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	<title>Wehrbereichskommando II - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wehrbereichskommando_II&amp;diff=680224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Befehlshaber */ wl</title>
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		<updated>2025-09-01T19:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Befehlshaber: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Wehrbereichskommando II&amp;lt;br /&amp;gt; — WBK II —&amp;lt;br /&amp;gt;[[Division (Militär)|XX]]&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:WBK II.svg|110px|Verbandsabzeichen Wehrbereichskommando II]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung=&amp;lt;small&amp;gt;[[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr#Wehrbereichskommandos|Verbandsabzeichen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Daten=&lt;br /&gt;
|Startdatum={{FormatDate|1956-01-24}}&lt;br /&gt;
|Enddatum={{FormatDate|2013-02-01}}&lt;br /&gt;
|Land= {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Bild:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= [[Bild:Bundeswehr Kreuz.svg|20px]] [[Heer (Bundeswehr)|Heer]]&lt;br /&gt;
|Truppengattung= &lt;br /&gt;
|Typ= [[Wehrbereichskommando]]&lt;br /&gt;
|Unterstellte_Einheiten=&lt;br /&gt;
|Mannstärke=&lt;br /&gt;
|Teil_von=&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= Letzter Stabssitz&lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Mainz]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur1= &lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Letzter [[Befehlshaber]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur2= &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehrbereichskommando II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Wehrbereichskommando]] der [[Bundeswehr]]. Aufgabe dieser [[Kommandobehörde]] war die [[Territoriale Verteidigung]] im [[Wehrbereich]] II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wehrbereichskommando II wurde 1956 in [[Hannover]] aufgestellt. Zwischen 1994 und 2001 wurde die Führung des Wehrbereichs durch den fusionierten [[Stab (Militär)|Stab]] „Wehrbereichskommando II / [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]]“ wahrgenommen. Der Wehrbereich II umfasste bis 2001 [[Niedersachsen]] und [[Bremen (Land)|Bremen]]. 2001 wurden die Wehrbereiche neu geordnet. In [[Mainz]] wurde das Wehrbereichskommando II neu aufgestellt. Das „neue“ Wehrbereichskommando II übernahm die Führung des „neuen“ Wehrbereichs II, der [[Hessen]], [[Rheinland-Pfalz]], [[Nordrhein-Westfalen]] und das [[Saarland]] umfasste. Das Wehrbereichskommando II wurde 2013 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das „alte“ Wehrbereichskommando II (1956–2001) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt-Schumacher-Kaserne Hannover.jpg|mini|Sitz in Hannover war die [[Kurt-Schumacher-Kaserne]]]]&lt;br /&gt;
Das Wehrbereichskommando II wurde ab Januar 1956 in [[Hannover]] als Teil des [[Territorialheer]]es aufgestellt. Der Wehrbereich II umfasste die [[Land (Deutschland)|Länder]] [[Niedersachsen]] und [[Bremen (Land)|Bremen]]. Das Wehrbereichskommando II war bis 1969 dem [[Kommando Territoriale Verteidigung]] unterstellt. Von 1958 bis 1961 wurden [[Verteidigungsbezirkskommando|TV-Stäbe]] (Territorialverteidigungsstäbe) aufgestellt, die ab 1963 in [[Verteidigungsbezirkskommando]]s umgegliedert wurden und dem Wehrbereichskommando nachgeordnet waren. Aufgestellt wurden folgende Verteidigungsbezirkskommandos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 20 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen Stab]] [[Verteidigungsbezirkskommando 20]] (zunächst als Standortkommando Bremen bezeichnet, [[Bremen]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:No coats of arms.svg|20px|führte kein internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 21]] ([[Osnabrück]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 22 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen Stab]] [[Verteidigungsbezirkskommando 22]] ([[Hannover]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 23 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen Stab]] [[Verteidigungsbezirkskommando 23]] ([[Hildesheim]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 24 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen Stab]] [[Verteidigungsbezirkskommando 24]] ([[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 25 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen Stab]] [[Verteidigungsbezirkskommando 25]] ([[Lüneburg]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:No coats of arms.svg|20px|führte kein internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 