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	<title>Weichenwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T21:41:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weichenwang&amp;diff=1614625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harald Hetzner: Schartenhöhe korrigiert (siehe auch https://www.wikidata.org/wiki/Q2554873 und https://www.wikidata.org/wiki/Q137802113)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weichenwang&amp;diff=1614625&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-17T18:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schartenhöhe korrigiert (siehe auch https://www.wikidata.org/wiki/Q2554873 und https://www.wikidata.org/wiki/Q137802113)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Weichenwang&lt;br /&gt;
|BILD               = Weichenwang, Schwäbische Alb (Zollernalbkreis).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Radarkuppel auf dem Weichenwang&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 988.00&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/11/08/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 08/56/44/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Weißer Jura]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG      = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Bergsattel|Sattel]] ({{Höhe|872|DE-NHN}}) zum [[Schafberg (Schwäbische Alb)|Schafberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=988-872&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Südgipfel des [[Schafberg (Schwäbische Alb)|Schafbergs]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=8.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weichenwang, Schwäbische Alb (Meßstetten).jpg|mini|Schild Weichenwang]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weichenwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|988.00|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Berg]] auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] auf der Gemarkung von [[Meßstetten]] im südlichen [[Zollernalbkreis]]. Auf dem Berg steht seit 1963 eine [[Radarkuppel]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Weichenwang liegt am nordöstlichen Rand von Meßstetten etwa 300 Meter von der dortigen Wohnbebauung entfernt. 1,4 km westlich vom Weichenwang liegt der Meßstetter Stadtteil [[Hossingen]]. Der Weichenwang ist die höchste Erhebung Meßstettens. Durch die militärischen Bauwerke insbesondere der Radarkuppel ist der Weichenwang aus der Entfernung sehr gut zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Wie die gesamte Hochfläche des [[Großer Heuberg|Großen Heubergs]] besteht der Weichenwang aus [[Weißer Jura|Weißem Jura]]. Dieses kalkhaltige Gestein ist jedoch von einer [[Humus|Humusschicht]] und Vegetation bedeckt und kommt in unmittelbarer Umgebung des Weichenwangs, welcher eher wie ein [[Hügel]] wirkt, nicht zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Die Vegetation des Weichenwangs ist durch die jahrzehntelange militärische Nutzung größtenteils durch den Menschen angelegt. Neben kleineren [[Hain|Baumgruppen]] ist der Weichenwang vor allem von [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Bereich des Weichenwangs befinden sich [[Kelten|keltische]] [[Hügelgrab|Grabhügel]], welche aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. stammen. Rund um Meßstetten gibt es weitere diese Grabhügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weichenwang war bereits während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Besitz der [[Wehrmacht]]. Seither ist der Weichenwang zu großen Teilen ein [[militärischer Sicherheitsbereich]] und damit nicht öffentlich zugänglich. Auf dem Weichenwang befand sich ein Standort eines Funkmesstrupps des Luftnachrichtendiensts. Funkmessgeräte der Klassen [[Würzburg (Radar)|&amp;#039;&amp;#039;Würzburg&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Freya (Radar)|&amp;#039;&amp;#039;Freya&amp;#039;&amp;#039;]] waren im Einsatz. Aus geografischen Gesichtspunkten war die Lage als höchstgelegene Region auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] besonders günstig für den Bau einer Radarstellung. Dies erkannte auch die Bundeswehr und baute bis 1963 eine Radarstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1980er-Jahren ersetzte das [[HADR (Radar)|Hughes Air Defence Radar]] (HADR) auf dem Weichenwang das seit 1962 betriebene Großraumradar AN/FPS-7E. Im Zuge dessen wurden die ursprünglich drei Radoms bis 1995 auf ein Radom reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-radarstellung-bleibt-auch-ohne-luftwaffe.41931b0f-9a25-4d1a-a9a9-7d0733975a25.html |titel=Radarstellung bleibt auch ohne Luftwaffe - Schwarzwälder Bote |werk=Schwarzwälder Bote |datum=2013-06-28 |abruf=2020-12-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Auflösung des [[Einsatzführungsbereich 1]] war die Stellung auf dem Weichenwang diesem bzw. dessen Vorgängerverbände, welche in der [[Zollernalb-Kaserne]] in Meßstetten stationiert waren, zugeordnet. Seit 1. Januar 2014 gehört die Radarstellung als &amp;#039;&amp;#039;Abgesetzter Technischer Zug 249 (AbgTZg 249)&amp;#039;&amp;#039; zum [[Einsatzführungsbereich 2]] in [[Erndtebrück]]. Das Rufzeichen des Radars lautet &amp;#039;&amp;#039;Sweet Apple Romeo&amp;#039;&amp;#039; (SAR). Mit der Auflösung des Einsatzführungsbereich 1 wurden einige wenige neue Dienstposten auf dem Weichenwang geschaffen und ein neues Technik- und Dienstgebäude errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Abzug der [[Bundeswehrfeuerwehr]] vom &amp;#039;&amp;#039;[[Luftwaffenkampfführungsanlage Martin|Bunker Martin]]&amp;#039;&amp;#039; gewährleisten die Feuerwehren Meßstetten und Hossingen den Brandschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.messstetten-feuerwehr-uebt-bei-der-radarstellung.6c7a632f-d876-4a34-bd74-ff5546387a68.html |titel=Meßstetten: Feuerwehr übt bei der Radarstellung - Schwarzwälder Bote |werk=Schwarzwälder Bote |datum=2014-03-31 |abruf=2020-12-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2025 werden Ersatzbauwerke für das bisherige Radom errichtet. In diesen wird ein neues Radar verbaut, welches das bisherige HADR ersetzen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Würz |url=https://www.schwaebische.de/regional/zollernalb/messstetten/bundeswehr-baut-riesen-teleskope-auf-der-alb-um-den-weltraum-zu-ueberwachen-3235951 |titel=Bundeswehr nimmt den Weltraum ins Visier - die Schwäbische Alb spielt eine wichtige Rolle dabei |werk=[[Schwäbische Zeitung]] |datum=2025-01-16 |sprache=de |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht zu verwechseln ist die Radarstellung auf dem Weichenwang mit den Weltraumteleskopen des [[Weltraumkommando der Bundeswehr|Weltraumkommandos der Bundeswehr]], die südöstlich von Meßstetten auf dem Truppenübungsplatz Heuberg entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
=== „Stadt Wangen“ ===&lt;br /&gt;
Sagenhafte Erinnerungen weiß man von abgegangenen Orten.&lt;br /&gt;
Eine Stadt Wangen sei zwischen Hossingen und Meßstetten verschwunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Bitzer Studienrat |Hrsg=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg |Titel=Der Landkreis Balingen 1960 |TitelErg=Amtliche Kreisbeschreibung |Datum=1960 |Seiten=483}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine nicht lokalisierte keltische Stadt [[Pyrene (Stadt)|Pyrene]] wird in antiken Quellen beschrieben. Der Lokalisierung von Pyrene ist mit der besonderen Ehre der Forscher verknüpft, den ältesten schriftlich erwähnten Ort an der [[Naturpark Obere Donau|oberen Donau]] zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hemmadhäddler ====&lt;br /&gt;
