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	<title>Weichselberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weichselberg&amp;diff=707012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Štih; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-04T19:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Štih; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grad Višnja Gora na katastru.jpg|mini|Ruine &amp;#039;&amp;#039;Schloss Weichselburg&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Weichselburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waihselberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weixelburg&amp;#039;&amp;#039;) Ausschnitt aus dem Krain-Kataster der Franziskaner (1823–1869)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischerstich des Schlosses Pux sw.jpg|mini|[[Schloss Pux]], Stich nach Vischer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Herren, Grafen von Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waihselberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weixelburg,&amp;#039;&amp;#039; später eher &amp;#039;&amp;#039;Weichselburg&amp;#039;&amp;#039;; slowenisch: &amp;#039;&amp;#039;Gospodje&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;grofje Višnjegorski&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Višnja Gora]]) ist der Name eines [[edelfrei]]en [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlechts]] mit Stammsitz in der [[Krain|Unterkrain]]. Sie wurden im 12. Jh. in den [[Grafenstand]] erhoben und sind bereits im 13. Jh. erloschen &amp;#039;&amp;#039;bzw.&amp;#039;&amp;#039; durch derer von [[Pranckh (Adelsgeschlecht)]] beerbt. Das Adelsgeschlecht ist der [[Krain|krainische]] Zweig derer von [[Puchs (Adelsgeschlecht)]] (auch Pux, Pris, Puxer) mit der [[Steiermark|steirischen]] Stammburg [[Schloss Pux|Puchs (Pux)]]. Andere sehen in der Familie die Nachfahren eines alten [[Land Salzburg|Salzburger]] Adelsgeschlechts, das &amp;#039;&amp;#039;Pries&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;de Patris&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;de Pux&amp;#039;&amp;#039;) hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Malerische Ansichten aus Krain - Weichselburg.jpg|mini|Malerische Ansichten aus Krain - Weichselburg]]&lt;br /&gt;
Das Adelsgeschlecht entstammte einer Seitenlinie der [[Markgraf |Markgräfin]] [[Hemma von Gurk]]. Die Brüder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dietrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meinhalm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählen somit zur so genannten [[Askuiner|Hemma-Askuin-Sippe]]. Bevor sich die Herren von Weichselberg in Krain niederließen, hießen sie &amp;#039;&amp;#039;Puchs&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pux&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Pris&amp;#039;&amp;#039;), so genannt nach ihrer in der Steiermark bei [[Teufenbach]] am Oberlauf der [[Mur (Fluss)|Mur]] gelegenen Stammburg Puchs (Pux). Anfang des 11. Jahrhunderts teilte sich das Geschlecht in den steirischen (Heinrich) und den krainer Ast (Dietrich und Meinhalm). Letztere hießen von nun an &amp;#039;&amp;#039;von Weichselberg&amp;#039;&amp;#039; nach ihrem neuen Stammsitz in [[Krain|Unterkrain]]. Der Grafentitel wurde jedoch erst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert von Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († 1209) als Anerkennung für seine Teilnahme am [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzug]] (1189–1192) verliehen. Nach anderen sollen die Herren von Weichselberg Nachkommen eines alten Salzburger Adelsgeschlecht sein, das &amp;#039;&amp;#039;Pries&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;de Patris&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;de Pux&amp;#039;&amp;#039;) hieß; genannt werden die Brüder Heinrich, Dietrich und Meinhalm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verdienste ===&lt;br /&gt;
