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	<title>Wegwerfgesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wegwerfgesellschaft&amp;diff=384306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-11T07:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schaufenster in Deutschland 46.jpg|mini|Produkte in einem Schaufenster, die für den schnellen Konsum bestimmt sind]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegwerfgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff, der von Kritikern der [[Überflussgesellschaft|Überfluss-]] bzw. [[Konsumgesellschaft]] geprägt wurde. Er bezeichnet eine [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]], die wesentlich durch eine sogenannte Wegwerfmentalität geprägt ist, das heißt eine Mentalität, die davon geprägt ist, materielle Dinge unterschiedlichster Art nur relativ kurz zu nutzen und unnötig schnell zu entsorgen („wegzuwerfen“), d.&amp;amp;nbsp;h. entweder regulär der [[Abfallentsorgung]] zuzuführen oder irregulär wild in die Landschaft, den öffentlichen Raum etc. zu entsorgen ([[Vermüllung]], [[Wilde Müllkippe]]). Diese Mentalität ist aus Sicht der Kritiker durch schnelles Konsumieren ([[Konsumismus]]), [[Verschwendung|verschwenderischen Umgang]] mit natürlichen [[Ressource]]n (Energie, Material) und [[Umweltverschmutzung]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wegwerfmentalität hat eine Tendenz zu [[Einwegprodukt]]en, auch wenn es sich eigentlich um Gebrauchsgüter handelt, die den Charakter langfristiger [[Konsumgut|Konsumgüter]] haben, und vernachlässigt das sorgsame Pflegen und Instandhalten von Objekten sowie eine auf Dauerhaftigkeit angelegte Produktion zugunsten des schnellen Ersatzes durch neue Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritte in Richtung mehr zu mehr [[Kreislaufwirtschaft]] sind eines der wichtigsten Ziele der [[Klimapolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen und Wirkung ==&lt;br /&gt;
=== Wegwerfmentalität ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegwerfmentalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird [[pejorativ]] eine nicht auf [[Nachhaltigkeit]] ausgerichtete Einstellung bezeichnet, die häufig auch reparable oder vollständig gebrauchsfähige Güter zugunsten neuer entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff beinhaltet auch eine kritische Sicht von [[Überproduktion]] und der Produktion unnötiger oder kurzlebiger Gegenstände in einer [[Konsumgesellschaft]], deren Konsumverhalten sich an den Möglichkeiten des Konsums orientiert und weniger an der Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund steht er auch für das gedankenlose Entsorgen von Abfällen in die Landschaft, auf die Straße oder in Grünanlagen aus Gründen der Bequemlichkeit (oder aus Übermut bzw. Lust an [[Provokation]] oder [[Devianz|deviantem Verhalten]]) unmittelbar nach Abschluss der Konsumhandlung (z.&amp;amp;nbsp;B. Bierdosen in der Landschaft; siehe [[Vermüllung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preiswerte Produktion und günstiger Preis ===&lt;br /&gt;
Durch industrielle Produktion in Serien und in großen Stückzahlen lassen sich viele Gegenstände heute sehr günstig herstellen. So sind sehr günstige Verkaufspreise möglich. Reparatur und Pflege ist hingegen nicht selten teurer. Der geringe Kaufpreis der Produkte erleichtert den Austausch des Produkts und die Neuanschaffung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schneller technologischer Fortschritt ===&lt;br /&gt;
Insbesondere im Bereich von Unterhaltungselektronik, Kommunikationsmitteln und elektrischen Geräten verändern sich aufgrund technologischen Fortschritts die Standards so schnell, dass auch hochwertige Produkte schon nach wenigen Monaten nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. So erfolgt ein Austausch des Geräts oft schon, obwohl das Vorgänger-Gerät noch funktionsfähig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnell wechselnde Moden und Streben nach Abwechslung ===&lt;br /&gt;
