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	<title>Wehrtechnik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wehrtechnik&amp;diff=159094&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MATADOR weapon system on display at AOH 2022 300522.jpg|mini|Foto einer [[Matador (Panzerabwehrwaffe)|MATADOR]] Panzerabwehrwaffe (aufgeschnitten und geschlossen) aus dem Jahr 2022. Zu erkennen sind die [[Hohlladung]] und weitere Elemente der Waffe. Die Entwicklung und Konstruktion einer solchen Waffe ist Aufgabe der Wehrtechnik, die sich damit befasst, Waffen herzustellen oder zu verbessern, um sie für den Einsatz zu bereitstellen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehrtechnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man den [[Technik|technischen]] Aufbau militärischer [[Rüstung (Militär)|Rüstungsgüter]]. Wehrtechnik ist ein wesentlicher Bestandteil von [[Wehrmaterial]]. Wehrtechnik wird von speziellen (militärischen) Institutionen oder Unternehmen für die [[Streitkräfte]] oder [[Militär]]s eines Landes [[Verteidigungsforschung|erforscht]], [[Systems Engineering|entwickelt]] und [[Konstruktionslehre|konstruiert]], hergestellt und [[Vertrieb|vertrieben]]. Letztere werden als [[Rüstungsindustrie]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere bekannte Bezeichnungen oder Namen sind die &amp;#039;&amp;#039;Militärtechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kriegstechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rüstungstechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sondertechnik&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sicherheitstechnik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Verteidigungstechnik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff bzw. das Fachgebiet „Wehrtechnik“ umfasst alle Arten und Varianten von Waffen und Waffensystemen, Raketensystemen, [[Munition]], [[Zünder]]n und Zündsystemen sowie [[Sprengkopf|Sprengköpfe]] und viele weitere Komponenten, Teile, Geräte und Systeme zur Ausrüstung von Streitkräften der Bereiche Land, See und Luft. Der [[Weltraumwaffe|Weltraum]] ist außerdem ein Testfeld für Applikationen aus der Wehrtechnik (vgl. auch das [[Weltraumkommando der Bundeswehr|Weltraumkommando]] oder die [[United States Space Force|U.S. Space Force]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronald D. Humble |Titel=On the military use of space |Sammelwerk=The RUSI Journal |Band=127 |Nummer=3 |Datum=1982-09 |Sprache=en |ISSN=0307-1847 |DOI=10.1080/03071848208523441 |Seiten=38–45 |Online=http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/03071848208523441 |Abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vtg.admin.ch/de/die-armee-staerkt-ihre-faehigkeiten-im-weltraum |titel=Die Armee stärkt ihre Fähigkeiten im Weltraum |hrsg=[[Schweizer Armee]] |datum=2025-10-09 |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Wehrtechnik gehören auch viele weitere Geräte, beispielsweise Schutzausrüstung und [[Nachtsichtgerät]]e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bereich der Wehrtechnik sind [[Waffensystem|Waffen]]- und [[Raketenabwehr|Abwehrsysteme]], für verschiedene Domänen, auch für einen möglichen [[Cyberkrieg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthew F. Calabria |Titel=Offensive Cyber Attacks and Conventional Warfare |Sammelwerk=Survival |Band=67 |Nummer=4 |Datum=2025-07-04 |Sprache=en |ISSN=0039-6338 |DOI=10.1080/00396338.2025.2534286 |Seiten=67–80 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00396338.2025.2534286 |Abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, d. h. Computertechnologie und [[Waffe|Cyberwaffen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Rid, Peter McBurney |Titel=Cyber-Weapons |Sammelwerk=The RUSI Journal |Band=157 |Nummer=1 |Datum=2012-02 |Sprache=en |ISSN=0307-1847 |DOI=10.1080/03071847.2012.664354 |Seiten=6–13 |Online=http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/03071847.2012.664354 |Abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso spielt im [[Informationszeitalter]] die moderne [[psychologische Kriegsführung]] und ihre Technologien eine Rolle, bei