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	<title>Wegpunkt-Projektion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:02:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wegpunkt-Projektion&amp;diff=1386257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DeeVault: /* growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0 */</title>
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		<updated>2025-12-08T09:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegpunkt-Projektion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Verfahren zur Ermittlung einer [[Geokoordinate]]n (Wegpunkt) aus einer bekannten Koordinate und der Vorgabe einer Entfernung und eines Winkels (Polarkoordinate). Hierbei wird an einem Punkt der [[Karte (Kartografie)|Karte]], dessen Geokoordinaten bekannt sind, ein [[Winkelmesser]] und ein [[Maßstab (Kartografie)|Maßstab]] angelegt, um Winkel und Abstand zu dem gesuchten Punkt zu ermitteln. Die daraus ablesbaren Angaben lassen sich dann in einem Gerät zur GPS-Navigation verwenden, um die Koordinate des Punktes anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winkel kann ebenso mit einem [[Kompass]] (nach [[Einnorden]] der Karte oder mit einem speziellen [[Wanderkompass|Kartenkompass]]) ermittelt werden. Für die Streckenmessung kann jeder beliebige Maßstab verwendet werden (z. B. mit Millimeter-Teilung), sofern die gemessene Strecke für Entfernungen in der Natur umgerechnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil der Wegpunkt-Projektion ist, dass bei größeren Entfernungen die [[Erdkrümmung]] nicht berücksichtigt wird und es zu Abweichungen bei der Verwendung von Entfernungsangaben kommen kann. Die Wegpunkt-Projektion wird häufig im Bereich der GPS-Navigation insbesondere des [[Geocaching]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kugel als Näherung für die Form der Erde ==&lt;br /&gt;
=== Herleitung des Radius der Erd-Kugel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Referenzsystem für Positionsangaben auf der Erde wird oft das [[World Geodetic System]] aus dem Jahre 1984 ([[WGS84]]) verwendet. Darin hat die Erde die Form eines abgeplatteten Rotations-Ellipsoids mit den beiden unterschiedlich langen Halbachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;a=6378{,}137000\,\mbox{km}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;b=6356{,}752314\,\mbox{km}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Halbachse a reicht vom Erdmittelpunkt bis zum Äquator, die kurze Halbachse b liegt auf der Rotationsachse der Erde und reicht vom Erdmittelpunkt bis zum Nordpol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WGS84 Ellipsoid.png|miniatur|Halbachsen im WGS84-Ellipsoid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele Berechnungen auf Ellipsoiden sehr aufwändig sind, kann zur Vereinfachung die Form der Erde durch eine Kugel angenähert werden. Zur Ermittlung des Radius R dieser Kugel-Näherung bieten sich zwei Vorgehensweisen an. Im ersten Fall fordert man, dass Rotations-Ellipsoid und Erd-Kugel gleich große Oberflächen haben, im zweiten Fall fordert man, dass beide gleich große Volumina haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Oberfläche F und das Volumen V des WGS84-[[Ellipsoid]]s gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;\quad F=2\pi a^2\left( 1 + \left(\frac{b}{a}\right)^2\cdot\frac{\operatorname{artanh}\,\varepsilon}{\varepsilon}\right)\quad\mbox{mit}\quad \varepsilon = \sqrt{1 - \left(\frac{b}{a}\right)^2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;V=\frac{4}{3}\pi a^2b&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den obigen Werten für die beiden Halbachsen ergibt sich daraus (auf 10 gültige Stellen gerundet):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;F=510\,065\,621{,}7\,\mbox{km}^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;V=1\,083\,207\,320\,000\,\mbox{km}^3&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formeln für die Oberfläche F und das Volumen V einer [[Kugel]] lassen sich nach dem gesuchten Radius R umformen, so dass gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;F=4\pi R^2\quad\Longrightarrow\quad R=\sqrt{F/(4\pi)}=6371{,}007181\,\mbox{km}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;V=\frac{4}{3}\pi R^3\quad\Longrightarrow\quad R=\sqrt[3]{3V/(4\pi)}=6371{,}000790\,\mbox{km}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Fällen ergibt sich ein Radius R der Erd-Kugel von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;\left.R=6371{,}0\,\mbox{km}\right.