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	<title>Weiße Mars - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:08:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wei%C3%9Fe_Mars&amp;diff=722207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-11-20T23:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mars Weiß l TCE noBG.jpg|mini|hochkant=1.3|Eine „weiße Mars“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mars A 20 Sinsheim museum noBG.jpg|mini|hochkant=1.3|Mars A 20, 956&amp;amp;nbsp;cm³]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiße Mars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde von 1920 bis 1926 von dem [[Nürnberger Motorradindustrie|Nürnberger Motorradhersteller]] [[Mars-Werke|Mars]] und danach bis 1932 von den &amp;#039;&amp;#039;Gebrüdern Müller&amp;#039;&amp;#039;{{FN|(v)}} unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;M. A.&amp;#039;&amp;#039; gebaut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;Fritz G. E. Wöhe: &amp;#039;&amp;#039;Die Mars-Chronik&amp;#039;&amp;#039;. online: [http://www.meisterdinger.de/mars/woehe/index.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es waren die Typen &amp;#039;&amp;#039;Mars A20&amp;#039;&amp;#039; (1920–1925), &amp;#039;&amp;#039;MA 25&amp;#039;&amp;#039; (1925) und &amp;#039;&amp;#039;MA 27&amp;#039;&amp;#039; (1927–1932). Diese Motorräder erhielten wegen ihrer Lackierung im Volksmund schnell die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Weiße Mars&amp;#039;&amp;#039;, obwohl sie später auch in roter oder grüner Lackierung verkauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Besonderes Konstruktionsmerkmal war neben dem Motor vor allem der optisch dominierende patentierte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat_Rahmen&amp;quot;&amp;gt;Österreichische Patentschrift Nr. 86349 &amp;#039;&amp;#039;Rahmen für Motorräder&amp;#039;&amp;#039;, angemeldet am 26. Juni 1920, Beginn der Patentdauer: 15. Juni 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aufwendig genietete und gelötete{{FN|(a)}} Kastenrahmen mit integriertem Tank, Werkzeugkasten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeugen&amp;quot;&amp;gt;Erwin Tragatsch: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Motorradentwicklung – Modelle, Konstrukteure, Fahrer&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch, Stuttgart 2. Auflage 1985. ISBN 3-87943-631-2. {{DNB|790320711}}. S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Trittbrettern und Beinschilden. Die älteren Zweigangausführungen Mars A20 und M. A. A20 hatten kein Getriebe üblicher Bauart, sondern zwei Trommeln, die im Wechsel ein- oder ausgekuppelt wurden und von denen an den Innenseiten des Kastenrahmens entlang je eine Antriebskette zum Hinterrad lief.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kradblatt.de/mars-a-20-die-weisse-mars/ &amp;#039;&amp;#039;Kradblatt&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 23. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese Trommeln wirkte bei den beiden Modellen auch das Bremspedal. Die &amp;#039;&amp;#039;MA 27&amp;#039;&amp;#039; hatte ein in den Kastenrahmen eingefügtes Dreigang-[[Zahnradgetriebe]]{{FN|(b)}}, das von einer kurzen Kette angetrieben wurde ([[Primärantrieb]]), die in einem separaten Kettenkasten auf der linken Seite lief.{{FN|(c)}} Das Vorderrad war in einer Gabel mit kurzer gezogener [[Schwinge (Technik)|Schwinge]] geführt, das Hinterrad war starr aufgehängt. Bei einem Gewicht von 140&amp;amp;nbsp;kg erreichten diese Maschinen eine Geschwindigkeit von etwa 100&amp;amp;nbsp;km/h.{{FN|(y)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motordaten ==&lt;br /&gt;
Der Zweizylinder-Boxermotor war mit Gebläse{{FN|(d)}} [[Luftkühlung|luftgekühlt]] und quer im Rahmen eingebaut, das heißt, Kurbel- und Nockenwelle lagen quer zur Fahrtrichtung. Er hatte 956&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum, 80&amp;amp;nbsp;mm [[Zylinderbohrung|Bohrung]] und 95&amp;amp;nbsp;mm Hub und leistete anfangs {{PS2kW|12|1}}{{FN|(y)}}. Im Laufe der Jahre wurde die Leistung auf {{PS2kW|18|1}} gesteigert. Der bei Mars von Ingenieur Claus Richard Franzenburg{{FN|(z)}} konstruierte Motor wurde von Maybach in Friedrichshafen gefertigt, die verbesserten nachfolgenden Versionen in der Maschinenfabrik Immendingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berühmte_92&amp;quot;&amp;gt;Erwin Tragatsch: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Motorräder&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch, Stuttgart 2000. ISBN 3-613-02038-6. [Zusammendruck der 4 Bände &amp;#039;&amp;#039;Motorräder – Berühmte Konstruktionen&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1978 in der &amp;#039;&amp;#039;Bielefelder Verlagsanstalt&amp;#039;&amp;#039; erschienen sind.] S. 92 .