Den Herren von Weichselberg werden zwei große Verdienste zugeschrieben: Die Brüder Heinrich (&amp;#039;&amp;#039;Henricus&amp;#039;&amp;#039;), Dietrich (&amp;#039;&amp;#039;Dietericus&amp;#039;&amp;#039;) und Meinhalm (&amp;#039;&amp;#039;Megenhalmus&amp;#039;&amp;#039;) von Weichselberg erst ermöglichten die Gründung des [[Kloster Sittich|Klosters Sittich]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Stična]]&amp;#039;&amp;#039;) durch die Schenkung von großem Grundbesitz, der als erste wirtschaftliche Grundlage zur Verfügung gestellt wurde, und die Ausdehnung der Grenzen Krains nach Südosten bis zum Fluss [[Kulpa]] (slowenisch Kolpa, kroatisch Kupa) und zum [[Gorjanci|Uskokengebirge]] sowie die Kolonisation dieser Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dotation des Klosters Sittich ====&lt;br /&gt;
Stifter des Klosters Sittich war der [[Patriarchat Aquileia|Patriarch von Aquileia]] Peregrin (Stiftungsurkunde: 1136). Dietrich von Weichselberg war Schirm- und Schutzherr der knapp zwei Kilometer östlich des vorgesehenen Bauplatzes gelegenen [[Urpfarre]] St. Veit (&amp;#039;&amp;#039;[[Šentvid]]&amp;#039;&amp;#039;), von wo aus die ersten Mönche seit etwa 1132 operierten. Erst später, 1145 und 1152, wurden die Weichselberger zu Wohltätern Sittichs: 1145 schenkten die genannten Brüder Dietrich, Heinrich und Meinhalm dem Kloster einige [[Hufe|Huben]] und 1152 Gräfin Emma von Weichselberg (identisch mit Hemma von Friesach, der Gemahlin von [[Wolfrad von Treffen]]) mit der Zustimmung ihrer Brüder Heinrich und Meinhalm das Allod Babindorf ([[Sankt Georgen ob Murau|Bodendorf]] westlich [[Murau]]) mit den umliegenden Gebieten (&amp;#039;&amp;#039;„totum allodum meum dominicale in loco qui dicitur Babindorf cum omnibus servis et ancillis [...]“&amp;#039;&amp;#039;) und ihr Bruder &amp;#039;&amp;#039;Henricus Brisi&amp;#039;&amp;#039; und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Liebyrc&amp;#039;&amp;#039; das Allod Radolfsdorf (&amp;#039;&amp;#039;„allodium quod dicitur Radolfsdorf“&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://gams.uni-graz.at/fedora/get/o:stub-si03-07B-1/FILE |wayback=20131224220855 |text=Gams: Regest und Wortlaut 1152 Babindorf und Radolfsdorf |archiv-bot=2023-02-10 10:36:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verhältnis zwischen dem Grafen Albert von Weichselberg († 1209), dem Sohn Meinhalms, und dem Kloster scheint nicht sonderlich freundschaftlich gewesen sein, er soll dem Kloster ziemlichen Schaden zugefügt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gebietsgewinn ====&lt;br /&gt;
Auch die zweite Aktion war nicht ein ausschließliches Verdienst der Weichselberger. Anfang des 12. Jahrhunderts verlief die Grenze der [[Windische Mark (Slowenien)|Windischen Mark]] und der Mark Krain zu [[Ungarn]] und [[Kroatien]] am Oberlauf der Gurk und nördlich des Uskoken-Gebirges. Etwa um 1127 (-1131) starteten die Weichselberger gemeinsam mit dem [[Spanheimer]] [[Bernhard von Trixen]] und den Truppen des [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistums Salzburg]] eine Offensive gegen Ungarn und Kroatien, deren Streitkräfte sie jenseits der Flüsse Kulpa und &amp;#039;&amp;#039;[[Bregana]]&amp;#039;&amp;#039; (südl. Sicherberg bzw. Sichelberg, &amp;#039;&amp;#039;[[Žumberak-Gebirge]]&amp;#039;&amp;#039;) zurückdrängten. Aus den von den Grafen von Weichselberg eroberten Gebieten in den Grenzen &amp;#039;&amp;#039;Poljanska Gora&amp;#039;&amp;#039; im Westen, entlang der Kulpa bis zu den westlichen Ausläufern des Uskoken-Gebirges im Osten entstand die [[Bela krajina|Weiße Mark]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Weiße Krain&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bela krajina&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Möttling&amp;#039;&amp;#039;, siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Metlika]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlöschen und Nachwirkung ===&lt;br /&gt;