der alle möglichen Mittel „bewaffnet“ werden, beispielsweise [[Propaganda]]. Man spricht auch von einer [[Hybrider Krieg|hybriden Kriegsführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrtechnik basiert auf und integriert verschiedene wissenschaftliche und [[Ingenieurwissenschaften|ingenieurwissenschaftliche]] Fachgebiete wie [[Physik]] (z. B. [[Ballistik]]), Chemie ([[Explosivstoff|explosive Stoffe]], [[Thermochemie]]), [[Maschinenbau]], [[Elektrotechnik]] und [[Elektronik]] ([[Steuerungstechnik|Steuerung]]), [[Funktechnik|Funk]]-, Daten- und [[Kommunikationstechnik]], [[Hochfrequenztechnik]], [[Materialwissenschaft und Werkstofftechnik|Materialwissenschaften]] (Metalle und andere Werkstoffe) sowie Luftfahrt-, [[Satellitentechnik|Satelliten]]- und [[Raketentechnik]] zu größeren Systemen und Produkten. Wehrtechnik wird von verschiedenen Entwicklungsstandards begleitet, z. B. die US-amerikanischen [[United States Military Standard|MIL-STD]] Normen und [[Spezifikation]]en. Ebenso spielt die [[Zertifizierung]] der Systeme eine herausragende Bedeutung. Wie bei anderen Technologien auch spielt das [[Test|Testen]] der Geräte eine weitere Rolle. [[Otto Lilienthal]] wusste das bereits: „Eine Flugmaschine zu erfinden heißt gar nichts, sie zu bauen nicht viel, sie zu &amp;#039;&amp;#039;testen&amp;#039;&amp;#039; ist alles.“ Hierfür gibt es die sogenannten [[Erprobungsstelle|Erprobungsstellen]]. Die [[Inbetriebnahme]] und [[Integration (Technik)|Integration]] in Waffenträgersysteme (z. B. [[Kampfflugzeug]]e) erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Militär, das die Verteidigungstechnik und Geräte anschließend in oder [[Stilllegung|außer Dienst stellt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrtechnik entwickelt beispielsweise [[Schusswaffe]]n, [[Automatische Schusswaffe|Automatikwaffen]] und [[Artillerie]], aber auch [[Trägersystem|Waffenträgersysteme]] wie [[Kriegsschiff]]e (auch [[U-Boot]]e oder [[Atom-U-Boot]]e), [[Militärfahrzeug|Fahrzeuge]], [[Panzer]], [[Kampfflugzeug]]e bzw. [[Mehrzweckkampfflugzeug|Mehrzweckkampfflugzeuge]], [[Militärhubschrauber|Hubschrauber]], [[Bomber]], [[Marschflugkörper]] und [[Interkontinentalrakete]]n (und deren Teiltechnologien wie [[Multiple independently targetable reentry vehicle|MIRV]]). Diese Systeme oder Produkte bilden in Kombination mit einer Kommissionierung und Inbetriebnahme durch Militäreinheiten ein [[Arsenal]], beispielsweise ein konventionelles oder [[Atomstreitkraft|atomares]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Technologien wurden teilweise aus zivilen oder explizit aus Gründen der Verteidigung entwickelt. Von [[Dual-Use|Doppelnutzung]] spricht man, wenn Maschinen, Motoren, Anlagen, Geräte oder Technik zu zivilen (friedlichen) und militärischen Zwecken genutzt werden. Ein Beispiel ist das [[Global Positioning System]] (GPS), das mit eingeschränkter Genauigkeit und Eingriffsmöglichkeiten auch für die zivile Navigation genutzt werden kann. Das Radar (vgl. [[Christian Hülsmeyer]] und [[Robert Watson-Watt]]) wurde ursprünglich für militärische Zwecke erfunden, woraus sich die heute in Haushalten üblichen Mikrowellenherde (vgl. [[Magnetron]]) entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wehrtechnik produziert wird, erhöht sich das militärische Potenzial einer Nation. Dieser Prozess wird häufig auch als [[Aufrüstung]] oder Militarisierung bezeichnet. Im [[Atomzeitalter]] hat man sich jedoch auf die [[Rüstungskontrolle|Kontrolle von Rüstung]] als Mittel zur Erhöhung der Sicherheit verständigt, da ein [[Atomkrieg]] nicht zu gewinnen ist. Nach dem lateinischen Sprichwort „[[Si vis pacem para bellum|Si vis pacem, para bellum]]“ (Wenn du Frieden willst, bereite [[Krieg]] vor) empfiehlt der britische Stratege [[Basil H. Liddell Hart]] jedoch: „Wenn du Frieden willst, verstehe den Krieg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend sei gesagt, dass verschiedene Gesetze die Wehrtechnik regulieren, beispielsweise das [[Waffenrecht]] bzw. das [[Waffengesetz (Deutschland)|Waffengesetz]] (WaffG). Die Waffentechnologie unterliegt der [[Exportkontrolle]], vgl. auch [[Waffenexport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Couillard-Calmont d olt.jpg|rechts|miniatur|Historische Belagerungstechnik: [[Blide|Trebuchet]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühzeit und Entstehung von Wehrtechnik ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Wehrtechnik ist seit jeher mit der Geschichte der Waffentechnik verwoben. Die [[Waffe#Geschichte|Entstehungsgeschichte von Waffen]] liegt in deutlich früheren Zeiten und lange vor der Entstehung des [[Militär]]s oder Streitkräften in militärischen Sinne.&lt;br /&gt;
