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	<title>Weißag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T21:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wei%C3%9Fag&amp;diff=730613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Söhne und Töchter des Dorfes</title>
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		<updated>2026-02-07T20:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Söhne und Töchter des Dorfes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Luckaitztal&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/41/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13/58/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 114&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1967-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Gosda (Luckaitztal)|Gosda]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03229&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03541&lt;br /&gt;
| Bild                  = Weissag straßenansicht.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Historisches Wohnhaus mit Feldsteinmauerwerk in Weißag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weißag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;Wusoka&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein zum Ortsteil [[Gosda (Luckaitztal)|Gosda]] gehörender Gemeindeteil der Gemeinde [[Luckaitztal]] im [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]] in [[Brandenburg]]. Der Ort gehört dem [[Amt Altdöbern]] an und war bis zur Eingliederung nach Gosda am 1. Januar 1967 eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Weißag liegt in der [[Niederlausitz]] im [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken]], rund fünf Kilometer Luftlinie südlich von [[Calau]] und 26 Kilometer südwestlich von [[Cottbus]]. Direkt im Westen grenzt Weißag an den Ort [[Zwietow]], der wie Weißag eine Ortslage von Gosda ist. Weitere Nachbarorte sind der Calauer Ortsteil [[Werchow]] mit den Ortslagen [[Cabel]] und [[Plieskendorf]] im Norden, [[Buchwäldchen]] und [[Muckwar]] im Osten, [[Luckaitz]] im Südosten und [[Bronkow]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißag liegt am südlichen Rand der [[Calauer Schweiz]]. Nördlich des Ortes liegen die sogenannten Weißager Berge, deren höchste „Erhebung“ der [[Spitzberg (Luckaitztal)|Spitzberg]] mit einer Höhe von {{Höhe|144|DE-NHN}} ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weissag kriegerdenkmal.JPG|mini|Kriegerdenkmal an der Grenze zu Zwietow]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde vom 21. August 1403 als „Weissak“ erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Lehmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2013, ISBN 978-3-941919-89-1, S. 393f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erwähnung erfolgte gemeinsam mit Zwietow im Zusammenhang mit der [[Alte Mühle (Luckaitztal)|Alten Mühle]]. Der Ortsname leitet sich vom altsorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;vysoky&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;hoch&amp;#039;&amp;#039; ab und bezeichnet einen hoch gelegenen Ort. Im Jahr 1447 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Weissag&amp;#039;&amp;#039; und 1761 sorbisch als &amp;#039;&amp;#039;Hußokej&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Da Weißag und Zwietow dicht beieinander liegen, nahm man an, dass sie ursprünglich einen Ort bildeten. Nach der angeblichen Trennung wurde das Dorf Zwietow mit dem sorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;Dwaj&amp;#039;&amp;#039; als das &amp;#039;&amp;#039;Zweite&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Bis 1937 lautete die Schreibweise der Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Weißagk&amp;#039;&amp;#039;, in Unterscheidung zum Ort Weißagk b. Vetschau, der zur gleichen Zeit in [[Märkischheide]] umbenannt wurde, trug der Ort bis dahin den Zusatz „b. Calau“. Die Dörfer Zwietow, Gosda und Weißag nennt man auch &amp;#039;&amp;#039;[[Plinse|Plinsdörfer]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.niederlausitzer-kreisel.de/orte/zwietow.htm |wayback=20040324180749 |text=&amp;#039;&amp;#039;Website Niederlausitzer Kreisel – Darstellung des Ortes Zwietow mit Informationen zu Weißag.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißag gehörte zum Zeitpunkt der ersten Erwähnung zu den Besitzungen der Herren von [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|Köckritz]] und stand lange Zeit in Verbindung mit deren Rittergut [[Drebkau]], auch unter den in der folgenden Zeit wechselnden Besitzern. Das Gut gehörte im Jahr 1447 der Familie von Mühlen, kam von 1450 bis 1527 in den Besitz der von [[Zobeltitz (Adelsgeschlecht)|Zobeltitz]] und war von 1541 bis 1638 im Besitz der von [[Schlieben (Adelsgeschlecht)|Schlieben]]. Nach dem [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] von 1635 kam Weißag zum [[Kurfürstentum Sachsen]]. In den Jahren 1688 und 1693 sind die von Luck als Besitzer bekannt, im Jahr 1701 die von Bomsdorf. Im Dorf lebten im Jahr 1708 insgesamt 18 Bauern, vier Gärtner und fünf [[Büdner]]; in Summe 38 Personen im Alter zwischen 12 und 60 Jahren. Für das Jahr 1718 wurden 13 [[Hufner]], vier [[Kötter|Kossäten]] und vier [[Häusler]] genannt, die zusammen 24 [[Hufe]]n bewirtschafteten. Die von Löben erschienen im Jahr 1731 als neue Besitzer des Dorfes. Im Jahr 1755 wurde die Einwohnerzahl zusammen mit Zwietow erfasst und mit 176 angegeben. Nachdem Kursachsen im Jahr 1806 zunächst zum [[Königreich Sachsen]] erhoben worden war, kam Weißag im Jahr 1815 als Folge der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen Teilung Sachsens zum [[Königreich Preußen]]. Bei der Gebietsreform ein Jahr später wurde der Ort dem [[Landkreis Calau]] in der [[Provinz Brandenburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luckaitztal-Gosda-Weißag Freiwillige Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus der Ortsfeuerwehr Gosda am westlichen Ortsrand von Weißag]]&lt;br /&gt;