Graf Albert war der letzte männliche Vertreter seines Geschlechts. Sein Sohn (Albert ?) starb wahrscheinlich schon in jungen Jahren und vor seinem Vater. Alberts Tochter [[Sophie von Weichselburg|Sophie]] († 1256 im [[Frauenkloster Admont|Kloster Admont]]) wurde somit Erbin der riesigen Allode, die mit ihrer Heirat (1207) mit [[Heinrich (Istrien)|Heinrich]] von [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Andechs-Meran]], Markgraf von [[Istrien]], nun an das Haus Andechs fielen. Weichselbergische Vasallen wurden nun die der [[Andechs-Meranier]]. Darunter auch Meichau (Štih, S. 136). Nach Heinrichs Tod (1228) gelangte das Erbe Weichselberg über Heinrichs Bruder [[Otto I. (Meranien)|Otto]] und dessen Tochter [[Agnes von Andechs|Agnes]] zuerst an Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich II. von Österreich]], den letzten [[Babenberger]], danach an Herzog [[Ulrich III. (Kärnten)|Ulrich III.]], den letzten in [[Kärnten]] regierenden [[Spanheimer]], und danach an den Böhmenkönig [[Ottokar II. (Böhmen)|Ottokar II.]] bzw. nach 1276 an die [[Habsburg]]er. Die steiermärkischen Besitztümer, insbesondere die Stammburg Pux, gelangten durch Heirat der Erbtochter Anna von Pux an die Familie Pranckh.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiftung Seeau&amp;quot;&amp;gt;Stiftung Seeau, {{Webarchiv|url=http://members.kabsi.at/seeau/Encyclopaedia/LinienMuetter/Familie-Prankh.htm |wayback=20130928035430 |text=&amp;#039;&amp;#039;Pranckh zu Pux&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-10 10:36:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenzweig: Grafen von Schönberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Valvasor - Grad Šumberk.jpg|mini|Burg Schönberg (Grad Šumberk), nach [[Johann Weichard von Valvasor|Valvasor]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruševina gradu Šumberk 2014.JPG|mini|Ruinen der ehemaligen Burg Schönberg (Grad Šumberk), 2014]]&lt;br /&gt;
Burg Schönberg (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Šumberk&amp;#039;&amp;#039;), heute einige Mauerreste, einst eine mächtige Burg in Unterkrain südwestlich Treffen (&amp;#039;&amp;#039;Trebnje&amp;#039;&amp;#039;), war ebenfalls Besitz der Puchser beziehungsweise der Herren von Weichselberg, wenn nicht deren Gründung gewesen. In der Zeit von 1141 bis nach 1181 erscheint urkundlich ein &amp;#039;&amp;#039;Meginhardus de Sconenberge&amp;#039;&amp;#039; (Meinhard von Schönberg), der auf Schönberg residierte. Den Namen erhielt der neue Sitz in Unterkrain nach der Burg Schönberg, einer Burg der Puchser westlich von [[Judenburg]]. Meinhard von Schönberg nannte sich auch &amp;#039;&amp;#039;von Schwarzenburg&amp;#039;&amp;#039;, nach einem in Istrien gelegenen Besitz, der zuvor Besitz der Grafen von [[Weimar (Adelsgeschlecht)|Weimar-Orlamünde]] war, sowie auch „comes Meynardus de Hystria“. Er war außerdem Vogt der Kirche von Parenzo (&amp;#039;&amp;#039;[[Poreč]]&amp;#039;&amp;#039; an der kroatischen Adriaküste) und Lehnsinhaber von Mitterburg (&amp;#039;&amp;#039;[[Pazin]]&amp;#039;&amp;#039;, it. &amp;#039;&amp;#039;Pisino&amp;#039;&amp;#039;) in [[Istrien]]. Meinhard, der zwischen 1183 und 1186 starb, hatte zwei Töchter. Mathilde „comitissa de Pysino“ war mit dem Grafen [[Engelbert III. (Görz)|Engelbert III. von Görz]] verheiratet, wodurch die Görzer auch zum Titel eines Vogtes von Parenzo und zu Mitterburg kamen. Schönberg aber fiel zurück an die Puchser bzw. den Grafen Albert von Weichselberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitz in Krain ==&lt;br /&gt;
Die umfangreichen Besitztümer (&amp;#039;&amp;#039;[[Allod]]e&amp;#039;&amp;#039;) der Weichselberger lagen zerstreut in einem breiten Streifen, der im Nordwesten von Littai ([[Slowenische Sprache|slo]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Litija]]&amp;#039;&amp;#039;), Weichselberg (&amp;#039;&amp;#039;[[Višnja Gora]]&amp;#039;&amp;#039;) und dem Oberlauf der Gurk (&amp;#039;&amp;#039;[[Krka (Slowenien)|Krka]]&amp;#039;&amp;#039;) und im Südosten bis zu den südlichen und südwestlichen Ausläufern des Uskokengebirges (&amp;#039;&amp;#039;[[Gorjanci]]&amp;#039;&amp;#039;) reichte.&lt;br /&gt;
Auf den Burgen der Weichselberger saßen ihre Burghauptleute und Ministerialen, die sich auch nach den jeweiligen Herrschaften nannten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burg Breitenau (Krain) (&amp;#039;&amp;#039;Dvor&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Zalog,&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Braijtenav&amp;#039;&amp;#039;) bei Rudolfswerth (&amp;#039;&amp;#039;[[Novo mesto]]&amp;#039;&amp;#039;) (ASl 170 B2)&amp;lt;ref&amp;gt;ASl = &amp;#039;&amp;#039;Atlas Slovenije&amp;#039;&amp;#039;, Maßstab 1:50.000, Ausgabe Ljubljana 1985; die Buchstaben- und Zahlenkombinationen bezeichnen die Seiten im Atlas und das Feld, wo sich das genannte Objekt befindet: z. B. &amp;#039;&amp;#039;170 B2&amp;#039;&amp;#039;: S. 170, Feld B2.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Burg Hohenau (Krain),&lt;br /&gt;
