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	<title>Wehrstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wehrstein&amp;diff=466779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-05-11T08:21:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Ansichten von Fischingen (Sulz am Neckar) 21.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die heutige Ruine der Burg Wehrstein, Blick von Fischingen&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 752&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Fischingen (Sulz am Neckar)|Fischingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/23/33.1/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/40/27.7/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wehrsteinrekonstruktion.jpg|mini|Burg Wehrstein – Rekonstruktionszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wehrsteingrundriss.jpg|mini|Burg Wehrstein – Grundriss/Rekonstruktion]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansichten von Fischingen (Sulz am Neckar) 02.jpg|mini|Burg Wehrstein]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehrstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf einer Anhöhe über [[Fischingen (Sulz am Neckar)|Fischingen]] bei [[Sulz am Neckar]], [[Landkreis Rottweil]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Sage nach soll [[Karl der Große]] im Jahr 752 auf der Burg Wehrstein seine Frau [[Hildegard (Frau Karls des Großen)|Hildegard]], eine Schwäbin, kennengelernt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 772 wurden die Orte Fischingen und Empfingen erstmals urkundlich genannt. Um 1100 wurden die Edelfreien von Wehrstein als hochadeliges Geschlecht erstmals genannt, als Marquard von Wehrstein und seine Frau Gepa das [[Kloster Hirsau]] beschenkten. In dieser Zeit trat auch das Wehrsteiner [[Wappen]], ein goldener Anker, erstmals auf. Er soll daran erinnert haben, dass ein Wehrsteiner, der mit [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] an einem Kreuzzug teilgenommen haben soll, während eines Sturms auf See aus Lebensgefahr errettet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Wehrstein traten von 1101 bis um 1395 urkundlich auf. Ihre Herrschaft umfasste neben der Burg und dem Hofgut Wehrstein die Orte [[Fischingen (Sulz am Neckar)|Fischingen]], [[Betra (Horb am Neckar)|Betra]] und [[Empfingen]] und war zunächst [[Pfalzgrafschaft Tübingen|pfalzgräflich-tübingisches]], dann [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|hohenbergisches]] und ab 1381 [[Habsburg|österreichisches]] [[Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1318 wurde [[Hiltbold von Werstein|Hiltibold von Wehrstein]] († 1329) Abt von [[Fürstabtei St. Gallen|St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Vermutlich starb das Geschlecht der Wehrsteiner mit dem Tod von Benz von Wehrstein im Jahr 1409 aus. Aber bereits 1331 wurde Graf Rudolf von Hohenberg (1302–1336) als Besitzer der Burg Wehrstein genannt. Die [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] übernahmen damit die Herrschaft, zu der Fischingen, [[Betra (Horb am Neckar)|Betra]] und Empfingen gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1373 verpfändeten die Grafen von Hohenberg die Herrschaft Wehrstein an die Herren von [[Weitingen]], die die Burg in der Folge weiter ausbauten. Im Jahr 1381 kaufte Herzog [[Leopold III. von Habsburg|Leopold von Österreich]] den gesamten Besitz der Hohenberger, zu denen auch die Herrschaft Wehrstein gehörte. Damit wurde Wehrstein österreichisches Lehen, bis 1806 blieb Österreich Oberlehnsherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1400 wurde die Herrschaft an [[Mansberg (württembergisches Adelsgeschlecht)|Burkard von Mansperg]] verpfändet, der seine Stammburg [[Burgstelle Mansberg|Mansberg]] bei [[Kirchheim/Teck]] hatte. Schon bald wurde das Pfand in ein Lehen umgewandelt. Im Jahr 1419 erwarben die Weitinger die Herrschaft als Lehen zurück. Den Bauernkrieg von 1525 überstand die Burg unversehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1528 erwarb Graf [[Christoph von Nellenburg-Tengen]] die Herrschaft Wehrstein. Er starb 1539 und wurde in der Kirche zu Empfingen bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1552 kaufte Jos Niklas II. von Zollern die Herrschaft für seinen Vetter, Graf [[Karl I. (Hohenzollern)|Karl&amp;amp;nbsp;I. von