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	<title>Weibersbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weibersbrunn&amp;diff=340891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 27. März 2026 um 17:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-27T17:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Weibersbrunn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/56//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/22//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weibersbrunn in AB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Aschaffenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 354&lt;br /&gt;
|PLZ               = 63879&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06094&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09671157&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WB9&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Jakob-Gross-Str. 20&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.weibersbrunn.de/ weibersbrunn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Paul Schäfer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergruppe|Weibersbrunner Liste]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinde Weibersbrunn.svg|mini|Gemeindegebiet mit Gemeindeteilen von Weibersbrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weibersbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Aschaffenburg]] mitten im Hoch[[spessart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der Region [[Bayerischer Untermain]] im westlichen [[Franken (Region)|Franken]] auf halber Strecke zwischen [[Würzburg]] und [[Frankfurt am Main]]. Die nächstgelegenen Städte sind [[Aschaffenburg]], Marktheidenfeld und [[Lohr am Main]]. Das Gemeindegebiet besteht aus dem Ort Weibersbrunn mit Umgebung und zwei [[Enklave]]n im [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebiet]] [[Rohrbrunner Forst]], in denen sich jeweils ein weiterer Gemeindeteil befindet.&lt;br /&gt;
Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemeinde liegt mit {{Höhe|504|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.89171|EW=9.41209|region=DE-BY|name=Höchster Punkt der Gemeinde Weibersbrunn}} südöstlich von Rohrbrunn, an den Hängen des [[Geiersberg (Spessart)|Geiersberges]], der niedrigste östlich von Weibersbrunn am [[Steinbach (Hafenlohr)|Steinbach]] auf {{Höhe|303|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.92736|EW=9.39735|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt der Gemeinde Weibersbrunn}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegkreuz bei Weibersbrunn mit Geiersberg.jpg|Blick über Weibersbrunn nach Südosten zum [[Geiersberg (Spessart)|Geiersberg]]&lt;br /&gt;
Weibersbrunn Town Centre.jpg|Blick auf den Ortskern von Weibersbrunn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern der [[Siedlungstyp]]):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Weibersbrunn|val=1556|abruf=2021-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=52996479759 |objekt=Gemeinde Weibersbrunn |abruf=2021-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Echterspfahl]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Rohrbrunn (Weibersbrunn)|Rohrbrunn]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Weibersbrunn ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östlich gelegene &amp;#039;&amp;#039;Stampfmühle&amp;#039;&amp;#039; ist kein offizieller Gemeindeteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en [[Rohrbrunner Forst]] (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1) und Weibersbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Weibersbrunn hat eine Fläche von 2,348&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2530 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 928,23&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090385 |titel= Gemarkung Weibersbrunn (090385) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/7vMtg |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Rothenbucher Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORDOST = Gemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rothenbuch]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Rohrbrunner Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Waldaschaffer Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name Weibersbrunn geht auf die Quelle des [[Steinbach (Hafenlohr)|Weibersbaches]] zurück, an der der Ort gegründet wurde. 1713 war das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;am Weibersbron&amp;#039;&amp;#039; in Landkarten eingetragen. Das [[mittelhochdeutsch]]e [[Grundwort]] &amp;#039;&amp;#039;brunne&amp;#039;&amp;#039; bedeutet [[Quelle]]. Die Bedeutung des [[Bestimmungswort]]es geht vermutlich auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wibert&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Der Ort Weibersbrunn wurde 1706 gegründet als Standort eines neuen Betriebes der [[Kurmainzische Spiegelmanufaktur|Kurmainzischen Spiegelmanufaktur]], die bereits [[Glashütte]]n in [[Lohr am Main|Lohr]] und [[Rechtenbach]] unterhielt. 