* Burg Hopfenbach (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hmeljnik&amp;#039;&amp;#039;, ASl 171 A1) bei &amp;#039;&amp;#039;[[Karteljevo]]&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Kronau (Krain) (&amp;#039;&amp;#039;Dvor Kronovo&amp;#039;&amp;#039;, ASl 172 A1),&lt;br /&gt;
* [[Burg Lichtenberg (Krain)]] (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Prapreče&amp;#039;&amp;#039;, ASl 148 A2),&lt;br /&gt;
* [[Burg Maichau]] (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mehovo&amp;#039;&amp;#039;, ASl 189 B1),&lt;br /&gt;
* Burg Nassenfues (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mokronog / Mokro polje&amp;#039;&amp;#039;, ASl 172 A1/2),&lt;br /&gt;
* Burg Neudegg (Krain) (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mirna&amp;#039;&amp;#039;, ASl 151 A2),&lt;br /&gt;
* Prečna (ASl 171 A2),&lt;br /&gt;
* Burg Preissegg (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Prežek&amp;#039;&amp;#039;, ASl 172 B2),&lt;br /&gt;
* Burg Reutenburg (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Čretež&amp;#039;&amp;#039;, ASl 152),&lt;br /&gt;
* Burg Blindenbach (auch &amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Plintenpach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slepschek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slepčjek&amp;#039;&amp;#039; oder Slepšek, ASl 152 A2) und&lt;br /&gt;
* Burg Weichselberg (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Višnja Gora&amp;#039;&amp;#039;, ASl 148 B2),&lt;br /&gt;
* [[Burg Wördl]] (&amp;#039;&amp;#039;Grad&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Otočec&amp;#039;&amp;#039;, ASl 171 B1)&lt;br /&gt;
* Burg Werneck (&amp;#039;&amp;#039;Grad Verneck&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor-Hmeljnik.jpg|[[Burg Hopfenbach (Grad Hmeljnik)]]&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Lihtenberk, v ozadju Bogenšperk.jpg|[[Burg Lichtenberg (Krain)|Burg Lichtenberg (Grad Lihtenberk)]]&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Mehovo.jpg|[[Burg Maichau]] (Grad Mehovo)&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Otočec.jpg|Burg Wördl (Grad Otočec), nach Valvasor&lt;br /&gt;
Datei:Mokronog - Valvasor.jpg|[[Nassenfues|Burg Nassenfues]] (Grad Makronag), nach Valvasor&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Zalog (Breitenau).jpg|Burg Breitenau (Grad Zalog), nach Valvasor&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Dvorec Prežek.jpg|Burg Preissegg (Grad Prežek), nach Valvasor&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Čretež.jpg|Burg Reutenburg (Grad Čretež), nach Valvasor&lt;br /&gt;
Datei:Valvasor - Grad Vernek.jpg|Burg Werneck (Grad Vernek), nach Valvasor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askuiner |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Askuin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] (Asquin, Aschwin), lebte um 1050, Verwandter der Markgräfin Hemma, erblicher Vogt von [[Bistum Gurk|Gurk]] (Kärnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:NN&lt;br /&gt;
:1. Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werigand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[Slovenj Gradec|Windischgraz]], Vogt von Gurk bis 1130, † um 1147&lt;br /&gt;
::1. Heinrich Pris von Puchs, 1105–1165, ⚭ Liebyrch (Stammeltern der [[Scherffenberg|Schärfenberg]])&lt;br /&gt;
::2. Dietrich (Theoderich), um 1136&lt;br /&gt;
::3. Mainhalm de Chraina (von Krain), 1136, kehrte vermutlich vom Kreuzzug 1145–49 nicht zurück, ⚭ Sophie&lt;br /&gt;
:::1. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schon seit 1156 Inhaber von Weichselberg, † 1209&lt;br /&gt;
::::1. Sohn (Albert?) früh gestorben,&lt;br /&gt;
::::2. [[Sophie von Weichselburg|Sophie]], Erbtochter, † Admont 1254, ⚭ 1207 [[Heinrich (Istrien)|Heinrich von Andechs]], Markgraf von Istrien, † 1228 (Sohn des [[Berthold IV. (Andechs)|Berthold IV.]] von Andechs, Herzog von [[Meranien]], † 1204, und der Agnes von Rochlitz)&lt;br /&gt;
