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	<title>Weickartshain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weickartshain&amp;diff=1667227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 4. März 2026 um 03:20 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-04T03:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grünberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Grünberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/34/49.99/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/1/2.45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 307 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.12&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 593 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/stadt/statistik/ |titel=Statistiken der Stadt Grünberg |werk=Stadt Grünberg |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35305&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06400&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Einwoherzahlengrünberg.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtteile von Grünberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weickartshain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein landwirtschaftlich geprägter Stadtteil [[Grünberg (Hessen)|Grünbergs]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich auf 311&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe 1&amp;amp;nbsp;km oberhalb des [[Seenbach]]tales etwa 25&amp;amp;nbsp;km östlich von Gießen am Fuß des [[Vogelsberg]]es. Die Nachbarorte sind [[Stockhausen (Grünberg)|Stockhausen]], [[Lardenbach]], [[Freienseen]] und [[Lauter (Laubach)|Lauter]]. Die Kernstadt Grünberg ist etwa 5&amp;amp;nbsp;km in westlicher Richtung, die Stadt [[Laubach]] etwa 8&amp;amp;nbsp;km in südöstlicher Richtung entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Orts findet sich in einer Urkunde des Jahres 1443 der [[Ortsname]]: „Wikandeshain“. Im [[Lehnswesen|Lehensbrief]] des Seybold von [[Windhausen (Feldatal)|Winthusen]] heißt es: „zcu Wikandeshain ein Drittel adir me des czehunden“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD Urkunden Oberhessen, von Sassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast gleichlautend steht in einer Urkunde von 1551: „zu Weickeshain ein drittentheil oder mehr des zehendes“.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD Urkunden Oberhessen, von Sassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Salbuch]]eintragungen des 16. Jahrhunderts nennen 1589 die heutigen Grünberger Stadtteile: „Stangenrod, Lenheim, Weickershain, [[Flensungen|Flensingen]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S.&amp;amp;nbsp;325.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1591 lautet der Eintrag: „zu Weickertßhain“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 342.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird abgeleitet von den Rufnamen „Wighardt“, also ist es der Hain des Wighardts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 387 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings dürfte der Ort älter sein (?) bedingt durch die Erzförderung und das Auffinden von [[Rennofen|Rennöfen]] in der Gemarkung, aber die schriftlichen Hinweise fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1526 begann auch in Weickartshain die [[Reformation]]szeit. Von 1634 bis 1875 mussten alle Taufen, Heiraten und Todesfälle im Kirchenbuch zu [[Merlau]] verzeichnet werden, da Weickartshain diesem [[Kirchspiel]] angeschlossen war. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] verschonte das versteckt in den Wäldern abseits der großen Heerstraßen liegende kleine Dorf zunächst, doch 1635 kam die im Gefolge des Krieges ziehende [[Pest]] auch nach Weickartshain und raffte 42 Menschen dahin. Der Sage nach blieben nur drei Frauen am Leben, deren Namen noch heute als Flurnamen in der Gemarkung erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mussten die Schüler zunächst Sommer wie Winter nach [[Flensungen]] in die Schule, so änderte sich das 1685, als die Gemeinde einen eigenen Lehrer anstellte. Allerdings mussten die Schullasten auch weiterhin an die Kirchspielschule in Merlau entrichtet werden. Dies änderte sich erst 1834. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt das unter großen Mühen erbaute Schulhaus bereits zum Armen- und Hirtenhaus umgenutzt worden. 1837 wurde eine [[Hofreite]] gekauft und zum Schulhaus umgebaut. Drei Jahre später baute man die dazugehörige Scheune zur Leichenhalle und zum Gebetsraum um, aber erst 1842, als das Gebäude einen Glockenturm bekam, konnte man von einer Kirche sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Weickartshain:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Weickartshain (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt 1 St. von Grünbergm hat 60 Häuser und 347 Einwohner, die alle evangelisch sind. Die Einwohner gehören größtentheils zum Bauernstand.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=311}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1903 wurde Weickartshain an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1921 entschloss man sich zum Bau einer Elektrizitätsleitung und am 26. Januar 1922 wurde erstmals das Licht in Weickartshain eingeschaltet. 