[[Datei:Terracotta army xian.jpg|mini|Die [[Terrakottaarmee]] des Kaisers [[Qin Shihuangdi]]]]&lt;br /&gt;
Der Bedarf systematisch Wehrtechnik oder Rüstungstechnik zu entwickeln, zu produzieren und logistisch zu verwalten, wuchs erst mit der [[Soziokulturelle Evolution|soziokulturellen Evolution]] von [[Zivilisation]]en, die in der Lage waren Streitkräfte und Militär zu organisieren und zu unterhalten. Ein technischer Aspekt liegt in der [[Metallurgie#Geschichte|Entwicklungsgeschichte der Metallurgie]], denn erst seit der [[Bronzezeit]] wurde es etwa im 3. Jahrtausend v. Chr. möglich, Wehrtechnik und Waffen systematisch anzufertigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitere Fortschritt der Wehrtechnik war stets von dem jeweiligen Wissen zur Technologie und den Zivilisationen getragen. Seit nun 5.000 Jahren oder 3.000 v. Chr. zeugen die Heeresausrüstungen der [[Urkaiser Chinas]] bis zur [[Terrakottaarmee]] von wehrtechnischem Geschick und logistischen Leistungen, was bis in das 21. Jahrhundert in China gepflegt wird. [[Sumerer|Sumerische]] Wehrtechnik und des [[Militärwesen im Alten Ägypten|Militärwesens im Alten Ägypten]] wurde von Griechen im [[Heer Alexanders des Großen]] und den Römern mit ihren [[Römische Legion]]en, [[Auxiliartruppen]] und der [[Römische Marine|Römischen Marine]] jeweils bis zu den Grenzen des Machbaren und Sinnvollen weiter entwickelt. Wehrtechnik stand schon in frühen Zeiten vor der Aufgabe, umfangreiche Streitkräfte auszurüsten. Über Wanderschaft und Handwerk verbreitete sich das Wissen in den jeweiligen Kulturkreisen im [[Orient]] und im mittelalterlichen [[Okzident]]. Der Wissenstransfer zur Wehrtechnik wurde mit allen Kontinenten durch die weltweite Seefahrt gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrtechnik im Wandel der Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:EarlyCannonDeNobilitatibusSapientiiEtPrudentiisRegumManuscriptWalterdeMilemete1326.jpg|mini|Der [[Feuertopf (Geschütz)|Feuertopf]] des [[Walter de Milemete]] (1326)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art der Ausrüstung verlor mit zunehmender Verbreitung von [[Feuerwaffe]]n an Bedeutung. Die Entwicklung von Feuerwaffen brachte für die Wehrtechnik völlig neue Anforderungen. Zu den Schriften wehrtechnischen Inhalts des Mittelalters und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] gehören etwa das &amp;#039;&amp;#039;[[Liber Ignium]]&amp;#039;&amp;#039; („Feuerbuch“) des Marcus Graecus aus dem 13. Jahrhundert, das Kriegsbuch des [[Büchsenmeister]]s [[Konrad Kyeser]] von Eichstätt in lateinischer Sprache (&amp;#039;&amp;#039;[[Bellifortis]]&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahr 1405 und das&amp;lt;!-- (nicht, wie früher behauptet, von Abraham von Memmingen verfasste) --&amp;gt; so genannte &amp;#039;&amp;#039;Feuerwerkbuch von 1420&amp;#039;&amp;#039;, welches 1529 in Augsburg durch [[Heinrich Steiner (Buchdrucker)|Heinrich Stainer]] erstmals gedruckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Hassenstein, [[Hermann Virl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerkbuch von 1420. 600 Jahre deutsche Pulverwaffen und Büchsenmeisterei.