{{DNB|959184651}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, später auch bei J.&amp;amp;nbsp;G. Mehne{{FN|(za)}} in [[Schwenningen am Neckar]]. Das [[Kurbelgehäuse]] bestand aus Aluminium, die [[Sackzylinder]] aus [[Grauguss]]. Die [[Kurbelwelle]] war einteilig, die [[Pleuel]] [[Rollenlager|rollengelagert]]. Zum Zusammenbau wurden die ungeteilten [[Pleuelauge]]n (Pleuelfüße) über die Kurbelwelle gefädelt und dann die Rollen durch eine Nut in der Kurbelwange in die Lager geschoben. Die Nockenwelle lag über der Kurbelwelle und betätigte die [[Ventilsteuerung#Stehende Ventile (SV)|stehenden Ventile]] über lange Hebel: ein Einlassnocken die Einlässe über [[Schlepphebel]], ein Auslassnocken die Auslässe über [[Kipphebel]]. Der Motor wurde mit einer Handkurbel gestartet, die an der linken Motorseite auf die Nockenwelle aufgesteckt wurde. Gegen die Gefahr der Überhitzung des hinten angeordneten Zylinders war eine seitlich links am Rahmen angebrachte, mit der Hand zu bedienende Ölpumpe mit eigenem Öltank vorgesehen. Besonders auf Steigungen sorgte dies für zusätzliche gezielte Zylinderschmierung. Im Getriebe ist eine [[Bandbremse]] eingebaut, so dass an den Radnaben des Fahrzeuges nirgends Bremstrommeln zu sehen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stories.technik-museum.de/de/mars |titel=1000er Mars {{!}} Museumsblog |datum=2025-07-28 |sprache=de |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz als Rennmaschine ==&lt;br /&gt;
Das Werk baute von diesen Maschinen auch erfolgreiche Rennversionen für Einsätze im Motorsport. Ernst Schulz und Heinz Wilhelm als Werksrennfahrer errangen 1921 die Plätze eins und zwei der Bayerischen Meisterschaft und waren auch bei den Rennen auf der Radrennbahn am [[Reichelsdorfer Keller]] in Nürnberg erfolgreich. Die Gebrüder Göhler aus Karlsruhe wurden als Gespannfahrer auf einer Weißen Mars bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiße Mars ist heute selten. Bei &amp;#039;&amp;#039;classic-racing-motorcycles&amp;#039;&amp;#039; werden Repliken der &amp;#039;&amp;#039;Weißen Mars&amp;#039;&amp;#039; hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Weiße Mars“ als Designobjekt ==&lt;br /&gt;
Wegen der optisch herausragenden Erscheinung und besonderen Linienführung stellt die [[Die Neue Sammlung|Neue Sammlung]] in München eine weiße Mars aus und begründet das so: „Mit ihrer für damalige Zeiten ungewöhnlichen Farbe und der besonderen Form hat die ‚Weiße Mars‘ den Motorradbau der 1920er-Jahre entscheidend geprägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Neue Sammlung&lt;br /&gt;
 |url=https://www.die-neue-sammlung.de/objekt/motorrad-weisse-mars/&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgestellte &amp;quot;Weisse Mars&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |sprache=de |abruf=2025-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Deutsche Bundespost Berlin bildete auf dem 120er Wert der Briefmarkenserie historische Motorräder „Für die Jugend 1983“ eine „Weiße Mars“ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 102-13374, Neustadt, Motorrad-Patrouille der SA.jpg|Eine Motorrad-Patrouille der SA auf einer Mars A20, Neustadt 1923&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 102-00197, Vorbereitung des Hitler-Putsches mod.jpg|Motorradpatrouille an der Thüringschen Grenze (November 1923)&lt;br /&gt;
Mars Weiß Detail engine TCE.jpg|Linke Motorseite: in der Mitte (mit Leder&amp;amp;shy;riemen gesichert): die Handkurbel zum Starten des Motors&lt;br /&gt;
Verkehrsmuseum Dresden - Straßenverkehr - Mars A 20 - DSC4840.jpg|Rechte Seite: Blick auf den Zweizylinder mit dem zentralen Schwungrad{{FN|(c)}}&lt;br /&gt;
1924 Mars A 20 pic3.JPG|Mars A 20 mit Beiwagen&lt;br /&gt;
1921 Mars A20 956cc pic1.JPG|Die „weiße Mars“ wurde später auch in anderen Farben ab Werk geliefert. Hier eine Maschine von 1924&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
