hatten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das [[Herzogtum Luxemburg]] gehörte, besetzt und im Oktober 1795 [[Annexion|annektiert]]. Von 1795 bis 1814 gehörte der Ort zum Kanton Neuerburg im [[Wälderdepartement]]. Weidingen war Sitz einer [[Mairie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |seiten=31 |format=PDF; 627 KB |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1815 wurde das ehemals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Damit kam der Ort Weidingen 1816 zum [[Kreis Bitburg]] im [[Regierungsbezirk Trier]] in der [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], die 1822 in der [[Rheinprovinz]] aufging. Weidingen wurde Amtssitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Weidingen|Bürgermeisterei]]. Zur [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] gehörten die Gemeinden [[Altscheid]], [[Berkoth]], [[Burscheid (Berkoth)|Burscheid]], Niederweidingen und [[Uppershausen]]. Sie bestand bis 1854 und ging in die Bürgermeisterei Oberweis auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte das Gebiet zum französischen Teil der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde Weidingen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf bzw. der heutige Ortsteil Weidingen wurde früher auch „Oberweidingen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrs-Lexikon des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, 1913, S.&amp;amp;nbsp;1093 ([http://books.google.de/books?id=ueKy0QhPV98C&amp;amp;lpg=PA237&amp;amp;dq=Oberweidingen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1093 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde wurde am 7. Juni 1969 aus den Gemeinden Niederweidingen (39 Einwohner) und Weidingen (187 Einwohner) neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Weidingen bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723205132&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 237&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 211&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 166&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232132}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Weidingen besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043096536-OL-708-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Weidingen am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Johannes Fandel wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Weidingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Moos |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/24/2019/artikel/00000000000015507843-OL-708-2019-24-24-0 |titel=Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Weidingen |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 24/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2019-06-06 |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 94,50 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Südeifel, Verbandsgemeinde, 63. Ergebniszeile |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320513200 |titel=Weidingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Weidingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser bestätigte Johannes Fandel auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043365390-OL-708-2024-30-30-0 |titel=Bekanntmachung über die Wahl des Ortsbürgermeisters und der Beigeordneten in der Gemeinde Weidingen |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 30/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fandels Vorgänger Matthias Moos hatte das Amt 35 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/es-ist-jetzt-der-richtige-zeitpunkt-aufzuhoeren_aid-47110709 |titel=„Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt aufzuhören“ |titelerg=Porträt Matthias Moos |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2019-11-11 |abruf=2021-12-18 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter blauem Schildhaupt, darin eine goldene vierzackige Krone mit roten und blauen Halbedelsteinen, schräglinks geteilt, vorn in silber ein gegabelter grüner Weidenzweig, hinten in blau eine goldene Kirche mit schwarzen Fenstern und Apsis, den Turm links.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://suedeifelinfo.de/files/wappen/wappen_vg_suedeifel.pdf#page=59 Wappen von Weidingen]&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Marienverehrung; im Wappen dargestellt mit roten und blauen (4:3) Halbedelsteinen besetzten, vierzackigen, goldenen Marienkrone. Der gegabelte Weidenzweig steht im Wappen nicht nur als Namensgeber, sondern zeigt auch den Zusammenschluss der früher eigenständigen Orte Oberweidingen und Niederweidingen, die seit 1969 die Gemeinde Weidingen bilden. Weidingen ist Pilgerort mit dominierender Wallfahrtskirche St. Marien.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weidingen Wallfahrtskirche.jpg|alt=Wallfahrtskirche in Weidingen|Wallfahrtskirche St. Marien (2019)&lt;br /&gt;