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck des Erstdruckes aus dem Jahr 1529 mit Übertragung ins Hochdeutsche und Erläuterungen von Wilhelm Hassenstein. Verlag der Deutschen Technik, München 1941 ([https://digi.landesbibliothek.at/viewer/toc/AC02559339/32/-/ Digitalisat]), S. 7 und 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neuzeit]] mit ihrem technologischen Fortschritt ging Hand in Hand mit der Wehrtechnik. Die [[Thermodynamik]] wurde zu einer Disziplin, deren Bedeutung für die Wehrtechnik bis in das 21. Jahrhundert nicht weg zu denken ist. Als Pionier der Thermodynamik ist [[Benjamin Thompson]] (Graf von Rumford) mit seinen Beobachtungen zum [[Wärmeäquivalent]] bekannt. Er widerlegte 1798 mit seinen Versuchen zum [[Kanonenbohrer|Kanonenbohren]] die Wärmestofftheorie [[Caloricum]] von [[Antoine Laurent de Lavoisier]] und ebenfalls die noch frühere Theorie zum [[Phlogiston]]. Die Fortschritte in Werkstoffverarbeitung und Fertigungsverfahren ermöglichten die Ausstattung von Armeen mit einheitlicher Wehrtechnik. Napoleon erkannte dies und ließ Pistolen, Gewehre und Kanonen von den wachsenden Manufakturen der aufkeimenden französischen Rüstungsindustrie fertigen. Auch an anderen Standorten wandelten sich die früheren Zeughäuser zu Zentren der Büchsenmacherei und Geschützfertigung, wie es beispielsweise zur [[Mauser (Waffenhersteller)#Geschichte|Entstehungsgeschichte von Mauser in Oberndorf]] bekannt ist. Das 19. Jahrhundert mit seinen Kriegen, der fortschreitenden Industrialisierung und den zahlreichen Erfindungen für militärische Anwendungen beschäftigte einen wachsenden Kreis von Menschen in der Wehrtechnik, die dadurch größere volkswirtschaftliche Bedeutung erlangte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrtechnik im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Atomzeitalter}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Renault FT 17 pic5.JPG|mini|[[Renault FT]] der Panzer erscheint auf dem Schlachtfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] wurde für die Wehrtechnik ein Höhepunkt, was sowohl die finanziellen Aufwendungen, die Menge an produziertem Material, die internationale Verbreitung und auch die Wirkung auf täglich tausende von Kriegstoten anbelangt. Dem folgte in den 1920er-Jahren zunächst eine Phase der Beruhigung in der Wehrtechnik, die dennoch für Auswertung der Erfahrungen aus dem Krieg genutzt wurde. Während im Ersten Weltkrieg die [[Motorisierung]] der Armeen noch in den Kinderschuhen steckte, entwickelte man in den 1920er- und 1930er-Jahren zunehmend besser einsetzbare [[Panzer]]fahrzeuge. Dies war der Beginn des Maschinenzeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten der [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldeckerflugzeuge]] vom Ersten Weltkrieg wurden in der Fliegerei mit moderneren [[Ganzmetallflugzeug]]en abgelöst. Alle Bereiche beim Militär sollten moderne Geschütze bekommen. Auch die Marinetechnik machte Fortschritte, was besonders [[U-Boot]]e und [[Torpedo]]s betraf. Die internationalen finanziellen Folgen des Ersten Weltkrieges und die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923]] waren kaum überwunden als es am 24. Oktober 1929 in [[New York City]] zu einem [[Börsenkrach]] kam, der nachfolgend eine [[Weltwirtschaftskrise]] auslöste. Für die Wehrtechnik bedeutete dies gleichzeitig eine Zeit, in der fast alle Entwicklungen angehalten wurden, bis etwa um 1936 die größten wirtschaftlichen Probleme gelöst waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B-17 Flying Fortress.jpg|mini|[[Boeing B-17|B-17 Flying Fortress]] im [[Luftkrieg]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]], seine Vorbereitung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonas Scherner, Jochen Streb |Titel=The Mirage of the German Armament Miracle in World War II |Sammelwerk=Economic History of Warfare and State Formation |Verlag=Springer Singapore |Ort=Singapore |Datum=2016 |Sprache=en |ISBN=978-981-10-1604-2 |DOI=10.1007/978-981-10-1605-9_10 |Seiten=243–258 |Online=http://link.springer.com/10.1007/978-981-10-1605-9_10 |Abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, seine Dauer und sein Umfang machten erneut die Wehrtechnik zu einem militärisch unverzichtbaren Bereich. Erneut waren die finanziellen Aufwendungen, die Menge an produziertem Material, die internationale Verbreitung und auch die Wirkung auf Kriegstote von enormen Ausmaß. Die Bandbreite der Entwicklungen zur Wehrtechnik kannte kaum Grenzen und ging über industrielle Rationalisierung