Eine alte Sage berichtet von zu gewissen Zeiten sichtbaren Hemmadhäddlern. Ein mutiger Tieringer Fuhrmann fuhr auf einer Leerfahrt mit Männern aus [[Hausen am Tann]] über den Weichenwang weiter zum Baienberg. Aus Geratewohl rief er einst bei Mitternacht laut nach den Hemmadhäddlern. Alle Passagiere überlebten den nächtlichen Spuk. Die Geschirre der scheuenden Pferde mussten aber abgeschnitten und der im tiefen Lehm stecken gebliebene Wagen zurückgelassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Dreher, Koch |Hrsg=Schwäbischer Albverein Stuttgart |Titel= Der Hemmadhäddlar von [[Tieringen|Thieringen]] - A Diaringer Goaschtgschicht Albvereinsblätter 1903 325-328 |Datum= |Seiten=15–10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansatz Urkunden zu Wangen ====&lt;br /&gt;
Der 1477 genannt Ort Neu-Wangenhausen (Nüwenghausen) konnte bisher keinem anderen Ort im Oberamt zugeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landkreis Balingen |Titel=Der Wille |TitelErg=Kreisamtsblatt |Ort=Balingen |Datum=1936-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansatz Flurnamen zu Wangen ====&lt;br /&gt;
Die Flurnamen der Bergkuppe Weng im Truppenübungsplatz und Wangen bei der Radarstellung Weichenwang sind vielversprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zufallsfunde im Suchgebiet ====&lt;br /&gt;
Beim Bau einer Kandel (Wassergraben) fand der Meßstetter Pfarrer Oetinger einen Bronzekessel und Scherben unweit vom Weichenwang. Unter höhnischem Gelächter der Bauarbeiter sicherte er die Funde und gab sie zur Auswertung in fachkundige Hände. Das Gebiet wurde um 1850 öfters von [[Raubgrabung]]en heimgesucht. 1938 wurden im Randbereich eines alten Steinbruchs einige Keramikscherben und Eisenschlacken gefunden. Eine vermutete Siedlung könnte am Südhang des Weichenwangs gelegen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Morrissey |Hrsg=Sigrid Hirbodian, Andreas Schmauder, Manfred Waßner |Titel=Eine Stadt im Wandel der Zeit |Sammelwerk=Gemeinde im Wandel |Band=19 |Datum=2019 |ISBN=978-3-00-064226-5 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktivitäten der Staatssammlung vaterländischer Alterthümer im Suchgebiet ====&lt;br /&gt;
Pfarrer Alfred Ludwig Oetinger (von 1856 bis 1868 Pfarrer in Meßstetten und Hossingen) ließ zunächst auf eigene Rechnung, später auf Rechnung der Staatssammlung vaterländischer Alterthümer umfangreiche Grabungen durchführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schriften des Württemberg.Alterthumsvereis 1875&amp;quot;&amp;gt;Alfred Ludwig Oetinger: &amp;#039;&amp;#039;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/swa1869_1875/0043/scroll?sid=d8059a14534b525b0cb879550d016368]&amp;#039;&amp;#039;. In Digi UB Uni Heidelberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/]&amp;#039;&amp;#039; von 1875, Band 2, S. 38–52&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zufallsfund wurde durch systematische Nachgrabungen ergänzt. Die umfangreichen Funde von Grabbeigaben deuten auf eine keltische Besiedlung im Bereich Wangen beim Weichenwang und der [[Burg Gräbelesberg]] hin. Der einzigartige Fund keltischer Wagengräber mit erhaltenen Holzteilen und schnallenartigen Schmuckplatten wurde dokumentiert. Im Jahre 1869 war eine exakte zeitliche Zuordnung der Funde technisch noch nicht möglich. Ohne Angabe von Gründen wurde in der damaligen Zeit zu den Gräbern eine sehr umfangreiche, dafür aber recht kurze Besiedlung angenommen. Heutiger Forschungsstand: In der Gräbergruppe Gewann Wangen ist von einer lokalen Bestattungskultur über mehrere Jahrhunderte auszugehen. 