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	<title>Weichering - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:45:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weichering&amp;diff=43033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: /* Bürgermeister */ verlinkt</title>
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		<updated>2026-04-03T15:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Weichering COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/43//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/19//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weichering in ND.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuburg-Schrobenhausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 374&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86706&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08454, [[Lichtenau (Weichering)|08450]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09185168&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WIC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kapellenplatz 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.weichering.de/ www.weichering.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Mack&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weichering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Planungsregion Ingolstadt]] an der [[Bundesstraße 16]] zwischen [[Neuburg an der Donau]] und [[Ingolstadt]] und verfügt über einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Ingolstadt–Neuoffingen|Donautalbahn Ingolstadt–Ulm]]. Zwei Kilometer nördlich von Weichering verläuft die [[Donau]], an deren Südufer sich hier eine bewaldete Auen- und Moorlandschaft anschließt. Auch im Süden von Weichering befindet sich ein Waldgebiet, in dem der Weicheringer See liegt. Durch den Ort fließt das Flüsschen &amp;#039;&amp;#039;Ach&amp;#039;&amp;#039;, ab Ingolstadt als [[Sandrach]] bezeichnet, das das südlich gelegene [[Altbayerisches Donaumoos|Donaumoos]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt acht [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Weichering |val=470|zugriff=2019-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=69774256759 |objekt=Gemeinde Weichering |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Lichtenau (Weichering)|Lichtenau]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Lichtenheim (Weichering)|Lichtenheim]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Obermühle (Weichering)|Obermühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Oberschwaig (Weichering)|Oberschwaig]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Osterfeldsiedlung]] (Siedlung)&lt;br /&gt;
* [[Rosenschwaig]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schornreut]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* Weichering ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Funde auf dem Gebiet der Gemarkung reichen zurück bis zur Zeit der [[Glockenbecherkultur|Glockenbecher-Kultur]] um etwa 2300 v. Chr. Es folgte die Besiedelung durch die [[Kelten]], die im nahen [[Manching]] ein wichtiges [[Oppidum (Kelten)|Oppidum]] erbauten, sowie ab [[15 v. Chr.]] die Eroberung durch die Römer, die die Gegend der Provinz Raetia eingliederten. Nach 500 begann die bairische Landnahme, in deren Zuge auch die in den Urkunden zunächst &amp;#039;&amp;#039;Wiheringen&amp;#039;&amp;#039; genannte Gemeinde entstand (‚Siedlung eines Mannes namens Wichari/Wicher‘).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolf-Armin von Reitzenstein]] |Titel=Lexikon bayerischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung; Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz |Verlag=C.H.Beck |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3406552064 |Seiten=299}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der örtliche Adel baute hier ein stark befestigtes Schloss (mit hoher Mauer und mehreren Wassergräben); es gelangte später in den Besitz der Mufflinger-Dynastie. Als Folge des [[Landshuter Erbfolgekrieg|Ersten Bayerischen Erbfolgekrieges]] wurde 1505 das [[Herzogtum Pfalz-Neuburg|Herzogtum Neuburg]] geschaffen, dem die Weicheringer fortan [[lehnspflicht]]ig waren. In der Folgezeit hatte der Ort unter den wiederholten Kriegen zu leiden, insbesondere der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] forderte hier viele Opfer. Das älteste Wirtshaus des Ortes, der „Obere Wirt“, überstand die Kriegswirren bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt#Zweites_Gemeindeedikt|Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde Weichering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großbrand 1856 ===&lt;br /&gt;
