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	<title>Weißplatte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:33:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Robinhood50: Link ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-30T16:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Weißplatte.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= gesehen vom Tilisunafürkele&lt;br /&gt;
|HÖHE=2630&amp;lt;!-- lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=&amp;lt;br /&amp;gt;{{Höhe|2628|CH|link=true}}&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Vorarlberg]], [[Österreich]] und [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rätikon]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/0/35/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/52/16/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-8/CH-GR&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Sulzfluh]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2630-2354&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Plasseggenpass&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Sulzfluh-Kalk&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Tithonium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=von Nordosten oder Osten von der Tilisunahütte aus&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißplatte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Wiss Platte&amp;#039;&amp;#039;, ist ein nach österreichischen Angaben 2630&amp;amp;nbsp;m, nach schweizerischen 2628&amp;amp;nbsp;m hoher Berg im [[Rätikon]], einer Gebirgsgruppe der westlichen [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]]. Der Gipfel liegt genau auf der [[Grenze zwischen Österreich und der Schweiz]] ([[Vorarlberg]]/[[Kanton Graubünden|Graubünden]]). Die Weißplatte gehört zur [[Sulzfluh-Gruppe]]. Im Norden und Osten besitzt sie flache, plattige Wände mit [[Karre (Rinne)|Karren]], im Westen dagegen weist sie steile, durch tiefe Schluchten gefurchte Wände auf, die nur mit Klettern bezwungen werden können. Im Gegensatz zur benachbarten [[Scheienfluh]] wird die Weißplatte nur selten begangen. Über eine Erstbesteigung im 19. Jahrhundert ist nichts bekannt, es ist aber anzunehmen, dass Jäger von Nordosten schon sehr früh den Gipfel erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Weißplatte liegt knapp acht Kilometer [[Luftlinie]] südlich der Vorarlberger Gemeinde [[Tschagguns]] im [[Montafon]]tal und etwa sechs Kilometer nordöstlich vom Graubündner [[St. Antönien]]. Nach Osten fällt der Berg hinab zur &amp;#039;&amp;#039;Tilisunaalpe&amp;#039;&amp;#039;, nach Westen hin zum obersten &amp;#039;&amp;#039;Partnuntal&amp;#039;&amp;#039;. Nach Norden, zum Wegübergang &amp;#039;&amp;#039;Gruobenpass&amp;#039;&amp;#039; auf 2232 Meter Höhe hin, sendet die Weißplatte einen Grat aus, in dessen Verlauf die unbedeutenden Erhebungen &amp;#039;&amp;#039;Fluechopf&amp;#039;&amp;#039; (2438&amp;amp;nbsp;m) und &amp;#039;&amp;#039;Mittelflue&amp;#039;&amp;#039; (2325&amp;amp;nbsp;m) liegen. Benachbarter Berg im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Südostgrats&amp;#039;&amp;#039;, getrennt durch eine tiefe Scharte, ist die oft begangene [[Scheienfluh]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Schijenflue&amp;#039;&amp;#039; genannt) mit 2625 Metern Höhe. Weiter entfernt im Westen, jenseits des Partnuntals, liegt die [[Sulzfluh]], im Osten, jenseits der Tilisunaalpe, liegen die &amp;#039;&amp;#039;Sarotlaspitzen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Wege ==&lt;br /&gt;
Die Weißplatte wird in der Regel nur im Rahmen einer Überschreitung von der nördlich gelegenen [[Tilisunahütte]] (2208&amp;amp;nbsp;m) über die Scheienfluh hinunter nach [[Gargellen]] bestiegen. Der [[Normalweg]] auf die Platte führt von  der Tilisunahütte über steile [[Schrofen]] in, laut Literatur, leichter Kletterei im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA I]] von Nordosten oder Osten weglos zum Gipfel. Die Gehzeit beträgt laut Literatur etwa 1½ Stunden. Reine Klettertouren bis zum UIAA-Grad VI- führen durch die &amp;#039;&amp;#039;West-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Südwand&amp;#039;&amp;#039;, der Übergang von der Scheienfluh ist in &amp;#039;&amp;#039;mäßig schwieriger Kletterei&amp;#039;&amp;#039; im UIAA-Grad II zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weißplatte (Rätikon)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;[[Ringelspitz]]/[[Arosa]]/[[Rätikon]], Alpine Touren/Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Schweizer Alpen-Club|Verlag des SAC]] 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 652&lt;br /&gt;
*Günther Flaig: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Rätikon&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rudolf Rother München, 1989, ISBN 3-7633-1098-3&lt;br /&gt;
*[[Eduard Richter]] (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen, I. Band&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1893&lt;br /&gt;
*[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25.000, Blatt 1157, &amp;#039;&amp;#039;Sulzfluh&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rudolf Mayerhofer: &amp;#039;&amp;#039;Rätikon Alpenvereinsführer für Wanderer und Bergsteiger.&amp;#039;&amp;#039; Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. Bergverlag Rother, München (10. Vollständig neu bearbeitete Auflage 2014), ISBN 978-3-7633-1098-2 (&amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]]&amp;#039;&amp;#039;), Seite 260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissplatte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Berg in der Schweiz]] nach redirect [[Wiss Platte]] verschoben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rätikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tschagguns)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Luzein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Österreich und der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robinhood50</name></author>
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