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	<title>Weichersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weichersbach&amp;diff=340812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T16:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sinntal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/18/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/40/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 282 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.99&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 791 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinntal.de/gemeinde/datenundanfahrt/41.Einwohner-Daten-und-Anfahrt.html |titel=Gemeinde Sinntal – Gemeindeinformationen |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06664&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Weichersbach.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von der [[Burg Schwarzenfels]] in das Sinntal mit dem Ort Weichersbach und dem Südportal des [[Landrückentunnel]]s&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weichersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Sinntal]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]]. Das Dorf liegt auf einer Höhe von {{Höhe|283|DE-NN|link=true}} etwa 11&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Schlüchtern]]. Durch den Ort fließt die [[Schmale Sinn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung von Weichersbach stammt aus dem Jahr 1311. In erhaltenen Urkunden wurde Weichersbach unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wichenspach&amp;#039;&amp;#039; (1311), &amp;#039;&amp;#039;Wychelsbach&amp;#039;&amp;#039; (1323), &amp;#039;&amp;#039;Wichersbach&amp;#039;&amp;#039; (1346) und &amp;#039;&amp;#039;Weichersbach&amp;#039;&amp;#039; (1360). Der Ort gehörte zum [[Gericht Altengronau]], das 1333 als [[Lehen|Reichslehen]] aus einer Erbschaft vom Haus [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rieneck]] an die [[Herrschaft Hanau]] kam. Aus dem Gericht entstand im 15. Jahrhundert das [[Amt Schwarzenfels]] der [[Grafschaft Hanau]], ab 1459 die [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1545 wird der Name Hans Lange genannt Binmoler, Müller zu Weichersbach, und seiner Frau Jela die die Hanauische Mühle zu Weichersbach gegen eine Jahresabgabe von 3 Gulden und 9 Schillinge Frankfurter Währung betrieben, erwähnt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel| Biemühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Hanau-Münzenberg schloss sich in der [[Reformation]] zunächst der [[Luthertum|lutherischen]] Konfession an, ab 1597 war sie [[Calvinismus|reformiert]]. Kirchlich gehörte das Dorf zur Pfarrei von [[Mottgers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1643 wurde das Amt Schwarzenfels – und damit auch Weichersbach – als Pfand zusammen mit anderen Sicherheiten der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] übergeben. Es sollte für Hanauer Schulden bürgen, die im Zusammenhang mit der Befreiung der Stadt [[Hanau]] von der Belagerung durch kaiserliche Truppen 1636 gegenüber Hessen-Kassel entstanden waren. Hanau gelang es nicht mehr, dieses Pfand von Hessen-Kassel zu lösen. Das Amt wurde in der Folgezeit wie landgräfliches Eigentum verwaltet. Auch nachdem Hessen-Kassel 1736, nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], die Grafschaft Hanau-Münzenberg erbte, wurde es mit dieser nicht wieder vereinigt. Im 18. Jahrhundert befand sich in der Nähe die legendenumwobene [[Schlangenbuche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[napoleon]]ischen Zeit stand Weichersbach ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum [[Fürstentum Hanau]] und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. 1813 fiel es an den 1803 zum Kurfürsten erhobenen Landgrafen von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] zurück, der seine Lande ab 1815 als [[Kurfürstentum Hessen]] bezeichnete. Nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, durch die Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, gehörte Weichersbach zum [[Landkreis Schlüchtern]]. 1866 wurde das Kurfürstentum nach dem [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] von [[Preußen]] annektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] bildete sich am 1. Juli 1972 die Gemeinde Sinntal durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bisher [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Mottgers, Schwarzenfels und Weichersbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851; 2. Abs. 1. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=376}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Weichersbach wurde, wie für die übrigen Ortsteile von Sinntal, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinntal.de/m_1589#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Sinntal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;529&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Weichersbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1643: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], [[Amt Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1643: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] (als Pfand), Grafschaft Hanau-Münzenberg, [[Amt Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Fürstentum Hanau]], Amt Schwarzenfels&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806–1810: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schwarzenfels (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]], [[Distrikt Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: Kurfürstentum Hessen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schwarzenfels&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau]], [[Kreis Schlüchtern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=226 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;76.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Schwarzenfels|Justizamt Schwarzenfels]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern, Gemeinde Sinntal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Sinntal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Gemeinde Sinntal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Weichersbach 804 Einwohner. Darunter waren 12 (1,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 153 Einwohner unter 18 Jahren, 324 zwischen 18 und 49, 168 zwischen 50 und 64 und 159 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 282 Haushalten. Davon waren 51 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 66 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 141 Paare mit Kindern, sowie 18 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 48 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 168 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1549: || 31 [[Hausgesess|Haushaltungen]] und der Zentgraf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1587: || 25 Schützen und 12 Spießer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || 81 Feuerstellen, 703 Seelen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Weichersbach|width=450|float=none|maxEinwohner=1000&lt;br /&gt;
|945|929|931|925|863|829|789|731|760|720|703|756|720|749|1042|1013|818|818|854&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,703)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,846)(1979,872)(1990,909)(1995,901)(2000,869)(2005,856)(2010,844)(2011,804)(2015,838)(2020,791)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; ab 1969: Gemeinde Sinntal&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 755 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,34 %), 5 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,66 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 792 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 96,82 %), 26 katholische (= 3,18 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* In Weichersbach gibt es einen [[Kindergarten]] und eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Jordan (Politiker)|Karl Jordan]] (1882–1889), Bürgermeister und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; = [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsblätter]] 40. Hanau 2003, S. 424 f.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 14, 1926, S.&amp;amp;nbsp;489.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116321628 |GND=4731439-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sinntal.de/gemeinde/ortsteile/50.Weichersbach.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Weichersbach&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Sinntal.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435027100|titel=Weichersbach, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435027100|titel=Weichersbach, Main-Kinzig-Kreis| datum=2021-11-005}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://www.sinntal.de/m_1992#page=43 |titel=Haushaltssatzung für den Haushaltsplan 2019 |titelerg=Statistische Angaben |hrsg=Gemeinde Sinntal |seiten=41|format=PDF;&amp;amp;nbsp;2,8&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190228174957/https://www.sinntal.de/m_1992 |abruf=2019-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=205 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA205}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |seiten=30 und 84 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sinntal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4731439-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sinntal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1311]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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