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	<title>Weib - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:06:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weib&amp;diff=97217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Wegen Zeitablauf geändert.</title>
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		<updated>2026-04-04T22:02:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wegen Zeitablauf geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine alte Bezeichnung für eine [[Frau]], die in einigen Regionen [[Historische Linguistik|sprachhistorisch]] eine allmähliche [[Pejorativum#Bedeutungsverschlechterung von Frauenbezeichnungen|Bedeutungsverschlechterung]] erfuhr. Grund war die niedrige gesellschaftliche Stellung und Wertschätzung von Frauen, weshalb auch zahlreiche andere Frauenbezeichnungen (bspw. [[Magd]], [[Dirne]], [[Mamsell]], [[Fräulein]], [[Frauenzimmer]]) eine Bedeutungsverschlechterung erfahren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es folgende Bedeutungen des Wortes „Weib“:&lt;br /&gt;
* [[Standarddeutsch|hochdeutsch]]: [[Schimpfwort]], das heißt abwertende, [[Verachtung|verächtliche Bezeichnung]] für eine Frau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Damaris Nübling |Hrsg= |Titel=Von der ‚Jungfrau‘ zur ‚Magd‘, vom ‚Mädchen‘ zur ‚Prostituierten‘: Die Pejorisierung der Frauenbezeichnungen als Zerrspiegel der Kultur und als Effekt männlicher Galanterie? |Sammelwerk=Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN= |Seiten=344–362}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Umgangssprache]]: Begriff für eine „(junge) Frau als Gegenstand sexueller Begierde als (potenzielle) Geschlechtspartnerin“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Duden Online |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Weib |titel=Weib |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2017-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dialekt]]: Begriff für eine Frau als Geschlechtswesen im Gegensatz zum Mann ([[Antonym|Gegenbegriff/Antonym]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bayrisches-woerterbuch.de/?s=Weib |titel=Weib |werk=Bairisches Wörterbuch |hrsg= |datum= |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* veraltet: Begriff für eine [[Ehe]]frau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ansätze zur Erfassung spätmittelalterlicher Sprachvarianz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Ruh]], Hans-Jürgen Stahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überlieferungsgeschichtliche Prosaforschung: Beiträge der Würzburger Forschergruppe zur Methode und Auswertung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 19), S. 157–200; hier: Karte 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den heute noch vorhandenen Bedeutungen spiegeln sich sämtliche Abwertungsaspekte des historischen Prozesses der Bedeutungsverschlechtung wider: [[Degradierung (Rang)|Soziale Degradierung]], Funktionalisierung, [[Sexualisierung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Weib“ wird sowohl historisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Google Ngram Viewer |url=https://books.google.com/ngrams/graph?content=Weib&amp;amp;year_start=1800&amp;amp;year_end=2008&amp;amp;corpus=20&amp;amp;smoothing=3&amp;amp;share=&amp;amp;direct_url=t1%3B,Weib%3B,c0 |titel=Begriff &amp;quot;Weib&amp;quot; bei Google Books von 1800 - 2008 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in jüngerer Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Google Trends |url=https://trends.google.de/trends/explore?date=all&amp;amp;q=Weib |titel=Google Suche: Interesse am Suchbegriff &amp;quot;Weib&amp;quot; seit 2004 |werk= |hrsg= |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170906225725/https://trends.google.de/trends/explore?date=all&amp;amp;q=Weib |archiv-datum=2017-09-06 |archiv-bot=2019-05-23 00:01:28 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; immer weniger verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für Bedeutungsverschlechterung von Frauenbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Pejorativum#Bedeutungsverschlechterung von Frauenbezeichnungen|titel1=Sprachwissenschaftliches Paradebeispiel: Bedeutungsverschlechterung von Frauenbezeichnungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort „Weib“ gehört zu einer Vielzahl von Frauenbezeichnungen der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]], bei denen im [[Bedeutungswandel|sprachlichen Wandel]] eine negative Qualitätsveränderung beobachtbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Fritz |Hrsg= |Titel=Historische Semantik |Auflage= |Verlag= |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN= |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Damaris Nübling, Antje Dammel, Janet Duke, Renata