26]] ([[Stade]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1964 wurden in den Verteidigungsbezirken mit der Aufstellung nachgeordneter [[Verteidigungskreiskommando]]s begonnen. Das Wehrbereichskommando wurde ab 1969 zur Einnahme der [[Heeresstruktur II]] in das [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] eingegliedert und dem [[Territorialkommando Nord]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde das Territorialheer deutlich verkleinert. In der [[Heeresstruktur V]] wurden die Wehrbereichskommandos und [[Division (Militär)|Divisionsstäbe]] fusioniert. Das Wehrbereichskommando II verschmolz zum 31. März 1994 mit der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzerdivision]]. Der fusionierte Stab wurde als „Wehrbereichskommando II / 1. Panzerdivision“ bezeichnet. Der fusionierte Stab unterstand dem [[I. Korps (Bundeswehr)|I. Korps]]. Die Trennung zwischen einem der [[NATO-Kommandostruktur|NATO unterstellten]] [[Feldheer]] und dem auch im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] unter nationalem Kommando bleibenden Territorialheer wurde damit organisatorisch in der Friedensgliederung aufgeweicht. Erst im Verteidigungsfall wären die fusionierten Stäbe voraussichtlich wieder getrennt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 2001 wurde die Fusion rückgängig gemacht und das [[Territorialheer]] als Teilbereich des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] aufgelöst. Die 1. Panzerdivision bestand als eigenständige [[Division (Militär)|Division]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das „neue“ Wehrbereichskommando II (2001–2013) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainz Osteiner Hof BW 2012-08-18 16-39-22.jpg|mini|Die [[Kommandantur]] des Wehrbereichs II im [[Osteiner Hof]] in [[Mainz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wbk in dtl2.png|mini|Die Lage des „neuen“ Wehrbereichskommandos II mit unterstellten Verteidigungsbezirken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurden alle Wehrbereichskommandos grundlegend neu geordnet. Die „alten“ [[Wehrbereichskommando III|Wehrbereiche III]] (Nordrhein-Westfalen) und [[Wehrbereichskommando IV|IV]] ([[Rheinland-Pfalz]], [[Hessen]], [[Saarland]]) wurden 2001 zum „neuen“ Wehrbereich II zusammengelegt. Die Führung übernahm der Stab des „alten“ [[Wehrbereichskommando IV]] in [[Mainz]], das nach der Umgliederung 2001 und Eingliederung in die neu aufgestellte [[Streitkräftebasis]] die neue Bezeichnung Wehrbereichskommando II erhielt. Das „alte“ Wehrbereichskommando III mit Stabssitz in [[Düsseldorf]] entfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation der [[Territoriale Verteidigung|Territorialen Verteidigung]] im „alten“ Wehrbereich II, also in den Ländern Niedersachsen und Bremen, wurde dem [[Wehrbereichskommando I|Wehrbereichskommando I „Küste“]] in [[Kiel]] übertragen. Das „alte“ Wehrbereichskommando II mit Sitz in Hannover entfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt des Wehrbereichskommandos II war die [[Führungsunterstützung (Bundeswehr)|Führungsunterstützung]]. Die Verteidigungsbezirke wurden teils neu geordnet und reduziert. Dem „neuen“ Wehrbereichskommando II unterstanden folgende Verteidigungsbezirkskommandos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 31 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 31]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 34 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 34]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 35 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 35]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 42 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 42]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 46 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 46]]&lt;br /&gt;
* [[Datei:VBK 47 (B).png|20px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Verteidigungsbezirkskommando 47]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurden als dem Wehrbereichskommando II nachgeordnete [[Verband (Militär)|Verbände]] die [[Landeskommando]]s neu aufgestellt. Die bisher nachgeordneten Verteidigungsbezirkskommandos entfielen. Folgende Landeskommandos wurden neu aufgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:LKdo Hessen (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Landeskommando Hessen]] ([[Wiesbaden]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:LKdo Nordrhein-Westfalen (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Landeskommando Nordrhein-Westfalen]] ([[Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:LKdo Rheinland-Pfalz (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Landeskommando Rheinland-Pfalz]] ([[Mainz]])&lt;br /&gt;