Weidingen Wegekreuz 1636.jpg|alt=Wegekreuz in Weidingen (Gartenstraße)|Wegekreuz in Weidingen (Gartenstraße)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Vorgängerin der heutigen Pfarr- und Wallfahrtskirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Empfängnis&amp;#039;&amp;#039; erbaute um 1205 Graf Friedbald von Hamm. Sie wurde 1247 Pfarrkirche, von ihr steht heute noch der Teil vom Turm bis zum Beichtstuhl. 1396 wurde die erste Kirche verlängert. Hierdurch entstand der heute als &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirche&amp;#039;&amp;#039; bekannte Teil, der oft fälschlicherweise als Seitenschiff angesehen wird.  Um Raum zu schaffen, brach man im Jahre 1500 die rechte Wand der alten Kirche durch, um eine größere dritte Kirche anzubauen. 1541 wurde ein Teil der ersten Kirche abgebrochen, um einen hohen Turm anzubauen. Nach zweimaliger Zerstörung durch Blitzschlag wurden die Kirche 1771, der Turm 1783 erneut aufgebaut. Weidingen ist bis heute bekannter Wallfahrtsort zu &amp;#039;&amp;#039;Maria – Trösterin der Betrübten&amp;#039;&amp;#039;, der Hochaltar beherbergt das Gnadenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am [[Martinstag]] des 11. November 1484 machten Friedrich von Milbourg, Herr auf [[Schloss Hamm]], und Hildegard von Bellenhausen, seine Gemahlin, sowie weitere Familienmitglieder der Kirche Schenkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Publications de la Section Historique de L&amp;#039;Institut Grand-ducal de Luxembourg, Band 35, Luxembourg 1882, S. 202 ([https://books.google.de/books?id=iR0DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA202 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Katholische Pfarrhaus mit einem Backofenanbau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Königsbergstraße).&lt;br /&gt;
* Zwei unter Denkmalschutz stehende Wohnhäuser aus dem 18. Jahrhundert (Gartenstraße).&lt;br /&gt;
* Weidingen verfügt über das älteste Nischenkreuz der Region, das auf das Jahr 1636 datiert ist (Gartenstraße).&lt;br /&gt;
* Ein weiteres Nischenkreuz aus 1639 steht nordwestlich des Ortes, an der Straße nach Philippsweiler.&lt;br /&gt;
* Ein gutshofartiger [[Dreiseithof]] in Niederweidingen; das siebenachsige, dreigeschossige Wohnhaus mit Stallscheunen und Verbindungsbauten wurde 1828 erbaut (Michelbachstraße).&lt;br /&gt;
* Das Gelände der von Anja Axt entworfenen und der von Galerist [[Galerie Max Hetzler|Max Hetzler]] betriebenen &amp;#039;&amp;#039;Stiftung zur Förderung zeitgenössischer Kunst in Weidingen&amp;#039;&amp;#039; mit Gästehaus und Lagerhalle und jährlichen Sommerausstellungen international wie national renommierter Künstler wie [[Albert Oehlen]], [[Thomas Struth]] oder [[André Butzer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunst-in-weidingen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Stiftung zur Förderung zeitgenössischer Kunst in Weidingen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Aussen-Scheune-innen-Galerie;art752,3810272 &amp;#039;&amp;#039;Außen Scheune, innen Galerie&amp;#039;&amp;#039;] in: Trierischer Volksfreund, abgerufen am 14. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.axtarchitekten.com/#!projekte/cwym Projekte: Gästehaus und Lagerhalle Weidingen], abgerufen am 6. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die „Bibliothek [[Günther Förg]]“ mit Ausstellungsraum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunst-in-weidingen.de/de/bibliothek-guenther-foerg/ |titel=Bibliothek Günther Förg |hrsg=Stiftung zur Förderung zeitgenössischer Kunst in Weidingen |abruf=2016-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Weidingen]] und [[Liste der Naturdenkmale in Weidingen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Weidingen wird von der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 8|Landesstraße 8]] und der [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 65|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;65]] an das Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/I&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=296–301&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=315}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eifeler Dorfschullehrer Johann Brand&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Johanna und Christian Oberweis-Hauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Weidingen – Die Sage eines Ritters von Hamm&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aufzeichnungen des hervorragenden Eifeler Dorfschullehrers Johann Brand&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Seiten=131&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.oberweis.org/main/CO_Texte/LehrerBrand.pdf#page=71 online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23205132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4450589-9|VIAF=246946167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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