In Weichering ereignete sich am 13. März 1856 ein Großbrand. Ein Maurer reparierte auf Hausnummer 52 einen schadhaften Kamin. Die Hausbesitzerin heizte stark ein und die Flammen verbreiteten sich vom inzwischen brennenden Haus durch den Wind auf den Ort. Es kamen die Feuerwehren aus der Umgebung, auch aus Neuburg und [[Reichertshofen]]. Von 79 Gehöften fielen 41 Häuser und 31 Nebengebäude dem Brand zum Opfer, außerdem 50 Stück Vieh. Der Gesamtschaden wurde auf 100.000 Gulden geschätzt. In Euro umgerechnet wären dies 3,3 Millionen gewesen. Davon waren nur etwa ein Drittel durch die Versicherung gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hilfswelle setzte nun von allen Seiten ein. Die [[Regierung von Schwaben|Regierung von Schwaben und Neuburg]] genehmigte eine Naturalsammlung für die Brandgeschädigten. Das Neuburger Wochenblatt machte einen Aufruf zur Hilfeleistung. Ganze Wagenzüge mit Getreide, Stroh, Heu, Lebensmitteln, Betten und Kleidern rollten daraufhin in Weichering ein, dazu Geldspenden. In Neuburg standen zwei Theaterveranstaltungen zu Gunsten der Brandgeschädigten auf dem Programm. Der ehemalige König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] überwies als Hilfe zweitausend [[Gulden]]. Auch der regierende König [[Maximilian II. Joseph|Max II.]] steuerte 500 Gulden bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der aktuelle Kirchenbau stammt aus dem Jahr 1901. Nach dem Zweiten Weltkrieg verzeichnete Weichering durch Flüchtlinge aus dem Osten einen starken Bevölkerungszuwachs und erreichte die 1000-Einwohner-Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde [[Lichtenau (Weichering)|Lichtenau]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 602}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1882 auf 2432 um 550 Einwohner bzw. um 29,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat mit 14 Mitgliedern sind in der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Amtszeit 2020 bis 2026]] vertreten:&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weichering.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 4&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 2&lt;br /&gt;
* [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]: 1&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]gemeinschaft Lichtenau: 4&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Dorfgemeinschaft]] Weichering: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2008 [[Thomas Mack (Politiker)|Thomas Mack]] (CSU). Vorgänger war Hubert Landsberger (Freie Wählergemeinschaft Lichtenau). Mack wurde bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Wahl am 8. März 2026]] bei drei Mitbewerbern im ersten Wahlgang mit 65,6 % zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen gewählt; die Amtszeit beginnt am 1. Mai 2026. Nachfolger als Bürgermeister in Weichering ist Christian Volnhals (CSU), der 51,1 % der Stimmen erreicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber über gesenktem rot-gold-blauem Regenbogen ein rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] und gezungter schwarzer [[Greif (Wappentier)|Greifenrumpf]], der in den Fängen ein blaues Schildchen hält, darin eine silberne Beilklinge; unten ein blauer Fisch.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde 1981 genehmigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PfarrstadelSchule.jpg|mini|Der Pfarrstadel (links) und das Rathaus, einst die Volksschule]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Weichering}}&lt;br /&gt;
* Der zentrale Platz des Ortes ist bei der [[St. Vitus (Weichering)|Pfarrkirche St. Vitus]].&lt;br /&gt;
* Auf dem Kapellenplatz befindet sich das Rathaus, einst Schulgebäude, und direkt am Ufer der Ach der Pfarrstadel.&lt;br /&gt;
* In Lichtenau ist die Kirche St.-Johannes-Baptist ein zentrales Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mühlen in Weichering ==&lt;br /&gt;
Entlang des Dorfes Weichering und durch den Ort schlängelt sich das Gewässer [[Sandrach|Ach]]. Am Bach befanden sich zwei Mühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfmühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WeicheringDorfmühle40647.JPG|miniatur|Die einstige Dorfmühle von Weichering]]&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Friedhof befindet sich das mächtige Gebäude der Dorfmühle, was auch auf einer Inschrift zu lesen ist. Die Mühle war von 1347 bis 1917 in Betrieb. Die Ach trieb die [[Mühlrad|Mühlräder]] an. In einer Chronik heißt es im Neuburger Kollektaneenblatt von 1952, dass sich der Mühlenbetrieb bis auf das Jahr 1214 zurückverfolgen lässt. 1908 ist die Mühlgerechtigkeit, also das Recht, eine Mühle zu betreiben, vom Staat abgelöst und 1917 der Müllereibetrieb eingestellt worden.&lt;br /&gt;