für Kleinteile oder Verbrauchsmaterial, von Uniformknöpfen über Essgeschirr und Militärverpflegung, von Schlachtschiffen oder Flugzeugträgern bis zur Raketentechnologie und Atombombenforschung. Die Arbeitskräfte zur Ausführung reichten kaum aus, so dass man bereit war oder den Zwang erkannte das Arbeitsleben umzustellen. Frauenarbeit und Kriegsgefangene sollten dem Arbeitskräftemangel abhelfen. Wiederum folgte nach dem Krieg ein Zusammenbruch der Wehrtechnik bei den Besiegten (Deutschland, Japan, Italien). Die Kriegsgewinner USA und Großbritannien erfanden die Atombombe und setzten sie zum ersten und bisher einzigen Mal in der Geschichte der Menschheit ein. Alsbald nutzten sie die Erfahrungen des Kriegs erneut für neue wehrtechnische Entwicklungen. Deutschland trat erst 1955 der NATO bei und remilitarisierte damit auch seine eigene Verteidigung bzw. die Bundeswehr zur Abschreckung der wachsenden Gefahr aus dem Osten ([[Sowjetunion]]). Zu diesem Zeitpunkt war die [[Deutsche Demokratische Republik]] (DDR) bereits mit der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) aufgestellt. In den folgenden Jahren wurden die UdSSR, Frankreich und schließlich China zu [[Atommacht|Atommächten]]. Alle diese Staaten sind heute Kernwaffenstaaten nach dem [[Atomwaffensperrvertrag]]. Als Teil der [[NATO]] ist Deutschland Teil der [[Nukleare Teilhabe|verlängerten nuklearen Abschreckung]] der USA und ein Stationierungsland der Waffen. Letztere sind taktische Atomwaffen der USA in Form von Freifallbomben (vgl. [[B61 (Kernwaffe)|B61]]). Strategische Atomwaffen sind Teil der [[Atomstreitkräfte der Vereinigten Staaten|atomaren Streitkräfte der USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kalter Krieg|Kalte Krieg]] von 1947 bis 1989 beschäftigte die Wehrtechnik für die nächsten vier Dekaden hauptsächlich mit laufenden Modernisierungen und der Bereithaltung eines waffentechnisch ausgeglichenen Bedrohungspotentials, speziell durch Atomwaffen. An etlichen Konfliktherden wurden dennoch Kriege geführt von denen beispielsweise der [[Koreakrieg]], der [[Vietnamkrieg]] oder der [[Irakkrieg]] besonders bekannt sind. Auch länger dauernde Konflikte in [[Krieg in Afghanistan|Afghanistan]] oder Syrien und etliche weitere Konflikte in Afrika und anderen Teilen der Welt wurden von der Wehrtechnik mit etlichen Verbesserung des Kriegsmaterials begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrtechnik im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lethal Autonomous Weapon System}}&lt;br /&gt;
[[Datei:FCS-MULE-ARV-2007.jpg|mini|Ferngesteuerter Panzer: [[Armed Robotic Vehicle]] vielleicht die Zukunft mit [[Future Combat Systems]] im 21. Jahrhundert.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entspannung der weltweiten Sicherheitslage seit dem [[Zerfall der Sowjetunion|Ende der Sowjetunion]] wurde durch die [[Terroranschläge am 11. September 2001]] (vgl. auch [[National Security Strategy vom September 2002|Bush-Doktrin]]) nachhaltig gestört. Die USA und ihre [[NATO|Alliierten]] sahen sich einer neuen, bisher unbekannten Gefahr gegenüber, die in der strategischen [[Strategie (Militär)|Kriegsplanung]] bisher nicht berücksichtigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurden international die Überwachungsanstrengungen ausgeweitet und in entsprechende Infrastruktur investiert. Die Ausgaben für Militärtechnik wurde in vielen Ländern zurück gefahren und Infrastruktur für Produktion von Militärmaterial abgebaut. Dennoch wurden von den meisten Rüstungsherstellern neue Produkte entwickelt und mit Exporten weiterhin umfangreiche Geschäfte gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde der [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Krieg in der Ukraine]] zu einem Prüf- und [[Zeitenwende-Rede|Wendepunkt]] für die Verteidigungspolitik etlicher Staaten. Dieser „neuen“ [[Krieg]] ist markiert durch zahlreiche veränderte Anforderungen an die Wehrtechnik und Streitkräfte. Neue Entwicklungen sind beispielsweise gekennzeichnet durch einen relevanten Anteil an automatisierter [[Kriegsführung]] durch autonome oder [[unbemannte Systeme]] wie Drohnen (vgl. [[Drohnenkrieg]]), speziell auch die [[Lethal Autonomous Weapon System|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bewaffneten autonomen Systeme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steve Fetter, Jaganath Sankaran |Titel=Emerging technologies and challenges to nuclear stability |Sammelwerk=Journal of Strategic Studies |Band=48 |Nummer=2 |Datum=2025-02-23 |Sprache=en |ISSN=0140-2390 |DOI=10.1080/01402390.2024.2433766 |Seiten=252–296 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/01402390.2024.2433766 |Abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der russisch-ukrainische Krieg beeinflusst auch die [[Nuklearstrategie|nukleare Abschreckung]] verschiedener Staaten und die damit verbundene Wehrtechnik, welche die nuklearen Kapazitäten entwickelt und herstellt. Die [[Kernwaffe|Atomwaffen]] der [[Atommacht|Kernwaffenstaaten]] werden seit 1996 (vgl. [[Kernwaffenteststopp-Vertrag]]) in einem Laborbetrieb ohne aktive [[Kernwaffentest|Tests]] gewartet und mit Einschränkungen auch weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 2022 wurde für die deutsche Wehrtechnik erheblicher [[Aufrüstung|Nachholbedarf]] zu Fertigungskapazitäten, Logistik und Entwicklung festgestellt, um die [[Äußere Sicherheit|nationale Sicherheit]] gegenüber einer sich verändernden weltweiten [[Sicherheitspolitik|Sicherheitslage]] zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA BAAINBw.svg|mini|145x145px|Wappen der Wehrtechnik in der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Überblick von bekannten Organisationen und Stellen, die in Deutschland mit Wehrtechnik beschäftigt oder verbunden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen für Wehrtechnik ===&lt;br /&gt;
* [[Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik]] (2012 im [[Bildungszentrum der Bundeswehr]] integriert)&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium der Verteidigung]] (mit Amt für Rüstung und Wehrtechnik (ARWT))&lt;br /&gt;
* [[Bundesnachrichtendienst#Technische Aufklärung (SIGINT)|Bundesnachrichtendienst Abteilung Technische Aufklärung]] (Abteilung SIGINT)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie]]&lt;br /&gt;
* [[Carl-Cranz-Gesellschaft|Carl-Cranz-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation zur Wehrtechnik in der Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
* [[Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr]] (BAAINBw), Koblenz&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für landgebundene Fahrzeugsysteme, Pionier- und Truppentechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für Luftfahrzeuge und Luftfahrtgerät der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Dienststelle für Waffen und Munition]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz]] (nationales Wehrtechnikarchiv und Fachbibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik]] (BAkWVT)&lt;br /&gt;
* [[Europäische Verteidigungsagentur|Europäischen Verteidigungsagentur]] (EDA)&lt;br /&gt;
* [[Future Combat Systems]]&lt;br /&gt;
* [[Hyperschallwaffe]]n&lt;br /&gt;
* [[United States Army Materiel Command|US Army Material Command]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz|Wehrtechnischen Studiensammlung Koblenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ballistik|Waffe|Munition}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hinweis: Zu diesem Thema gibt es eine Vielzahl von Fach- und Sachbüchern. In Büchern zu den Arsenalen finden sich in der Regel vollständige Übersichten über alle Waffen und deren Technik. Spezialliteratur zu einzelnen Waffen und Systemen ist den jeweiligen Artikeln zu entnehmen, beispielsweise zu&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Jagdwaffen, Kernwaffen oder Interkontinentalraketen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Thomas J. Hayes]] |Titel=Elements of Ordnance |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons |Ort=New York |Datum=1938 |Sprache=en |Online=https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.211952/page/n1/mode/2up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=IV. Die neuen Waffen |Hrsg=[[Emil