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	<title>Weidelsburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weidelsburg&amp;diff=80294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-14T23:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Weidelsburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Weidelburg, Weidelberg, Wedelsberg, Wedelberg, Vedelberc&lt;br /&gt;
|Bild = Weidelsburg ostpalas ds wv 07 2009.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Weidelsburg – &amp;#039;&amp;#039;Ost-[[Palas]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1111 bis 1121&amp;lt;ref name=&amp;quot;EcoPfadWeidel&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(diverse urkundliche Nennungen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauer-, Palas- und Turmreste, Torbögen, Zwinger&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wolfhagen]]-[[Ippinghausen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/16/22.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/8/39.55/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 492.3&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Numburgk (Merian).jpg|mini|Die Weidelsburg (rechts) und Naumburg im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (Matthäus Merian: Topographia Hassiae, 1655)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weidelsberg.jpg|mini|Lage der Burg auf dem Weidelsberg, Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weidelsburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] bei [[Ippinghausen]] im [[Landkreis Kassel]] und gilt als die größte Burgruine [[Nordhessen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Erwähnungen gibt es aus den Jahren zwischen 1111 und 1121,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EcoPfadWeidel&amp;quot; /&amp;gt; die sich auf eine Burg castrum alstat beziehen, mit der die Weidelsburg gemeint sein dürfte. Seit Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war die Burg unbewohnt und verfallen. Erhalten sind hohe Mauer-, [[Palas]]- und Turmreste, Torbögen und Großteile vom [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]]. Schon von Weitem ist die Ruine zu sehen und bildet so ein [[Wahrzeichen]] des [[Wolfhagen|Wolfhager]] Landes, das einen Teil des [[Waldecker Wald]]es umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Weidelsburg liegt im Westteil des [[Naturpark Habichtswald|Naturparks Habichtswald]] auf dem bewaldeten [[Weidelsberg]] ({{Höhe|492.3|DE-NHN|link=true}}), der sich im [[Waldecker Wald]] südlich des am [[Eder]]-Zufluss [[Elbe (Eder)|Elbe]] befindlichen Dorfs und Wolfhager Stadtteils Ippinghausen erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine steht im früheren [[Dreiländereck]] zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]], der Grafschaft [[Waldeck]] und der [[Kurmainz]]er [[Enklave]] [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]], sowie an der alten Stammesgrenze zwischen [[Franken (Volk)|Franken]] und [[Sachsen (Volk)|Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Vorgängerburg &amp;#039;&amp;#039;„castrum Alstat“&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1121&amp;lt;ref name=&amp;quot;EcoPfadWeidel&amp;quot; /&amp;gt; aus einer Liste (1111 bis 1137)&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;???&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; von Schenkungen des [[Mainzer Dom]]s hervorgeht, wird die Weidelsburg, deren Entstehungszeit und Erbauer nicht genau bekannt sind, urkundlich erstmals 1235 erwähnt. Gebaut wurde sie als Wehrburg zum Schutz der Verkehrswege und der [[Ludowinger|ludowingischen]] [[Politische Grenze|Landesgrenze]] gegenüber Waldeck und [[Kurmainz|Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1266 verkaufte der [[Edelfrei]]e [[Wittekind von Naumburg]], [[Domherr]] in [[Magdeburger Dom|Magdeburg]] und Kanoniker in [[Dom zu Halberstadt|Halberstadt]], mit Einwilligung seiner Neffen, die Weidelsburg, die [[Burg Naumburg (Naumburg)|Burg Naumburg]] und das den Naumburgern von den Landgrafen von Hessen [[Verpfändung|verpfändete]] [[Gericht Elben]] („Hagebuche“) an Erzbischof [[Werner von Eppstein|Werner]] von [[Bistum Mainz|Mainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandgrRegest&amp;quot; /&amp;gt; Ein dem hessischen Landgrafen [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] im Jahr zuvor gemachtes Verkaufsangebot für 1500&amp;amp;nbsp;Mark in Silber kam nicht zur Durchführung. Schon bald danach, im Jahre 1273, wurde die Burg in der Auseinandersetzung des Erzbischofs mit Landgraf Heinrich von letzterem zerstört. Die heute noch erhaltenen Teile stammen von dem rund 100&amp;amp;nbsp;Jahre später in Angriff genommenen Wiederaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1380&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgGeschi&amp;quot; /&amp;gt; ließen Landgraf [[Hermann II. (Hessen)|Hermann&amp;amp;nbsp;II. von Hessen]] und Graf [[Heinrich VI. (Waldeck)|Heinrich&amp;amp;nbsp;VI. von Waldeck]] die Weidelsburg wieder aufbauen, mussten aber schon zwei Jahre später die Arbeiten einstellen, weil der Mainzer Erzbischof [[Adolf I. von Nassau]] ältere Rechte geltend machte. Erst sieben Jahre später veranlasste Erzbischof Adolf den Wiederaufbau durch die Herren von [[Hertingshausen (Adelsgeschlecht)|Hertingshausen]]. In der fortdauernden [[Fehde]] zwischen Mainz und Hessen wurde die Burg 1402/03 durch Landgraf Hermann&amp;amp;nbsp;II. belagert und teilzerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1431 wurde [[Reinhard von Dalwigk (Ritter)|Reinhard von Dalwigk]] durch Erzbischof [[Konrad III. von Dhaun|Konrad&amp;amp;nbsp;III. von Dhaun]] als neuer Mainzer [[Amtmann]] auf der Burg eingesetzt. Als [[Landfriedensbruch|Landfriedensbrecher]] wurde er dort zweimal, 1443 und 1448, durch Truppen des Landgrafen [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] und des Erzbischofs [[Dietrich Schenk von Erbach]] belagert, zur Unterwerfung gezwungen und bestraft, beim zweiten Mal unter anderem durch endgültige Vertreibung von der Weidelsburg. An diese Vertreibung knüpft die Sage von der &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Weibertreue&amp;#039;&amp;#039; an, die allerdings auch einigen anderen Damen der Zeit zugeschrieben wird. Der &amp;#039;&amp;#039;Weidelsburger Weibertreue&amp;#039;&amp;#039; ist am Nordtor ein Relief gewidmet, auf dem die Burgherrin gezeigt wird, wie sie ihren Gatten auf dem Rücken von der Burg trägt. Ihr war freies Geleit samt Besitztümern, „so viel sie tragen könne“, zugesichert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg verlor infolge der Landfriedenspolitik des hessischen Landgrafen schon bald ihre strategische Bedeutung. Sie wurde spätestens gegen Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verlassen und ist seitdem, wahrscheinlich nach einem Brand, eine Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg[[Sanierung (Bauwesen)|sanierungen]] erfolgten mit großem baulichen und auch finanziellen Aufwand von 1930 bis 1935 (es wurden rund 8.000&amp;amp;nbsp;m³ Schutt entfernt), 1979 bis 1987 und 2008 bis 2011.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;BurgGeschi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage von Goliath und dem Riesenstein ===&lt;br /&gt;
Der Riese [[Goliat]]h aus [[Homberg (Efze)|Homberg]] an der [[Efze]] schleuderte den Riesenstein, um die Weidelsburg zu zerstören. Der Stein rutschte ihm vom kleinen Finger ab und verfehlte sein Ziel. Daraufhin vergoss der Riese blutige Tränen, weil ihm sein Ruf als Burgbezwinger verloren gegangen war. Er setzte sich auf den [[Riesenstein (Heiligenberg)|Riesenstein]], auf dem [[Heiligenberg (Naumburg)|Heiligenberg]] (südöstlich von [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]] gelegen), und vergaß aus Kummer zu essen und zu trinken. Daraufhin verstarb er. Noch heute sieht man die Vertiefung, wo der Riese nach seinem Fehlwurf gesessen haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Von der [[Aussichtsplattform]] (auf ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|500}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfTafParkpl&amp;quot; /&amp;gt;) auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ost-Palas&amp;#039;&amp;#039; der Burgruine, zu der man auf Waldwegen des [[Weidelsberg]]s gelangt, fällt der Blick im [[Westhessisches Bergland|Westhessischen Berg- und Senkenland]] unter anderem auf Großteile von Waldecker Wald und östlich benachbartem [[Habichtswälder Bergland]] mit seinen charakteristischen Basaltkuppen: In Richtung Norden bis Nordnordosten schaut man über Ippinghausen und, weiter hinten, über Wolfhagen hinweg zum [[Elsbergrücken]] und [[Malsburger Wald]]. Im Nordosten ist der inselartige [[Isthaberg]] mit den dahinter liegenden [[Hinterhabichtswälder Kuppen]] (mit [[Großer Bärenberg|Großem Bärenberg]]) zu sehen, die sich auch noch bis in das östliche Sichtfeld erstrecken. Im östlichen Richtungen sind zudem von Norden nach Süden der [[Hoher Habichtswald|Hohe Habichtswald]], auf dem der [[Fernmeldeturm Habichtswald]] thront, die [[Hoofer Pforte]] mit dahinter am Horizont im [[Kaufunger Wald]] erkennbaren [[Bilstein (Kaufunger Wald)|Bilstein]] und die [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]] zu erkennen. Nach Südosten reicht der Blick unter anderem über Naumburg hinweg zum weit entfernten [[Knüllgebirge]] und nach Süden zum jenseits des [[Edersee]]s liegenden [[Kellerwald]]. In südlichen über westlichen bis nordnordwestlichen Richtungen fällt er auf den langgestreckten [[Waldecker Wald]]. Jenseits davon ist im Südwesten bis Westen das [[Rothaargebirge]] und zudem im Nordnordwesten das [[Eggegebirge]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gastronomie ==&lt;br /&gt;
