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	<title>Weißeritz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:47:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wei%C3%9Feritz&amp;diff=46114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten, doppelten Parameter entfernt</title>
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		<updated>2026-03-07T08:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, doppelten Parameter entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Weißeritz (vereinigte)&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Weisseritz&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Ballungsraum Dresden|Region Dresden]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/53729 (Vereinigte Weißeritz)&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 13.7&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dresden.de/media/pdf/umwelt/Gewaessersteckbrief-Vereinigte_Weisseritz.pdf Gewässersteckbrief Weißeritz] (PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Ursprung&lt;br /&gt;
| QUELLE= Vereinigung von [[Rote Weißeritz|Roter]] und [[Wilde Weißeritz|Wilder Weißeritz]] in [[Hainsberg (Freital)|Freital-Hainsberg]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 183&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 50.98156&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13.629484&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in die [[Elbe]] in [[Cotta (Dresden)|Dresden-Cotta]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 104&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51.063259&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13.686726&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Wiederitz]], Roßthaler Bach&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Poisenbach]], [[Vorholzbach]], [[Burgk (Freital)|Burgker]] Bach&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Freital]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| BILD= Dresden Weißeritzmündung.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Mündung der Weißeritz in die Elbe in Dresden&lt;br /&gt;
| KARTE= Weisseritz Elbe catchment.png&lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Einzugsgebiet der Weißeritz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Veralteter Parameter der IB&lt;br /&gt;
| BEKANNTE BRÜCKEN= [[Bundesautobahn 17|A17]]-Talbrücke Weißeritz,&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nossener Brücke]] ([[Bundesstraße 173|B 173]])&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißeritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sorbische Sprache|sorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;Bystrica&amp;#039;&amp;#039; – „schnelles, wildes Wasser“), auch: &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Weißeritz&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein 13,7&amp;amp;nbsp;km langer, linker Zufluss der [[Elbe]] in Sachsen. Zusammen mit dem längsten Quellfluss „Wilde Weißeritz“ ist sie 61&amp;amp;nbsp;km lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flusslauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:01189 Dresden, Weißeritz 01 2023-05-22.jpg|mini|Vereinigte Weißeritz auf Höhe der Heidenschanze in Dresden]]&lt;br /&gt;
Die Weißeritz entsteht bei [[Hainsberg (Freital)|Freital-Hainsberg]] aus den beiden Quellflüssen [[Rote Weißeritz]] und [[Wilde Weißeritz]]. Sie fließt weiter durch das [[Döhlener Becken]] im Ortsgebiet von [[Freital]] und tritt dann in den [[Plauenscher Grund|Plauenschen Grund]] ein. Am Ende dieses Engtals fließt die Weißeritz durch den [[Dresden|Dresdner]] [[Cotta (Stadtbezirk)|Ortsamtsbezirk Cotta]] und mündet im dortigen [[Elbtalkessel]] von links in die Elbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte mit alter weisseritz.JPG|links|hochkant|mini|Die ehemalige Einmündung der Weißeritz im Osten des Großen Ostrageheges]]&lt;br /&gt;
Um 1570 führten Arbeiten an den Befestigungsanlagen Dresdens zu einer Verlegung eines früheren Weißeritzarmes und seiner Mündung in die Elbe. Im Zuge dieser Arbeiten verschwand der Mündungsbereich dieses Weißeritzarmes am damaligen [[Residenzschloss Dresden|Dresdner Schloss]]. Die als Graben gefasste Wasserabführung erstreckte sich danach elbabwärts zu einer neuen Mündung und im Bereich zwischen dem Kleinen und Großen [[Ostragehege]] auf eine von [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]] als „Wilde Weisseritz“ bezeichnete Flussauenzone zu. Ferner bezeichnet Gurlitt den als [[Weißeritzmühlgraben]] bekannten Lauf als „Weisseritz“ und bezieht sich dabei auf Arbeiten des [[Rochus zu Lynar (Baumeister)|Rochus zu Lynar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Stadt Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2, Dresden (Meinhold &amp;amp; Söhne) 1901, S. 315, 327–328&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Plan des Dorfes Ostra im Jahre 1568. In: Otto Richter: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geschichte Dresdens&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1898&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Schwemmkegel]] der Weißeritz ist durch die ihn charakterisierenden [[Fluviatiles Sediment|Schotter]] gekennzeichnet und verläuft auf seiner rechten Seite unter dem [[Zwinger (Dresden)|Zwinger]] bis an den Schlosskomplex heran und erstreckt sich an seinem rechten Rand bis in die [[Friedrichstadt (Dresden)|Friedrichstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Alexowsky: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte des Freistaates Sachsen 1:25 000. Blatt 4948 Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Freiberg 2001, Signatur 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im 19. Jahrhundert floss die Weißeritz knapp unterhalb der Dresdner Innenstadt (ungefähr an der Stelle der heutigen [[Marienbrücke (Dresden)|Marienbrücke]]) in die Elbe. Zur Gewinnung von [[Bauland]] und als Vorarbeit für die Verbreiterung der [[Eisenbahnstrecke|Eisenbahnverbindung]] zwischen [[Dresden Hauptbahnhof]] und [[Bahnhof Dresden-Neustadt]] wurde die [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] der Weißeritz verlegt. Der letzte Teil des Unterlaufs ist ein [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] entlang des [[Emerich-Ambros-Ufer]]s. Bis 1937 zweigte an der Grenze zwischen [[Plauen (Dresden)|Plauen]] und [[Löbtau]] der [[Weißeritzmühlgraben]] beträchtliche Mengen des Wassers ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Mühlen ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Mühlen im Weißeritztal}}&lt;br /&gt;