Obermann]] |Sammelwerk=Verteidigung. Ein Handbuch |Verlag=Stuttgarter Verlagskontur |Ort=Stuttgart |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Stefan Thomas Possony|Stefan T. Possony]], J. E. Pournelle |Titel=The Strategy of Technology: Winning the Decisive War |Verlag=University Press of Cambridge |Ort=Cambridge, MA |Datum=1970 |Sprache=en |ISBN=978-0-8424-0015-2 |Online=https://archive.org/details/strategyoftechno0000poss}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Waffentechnisches Taschenbuch |Hrsg=[[Rheinmetall]] |Auflage=3. |Verlag=Rheinmetall |Ort=Düsseldorf |Datum=1977 |Online=https://archive.org/details/RheinmetallWaffentechnischesTaschenbuch1977/page/n1/mode/2up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Wehrtechnik für die Verteidigung: Bundeswehr und Industrie - 25 Jahre Partner für den Frieden (1956 - 1981) |Hrsg=Theodor Benecke, Günther Schöner |Verlag=Bernard und Graefe |Ort=Koblenz |Datum=1984 |ISBN=978-3-7637-5266-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Felberbauer |Titel=Waffentechnik I: Band 1: Rohrwaffen, Lenkwaffen und Flugkörper, Ballistik, Zielen und Richten |Auflage=2. |Verlag=Verlag AV+Astoria Druckzentrum |Ort=Wien |Datum=2006 |Reihe=Truppendienst-Taschenbuch |BandReihe=31 |ISBN=978-3-901183-30-0 |Online=https://www.truppendienst.com/buecher/td-buecher/detail/waffentechnik-i-band-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Felberbauer |Titel=Waffentechnik I: Band 2: Geschütze, Waffen in Entwicklung, Nichttödliche Waffensysteme, Ballistik, Physikalische Grundlagen |Auflage=2. |Verlag=Verlag AV+Astoria Druckzentrum |Ort=Wien |Datum=2007 |Reihe=Truppendienst-Taschenbuch |BandReihe=31 |ISBN=3-901183-31-0 |Online=https://www.truppendienst.com/buecher/td-buecher/detail/waffentechnik-i-band-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Felberbauer |Titel=Waffentechnik II: Munition |Verlag=Verlag AV+Astoria Druckzentrum |Ort=Wien |Datum=1996 |Reihe=Truppendienst-Taschenbuch |BandReihe=32 |ISBN=978-3-901183-18-8 |Online=https://www.truppendienst.com/buecher/td-buecher/detail/wehrtechnik-waffentechnik-ii}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Bundeswehr: 50 Jahre Wehrtechnik und Ausrüstung |Hrsg=Gerhard Hubatschek |Verlag=Report-Verlag |Ort=Frankfurt am Main ; Bonn |Datum=2005 |ISBN=978-3-932385-20-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alastair D. McAulay |Titel=Military Laser Technology for Defense |Verlag=Wiley-Interscience |Ort=Hoboken, NJ |Datum=2011 |Sprache=en |ISBN=978-1-118-01955-9 |DOI=10.1002/9781118019559}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Enke |Titel=Grundlagen der Waffen und Munitionstechnik |Auflage=4. |Verlag=Walhalla Fachverlag |Ort=Regensburg |Datum=2023 |ISBN=978-3-8029-6198-4 |DOI=10.5771/9783802969232}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jack Watling |Titel=The Arms of the Future: Technology and Close Combat in the 21st Century |Verlag=Bloomsbury Academic |Ort=London ; New York |Datum=2024 |Sprache=en |Reihe=New Perspectives on Security and Defence |BandReihe=1 |ISBN=978-1-350-35296-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke und Geschichte ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gustav Friedrich Klemm]] |Titel=Werkzeuge und Waffen |Sammelwerk=Allgemeine Culturgeschichte der Menschheit. 10 Bände. Leipzig 1843–1852 |Band=1 |Verlag=Romberg’s Press |Ort=Leipzig |Datum=1854 |Online=[https://books.google.de/books?id=qEcQAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP9#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Vorschau]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Caesar Rüstow]] |Titel=Leitfaden durch die Waffenlehre |Ort=Erfurt |Datum=1855 |Online=https://archive.org/details/bub_gb_eLE6AAAAcAAJ/page/n6/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Rüstow]] |Titel=Militärisches Hand-Wörterbuch |Band=1 1858, von Aa bis L, Band 2 1859 von M bis Z |Verlag=Friedrich Schultheß |Ort=Zürich |Datum=1858 |Online=[https://books.google.de/books?id=g0oMAQAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP4#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 