{{FNZ|(v)|Johann und Karl Müller waren bei Mars als Betriebsleiter und Konstrukteur tätig gewesen und erwarben mit Hilfe von Bankkrediten die Reste der Werkseinrichtung aus der Konkursmasse, aber nicht den Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berühmte_92&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(y)|Nach Rudolf Wolf, &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motoren und Automobile im Rhein-Neckar-Dreieck und der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Maybach-Motoren und Automobile im Rhein-Neckar-Dreieck und der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt, 7. Auflage 2019. ISBN 978-3-7322-0943-9. S. 374 u. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte der Motor 7,3 PS und die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 80 bis 90 km/h angegeben.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(z)|In der Fachliteratur wird Claus Richard Franzenburg oft auch „Franzenberg“ genannt.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(za)|„Dann wurde das Unternehmen von J. G. Mehne in Schwenningen a. N. - einer elektrotechnischen und Uhrenfabrik - übernommen und als Mehne-Zweigwerk weitergeführt.“&amp;lt;ref name=&amp;#039;&amp;#039;Berühmte_93&amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;Erwin Tragatsch: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Motorräder&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch, Stuttgart 2000. ISBN 3-613-02038-6. [Zusammendruck der 4 Bände &amp;#039;&amp;#039;Motorräder – Berühmte Konstruktionen&amp;#039;&amp;#039;, die ab 1978 in der &amp;#039;&amp;#039;Bielefelder Verlagsanstalt&amp;#039;&amp;#039; erschienen sind.] S. 93 .{{DNB|959184651}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(a)|Laut dem Motorradhistoriker [[Helmut Krackowizer]] war der Rahmen nicht gelötet, sondern geschweißt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kracko&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Krackowizer]]: &amp;#039;&amp;#039;Meilensteine der Motorradgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Gondrom, Bindlach 1995. ISBN 3-8112-1271-0, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; So auch andere Autoren.}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(b)|Auch die letzten 10 Mars A20 hatten ein Dreiganggetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(c)|Auch bei der Zweigangversion bestand der Primärantrieb in einer Kette; durch Verstellen der Motoraufhängung konnte die Kettenspannung verändert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pat&amp;quot;&amp;gt;Deutsches Reichspatent Nr. 358170 &amp;#039;&amp;#039;Motorbefestigung für Motorfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Mai 1920 ab zugunsten der Mars-Werke A. G. in Nürnberg-Doos, kein Erfinder genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(d)|„Große Kühlrippen sorgten für einen ausgeglichenen Temperaturhaushalt. Zusätzlich wurde das große Schwungrad als Lüfterrad ausgebildet, das auch im Stand nach dem Ventilatorprinzip kühlende Luft zu den Zylindern schaufelte.“ Offenbar gibt es keine Luftleitbleche.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Przibilski: &amp;#039;&amp;#039;Mars A 20 – die weiße Mars&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;bma&amp;#039;&amp;#039; nr. 6/12. Online: [https://kradblatt.de/mars-a-20-die-weisse-mars/ Kradblatt]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tilman Werner: &amp;#039;&amp;#039;Von Ardie bis Zündapp&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-613-01287-1.&lt;br /&gt;
* Matthias Murko: &amp;#039;&amp;#039;Motorrad Legenden - Nürnberger Zweiradgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. W. Tümmels, Nürnberg 1994, ISBN 3-921590-27-2. {{DNB|949079065}}&lt;br /&gt;
* Thomas Reinwald: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder aus Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. ZWEIRAD-Verlag, Erlangen 1994, ISBN 3-929136-03-1.&lt;br /&gt;
* Thomas Reinwald: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Motorradindustrie&amp;#039;&amp;#039;. PODSZUN, Brilon 2002, ISBN 3-86133-299-X.&lt;br /&gt;
* Michael Przibilski: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Mars&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oldtimer Motorrad Markt&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6/2011, JK-Verlag Lübeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weiße Mars}}&lt;br /&gt;
* Die  Meisterdinger von Nürnberg: [http://www.meisterdinger.de/index2.html]&lt;br /&gt;
* [http://classic-racing-motorcycles.com/de/repliken/mars-a20-1000-weisse-mars-replik-ff27/ Replik der Weißen Mars]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=f-AZzxuwaxM yesterdaysnl] &amp;#039;&amp;#039;„Mars 1921 motorcycle“&amp;#039;&amp;#039; Walk around, Motorenstart, einige Vorbeifahren. Auf YouTube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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