Viele Mühlen existieren nicht mehr, einige sind umgebaut und dienen anderen Zwecken.&lt;br /&gt;
* Mehnertmühle (Hainsberg)&lt;br /&gt;
* Thode’sche Papierfabrik zu Hainsberg (urspr. Nutzung der Wasserkraft, aber keine Mühle)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/796102&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Egermühle (Freital)|Egermühle]] (Deuben)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/794990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Böhmert-Mühle (Deuben)&lt;br /&gt;
* [[Rote Mühle (Freital)|Rote Mühle]] (Döhlen, 1937 abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/774580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Winkelmühle (Döhlen)&lt;br /&gt;
* Obermühle ([[Potschappel]], 2002 abgerissen)&lt;br /&gt;
* Hofemühle (Potschappel)&lt;br /&gt;
* Eisenhammer (Dölzschen), später [[König-Friedrich-August-Hütte]] (urspr. Nutzung der Wasserkraft, aber keine Mühle)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/772062&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pulvermühle (Coschütz)&lt;br /&gt;
* Weizenmühle (Coschütz), auch als Kupferhammer, Garnisonsmühle oder Kommißmühle bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/733692&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weckbrodt: Wohnen in einstiger Weizenmühle, in DNN Nr. 20 vom 24. Januar 2017, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neumühle (Dölzschen), später auch als Braunesche Weizenmühle (nach Hofbäcker Gottfried Braune) oder König-Friedrich-August-Mühle bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/734022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alte und Neue Königsmühle (Dölzschen, jetzt Umbau zu Apartments)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/730253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Buschmühle (Coschütz), auch Schweizer- oder Grundmühle (1857 abgerissen beim Bau der [[Felsenkeller (Dresden)|Felsenkeller-Brauerei]])&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/730012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bienertmühle]] (Hofmühle Plauen)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/714803&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tuch-Walkmühle (Plauen, am Hofmühlengraben, zuletzt Furnierschneidemühle, 1898 abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;http://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/689858&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Walkmühle (Plauen, 1934 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* Spiegelschleife (Plauen, zuletzt 1887–1945 Schokoladenfabrik, nach Zerstörung 1945 abgebrochen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend zweigte der Haupteinlauf des Weißeritzmühlgrabens nach Nordosten ab. An diesem befanden sich weitere Mühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochwasser 2002 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisseritz in Löbtau zur Jahrhundertflut 2002.jpg|mini|Weißeritz während des [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwassers im August 2002]] in [[Löbtau]]]]&lt;br /&gt;
Während des [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Hochwassers 2002]] suchte die Weißeritz in Dresden wieder ihr altes [[Gewässerbett|Flussbett]] durch die Weißeritzstraße und überflutete die Stadtteile [[Plauen (Dresden)|Plauen]], [[Löbtau]], die zwischen dem Kanal und der Elbe gelegene [[Friedrichstadt (Dresden)|Friedrichstadt]], die historische [[Innere Altstadt|Altstadt]] und den Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gesamten Lauf der Roten Weißeritz von [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] bis Freital, an der Wilden Weißeritz in [[Tharandt]] und Freital sowie an der Vereinigten Weißeritz von Freital bis Dresden richtete das Hochwasser große Schäden an Häusern, Straßen und Bahnanlagen an. Besonders betroffen waren die [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Strecke Dresden–Chemnitz]], hier vor allem Tharandt und der [[Dresden Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Dresden]], und die [[Weißeritztalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsequenz des Hochwassers wurde die Weißeritz für vergleichbare Fluten umgebaut. Dazu wurden diverse Brücken erneuert und verbreitert, der Flussquerschnitt vergrößert und mit Überschwemmungsflächen ausgestattet. Auch die Kurve der Weißeritz in Dresden-Löbtau wird{{Zukunft|2020}} vergrößert, um den Ablauf in das Emerich-Ambros-Ufer zu erleichtern. Die Brücke der Weißeritztalbahn in Obercarsdorf kann nun bei Hochwasser angehoben werden. Die Talsperre Malter wird seit 2002 zum Hochwasserschutz nicht mehr vollständig gefüllt. Durch diese Maßnahmen richtete das [[Hochwasser in Mitteleuropa 2013|Hochwasser 2013]] nur geringe Schäden an.&lt;br /&gt;
=== Rezeption ===&lt;br /&gt;
* [[„… man spart sich den Weg nach Venedig“ – Kleine Friedrichstädter Flutgeschichten]], Filmdokumentation 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A17 Weißeritztalbruecke Plauenscher Grund.jpg|[[Weißeritztalbrücke]], Plauenscher Grund ([[Bundesautobahn 17|BAB 17]])&lt;br /&gt;
WeißeritzUeberschwemmungsgebietLuftbild.jpg|Von der Weißeritz überflutetes Gebiet (2002)&lt;br /&gt;
Weißeritzmündung Friedrichstadt Cotta.JPG|[[Wehr (Wasserbau)|Wehre]] unmittelbar vor der Mündung bei normalem Wasserstand (Stand 2008, vor Umbau)&lt;br /&gt;
Weißeritz Mündung.jpg|Mündung der Weißeritz in die Elbe bei einem Pegelstand von 86 cm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bystritza]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|8}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-SN|HH3|5|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Eberhard Gürtler: &amp;#039;&amp;#039;Staustufen – Mühlgräben. Längst vergangene Zeitzeugen.&amp;#039;&amp;#039; Freital 2006 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-23282 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Wolfgang Thomas, Reimar Börnicke: &amp;#039;&amp;#039;Entlang der Weißeritz&amp;#039;&amp;#039;. Bildverlag Böttger, Witzschdorf 2007. ISBN 978-3-937496-18-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weisseritz.de/ Jahrhundertflut der Weißeritz 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4735335-1|VIAF=243204435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weisseritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Freital)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißeritz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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