Ein ähnlicher Effekt ist bei Produkten zu beobachten, bei denen es auf die ästhetische Erscheinung ankommt wie Bekleidung, Schuhe, Einrichtungsgegenstände, Geschirr etc.&lt;br /&gt;
Insbesondere Kleidung wird oft entsorgt, weil sie schon nach kurzer Zeit (oft nur wenige Monate) nicht mehr dem Zeitgeist bzw. der [[Kleidermode|aktuellen Mode]] entspricht und so trotz gutem Erhaltungs-Zustand aussortiert wird. Die Bekleidungsindustrie folgt diesem Trend und fördert ihn. Trendige Unternehmen wechseln schon nach wenigen Wochen ihre Kollektionen. Kurzlebige Produktzyklen fördern den Umsatz. Die Reparatur von Bekleidung oder Schuhen findet, wenn überhaupt, fast nur noch im hochpreisigen Sektor statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist der Begriff der Mode auch auf Dinge ausgeweitet worden, die ihm früher nicht unterworfen waren – etwa Möbel, die noch vor einigen Jahrzehnten für ein ganzes Leben angeschafft wurden, heute aber auch aus Gründen des gewandelten Geschmacks ersetzt werden, obwohl sie noch in gutem Zustand sind. Gleiches gilt auch für Heimtextilien wie Bettwäsche oder Handtücher, die in der Vergangenheit oft als [[Aussteuer]] in besonders guter Qualität angeschafft wurden, um für ein ganzes Leben benutzt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geringe Haltbarkeit ===&lt;br /&gt;
Häufig wird nicht mehr für eine lange Haltbarkeit und Langlebigkeit produziert. So kommt es zu einer ungünstigen Rückkopplung der Ursachen-Faktoren „günstiger Preis“, „Wegwerfmentalität“ und „geringe Haltbarkeit“: Nicht langlebige Produkte haben in der Regel geringere Produktionskosten. Günstige Produkte erzeugen eher die Bereitschaft, diese auszutauschen, müssen also nicht so lange halten, um sich zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird beispielsweise Kleidung produziert, die schon nach kurzer Zeit und wenigen Wäschen deutliche Spuren von Abnutzung zeigt. Gerade Anbieter des Niedrigpreis-Segments (z.&amp;amp;nbsp;B. [[KiK]] oder [[Primark]]) stehen in der Kritik für ein solches Konzept. Entsprechendes Marketing fördert die stete Erneuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Entwicklungen lassen sich in fast allen Kategorien der Konsumgüter erkennen, so auch bei Haushaltsgeräten. Viele Haushaltsgegenstände überdauerten früher oft eine ganze Generation. Durch industrielle Produktionsmethoden lassen sich viele dieser Gegenstände und Geräte heute sehr günstig herstellen. Der geringe Preis erlaubt eher eine Neuanschaffung. Auch hier gehen kürzere Produktnutzungszeiten mit verringerter Qualität einher, da die Produkte aus Sicht des Herstellers weniger auf Langlebigkeit ausgelegt werden müssen und Preisvorteile bei der Anschaffung in den Vordergrund treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden Möbelstücke noch vor wenigen Jahrzehnten „vererbt“, so überstehen viele preisgünstige Möbel heutzutage kaum einen Umzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwegprodukte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Einwegprodukt}}&lt;br /&gt;
Die [[Plastiktüte]] stellt eines der Symbole der Wegwerfgesellschaft dar. Häufig als Dienstleistung kostenlos zum Einkauf hinzugegeben, wird sie nur selten weitergenutzt. Gegenstück ist der textile [[Beutel|Einkaufsbeutel]]. Sogenannte Einwegprodukte werden nur für den einmaligen Einsatz konzipiert. So wird [[Einweggeschirr]] eingesetzt, um den Aufwand der Reinigung und des Rücktransportes zu sparen. Ein anderer Einsatzbereich sind Einwegverpackungen anstelle von Mehrwegverpackungen im Handel, prominente Beispiele sind Einwegsysteme im Bereich der [[Getränkeindustrie]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Getränkekarton]]s, Einwegflaschen, [[Getränkedose|Einweg-Dosen]]) und der [[Fast-Food|Fast-Food-Branche]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Pizzaschachtel]]n, Hamburgerboxen, Menüschalen, Kaffee-Becher). Nach einem Vorschlag der [[EU-Kommission]] sollen gewisse Einwegprodukte wie etwa [[Trinkhalm]]e aus Kunststoff in der EU verboten werden. Zudem möchte man die [[Hersteller]] dazu verpflichten, sich an den [[Abfallentsorgung|Reinigungskosten]] zu beteiligen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Zigaretten]]hersteller für das Einsammeln von [[Zigarettenstummel]]n an [[Strand|Stränden]] etc.