1931 wurde das baufällige Gotteshaus durch eine Bruchstein-Kirche ersetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gruenberg Weickartshain Glockenstrasse kirche df.png|mini|[[Evangelische Kirche Weickartshain|Evangelische Kirche]] von 1932]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stieg durch den Zuzug der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Kriegs- und Nachkriegsvertriebenen]] die Einwohnerzahl auf 710 an. Die Beschaffung von ausreichendem Wohnraum wurde zum Problem, das durch Ausweisung eines großen Baugebietes am [[Seenbach]] (der sog. Seenbrücke) gelöst wurde. Kurz danach wurde der Eisenbahnbetrieb wieder eingestellt. Das Bahnhofsgebäude ist heute ein Wohnhaus, der Bahndamm ein beliebter Wanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 entstand eine ortseigene Pumpstation im Seenbachtal, die bis heute den Einwohnern erstklassiges [[Trinkwasser]] liefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 änderte sich das Leben im bisher bäuerlich geprägten Dörfchen erheblich. Waren die Einwohner bisher hauptsächlich mit Ackerbau und Viehzucht beschäftigt, so wurde jetzt eine bescheidene Industrie angesiedelt. Eisenerz-Bergbau, eine Firma für Ladenbau und eine [[Molkerei]] gaben den Menschen Arbeit. Aber schon zum Ende der 1950er Jahre verließen viele Bürger den Ort und suchten anderswo Arbeit. Die Bevölkerungszahl pendelt sich um 600 Bürger ein. Erst durch den Zuzug von Aussiedlern zu Beginn der 1990er Jahre wurde die heutige Einwohnerzahl erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 bis 1980 baute man ein [[Dorfgemeinschaftshaus]] mit einem enormen Anteil an Eigenleistung, das allen Vereinen und den Einwohnern für jede Art von Festlichkeit zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Weickartshain zum 31. Dezember 1970 auf freiwilliger Basis in die Stadt Grünberg [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Grünberg, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-07 |seite=6 |seiten=142 |fundstelle=Punkt 180 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=294}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Weickartshain, sowie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Grünberg und die Kernstadt wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/pdf-dokumente/satzungen/01-hauptsatzung.pdf?cid=g1v#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;43&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenerz-Tagebau ===&lt;br /&gt;
{{Belege|Etymologie}}&lt;br /&gt;
Die Erzfunde in der Gemarkung sollen sich angeblich im Ortsnamen widerspiegeln. Die historisch belegten Formen des Ortsnamens, welche von der [[Namensforschung]] herangezogen werden, widersprechen dieser phantasievollen Deutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde [[Limonit|Brauneisenerz]] oberirdisch – also „weich“ – gefunden und im [[Tagebau]] abgebaut. Das so geförderte Erz wurde über eine Drahtseilbahn zur Waschanlage auf der Seenbrücke verbracht, dort gewaschen und dann in [[Güterwagen]] der Bahn verladen. Die Erdanteile wurden auf dem sogenannten [[Absetzbecken (Bergbau)|Schlammteich]] abgelagert. Der Schlammteich ist heute noch vorhanden und dient als Naherholungsgebiet. Die Erzgruben existierten bis in die 1940er Jahre. Ein plötzlicher Wassereinbruch durch eine versehentlich angebohrte Quelle füllte die Grube schnell aus und bildete einen Teich. Außerdem nahm der Erzanteil immer mehr ab. Daraufhin wurde die Förderung 1943/44 vollständig eingestellt. Das Gelände wurde in den 1970er Jahren zum Naherholungsgebiet ausgebaut und heute steht dort eine Grillhütte; ein Zeltplatz ist ebenfalls vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen verläuft der „Erzweg Süd“ auch durch die Gemarkung des Dorfs und durch die &amp;#039;&amp;#039;Weickartshainer Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Auf diesem Wanderweg kann die Geschichte der Eisenerzförderung anschaulich verfolgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung der Wanderwege &amp;#039;&amp;#039;Erzring Süd&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Erzweg Mitte&amp;#039;&amp;#039; bei [http://www.erzwanderweg.de/ www.erzwanderweg.de] (Kulturring Weickartshain e.&amp;amp;nbsp;V.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Weickartshain angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1391 und später: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt; Die Zugehörigkeit des Amtes Grünberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Grünberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13ff.|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; III. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Grünberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Grünberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Giesen, Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Grünberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
==== Materielles Recht ====&lt;br /&gt;