1] [https://books.google.de/books?id=LksMAQAAMAAJ&amp;amp;pg&amp;amp;pg=PAPP5#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band 2]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Julius Künell, Samuel Köchert |Titel=Waffenlehre |TitelErg=Oesterreichische Militär-Bibliothek |Band=6 |Verlag=L.W. Seidel und Sohn |Ort=Wien |Datum=1866 |Online=[https://books.google.de/books?id=_v1SbbClOBoC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Online-Buchvorschau]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bernhard von Poten]] |Titel=Handwörterbuch der gesamten Militärwissenschaften |TitelErg=Enzyklopädie in 9 Bänden 1877–1880 |Verlag=Velhagen &amp;amp; Klasing |Ort=Bielefeld und Leipzig |Datum=1866 |Online=[https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Bernhard+von+Poten%22 Online-Auswahl]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hermann Frobenius (Offizier)|Herman Frobenius]] |Titel=Militärlexikon |TitelErg=Handwörterbuch der Militärwissenschaften |Verlag=Verlag von Martin Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=1901 |Online={{archive.org|militrlexikonha00frobgoog/page/n6/mode/2up|Online}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Terry Gander]], Peter Chamberlain |Titel=Weapons of the Third Reich (Deutsch: Enzyklopädie deutscher Waffen: 1939–1945) |Verlag=Doubleday |Ort=Garden City, NY |Datum=1979 |Sprache=en |ISBN=978-0-385-15090-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dorothea Goetz |Titel=Die Anfänge der Artillerie |Verlag=Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik |Ort=Berlin |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Buch der Waffen: von der Steinzeit bis zur Gegenwart |Hrsg=William Reid |Verlag=Orbis |Ort=München |Datum=1991 |Sprache=en |ISBN=978-3-572-02098-0 |Online=https://archive.org/details/weaponsthroughag0000reid/mode/2up |Originaltitel=Id. |Originaljahr=1986}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin P. Davidson, Adam B. Levy |Titel=Decisive Weapons: The Technology that Transformed Warfare |Verlag=BBC |Ort=London |Datum=1996 |Sprache=en |ISBN=978-0-563-38768-8 |Online=https://archive.org/details/decisiveweaponst0000davi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ewart Oakeshott]] |Titel=European Weapons and Armour: From the Renaissance to the Industrial Revolution |Verlag=Boydell |Ort=Woodbridge |Datum=2000 |Sprache=en |ISBN=978-0-85115-789-4 |Online=https://archive.org/details/europeanweaponsa0000oake/page/n5/mode/2up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Lüdeke |Titel=Waffentechnik im Zweiten Weltkrieg |Verlag=Parragon Books |Ort=Bath |Datum=2007 |ISBN=978-1-4054-8584-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachpublikationen ===&lt;br /&gt;
* [[Europäische Sicherheit &amp;amp; Technik]]&lt;br /&gt;
* Jahrbuch der Wehrtechnik&lt;br /&gt;
* [[Jane’s Information Group]] mit mehreren Publikationen&lt;br /&gt;
* [[Hardthöhenkurier]]&lt;br /&gt;
* [[Militärtechnischer Bote]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnik (Zeitschrift)|Wehrtechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrtechnische Monatshefte]]&lt;br /&gt;
* siehe auch die [[:Kategorie:Militärische Fachzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|History of military technology}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4074823-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kellenberger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Adolf Kellenberger |Titel=Vom Stein zur Atombombe |TitelErg=Ein Einblick in die Wehrtechnik und Militärgeschichte der europäisch-atlantischen Welt |Auflage=1. |Verlag=BoD |Ort=Norderstedt |Datum=2022 |ISBN=978-3-7504-8745-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte so als CP-Hilfe stehen lassen:&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url= |titel= |werk= |hrsg= |datum= |abruf=20**-**-**}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4074823-6|LCCN=sh85085194|NDL=00562629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieurwissenschaftliches Fachgebiet]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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