* [[Datei:LKdo Saarland (B).png|25px|Internes Verbandsabzeichen]] [[Landeskommando Saarland]] ([[Saarlouis]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben unterstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Führungsunterstützungsregiment 28 ([[Mechernich]])&lt;br /&gt;
* Führungsunterstützungsregiment 29 (Dillingen)&lt;br /&gt;
* Feldjägerbataillone 251 (Mainz) und 252 ([[Hilden]])&lt;br /&gt;
* [[Truppenübungsplatz Daaden|Truppenübungsplatzkommandanturen Daaden]] und [[Truppenübungsplatz Baumholder|Baumholder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Das Wehrbereichskommando II wurde 2013 außer Dienst gestellt und seine territorialen Aufgaben dem [[Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr]] und den bisher nachgeordneten Landeskommandos übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gliederung des Territorialheeres (Bundeswehr, Heeresstruktur 4)#Wehrbereichskommando II}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbandsabzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WBK II.jpg|mini|Gewebtes [[Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr|Verbandsabzeichen]] des Wehrbereichskommandos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stab WBK II (B).png|mini|Internes Verbandsabzeichen des Stabes des „alten“ Wehrbereichskommandos II mit dem [[Sachsenross|Niedersachsenpferd]], [[Bundeswappen Deutschlands|Bundesadler]] und [[Bremer Wappen|Bremer Schlüssel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stab WBK II (BV).png|mini|Internes Verbandsabzeichen des Stabes des „neuen“ Wehrbereichskommandos II mit dem [[Pfälzer Löwe|Pfälzer]] und [[Bunter Löwe|hessischen Löwen]], [[Westfalenpferd]], [[Mainzer Rad]] und [[Liste der Wappen mit dem Trierer Kreuz|Trierer Kreuz]]]]&lt;br /&gt;
Das Wehrbereichskommando führte ein [[Verbandsabzeichen]] mit folgender [[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Von einer silbernen [[Kordel (Textilie)|Kordel]] mit eingeflochtenem schwarzen Faden gefasst, geteilt zu Schwarz, Rot, Gold in goldenem [[Mittelschild]] ein einköpfiger schwarzer [[Adler (Wappentier)|Adler]], den Kopf nach rechts gewendet, die Flügel offen, aber mit geschlossenem Gefieder, Schnabel, Zunge und [[Adlerfang|Fänge]] von roter Farbe (Bundesadler); der Mittelschild unten begleitet von der schwarzen [[Römische Ziffer|römischen Ziffer]]&amp;amp;nbsp;II.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schildteilung entsprach der [[Flagge Deutschlands]]. Die Motive des Verbandsabzeichens ähnelten im Übrigen dem [[Wappen Deutschlands]]. Der [[Bundeswappen Deutschlands|Bundesadler]] war das deutsche [[Wappentier]]. Er wurde ähnlich auf den [[Truppenfahnen der Bundeswehr|Truppenfahnen]] abgebildet. Die enge Anlehnung an das Wappen und die Flagge Deutschlands verdeutlichte, dass das Territorialheer und seine Wehrbereichskommandos auch im [[Verteidigungsfall (Deutschland)|Verteidigungsfall]] unter Kommandogewalt des nationalen Befehlshabers blieb und nicht der [[NATO-Kommandostruktur|NATO assigniert]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbandsabzeichen der Kommandobehörden im [[Territorialheer]] waren sich besonders ähnlich. Insbesondere unterschieden sich die Verbandsabzeichen der übergeordneten [[Territorialkommando]]s und der anderen Wehrbereichskommando nur durch die Beschriftung. Auch das Verbandsabzeichen des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] war bis auf den [[Bord (Heraldik)|Bord]] fast identisch. Der bei den Wehrbereichskommandos silber/schwarz geflochtene Rand symbolisierte die Stellung unterhalb des Bundesministeriums der Verteidigung, das entsprechend eine „höherwertige“ goldene Kordel aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Verbandsabzeichen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befehlshaber ==&lt;br /&gt;
Die Befehlshaber im ursprünglichen Wehrbereich II waren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Teuber |Titel=Die Bundeswehr 1955–1995 |Verlag=Militair-Verlag K.D. Patzwall |Datum=1996 |Seiten=51 |Online=https://books.google.de/books?id=eqIgAQAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2020-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Dienstgrad&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1.&lt;br /&gt;
|[[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
|[[Hans-Joachim von Horn]]&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1956 bis 17. November 1957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Curt Siewert]]&lt;br /&gt;
