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	<title>Weiches Honiggras - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:28:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weiches_Honiggras&amp;diff=849763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 26. Juni 2024 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-26T12:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Weiches Honiggras&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Holcus mollis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Honiggräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Holcus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Gladde witbol bloeiwijze Holcus mollis.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Weiches Honiggras (&amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiche Honiggras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung der [[Honiggräser]] (&amp;#039;&amp;#039;Holcus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Süßgräser]] (Poaceae). Es ist in [[Europa]] weitverbreitet. Regionale [[Trivialname]]n sind auch als Hochmoorquecke, Ristgras oder Saatgras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holcus mollis — Flora Batava — Volume v7.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;7]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holcus mollis sl35.jpg|mini|Ährchen]]&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Das Weiche Honiggras ist eine wintergrüne, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen zwischen 20 und 100 Zentimeter erreicht. Es bildet lockere Rasen oder dichte [[Horst (Botanik)|Horste]] mit aufrechten oder ausgebreiteten [[Sprossachse|Halmen]]. Die oberirdischen Pflanzenteile sind nur spärlich und kurz behaart. Der untere Teil des Stängelgrundes ist auf bräunlichem Untergrund rötlich-bräunlich geadert. Die kahlen bis spärlich behaarten Halme sind dünn und verfügen über vier bis sieben [[Knoten (Botanik)|Knoten]] mit dichtem Bart aus Haaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattscheide und Blattspreite gegliedert. Die [[Blattscheide]]n sind auf dem Rücken rundlich, kahl oder wenig behaart, dann mit zurückgeschlagenen Haaren. Die [[Blatthäutchen]] (Ligulae) sind häutig, gezähnelt, stumpf und etwa 1 bis 5 Millimeter lang. Die [[Blatt (Pflanze)|Blattspreiten]] sind zugespitzt, erreichen 4 bis 20 Zentimeter Länge und bis zu 12 Millimeter Breite. Sie sind flach, graugrün, sehr kurzhaarig oder kahl und fühlen sich leicht rau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die weißlichen, fahlgrauen oder purpurfarbenen, [[Rispe|rispigen]] [[Blütenstand|Gesamtblütenstände]] sind schmal-oval oder eiförmig, sehr dicht bis locker und 4 bis 12 Zentimeter lang. Die Rispenäste sind behaart. Die länglichen bis elliptischen, 4 bis 6 Millimeter langen [[Ährchen]] fallen geschlossen bei der Reife ab. Die Ährchen sind meist zwei-, selten dreiblütig, die untere [[Blüte]] ist zwittrig, die obere gewöhnlich männlich. Die papierartigen [[Hüllspelze]]n sind etwa so lang wie das Ährchen und sind an den Kielen und Nerven kurz und steif behaart. Die untere ist schmal-lanzettlich und einnervig; die obere eiförmig bis elliptisch, dreinervig. Die [[Deckspelze]]n sind zwischen 2,5 und 3 Millimeter lang und werden von den Hüllspelzen völlig eingeschlossen. Sie sind undeutlich fünfnervig und tragen am Grund einen Bart von Haaren. Sie sind oberseits glatt oder fein behaart und glänzend. Die untere ist stumpf und unbegrannt; die obere ist auf dem Rücken nahe der Spitze begrannt. Diese Granne wird bis zwischen 3,5 und 5 Millimeter lang und ist nur leicht gebogen und tritt aus den Hüllspelzen hervor.&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt zwischen Juni und August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14, 28, 35, 42 oder 49.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehr ähnlich ist das insgesamt stärker (wollig behaarte) [[Wolliges Honiggras|Wollige Honiggras]] (&amp;#039;&amp;#039;Holcus lanatus&amp;#039;&amp;#039;). Dieses Gras verfügt jedoch nicht über lange, zähe [[Rhizom]]e und die Halmknoten sind flaumig, nicht bärtig behaart. Ferner verfügt es über hakenförmige Grannen an den oberen Deckspelzen, die nicht aus den Hüllspelzen herausragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Weiche Honiggras ist ein [[Rhizom]]-[[Geophyt]], ein Wurzelknospen-Geophyt und ein [[Hemikryptophyt]], der lockere Rasen bildet. Es ist ein Säure-, Sand- und Magerkeitszeiger und ein Bodenfestiger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa fruchtet es kaum, stattdessen findet eine reichlich [[vegetative Vermehrung]] durch die Rhizome statt. Schon kleine [[Rhizom]]-Stücke können wieder zu neuen Pflanzen auswachsen. In einer Bodentiefe von 15 bis 20 cm wurden auf 1 Quadratmeter Sandboden etwa 40 Meter Rhizome gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt landwirtschaftlich als „[[Unkraut]]“ besonders auf sandigen Äckern, da es sich über weit kriechende [[Rhizom]]e ausbreitet und sich aus jedem Rhizombruchstück neue Pflanzen entwickeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Weiche Honiggras ist in ganz [[Europa]] und Nordwestafrika verbreitet. Es ist deutlich weniger verbreitet als das ähnliche [[Wolliges Honiggras|Wollige Honiggras]] (&amp;#039;&amp;#039;Holcus lanatus&amp;#039;&amp;#039;). Es ist in [[Nordamerika]] ein [[Neophyt]]. Es kommt in Europa aber in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Moldau und Island und kommt in Finnland nur eingebürgert vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch in [[Deutschland]] überall zerstreut und gebietsweise häufig vom Flachland bis in Höhenlagen von etwa 1500 Metern. In den Allgäuer Alpen steigt es in Bayern südwestlich des [[Weiherkopf (Allgäuer Alpen)|Weiherkopfs]] bis zu 1520 Metern Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Es erreicht im [[Kanton Wallis]] am Kapellenweg unter [[Saas-Fee]] 1700 Meter, in Graubünden oberhalb [[Tschamutt]] 1730 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wächst auf nahezu allen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] von schweren [[Lehm]]en bis zum [[Sand]]. Vorzugsweise besiedelt es mäßig frische bis trockene, basen- und nährstoffarme, stark saure, modrig-torfige, humose, sandig-steinige Böden. Es ist ein Säurezeiger sowie eine Halbschattenpflanze. Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in offenen Wäldern und Waldrändern, vorwiegend in schattigen Lagen, in strauchbewachsenen Heiden und [[Hecke]]n, gelegentlich auch in armem Grasland und Hochmoorgrünland. Ferner besiedelt es Äcker oder Umbruchwiesen. In Kulturflächen kann es sich bei guter Nährstoffversorgung und günstigem Kalkhaushalt nicht halten. Auch bei intensiver Beweidung geht das Gras stark zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt als Verbands[[charakterart]] der Eichen- und Birkenwälder, Quercion-robori-petraeae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt; Gebietsweise ist es eine Charakterart des Holco-Quercetum, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Pruno-Rubion, Epilobion angustifolii oder der Klasse Nardo-Callunetea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Das Weiche Honiggras wurde 1759 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Systema naturae&amp;#039;&amp;#039;, ed. 10, Band 2, S. 1305 als &amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann in Europa folgende Unterarten unterscheiden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;hierrensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Stierstorfer}}: Diese 2001 neu beschriebene Unterart kommt nur auf [[Hierro]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mollis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;reuteri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Boiss.) Tutin}}: Sie kommt in Spanien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holcus mollis sl18.jpg|Knoten&lt;br /&gt;
Gladde witbol tongetje Holcus mollis.jpg|Blatthäutchen&lt;br /&gt;
Gladde witbol rizomen Holcus mollis.jpg|Rhizome&lt;br /&gt;
Holcus mollis sl16.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
Holcus mollis 4×3.jpg|Ährchen mit Staubbeuteln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. Oberdorfer: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1994. ISBN 3-8252-1828-7.{{BibISBN|3825218287}}&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* C. E. Hubbard: &amp;#039;&amp;#039;Gräser – Beschreibung, Verbreitung, Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart, 1985. ISBN 3-8001-2537-4.&lt;br /&gt;
* E. Klapp &amp;amp; W. O. v. Boberfeld: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Gräser. Erkennung, Bestimmung, Standort und Vergesellschaftung, Bewertung und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg, 1990. ISBN 3-489-72710-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 243.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 165.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1989&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Band I, Teil 3, Seite 326–327. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1989. ISBN 3-489-52020-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1023640|WissName=Holcus mollis L.|Abruf=2023-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B.Valdés &amp;amp; H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube &amp;amp; G.Parolly (2009+): Poaceae (pro parte majore). [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/5cba8ce8-8022-43f5-9a30-dcd1879e4fe4 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Holcus mollis&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Holcus mollis|Weiches Honiggras}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2970}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1618}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2970}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/poa/holcu/holcmolv.jpg Verbreitung weltweit]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Suessgraeser/holcus.htm#Weiches%20Honiggras Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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