Bereits ab 1811 wurde Weißag vom [[Amt Lübben]] aus verwaltet. Im Dorf lebten 1813 zwei Zweihufner, drei 1 ½ Hufner, 13 Hufner sowie drei Kossäten, zwei Großbüdner und acht Büdner. Eine Windmühle erschien erstmals 1818, eine Ziegelei 1864. Im Jahr 1818 hatte der Ort 84 Einwohner, bis 1846 stieg die Einwohnerzahl auf 120.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Volkszählung vom 1. Dezember 1871 ermittelte man in Weißag 113 Einwohner. Davon waren 53 Männer und 60 Frauen; 16 Einwohner waren jünger als zehn Jahre. Des Weiteren waren alle Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession, eingepfarrt war der Ort damals und seit jeher in die [[Wendische Kirche (Calau)|Landkirchengemeinde Calau]]. Später wurde Weißag nach Bronkow umgepfarrt, wohin der Ort bis heute gehört. Im Jahr 1929 wurde die Ortsfeuerwehr Gosda gegründet, deren [[Feuerwehrhaus]] befindet sich in Weißag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-altdoebern.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=81046 &amp;#039;&amp;#039;Ortsfeuerwehr Gosda.&amp;#039;&amp;#039;] Amt Altdöbern, abgerufen am 20. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam Weißag zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Am 1. Juli 1950 wurde der Landkreis Calau verkleinert und in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Senftenberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, wobei Weißag im Landkreis Senftenberg blieb. Bei der Gebietsreform am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde dem [[Kreis Calau]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Am 1. Januar 1967 wurde Weißag nach [[Gosda (Luckaitztal)|Gosda]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er Jahren lag Weißag in einem Bergbauschutzgebiet des Feldes Calau-Süd im [[Lausitzer Braunkohlerevier]] und war durch die [[Devastierung]] bedroht. Nach der Wende wurden die Planungen zur Öffnung des Feldes wieder verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dorf-reuden.de/KarteBergbau.jpg &amp;#039;&amp;#039;Karte der Bergbauschutzgebiete von 1986.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 1. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lbgr.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Braunkohlenstudie_Mai2007.pdf &amp;#039;&amp;#039;Studie zur Fortschreibung der Tagebauentwicklung im Lausitzer Braunkohlerevier.&amp;#039;&amp;#039;] Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg (Hrsg.), Mai 2007, S. 67. Abgerufen am 20. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gehörte Weißag als Teil der Gemeinde Gosda zum brandenburgischen Landkreis Calau, wo sich die Gemeinde 1992 zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte dem [[Amt Altdöbern]] anschloss. Der Landkreis Calau ging am 6. Dezember 1993 im neuen Landkreis Oberspreewald-Lausitz auf. Am 31. März 2002 schloss sich Gosda mit seinen Ortslagen Weißag und Zwietow mit den Gemeinden Buchwäldchen, Muckwar und Schöllnitz zur Gemeinde Luckaitztal zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2013_02.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bildung einer neuen Gemeinde Luckaitztal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Land Brandenburg, Nr. 13/2022 vom 27. März 2002, S. 401. Abgerufen am 20. Mai 2023 (PDF, 247 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Weißag von 1875 bis 1964&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-05-20 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|116&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|96&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|93&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|99&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|135&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|120&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||align=&amp;quot;center&amp;quot;|98&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[File:Luckaitztaler Ziegelturm 2022.jpg|mini|hochkant|Luckaitztaler Ziegelturm (2022)]]&lt;br /&gt;
Der 1999 errichtete 22&amp;amp;nbsp;m hohe [[Aussichtsturm]] &amp;#039;&amp;#039;Calauer Schweiz&amp;#039;&amp;#039; stand etwa 700&amp;amp;nbsp;m nordöstlich des Ortes auf dem Spitzberg. Wegen Schäden am Holzwerk wurde der Turm nach längerer Sperrung 2014 abgerissen. Im Frühjahr 2020 wurde etwa 400 Meter nordöstlich des alten Standorts ein neuer, insgesamt 43,2&amp;amp;nbsp;m hoher Aussichtsturm eröffnet. Dieser trägt seit Oktober 2020 in Anlehnung an die zum Bau verwendeten Klinkerziegel den neuen Hauptnamen [[Luckaitztaler Ziegelturm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Hegewald: [https://www.lr-online.de/lausitz/luebbenau/namensfindung-so-heisst-der-neue-klinkerturm-in-der-calauer-schweiz-52071262.html &amp;#039;&amp;#039;So heißt der neue Klinkerturm in der Calauer Schweiz.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer Rundschau, 6. Oktober 2020, abgerufen am 20. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Weißag liegt an der Kreisstraße 6619 zwischen Gosda und Luckaitz und der im Ort abzweigenden Kreisstraße 6621 nach Buchwäldchen. Die Landesstraße 55 liegt dreieinhalb Kilometer westlich und die Landesstraße 53 vier Kilometer östlich des Dorfes. Die [[Bundesautobahn 13]] und deren Anschlussstelle „Bronkow“ sind knapp sechs Kilometer entfernt. Südlich von Weißag liegt der [[Flugplatz Bronkow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Dorfes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ferdinand Richter]] (1799–1832), Philosoph, Professor in Leipzig und Lehrer an der Thomasschule daselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979, ISBN 3-921254-96-5. Nachdruck: Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2013, ISBN 978-3-941919-89-1, [[doi:10.35998/9783830542971]] (Open Access), S. 393f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-altdoebern.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=22222 Website des Amtes Altdöbern – Darstellung des Ortes Weißag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Luckaitztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weissag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Luckaitztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1403]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1967]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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