|1. Januar 1958 bis 30. September 1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Joachim Schwatlo-Gesterding]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1960 bis 30. September 1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Christian Müller (General)|Christian Müller]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1961 bis 30. September 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Henning Wilcke]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1964 bis 30. September 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Karl Kleyser]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1967 bis 31. März 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Klaus Schubert (General)|Klaus Schubert]]&lt;br /&gt;
|1. April 1970 bis 30. September 1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Günter Vollmer (General)|Günter Vollmer]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1974 bis 30. September 1977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Wilhelm Garken]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1977 bis 31. März 1980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Horst-Dieter Kallerhoff]]&lt;br /&gt;
|1. April 1980 bis 31. März 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Hans-Wilhelm von Bornstaedt]]&lt;br /&gt;
|1. April 1984 bis 30. September 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.&lt;br /&gt;
|Generalmajor&lt;br /&gt;
|[[Adalbert Baron von der Recke]]&lt;br /&gt;
|1. Oktober 1987 bis 31. März 1991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.&lt;br /&gt;
| Generalmajor&lt;br /&gt;
| [[Hartmut Behrendt]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. April 1991 bis 31. März 1994&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Befehlshaber des neuen Wehrbereichs war der ehemalige Befehlshaber des alten Wehrbereichs, Generalmajor Hartmut Behrendt. In dieser Position blieb er bis 30. September 1994. Anschließend übernahm Generalmajor [[Gerd Schultze-Rhonhof]] das Kommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Befehlshaber im neuen Wehrbereich waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! Dienstgrad&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Beginn der Berufung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.&lt;br /&gt;
| Generalmajor&lt;br /&gt;
| [[Christian Millotat|Christian Otto Eduard Millotat]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.&lt;br /&gt;
| Generalmajor&lt;br /&gt;
| [[Bernd Diepenhorst]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. März 2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.&lt;br /&gt;
| Generalmajor&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Stelz]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12. Dezember 2008&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=O.W. Dragoner |Titel=Die Bundeswehr 1989 |TitelErg=Territorialkommando SCHLESWIG-HOLSTEIN. Territorialkommando NORD. Territorialkommando SÜD. Anhang: Territoriale Gliederung |Band=2.2 – Heer |Auflage=4 |Datum=2012-02 |Online=https://www.relikte.com/_basis/docs/bw_2_2-4.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2018-07-10}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudi Meiszies |Hrsg=Pressestelle WBK II |Titel=Zeittafel zur Geschichte des Wehrbereichskommandos II in Mainz |Datum=2011 |Online=http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/resource/resource/UlRvcjZYSW1RcEVHaUd4cklzQU4yNWFvejhLbjVyYnR1OCt3ZlU1N09FVnVMakxOdmN0VWdOTlFudVNHY2hzaVMxcnROMzA1VkRuZ2dCWmdHUXl5Y25qSi84ZlNWSWhBOHZzQklQbkRIQXc9/WBK%20II%20Zeittafel.pdf |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2018-07-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/43995879-cb22-4d45-a96c-3c7f3748740d/ |titel=Wehrbereichskommando II. BArch, BH 28-2 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |zugriff=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/basys2-invenio/direktlink/7ec25883-3490-404e-830c-c7c86a0d8c59/ |titel=Wehrbereichskommando II/1. Panzerdivision. BArch, BH 40-2 |werk=invenio |hrsg=Bundesarchiv |datum=2004 |zugriff=2018-07-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste aktive und ehemalige Kommandos des deutschen Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste aktive und ehemalige Korps mit deutscher Beteiligung&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste aktive und ehemalige Divisionen des deutschen Heeres&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste SKUKdo&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.9976|EW=8.268334|type=landmark |region=DE-RP |dim=20000 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehrbereichskommando 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband in der Streitkräftebasis (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrbereichskommando|#2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde in der Streitkräftebasis (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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