Szczepaniak |Hrsg= |Titel=Historische Sprachwissenschaft des Deutschen: Eine Einführung in die Prinzipien des Sprachwandels |Auflage=4 |Verlag= |Ort=Tübingen |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=123}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu zählen auch die Wörter [[Magd]], [[Dirne]], [[Mamsell]], [[Fräulein]] oder [[Frauenzimmer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Bedeutungsverschlechterung von Frauenbezeichnungen lässt sich historisch in vielen Sprachen beobachten, wie die [[historische Linguistik]] zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugenio R. Luján |Hrsg=Silvia Luraghi, Vit Bubenik |Titel=Semantic Change |Sammelwerk=The Bloomsbury Companion to Historical Linguistics |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=New York |Datum=2010 |ISBN= |Seiten=296}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Muriel Schulz |Hrsg= |Titel=The Semantic Derogation of Woman |Auflage= |Verlag= |Ort=New York |Datum=1975 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Sprachwissenschaft|Linguistik]] dient dies heute allgemein als Paradebeispiel für sprachliche Bedeutungsverschlechterung (Pejoration).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgeschichtliche Untersuchungen zeigen, dass die Bedeutungsverschlechterungen von Frauenbezeichnungen „direkt den historisch geringen [[Sozialer Status|Status]] der Frau, ihre niedrige gesellschaftliche Stellung und Wertschätzung reflektieren“. Wie andere [[Semantik|semantische]] Entwicklungen auch sind diese Bedeutungsverschlechterungen „ein Spiegel kulturhistorischer Realitäten“ und der darin eingelagerten frauenabwertenden Realitäten, Werte und Einstellungsmuster einer Gesellschaft ([[Misogynie]], [[Sexismus]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sprachwissenschaft wurden drei Pfade der negativen Qualitätsveränderung von Frauenbezeichnungen identifiziert. Sie spiegeln sich alle in den heute noch vorhandenen Bedeutungen des Wortes „Weib“ wider:&lt;br /&gt;
# Verwendung als [[Schimpfwort]] (Pfad: [[Degradierung (Rang)|Soziale Degradierung]] oder Deklassierung)&lt;br /&gt;
# Verwendung als veraltete [[Ehe|ehebezogene]] Funktionsbezeichnung (Pfad: Funktionalisierung)&lt;br /&gt;
# Verwendung in der [[Umgangssprache]] für ein [[Objektifizierung|Objekt sexueller Begierde]] (Pfad: [[Sexualisierung]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wort wurde sprachwissenschaftlich teilweise als Indiz für die Hypothese der [[Euphemismus-Tretmühle]] gesehen. Dies gilt heute als widerlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im [[Althochdeutsch|Althochdeutschen (750 – 1050)]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;wīb&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Weib&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=WEIB |Wortart=n. |Band=28 |Sp=329–375 |lemid=W12159}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[mittelhochdeutsch]] auch &amp;#039;&amp;#039;wīp&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Bernhard Schnell]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche „Macer“: Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer floridus ‘De viribus herbarum’ kritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 2003 (= &amp;#039;&amp;#039;Texte und Textgeschichte. Würzburger Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 50), ISBN 3-484-36050-X, S. 403 (mit über 50 Belegen für &amp;#039;&amp;#039;wîp&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; verwandt mit englisch &amp;#039;&amp;#039;wife&amp;#039;&amp;#039;) eine erwachsene weibliche Person oder Ehefrau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Begriffes im [[Gotische Sprache|Gotischen]] und [[Germanische Sprachen|Germanischen]] ist ungeklärt – möglich ist die Ableitung von &amp;#039;&amp;#039;vífa&amp;#039;&amp;#039; bzw. germanisch &amp;#039;&amp;#039;wîba&amp;#039;&amp;#039; (= ‚umhüllen‘, entstanden aus [[indogermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;ṷeip&amp;#039;&amp;#039; = ‚drehen‘)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage, hrsg. von [[Walther Mitzka]], De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 844 (&amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Weib als ‚die mit einem Kopftuch umhüllte, verheiratete Frau‘. Diskutiert wird auch die Deutung aus Wörtern wie &amp;#039;&amp;#039;weiben&amp;#039;&amp;#039; (= sich hin und her bewegen, drehen, schwanken, schweben) als ‚die in geschäftiger Bewegung Befindliche‘.