1579 soll das Gebäude in einem „üblen Zustand“ gewesen sein. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Mühle nieder, wurde später wieder aufgebaut, konnte aber 1655 erst auf zwei Gängen mahlen. 1775 wurde die Mühle von Grund auf neu erbaut. Dazu wurde noch eine [[Sägewerk|Sägemühle]] ohne Baugenehmigung errichtet. Dafür musste sich der Besitzer rechtfertigen und führte aus, dass diese zweimal abgebrannt sei, zuletzt im Dreißigjährigen Krieg, dann wurde sie nicht mehr erbaut. Zunächst wurde die Mühle gesperrt, aber am Ende ließ man Milde walten und forderte nur eine geringe Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 28. Februar auf den 1. März im Jahre 1801 brach kurz nach 12 Uhr in der Mühle ein Brand aus. Innerhalb einer Viertelstunde brannte das ganze Haus. Die Schlafenden retteten sich durch einen Sprung aus dem zweiten Stockwerk. Eine Dienstmagd kam erst am nächsten Tag tot unter den Trümmern zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Mühle ===&lt;br /&gt;
Kaum einen Kilometer vom Ort entfernt, heute in der unmittelbaren Nähe des Sportplatzes, stand die „Obere Mühle“. 1497 wird dieses Mahlgefährt erstmals erwähnt. Besitzer waren damals Bernhard Obermüller und dessen Ehefrau Margaret. Die Schweden zerstörten 1633 das Anwesen völlig. Noch 1676 ist die Rede von einem „öden Mühlplatz“. 1678 überließ Herzog [[Philipp Wilhelm (Pfalz)|Philipp Wilhelm]] als Lehnsherr das Gehöft unentgeltlich dem Freiherrn Friedrich Sittich von Hacke (Vater des [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Oberstjägermeisters [[Ludwig Anton von Hacke]] und Urgroßvater des bayerischen Finanzministers [[Johann Wilhelm von Hompesch zu Bolheim]]). Er baute die Mühle wieder auf und errichtete auf der anderen Bachseite ein Jagdhaus. Nach einer Steuerbeschreibung von 1727 hatte die Obere Mühle mit ihren drei [[Mahlgang|Gängen]] den zweithöchsten Steuerwert nach der Dorfmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1780 wollte der Mühlenbetreiber Josef Vogel sein Einkommen durch eine [[Weißbier]]zapferei aufbessern, aber dies wurde nicht genehmigt. 1794 wurde die Mühle zwangsversteigert. Dem neuen Besitzer Joseph Gietl setzten im Jahre 1800 die kriegerischen Ereignisse und Truppendurchmärsche stark zu. Zeitweise konnte überhaupt nicht gemahlen werden. 1802 wechselte die Mühle abermals den Besitzer. Es folgten die Donaumoos-Entwässerung und die Ach-Regulierung. Der Staat löste 1811 die Mühle ab und ließ sie abbrechen. Ein Versuch im Jahre 1820, hier wieder eine Mühle zu errichten, fand keine Zustimmung. Noch heute steht das Jagdhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Grundschule Weichering mit vier Lehrkräften und 89 Schülern (Schuljahr 2019/2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{schuldatenbank Bayern|schule=Grundschule Weichering|nr=2792|zugriff=2020-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zwei Kindergärten mit 162 genehmigten Plätzen und 154 Kindern (Stand 1. März 2018)&lt;br /&gt;
* Arztpraxis&lt;br /&gt;
* Tierarztpraxis&lt;br /&gt;
* Geschäftsstellen Weichering und Lichtenau der [[Raiffeisenbank im Donautal|Raiffeisenbank im Donautal eG]]&lt;br /&gt;
* Geschäftsstelle der [[Sparkasse Altbayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsneckname ==&lt;br /&gt;
[[Ortsneckname]] der Weicheringer ist &amp;#039;&amp;#039;Ganskroong&amp;#039;&amp;#039; (mundartl.: Ganskragen; [[Gans|Gänsehals]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Trost: &amp;#039;&amp;#039;Weichering. Geschichte einer baierischen Ursiedlung und Hofmark im Landvogtamte Neuburg a. d. Donau&amp;#039;&amp;#039; (152 S.), in: [[Neuburger Kollektaneenblatt]] 106 (1952), Jahresschrift des [[Historischer Verein Neuburg|Historischen Heimatvereins Neuburg]]&lt;br /&gt;
* Ludwig Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte St. Vitus Weichering, Akzente der Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (Broschüre 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9185168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Weichering&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4350741-4|VIAF=248253884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weichering| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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