Im einstigen &amp;#039;&amp;#039;Hof für Pferdestallungen&amp;#039;&amp;#039; der Weidelsburg ist ein &amp;#039;&amp;#039;[[Gastronomie|gastronomischer]] Stand&amp;#039;&amp;#039; mit [[Schutzhütte]] integriert, der von April bis September am ersten Sonntag im Monat sowie an Feiertagen geöffnet hat. Je nach Witterungsbedingungen können sich die Öffnungszeiten verkürzen oder verlängern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.weidelsburg.de/ |titel=Willkommen auf der Weidelsburg {{!}} Info |werk=weidelsburg.de |sprache= |abruf=2024-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weidelsburg-turmrest.JPG|Überbleibsel eines &amp;#039;&amp;#039;Innenhof&amp;#039;&amp;#039;-Turmes&lt;br /&gt;
Weidelsburg-turm-mauer.JPG|Reste eines Befestigungsturmes&lt;br /&gt;
Weidelsburg-innenhof.JPG|Blick vom &amp;#039;&amp;#039;Ost-Palas&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Innenhof&amp;#039;&amp;#039; der Burgruine&lt;br /&gt;
Weidelsburg-turm.JPG|Blick vom &amp;#039;&amp;#039;Ost-&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;West-[[Palas]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Weidelslburg-turmreste.JPG|Restauriertes Mauerwerk&lt;br /&gt;
Weidelsburg Aussicht.jpg|Blick von der Weidelsburg in Richtung Westnordwesten, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hoher Dörnberg|Hohem Dörnberg]] (mittig links) und [[Hoher Habichtswald|Hohem Habichtswald]] (mittig) im Hintergrund&lt;br /&gt;
Hoofer pforte von weidelsburg ds 07 2009.jpg|Blick von der Weidelsburg über den Naturpark Habichtswald nach Osten; links der [[Hoher Habichtswald|Hohe Habichtswald]], rechts die [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]]; dazwischen die [[Hoofer Pforte]] mit dem [[Burgberg (Schauenburg)|Schauenburger Burgberg]] und jenseits davon am Horizont der [[Kaufunger Wald]] mit dem [[Bilstein (Kaufunger Wald)|Bilstein]]; vorne [[Altenstädt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;35&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;385&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weidelsburg.de/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte → Die Geschichte der Burg&amp;#039;&amp;#039;], beim Förderverein zur Erhaltung der Weidelsburg, auf weidelsburg.de&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Weidelsburg, Landkreis Kassel |DB=OL |ID=2529 |datum=2012-07-23 |zugriff=2013-01-22}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/deutschland/weidelsburg/index.htm Weidelsburg], auf burgenwelt.de&lt;br /&gt;
* {{ebidat|2304|Weidelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EcoPfadWeidel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.eco-pfade.de/naumburg-06.html &amp;#039;&amp;#039;Die Weidelsburg&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Eco Pfad Archäologie Naumburg&amp;#039;&amp;#039;, auf eco-pfade.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BurgGeschi&amp;quot;&amp;gt;[http://www.weidelsburg.de/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte → Die Geschichte der Burg&amp;#039;&amp;#039;], beim Förderverein zur Erhaltung der Weidelsburg, auf weidelsburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandgrRegest&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://cgi-host.uni-marburg.de/~volko/lgr/idst.cgi?lang=de&amp;amp;id=127&amp;amp;table=ort&amp;amp;st=Kaufgesch%E4ft+zwischen+Mainz+und+Wittekind+von+Naumburg&amp;amp;suchlemma=naumburg%2C+stadt&amp;amp;lemma=Naumburg%2C+Stadt&amp;amp;lines=10&amp;amp;limit=0&amp;amp;ex=&amp;amp;regid=7875&amp;amp;class=lgr&amp;amp;wl=&amp;amp;ba=&amp;amp;ei=1&amp;amp;c=12&amp;amp;max=12196 |wayback=20140407064035 |text=Landgrafen-Regesten online |archiv-bot=2023-02-10 10:48:57 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; auf cgi-host.uni-marburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LkrKs&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landkreiskassel.de/bildung/geschich/sagen/weibertr.htm |wayback=20090723112228 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hessische Weibertreue&amp;#039;&amp;#039; }} auf landkreiskassel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; (ausgeblendet weil inaktiv)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfTafParkpl&amp;quot;&amp;gt;Infotafel &amp;#039;&amp;#039;Weidelsburg&amp;#039;&amp;#039; am Wanderparkplatz (Nordhang)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Wolfhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wolfhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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