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschätzung der Güte der Kugel-Näherung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umfang des Äquators beim WGS84-Ellipsoid beträgt &amp;lt;math&amp;gt;2\pi\cdot a&amp;lt;/math&amp;gt;. Bei der Kugel-Näherung beträgt er &amp;lt;math&amp;gt;2\pi\cdot R&amp;lt;/math&amp;gt;. Daher kann das Verhältnis &amp;lt;math&amp;gt;(2\pi\cdot R)/(2\pi\cdot a)=0{,}99888&amp;lt;/math&amp;gt; als relative mittlere Genauigkeit der Kugel-Näherung am Äquator angesehen werden. Entlang des Äquators unterschätzt die Kugel-Näherung daher die wirkliche Entfernung im Mittel um 0,112 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umfang eines Längengrades beim WGS84-Ellipsoid ist gleich demjenigen einer Ellipse mit den Halbachsen a und b. Der Umfang einer [[Ellipse]] lässt sich über folgende Formel näherungsweise bestimmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_{WGS84} \approx \pi (a+b) \left(1+ \frac{3\lambda^2}{10+\sqrt{4-3\lambda^2}} \right)\quad;\quad\lambda = \frac{a-b}{a+b}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relative mittlere Genauigkeit der Kugel-Näherung entlang eines Längengrades beträgt daher &amp;lt;math&amp;gt;(2\pi\cdot R)/U_{WGS84}= 1{,}00056&amp;lt;/math&amp;gt;. Eine Entfernung entlang eines Längenkreises wird also bei der Kugel-Näherung um etwa 0,056 % überschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher liegt die relative Abweichung der Kugel-Näherung von dem zugrunde gelegten Rotations-Ellipsoid im [[Promille]]-Bereich und ist für die meisten Anwendungen vernachlässigbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großkreise und Kleinkreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen Kreisen auf der Kugel-Oberfläche liegt der Kreis-Mittelpunkt innerhalb der Kugel. Bei einem sog. [[Großkreis]] liegt der Kreis-Mittelpunkt exakt an der gleichen Stelle wie der Kugel-Mittelpunkt. Daher hat ein Großkreis stets den maximal möglichen Radius, was den Namen erklärt. Alle Kreise, die nicht Großkreise sind, heißen [[Kleinkreis]]e. Ihr Mittelpunkt liegt niemals im Kugel-Mittelpunkt und ihr Radius ist stets kleiner als der Erdradius. Der Äquator und alle Längengrade sind Großkreise. Alle Breitengrade, bis auf den Äquator, sind Kleinkreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Kleinkreise einen kleineren Radius haben als die Großkreise, sind Kleinkreise auch stärker gekrümmt. Bewegt man sich daher entlang eines Kleinkreises von einem Punkt A zu einem Punkt B ist der Weg länger, als wenn man sich auf einem Großkreis von A nach B bewegt. Daher liegt die kürzeste Verbindung ([[Orthodrome]]) zwischen zwei Punkten A und B stets auf einem Großkreis. Vor diesem Hintergrund haben Großkreise auf einer Kugeloberfläche die gleiche Bedeutung wie Geraden in einer Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kugel-Dreiecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugeldreieck Navigation.png|miniatur|Kugeldreieck mit Nordpol als Eckpunkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Ebene wird ein Dreieck von drei Geraden begrenzt. Entsprechend wird auf einer Kugel-Oberfläche ein Kugel-Dreieck von drei Großkreisen begrenzt. Die Schnittpunkte der Großkreise sind die Eckpunkte des Kugel-Dreiecks. Zur Vereinfachung von Navigations-Rechnungen mit Kugel-Dreiecken werden alle Längen und Entfernungen relativ zum Erd-Radius R angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;a= \frac{\overline{BC}}{R} \quad;\quad b= \frac{\overline{AC}}{R} \quad;\quad c= \frac{\overline{AB}}{R}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, vor Beginn aller Rechnungen werden alle Längen durch den Erd-Radius geteilt. Für Navigations-Berechnungen wird die Erde sozusagen auf die Einheits-Kugel mit Radius 1&amp;amp;nbsp;m geschrumpft. Weil die maximal mögliche Entfernung auf der Erdoberfläche gleich dem Umfang &amp;lt;math&amp;gt;2\pi R&amp;lt;/math&amp;gt; eines Großkreises ist, werden durch diese Transformation alle Längenangaben in den Wertebereich von &amp;lt;math&amp;gt;0&amp;lt;/math&amp;gt; bis &amp;lt;math&amp;gt;2\pi&amp;lt;/math&amp;gt; transformiert und können so als Winkel (im Bogenmaß) aufgefasst werden. Wenn nach der Rechnung das Ergebnis eine Länge oder Entfernung ist, muss dieses durch Multiplikation mit dem Erd-Radius wieder auf die Erd-Kugel umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel [[Sphärische Trigonometrie]] sind im Folgenden die wichtigsten Formeln für das Rechnen mit Kugel-Dreiecken (auf der Einheitskugel) aufgelistet, die in der weiteren Herleitung benötigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sinussatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\sin a}{\sin \alpha}=\frac{\sin b}{\sin \beta}=\frac{\sin c}{\sin \gamma} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seiten-Kosinussatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\, \cos a = \cos b \cdot \cos c + \sin b \cdot \sin c \cdot \cos \alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\, \cos b = \cos a \cdot \cos c + \sin a \cdot \sin c \cdot \cos \beta&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\, \cos c = \cos a \cdot \cos b + \sin a \cdot \sin b \cdot \cos \gamma&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung der Wegpunkt-Projektion auf der Erd-Kugel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeben seien ein Punkt &amp;lt;math&amp;gt;A(\phi_1,\lambda_1)&amp;lt;/math&amp;gt; durch seinen Breitengrad &amp;lt;math&amp;gt;\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; und Längengrad &amp;lt;math&amp;gt;\lambda_1&amp;lt;/math&amp;gt;, ein Peilwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\alpha&amp;lt;/math&amp;gt; und eine Distanz &amp;lt;math&amp;gt;\overline{AB}&amp;lt;/math&amp;gt; zu einem unbekannten Punkt &amp;lt;math&amp;gt;B(\phi_2,\lambda_2)&amp;lt;/math&amp;gt;. Zu bestimmen sind der Breitengrad &amp;lt;math&amp;gt;\phi_2&amp;lt;/math&amp;gt; und der Längengrad &amp;lt;math&amp;gt;\lambda_2&amp;lt;/math&amp;gt; des Zielpunktes. In der Abbildung sind alle bekannten Größen grün dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegpunkt Projektion.png|miniatur|Kugeldreieck mit Nordpol als Eckpunkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstand d ist der auf die Einheits-Kugel transformierte Abstand zwischen den beiden Punkten A und B:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;d=\frac{\overline{AB}}{R}\quad\mbox{(in Rad)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Längen- und Breitengrad in der Regel in Grad angegeben werden, sollen in der folgenden Herleitung alle Winkel in Grad gemessen werden, dazu muss d ins Gradmaß konvertiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;d=\frac{\overline{AB}}{R}\,\frac{180^\circ}{\pi}=\frac{\overline{AB}}{111{,}2\,\mbox{km}}\quad\mbox{(in Grad)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Breitengrad vom Äquator aus gemessen wird, ist die Entfernung des Punktes A vom Nordpol gleich &amp;lt;math&amp;gt;(90^\circ-\phi_1)&amp;lt;/math&amp;gt;. Analog ist die Entfernung des gesuchten Punktes B vom Nordpol gleich &amp;lt;math&amp;gt;(90^\circ-\phi_2)&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exakte Formeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Seiten-Kosinussatz gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\cos\left(90^\circ-\phi_2\right)=\cos\left(90^\circ-\phi_1\right)\cos d+\sin\left(90^\circ-\phi_1\right)\sin d\cos\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen &amp;lt;math&amp;gt;\cos(90^\circ-x)=\sin(x)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;\sin(90^\circ-x)=\cos(x)&amp;lt;/math&amp;gt; folgt daraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\left.\sin\phi_2=\sin\phi_1\cos d+\cos\phi_1\sin d\cos\alpha\right.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bestimmung des Längengrades &amp;lt;math&amp;gt;\lambda_2&amp;lt;/math&amp;gt; des Zielpunktes B, liefert der Sinussatz die Änderung &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda=\lambda_2-\lambda_1&amp;lt;/math&amp;gt; des Breitengrades:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\sin\Delta\lambda}{\sin d}&lt;br /&gt;
 =\frac{\sin\alpha}{\sin\left(90^\circ-\phi_2\right)}&lt;br /&gt;
 =\frac{\sin\alpha}{\cos\phi_2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umkehrfunktion &amp;lt;math&amp;gt;\arcsin&amp;lt;/math&amp;gt; folgt schließlich für die gesuchten Koordinaten des Zielpunktes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;\phi_2=\arcsin\left(\sin\phi_1\cos d+\cos\phi_1\sin d\cos\alpha\right)\quad;\quad \lambda_2=\lambda_1+\arcsin\left(\frac{\sin d}{\cos\phi_2}\,\sin\alpha\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Achtung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei diesen Formeln ist zu beachten, dass die arcsin-Funktion auf den Bereich von &amp;lt;math&amp;gt;-90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; bis &amp;lt;math&amp;gt;+90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; normiert. Die berechneten Werte müssen daher ggf. noch in einer Fallunterscheidung der tatsächlichen Lage der Punkte angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Näherungsformeln