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Neue Zürcher Zeitung]] |url=https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-eu-ist-sich-einig-ueber-verbot-von-einweg-plastik-ld.1446101 |titel=Die EU ist sich einig über Verbot von Einweg-Plastik |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|nzz.ch]] |datum=2018-12-19 |abruf=2018-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wegwerfgesellschaft klar abzugrenzen sind Einwegprodukte insbesondere im Sanitäts- und Medizinbereich sowie in anderen Bereichen, in denen Hygiene wichtig ist: z.&amp;amp;nbsp;B. [[Einweghandschuh]], Einweg[[overall]], [[Einwegspritze]] und [[Toilettenpapier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geringe Reparabilität von Produkten ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Geringe Reparabilität}}&lt;br /&gt;
Auch hochwertige und entsprechend teure Produkte sind heute oft so gestaltet, dass sie bei einem geringfügigen Defekt nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand [[Reparatur|repariert]] werden können, beispielsweise durch [[Gießharz|Vergießen]] elektronischer Bauteile, [[Niet]]en und [[Kleben]] statt Verschrauben bzw. Verschraubungen durch [[Abreißschraube]]n. Dadurch können häufig selbst schnell verschleißende Bauteile (etwa [[Akkumulator]]en) nicht mehr ausgetauscht werden. Dies ist aus Sicht des Herstellers moderner Produktgestaltung und effizienten Produktionsmethoden geschuldet, bei denen die [[Ecodesign#Reparierfreundlichkeit|Reparaturfreundlichkeit]] gegen viele andere Faktoren abgewogen werden muss; ferner werden Sicherheitsbedenken ins Feld geführt, eine Reparatur könne angeblich die Sicherheit des Produkts verringern. Auch übersteigt der organisatorische Aufwand (Fehleranalyse, [[Ersatzteil]]&amp;amp;shy;beschaffung, Transport/Anfahrt etc.) häufig den Wert des defekten Teils und oft auch des gesamten Produkts. Zudem sind Ersatzteile oft bereits nach kurzer Zeit gar nicht mehr erhältlich oder werden nur zu hohen Preisen abgegeben, die eine Reparatur nicht mehr lohnend erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3SchlitzSchraube.JPG|mini|[[Tri-Wing|Y-Type]]-Schraubenkopf neben einem kreuzförmigen Schraubenkopf]]&lt;br /&gt;
Die Verwendung von erzeugerspezifischen Formen der Schraubenköpfe, die nur mit passendem Spezialwerkzeug gelöst werden können, oder [[Einwegschraube]]n, die nur in eine Richtung gedreht werden können, erschwert hingegen absichtlich die Demontage und treibt so den Reparaturaufwand in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker argumentieren, dies verfolge den Zweck, dass ein Verbraucher auch bei einem kleinen Defekt des entsprechenden Teils zu einem Neukauf ganzer [[Baugruppe]]n oder Neugeräte genötigt wird. Begünstigt werden diese Praktiken dadurch, dass Hersteller bis auf wenige Ausnahmen, welche sich aus den europäischen [[Ökodesign-Richtlinie]]n ergeben können, keinerlei gesetzlichen Vorgaben zur Ersatzteilbevorratung oder prinzipiellen Reparabilität ihrer Produkte folgen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Poppe: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.reparatur-revolution.de/wp-content/uploads/Studie_Reparaturpolitik-in-Deutschland-2014.pdf Reparaturpolitik in Deutschland. Zwischen Produktverschleiß und Ersatzteilnot.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF-Datei; 1440&amp;amp;nbsp;kB), SUSTAINUM – Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften Berlin 2014, S.&amp;amp;nbsp;32–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sportschuh1 v2.jpg|mini|Die seit den 1980er Jahren verbreiteten Sneaker lassen sich nicht reparieren.]]&lt;br /&gt;