2019 berichtet Christoph Morrissey im Heimatbuch: Unbekannt ist bisher noch die zu den Gräbern bei Hossingen (Gewann Wangen) gehörende Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg= [[Sigrid Hirbodian]], Andreas Schmauder und Manfred Waßner |Titel=Gemeinde im Wandel |TitelErg=Band 19 Eine Stadt im Wandel Die Geschichte von Meßstetten |Nummer=19 |Ort=Tübingen |Datum=2019 |Seiten=33 |Fundstelle=(1500 Exemplare der Stadt Meßstetten )}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedkurier.de/region/linzgau/kreis-sigmaringen/Heimathistorie-von-Messstetten-als-Buch-veroeffentlicht;art372548,10369818 Heimathistorie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute werden die bedeutendsten Grabfunde der Hallstattzeit in Wangen wie folgt beschrieben: Über mehrere Generationen hinweg scheinen hier sozial hochstehende Menschen bestattet worden sein. Die Gräber der einfachen Bevölkerung darf man in einfachen Grabgruben vermuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg= [[Sigrid Hirbodian]], Andreas Schmauder und Manfred Waßner |Titel=Gemeinde im Wandel |TitelErg=Band 19 Eine Stadt im Wandel Die Geschichte von Meßstetten |Nummer=19 |Ort=Tübingen |Datum=2019 |Seiten=37 |Fundstelle=(1500 Exemplare der Stadt Meßstetten )}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Des Schimmelreiters heimliche Liebschaften“ ===&lt;br /&gt;
Eine alte Sage berichtet von dem Schimmelreiter, der sich mit seiner Geliebten heimlich beim Weichenwang trifft. Manchmal in stürmischen Herbstnächten soll nämlich auf dem alten [[Burg Hossingen|Schloss Burtel]] bei Hossingen, von dem noch wenige Reste vorhanden sind, ein Schimmelreiter sichtbar werden, der gegen den Weichenwang (Heiligenwang) herüber reite. Bei den Liebespaar handelt es sich um eine standesgemäße Beziehung zwischen einem edlen Ritter und der Tochter des Burgherrn. Ihre Wohnorte sollen die Burgen Hossingen und Tierberg sein. Emil Schweizer bindet 1898 die bekannte Version dieser Sage in seinen Artikel aus den Balinger Bergen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Emil Schweizer |Hrsg=Schwäbischer Albverein Stuttgart |Titel=Albvereinsblätter 10/1/1898 von den Balinger Bergen |Datum=1898 |Seiten=11–13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen vager Hinweis findet sich in einer alten Urkunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=6-398259 Bestand Dep 38 T1 Nr. 1351] auf Landesarchiv-BW.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der edle Knecht Kunz erwirbt am 14. Juli 1327 von den [[Herren von Bubenhofen]] eine Burg bei Meßstetten. War der Hossinger Burgherr in Schwierigkeiten und musste an die reichen Herren von Bubenhofen verpfänden? War der Schimmelreiter Kunz von [[Burg Neuentierberg|Neuentierberg]] und hat für seine Geliebte die elterliche Burg in Hossingen erworben?&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenumwobene Berge&amp;quot;&amp;gt;Tanja Gerstenecker (tag): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hossingen-sagenumwobene-berge.976b1e38-2827-4d56-a8c9-911803afe321.html]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1442 verweigerte der Leutpriester vom Meßstetten mehreren Männer die Sakramente wegen Unzucht im Wiederholungsfall mit der Magd Gera Trulgestin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Sigrid Hirbodian]], Andreas Schmauder und Manfred Waßner |Titel=Gemeinde im Wandel |TitelErg=Band 19 Eine Stadt im Wandel Die Geschichte von Meßstetten |Nummer=19 |Ort=Tübingen |Datum=2019 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://geodienste.bfn.de/schutzgebiete?lang=de&amp;amp;stateId=620212dc-9014-4537-8212-dc9014c537fc&lt;br /&gt;
 |titel=Topographische Karte 1:10.000&lt;br /&gt;
 |werk=Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz - Schutzgebiete in Deutschland&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Zollernalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meßstetten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harald Hetzner</name></author>
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