&amp;lt;ref&amp;gt;DWDS: [https://www.dwds.de/wb/Weib Weib]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später schränkt sich der Ausdruck dann auf die (verheiratete) Frau der niederen sozialen Schichten ein, während &amp;#039;&amp;#039;[[frouwe]]&amp;#039;&amp;#039; (‚Frau‘) überwiegend Vertreterinnen des Geschlechts aus dem [[Adel]], später auch reichen [[Patrizier]]innen vorbehalten war, und einen Gegenpart zum &amp;#039;&amp;#039;[[Herr]]&amp;#039;&amp;#039; bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Von [[Martin Luther|Luther]] bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert findet sich das Verhältnis in der Ebene Weib–Mann, so in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] [[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]: {{&amp;quot;|Mann und Weib und Weib und Mann / Reichen an die Gottheit an}}. Seit dem Vordringen der höfisch-höflichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Dame (Ritterwürde)|Dame]]&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Französische Sprache|Französischen]], zu [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;domina&amp;#039;&amp;#039; ‚Hausherrin‘) im Laufe des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, und dem Wandel der Adelsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Frau&amp;#039;&amp;#039; zum Allgemeinwort, wird „Weib“ oft abwertend ([[pejorativ]]) gebraucht („dummes Weib“, „Weiberkram“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Aspekte ==&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „weibisch“ steht für [[Männlichkeit|unmännliches Verhalten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv [[Weibliches Geschlecht|„weiblich“]] dient zusammen mit dem [[Antonym|Gegenbegriff]] [[männliches Geschlecht|„männlich“]] zur Bezeichnung des biologischen Geschlechts bei Lebewesen – analog dazu die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;[[Weibchen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Männchen]]&amp;#039;&amp;#039; – bei Mozart euphemisierend: {{&amp;quot;|Ein Mädchen oder Weibchen / Wünscht Papageno sich}} (Zauberflöte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Substantiv „[[Weiblichkeit]]“ dient als Gegenbegriff zu „[[Männlichkeit]]“ zur Beschreibung des sozialen [[Habitus (Soziologie)|Geschlechterhabitus]] bei Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Engler: &amp;#039;&amp;#039;Habitus und sozialer Raum. Zur Nutzung der Konzepte Pierre Bourdieus in der Frauen- und Geschlechterforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie – Methoden – Empirie.&amp;#039;&amp;#039; 3., erweiterte und durchgesehene Auflage. Wiesbaden 2010, S. 257–268.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dialekt]]en wie etwa dem [[Bairische Dialekte|Bairischen]] (bayerisch-österr. Dialekte) oder dem [[Walliserdeutsch]]en und dem [[Schwäbischer Dialekt|Schwäbischen]] ist die alte Begriffsbedeutung noch vorhanden: &amp;#039;&amp;#039;Weiberleit&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;leit&amp;#039;&amp;#039; ‚Leute‘) noch parallel zu &amp;#039;&amp;#039;Månerleit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waibel&amp;#039;&amp;#039; als [[Kosename]], oder bei der traditionellen „[[Weiberfastnacht]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (5 Bände) finden sich nahezu 1500 Sprichwörter zu &amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039; (etwa: &amp;#039;&amp;#039;Er sieht lieber ein Weib im Hemde als einen Mann im Harnisch&amp;#039;&amp;#039;). Zählt man die Sprichwörter aus Worten dazu, die mit &amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039; zusammengesetzt (Weiberarbeite, Weiberrsch, Weiberauge usw.) oder davon abgeleitet sind (Weibel, Weiben), gibt es viele weitere Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* „Altweiber“, in der Umgangssprache gebräuchlicher Wortbestandteil, wie in [[Altweiberfastnacht]], [[Altweibersommer]], [[Altweiberzorn]], [[Altweiberknoten]], [[Altweibermühle]], [[Altweiberdonnerstag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ute Frevert: &amp;#039;&amp;#039;„Mann und Weib, und Weib und Mann“. Geschlechter-Differenzen in der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; München 1995.&lt;br /&gt;
* Claudia Honegger: &amp;#039;&amp;#039;Die Ordnung der Geschlechter. Die Wissenschaft vom Menschen und das Weib 1750–1850.&amp;#039;&amp;#039; München 1996.&lt;br /&gt;
* [[Florence Hervé]], Elly Steinmann, Renate Wurm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Weiber-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; PapyRossa, 1994, ISBN 3-89438-047-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (Band 5) bietet zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039; 1484 Sprichwörter. Nicht mitgerechnet sind Wortzusammensetzungen mit &amp;#039;&amp;#039;Weib&amp;#039;&amp;#039; (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Weib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Frau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau (Bezeichnung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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