Bewusst eingebaute Schwachstellen des Herstellers, um die Lebensdauer eines Produkts zu begrenzen und den Verbraucher zum Neukauf anzuregen, bezeichnet man als [[geplante Obsoleszenz]]. Zum Beispiel wird dem [[Phoebuskartell]] von 1924, das die maximale Lebensdauer von Glühlampen auf 1000 Betriebsstunden begrenzte, obwohl bereits zu dieser Zeit die technisch mögliche Lebenserwartung von handelsüblichen [[Glühlampe]]n länger war, geplante Obsoleszenz vorgeworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dannoritzer&amp;quot;&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt1825163 Dokumentarfilm] von [[Cosima Dannoritzer]], [[Kaufen für die Müllhalde]], 75 Minuten, 2010. ({{Webarchiv | url=http://vimeo.com/20190064 | wayback=20111119131928 | text=Online}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich ist allerdings auch die Bereitschaft der Käufer gesunken, kleinere Reparaturen vorzunehmen, insbesondere im Bereich von Textilien. So wird getragene Kleidung heute kaum noch repariert. [[Mode]]trends zum Beispiel bei [[Schuh]]en&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.grailify.com/nike-gegen-gucci-sneaker-sind-das-neueste-schlachtfeld-der-luxusmode/ |titel=Nike gegen Gucci: Sneaker sind das neueste Schlachtfeld der Luxusmode |werk=Grailify - Sneaker News |hrsg= |datum= |sprache=de |abruf=2020-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; führen außerdem dazu, dass aufgrund der Fertigung eine Reparatur oft unmöglich ist und somit Berufe wie die des [[Schuhmacher]]s aussterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Vorwurf der „Wegwerfgesellschaft“ richtet sich vor allem gegen die westlichen [[Industrieland|Industrieländer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-muenchen.de/aktuelles/medien/spotlight/2013_meldungen/einsichten_muell_mauch.html www.uni-muenchen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geplante Obsoleszenz]]&lt;br /&gt;
* [[Kaufen für die Müllhalde]]&lt;br /&gt;
* [[Littering]]&lt;br /&gt;
* [[Umweltsoziologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang M. Heckl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Reparatur&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-43678-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang König (Historiker)|Wolfgang König]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Wegwerfgesellschaft. Die Kehrseite des Konsums.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-515-12500-0.&lt;br /&gt;
* [[Christian Kreiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Geplanter Verschleiß: Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt – und wie wir uns dagegen wehren können&amp;#039;&amp;#039;. Europa Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-944305-51-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen Reuß, Cosima Dannoritzer: &amp;#039;&amp;#039;Kaufen für die Müllhalde: Das Prinzip der Geplanten Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039;. Orange Press, Freiburg im Breisgau 2013, ISBN 978-3-936086-66-9.&lt;br /&gt;
* Burkhardt Röper, Rolf Marfeld: &amp;#039;&amp;#039;Gibt es geplanten Verschleiss? Untersuchungen zur Obsoleszenzthese&amp;#039;&amp;#039;, Schwartz, Göttingen 1976, ISBN 3-509-00953-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kommission für Wirtschaftlichen und Sozialen Wandel&amp;#039;&amp;#039;, Band 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4165119-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftsmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsumsoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfallwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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