1717 entstand die „Weibersbrunner Spiegelhütte“. Im Jahre 1746 beantragten die Arbeiter der Hütte den Bau einer eigenen Pfarrkirche oder zumindest einer Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fertigung von Barockkelchen und Barockpokalen aus Glas wurde Weibersbrunn weithin bekannt, durch das später hier produzierte „[[Butzenscheibe|Mondglas]]“, halbkreisförmiges Scheibenglas, wurde der Ort international berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das [[kurmainz]]ische Gebiet im Hochspessart wurde 1803 dem [[Fürstentum Aschaffenburg]] zugeschlagen und 1810 ein Teil des [[Großherzogtum Frankfurt|Großherzogtums Frankfurt]]. Dort lag Weibersbrunn im Jahr 1812 mit der Glashütte, der Steinmühle und den Post-, Jäger- und Försterhäusern des Weilers Rohrbrunn als eine Mairie mit insgesamt 96 Feuerstellen und 459 Einwohnern auf dem Gebiet der Districtsmairie Rothenbuch des Departements Aschaffenburg. Maire, Zöllner und Accisor war Georg Adam Rung. Seine Adjunkte hießen Balthasar und Jacob Roth. Schullehrer war Alois Stahl und der Hüttenmeister hieß Amrhein. 1814 kam Weibersbrunn mit der Districtsmairie Rothenbuch über Österreich an [[Königreich Bayern|Bayern]], wo es auf dem Gebiet des Landgerichts älterer Ordnung Rothenbuch lag. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1862 wurde aus den Landgerichten älterer Ordnung Rothenbuch und Aschaffenburg das [[Bezirksamt]] Aschaffenburg gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Weibersbrunn lag. 1939 wurde wie überall im [[NS-Staat|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Weibersbrunn war nun eine der 33 Gemeinden im [[Landkreis Aschaffenburg#Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78|Altkreis Aschaffenburg]]. Dieser schloss sich am 1. Juli 1972 mit dem [[Landkreis Alzenau in Unterfranken]] zum neuen Landkreis Aschaffenburg zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Vom 1. Mai 1978 bis 31. Dezember 1979 gehörte Weibersbrunn der [[Verwaltungsgemeinschaft Waldaschaff]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 41 des Gesetzes über die Änderung der Zugehörigkeit von Gemeinden zu Verwaltungsgemeinschaften vom 10. August 1979 ([[Gesetz- und Verordnungsblatt|GVBl]] S. 223)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weiteren Mitgliedsgemeinden [[Waldaschaff]] und [[Rothenbuch]] waren noch bis 31. Dezember 1993 verbunden; zum 1. Januar 1994 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 beging die Gemeinde die 300-Jahr-Feier mit einem großen Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826|| {{0}}721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852|| {{0}}960 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1859|| {{0}}817 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 1817&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987|| 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991|| 2060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995|| 2137&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000|| 2146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005|| 2109&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| 1994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 2041&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1963 auf 2030 um 67 Einwohner bzw. um 3,4 %. 1999 hatte die Gemeinde 2146 Einwohner.&lt;br /&gt;
Quelle: BayLfStat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 14 Ratsmitgliedern. Das ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 2001 und 3000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayGO-31 Art. 31 Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998], abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;November 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeinderat wird für jeweils sechs Jahre gewählt. Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der erste Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl]] vom 15.&amp;amp;nbsp;März 2020 ergab das folgende Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahl.weibersbrunn.de/prod/Wahl-2020-03-15/09671157/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_37_Gemeinde_Gemeinde_Weibersbrunn.html Ergebnis der Wahl des Gemeinderats am 15.03.2020], abgerufen am 20. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Anzahl Sitze&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Veränderung&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ececec&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ececec&amp;quot;| [[BayernSPD|SPD]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| −1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ececec&amp;quot;| [[Wählergruppe|Weibersbrunner Liste]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || +1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Erster Bürgermeister ist Walter Schreck von der [[Wählergruppe|Weibersbrunner Liste]]. Er setzte sich bei der Bürgermeisterwahl am 16.&amp;amp;nbsp;März 2014 mit 615 Stimmen gegen Guido Noll von der [[BayernSPD|SPD]] mit 538 Stimmen durch und wurde am 15. März 2020 mit 63,1 % der Stimmen für weitere sechs Jahre gewählt. Vorgänger waren von 2002 bis 2014 Herbert Rüppel (SPD) und davor Erich Noll (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   =  [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben gespalten von Rot und Schwarz, [[Heraldisch vorn|vorne]] ein sechsspeichiges silbernes Rad, hinten ein silberner Spiegel in goldenem Rahmen; unten ein gemauerter silberner Brunnen mit offenem Brunnentor über gewelltem blauem Wasser.