::4. Emma (1141–1163), ⚭ 1152 Graf [[Wolfrad von Treffen]], † um 1180&lt;br /&gt;
:::1. [[Ulrich II. von Treffen]]&lt;br /&gt;
:2. Ulrich, um 1097&lt;br /&gt;
:3. Starchand, Vogt von Gurk 1130–1141, [[Mark an der Sann|Markgraf an der Sann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Freiherren Pranckh zu Pux.jpg|mini|Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Freiherren [[Pranckh (Adelsgeschlecht)|Pranckh]] zu Pux&amp;#039;&amp;#039;, Erben derer von &amp;#039;&amp;#039;Weichselberg&amp;#039;&amp;#039;, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Pux, nach Zacharias Bartsch&amp;#039;&amp;#039; (Steiermärkisches Wappenbuch (1567), Tafel 57)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Blasonierung ist noch einzufügen (zu Stammwappen derer von Pux (Weichselberg) --&amp;gt;[[Wappengeschichte]]: Das Wappen der Freiherren von Pranckh zu Pux entstand durch die Heirat zwischen Friedrich von Pranckh und Anna von Pux. Es wurde 1628 durch Diplom von [[Ferdinand II. (HRR)|Kaiser Ferdinand II.]] vereint. Das [[Wappenmehrung|gemehrte]] Wappen ist geviert. In den Feldern 1 und 4 befindet sich das [[Stammwappen]] derer von Pranckh. In den Feldern 2 und 3 finden sich &amp;#039;&amp;#039;in Rot drei rechts schräggestellte silberne Lanzenspitzen&amp;#039;&amp;#039; (die [[Saufeder]]n derer von Pux). Der 2. Helm (derer von Pux) besitzt &amp;#039;&amp;#039;auf rot-silbernen Decken einen geschlossenen Flug, belegt mit drei silbernen, schräggestellten Lanzenspitzen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien2/galerie1671.htm |titel=Heraldik: Photos von Wappen in architektonischem Zusammenhang, Dokumentation und Datenbank |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://members.kabsi.at/seeau/Encyclopaedia/LinienMuetter/Familie-Prankh.htm |titel=... . . .: ..: {{!}} Stiftung Seeau {{!}} Vorfahrengeschlecht Prankh |abruf=2019-09-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130928035430/http://members.kabsi.at/seeau/Encyclopaedia/LinienMuetter/Familie-Prankh.htm |archiv-datum=2013-09-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-10 10:36:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grafen von Pranckh zu Pux führen in Teilen ihres Wappens ebenfalls symbolisch &amp;#039;&amp;#039;in Rot je drei rechts schräggestellte silberne Lanzenspitzen&amp;#039;&amp;#039; derer von Pux. Der 1. Helm besitzt entsprechend &amp;#039;&amp;#039;einen geschlossenen Flug mit drei silbernen, schräggestellten Lanzenspitzen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster Sittich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jože M. Grebenc: &amp;#039;&amp;#039;Gospodarska ustanovitev Stične ali njena dotacija leta 1135&amp;#039;&amp;#039; (Wirtschaftliche Ausstattung oder Dotation des Klosters Sittich im Jahre 1135), Samostan Stična (Kloster Sittich) 1973.&lt;br /&gt;
* Dušan Kos: &amp;#039;&amp;#039;Bela Krajina v poznem srednjem veku (Die Weiße Mark im späten Mittelalter)&amp;#039;&amp;#039;, Ljubljana 1987.&lt;br /&gt;
* [[Peter Štih]]: &amp;#039;&amp;#039;Goriški grofje ter njihovi ministeriali in militi v Istri in na Kranjskem&amp;#039;&amp;#039;, Ljubljana 1997.&lt;br /&gt;
* Peter Štih: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Grafen von Görz – Die Ministerialen und Milites der Grafen von Görz in Istrien und Krain&amp;#039;&amp;#039;, R. Oldenbourg Verlag, Wien/München 1996.&lt;br /&gt;
* Majda Smole: &amp;#039;&amp;#039;Graščine na nekdanjem Kranjskem (Die Grundherrschaften im einstigen Krain)&amp;#039;&amp;#039;, Ljubljana 1982.&lt;br /&gt;
* Ivo Pirkovič: &amp;#039;&amp;#039;Neznana zgodovina slovenskih Orehovnikov-Gracarjev (Unbekannte Geschichte der slowenischen Nußberg-Grätzer)&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Dolenjski zbornik (Unterkrainer Sammelband)1985&amp;#039;&amp;#039;, Novo mesto (Rudolphswert) 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht|Weichselberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Sloweniens (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowenisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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