In Weickartshain galt der [[Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg]] als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsverfassung seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Weickartshain das „Amt Grünberg“ zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „[[Landgericht Grünberg]]“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Weickartshain zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Weickartshain wurde dem [[Amtsgericht Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Weickartshain 627 Einwohner. Darunter waren 3 (0,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 126 Einwohner unter 18 Jahren, 249 zwischen 18 und 49, 141 zwischen 50 und 64 und 111 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 240 Haushalten. Davon waren 66 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 66 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 84 Paare mit Kindern, sowie 18 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 48 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 162 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0}}18 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || {{0}}11 zweispännige, 10&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 4&amp;amp;nbsp;&amp;lt;abbr title=&amp;quot;Die mit ihrem Leib dienen&amp;quot;&amp;gt;Einläuftige&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1669: || {{0}}71 Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0|00}}1 Geistliche/Beamter, 37&amp;amp;nbsp;Untertanen, 17&amp;amp;nbsp;Junge Mannschaften, kein [[Beisasse]]/Jude&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 251 Einwohner, 54 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 347 Einwohner, 60 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 312 Einwohner, 59 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=119|Seite=PA119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 363 Einwohner, 63 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=13 |Seiten=11|Seite=RA4-PA71}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Weickartshain|width=450|float=none|maxEinwohner=620&lt;br /&gt;
|347|378|362|419|407|342|369|363|332|356|398|435|417|441|645|673|621|556|532&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,217)(1800,248)(1806,251)(1829,347)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,580)(1980,-1)(1987,611)(2003,628)(2011,627)(2016,567)(2020,593)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Ab 1970: Stadt Grünberg:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2015&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/inhalt/Tourismus+Freizeit/Stadtinformationen/Statistiken.html |titel=Einwohnerzahlen 2020 |hrsg=Stadt Grünberg |werk=Webauftritt |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200405083142/https://www.gruenberg.de/inhalt/Tourismus+Freizeit/Stadtinformationen/Statistiken.html |abruf=2022-01 |archiv-datum=2020-04-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 347 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 466 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 83,81 %), 89 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 16,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 113&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 119&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 30&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 26&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Weickartshain besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Weickartshain) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 58,26 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Weickartshain“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531006/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Weickartshain.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Weickartshain |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Grünberg |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ulrich Ebenhöh zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/politik/staedtische-gremien/ |titel=Politische Gremien |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Kulturring Weickartshain organisiert turnusmäßig alle zwei Jahre gemeinsam mit den örtlichen Vereinen ein Dorffest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116335459 |GNDfehlt=2024-03-04}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:Weickartshain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weickartshain}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gruenberg.de/rathaus-buergerservice/stadt/stadtteile/#accordion-1-12 &amp;#039;&amp;#039;Grünberg und deren Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Grünberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=531006130| titel=Weickartshain, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=531006130| titel=Weickartshain, Landkreis Gießen| datum=2019-01-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://www.gruenberg.de/d_pdf/1423467221_Haushaltsplan2015-Endfassung.pdf#page=17 |titel=Haushaltsplan 2015&lt;br /&gt;
| werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Grünberg |seiten=13 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2019-03&lt;br /&gt;
| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160528003848/http://www.gruenberg.de/d_pdf/1423467221_Haushaltsplan2015-Endfassung.pdf#page=17 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 419&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=419}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 256ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 276&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6 und 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grünberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1443]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
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