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen zeigt oben im ersten Viertel das sechsspeichige silberne Rad ([[Mainzer Rad]]) des Erzstifts Mainz, zu dem die Gemeinde bis zum Ende des alten Reichs 1803 gehörte. Im zweiten Viertel ist ein Spiegel zu sehen. Er symbolisiert die 1698 im Gemeindegebiet entstandenen Spiegelmanufakturen in der ehemaligen Glashütte in Rechtenbach und in Lohr am Main. Erzbischof Lothar Franz von Schönborn hatte dafür französische Glasmacher angeworben. Ihre Manufakturen stellten Flachglas für Spiegel her. Die Glasfertigung wurde zwischen 1801 und 1803 in Rechtenbach und Lohr am Main eingestellt, in Weibersbrunn erst 1864. Der Brunnen steht [[Redendes Wappen|redend]] für den Ortsnamenteil „[[Gewässernamen auf -born|brunn]]“.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Die Gemeinde führt das Wappen seit dem 14. Juni 1971.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Weibersbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Weibersbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GlashuetteWeibersbrunn.jpg|mini|Die Glashütte Weibersbrunn, ein 1706 gegründeter Betrieb der Kurmainzischen Spiegelmanufaktur, bildete die Keimzelle der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 336 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 922 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 586 Personen größer als die der Einpendler. 40 Einwohner waren arbeitslos. 2016 erfasste die Statistik lediglich einen landwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindesteuern ===&lt;br /&gt;
2017 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 1749 T€, davon waren 401 T€ (netto) Gewerbesteuereinnahmen und 1112 T€ Einkommensteuerbeteiligung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2018 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Eine [[Kindertagesstätte|Kindertageseinrichtung]] mit 124 genehmigten Plätzen und 97 Kindern, davon 15 unter drei Jahren&lt;br /&gt;
* Eine [[Grundschule]] mit vier Klassen, vier Lehrern und 71 Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Weibersbrunn ist auf Grund seiner guten Verkehrsanbindung an die Region [[Würzburg]] und das Rhein/Main-Gebiet zu einem attraktiven Wohnort im inneren Spessart geworden (&amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Weibersbrunn&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3]] und Anbindung an die [[Bundesstraße 26]]). Durch den Ort führt die [[Staatsstraße 2308]]. Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in [[Hösbach]], [[Heigenbrücken]] und [[Lohr am Main]]. Der nächste Hafen ist der [[Bayernhafen Aschaffenburg]]. Der [[öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] ist durch eine Buslinie nach Aschaffenburg sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Roth]] (1894–1972), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Philipp Roth (Politiker)|Philipp Roth]] (1899–1971), Politiker (KPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen des Ortes ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;div style=&amp;quot;display: flex; flex-wrap: wrap; flex-direction: row; align-items: center; justify-content: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{PanoViewer|Weibersbrunn-Kita-Grundschule-und-Mehrzweckhalle-IMG 7250-8x3B-360x180G-PanoS-05-08-2025.jpg|hochkant=1.4|2=[[Kugelpanorama]] der Kindertagesstätte „Regenbogenland“, der Karl-Benz-Grundschule (rechts) und der Mehrzweckhalle  (2025)}}&lt;br /&gt;
 {{PanoViewer|Weibersbrunn-Hotel-Brunnenhof-Kapelle-St-Christophorus-Mitte-IMG 6947-8x3B-360x180G-PanoS-03-08-2025.jpg|hochkant=1.4|2=Kugelpanorama in der Hauskapelle „St. Christophorus“ hinter dem Hotel Brunnenhof (2025)}}&lt;br /&gt;
 {{PanoViewer|Weibersbrunn-Hotel-Jägerhof-vSüden-nPavillon-IMG 7088-8x3B-360x180G-PanoS-03-08-2025.jpg|hochkant=1.4|2=Kugelpanorama in der Gartenanlage hinter dem Hotel Jägerhof (2025) – weitere Kugelpanoramen siehe Commons}}&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Klauprecht: &amp;#039;&amp;#039;Forstliche Statistik des Spessarts&amp;#039;&amp;#039;. Daniel Knode, Aschaffenburg 1826 ([https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10296455-6 Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek])&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Virchow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Noth im Spessart: eine medicinisch-geographisch-historische Skizze; vorgetragen in der Physicalisch-Medicinischen Gesellschaft in Würzburg am 6. und 13. März 1852&amp;#039;&amp;#039;. Separatdruck aus den Verhandlungen der Physicalisch-medizinischen Gesellschaft Dritter Band, Stahel’sche Buchhandlung, Würzburg 1852 ([http://bavarica.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10380209.html Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek])&lt;br /&gt;
* Kurt Jeßberger, Manfred Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Rohrbrunn und der Hochspessart: wo die Eichen trotzig ragen ...; Erinnerungen an e. verlorene Einöde&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Marktheidenfeld und Kreuzwertheim 1985 (Neuaufl. 1987)&lt;br /&gt;
* Julia Hecht, Klaus Reder: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgerichte Aschaffenburg und Rothenbuch um 1860: Amtsärzte berichten&amp;#039;&amp;#039;. Universität, Würzburg 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9671157}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weibersbrunn.de/startseite Website der Gemeinde Weibersbrunn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Aschaffenburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Weibersbrunn}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4065021-2|LCCN=n/82/211247|VIAF=132553566}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibersbrunn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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