Hohenzollern]]. In der hohenzollerschen Erbeinigung im Jahr 1575 wurde die Herrschaft Wehrstein [[Hohenzollern-Haigerloch]] zugeschlagen. Nach dem Aussterben der zollerischen Linie Hohenzollern-Wehrstein/Haigerloch im Jahr 1634 kam Wehrstein nicht zu [[Hohenzollern-Hechingen]], sondern zu [[Hohenzollern-Sigmaringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1585 wurde die Herrschaft von einem Vogt verwaltet, der seinen Sitz auf der Burg hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Burg 1643 durch kurbayerische Truppen fast völlig zerstört, anschließend aber wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Friede von Pressburg|Pressburger Frieden]] im Jahr 1805 endete die österreichische Lehnshoheit und Wehrstein ging ganz in den Besitz von Hohenzollern-Sigmaringen über. Fischingen und Betra wurden zunächst dem [[Oberamt Glatt]] zugeteilt, das 1854 dem [[Oberamt Haigerloch]] zugeschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830 wurde die baufällige Burg dann abgebrochen. 1842 werden an der Ruine größere Reparaturen durchgeführt, die Ruine wurde von Fürst [[Karl Anton (Hohenzollern)|Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen]] vor weiterem Zerfall geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wird der Freundeskreis Burgruine Wehrstein gegründet, der sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Ruine vor dem weiteren Verfall zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2006 wurde die Burgruine Wehrstein von dem Empfinger Schotterwerksbesitzer Alois Gfrörer gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: {{Internetquelle |url=http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79045&amp;amp;artId=11273816&amp;amp;offset=4 |titel=Schwarzwälder Bote, 22. Juni 2006 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928003038/http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79045&amp;amp;artId=11273816&amp;amp;offset=4 |archiv-datum=2007-09-28 |abruf=2018-11-24 |archiv-bot=2019-05-22 23:59:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Denkmalstiftung Baden-Württemberg]] ernannte die Ruine zum &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] Februar 2011&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Wehrstein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wehrstein.de/ www.wehrstein.de/]&lt;br /&gt;
* [http://www.citylandvideo.de/Videos/72172_Wehrstein.php Video: Historische Geschichte der Ruine Wehrstein]&lt;br /&gt;
*Ruine Wehrstein in der [https://www.bauforschung-bw.de/objekt/id/156678881320/ruine-wehrstein-in-72172-sulz-fischingen/ Datenbank Bauforschung/Restaurierung des Landesdenkmalamts 2004–2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Casimir Bumiller (Historiker)|Casimir Bumiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterburg und Grafenschloss. Die Geschichte der Burg Wehrstein&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Hans Peter Müller, Stefan Uhl, Tillmann Ashauer, Fabian Bastian, Adrian Kaether, Adrian Rudiger, Bertram Jenisch, Valerie Schoenenberg, Johannes Stumper, Katharina Weinert. [[Gmeiner-Verlag]], Meßkirch, 2022. ISBN 978-3-8392-2954-5.&lt;br /&gt;
* L. Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Die ausgestorbenen freien Herren von Wehrstein und Isenburg&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Mitt. des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern 10 (1876)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Geschichte der Herrschaft Wehrstein&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Historisch statistische Zeitschrift 1845.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Georg Walter: &amp;#039;&amp;#039;Ruine hoch über dem jungen Neckar: die Burg &amp;quot;Wehrstein&amp;quot; war einst ein befestigtes Herrenschloss&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Freudenstadt&amp;#039;&amp;#039; 1988/89, S. 164.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Schweikert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrin der Burg&amp;#039;&amp;#039; (historischer Roman), ISBN 3-426-62662-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Rottweil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Sulz am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Sulz am Neckar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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