für kleine Entfernungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kurzen (viel weniger als 111&amp;amp;nbsp;km) Entfernungen zwischen den Punkten A und B wird der Parameter d aus den oben hergeleiteten Formeln kleiner als 1 Grad. Entsprechend wird auch der Unterschied &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi:=\phi_2-\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; zwischen dem Ziel-Breitengrad &amp;lt;math&amp;gt;\phi_2&amp;lt;/math&amp;gt; und dem Start-Breitengrad &amp;lt;math&amp;gt;\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; sehr klein. Daher lässt sich die oben hergeleitete (exakte) Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\left.\sin\phi_2=\sin\phi_1\cos d+\cos\phi_1\sin d\cos\alpha\right.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit folgender Taylor-Reihenentwicklung (bis zur 2-ten Ordnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sin\phi_2=\sin\left(\phi_1+\Delta\phi\right)\approx\sin\phi_1+\cos\phi_1\cdot\Delta\phi-\frac{1}{2}\sin\phi_1\cdot (\Delta\phi)^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\cos d\approx\underbrace{\cos 0}_{=1}-\underbrace{\sin 0}_{=0}\cdot d-\frac{1}{2}\underbrace{\cos 0}_{=1}\cdot d^2=1-\frac{d^2}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sin d\approx\underbrace{\sin 0}_{=0}+\underbrace{\cos 0}_{=1}\cdot d-\frac{1}{2}\underbrace{\sin 0}_{=0}\cdot d^2=d&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie folgt vereinfachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\sin\phi_1+\cos\phi_1\cdot\Delta\phi-\frac{1}{2}\sin\phi_1\cdot (\Delta\phi)^2&lt;br /&gt;
 \approx\sin\phi_1\cdot\left(1-\frac{d^2}{2}\right)+\cos\phi_1\cdot d\cdot\cos\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf beiden Seiten der Näherung wird zunächst &amp;lt;math&amp;gt;\sin\,\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; subtrahiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\cos\phi_1\cdot\Delta\phi-\frac{1}{2}\sin\phi_1\cdot (\Delta\phi)^2&lt;br /&gt;
 \approx-\sin\phi_1\cdot\frac{d^2}{2}+\cos\phi_1\cdot d\cdot\cos\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und anschließend werden beide Seiten durch &amp;lt;math&amp;gt;\cos\,\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; dividiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi-\frac{1}{2}\tan\phi_1\cdot (\Delta\phi)^2&lt;br /&gt;
 \approx-\tan\phi_1\cdot\frac{d^2}{2}+d\cdot\cos\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann die Tangens-Funktion noch auf der rechten Seite gesammelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi\approx d\cdot\cos\alpha+\tan\phi_1\cdot\frac{\left(\Delta\phi\right)^2-d^2}{2}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen &amp;lt;math&amp;gt;d\ll 1^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; kann der Tangens-Term kann im Wesentlichen vernachlässigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi\approx d\cdot\cos\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tangens-Term hat jedoch zwei wesentliche Konsequenzen für die Genauigkeit der Näherung für &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\,\phi&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei kleinen Winkeln &amp;lt;math&amp;gt;\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt;, also nahe dem Äquator, ist &amp;lt;math&amp;gt;\tan\,\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; sehr klein. Daher ist auch der Tangens-Term sehr klein und das Ergebnis sehr genau. Mit zunehmendem Breitengrad &amp;lt;math&amp;gt;\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; wächst die Tangens-Funktion jedoch immer schneller, bis sie bei &amp;lt;math&amp;gt;90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; unendlich groß wird. Daher nimmt die Genauigkeit des Näherungswertes &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi&amp;lt;/math&amp;gt; mit zunehmendem Abstand vom Äquator ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Selbst bei großem Tangens-Wert ist das Ergebnis der Näherung noch sehr genau, wenn &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi&amp;lt;/math&amp;gt; und d in etwa gleich groß sind. Dies ist umso stärker der Fall, je paralleler die Strecke von A nach B zu einem Längengrad verläuft, das heißt, umso stärker der Peilwinkel &amp;lt;math&amp;gt;\alpha&amp;lt;/math&amp;gt; in die Richtung eines Pols zeigt (0 bzw. 180 Grad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten, die Ungenauigkeit ist umso größer, je weiter man vom Äquator weg ist und je stärker die Peilung parallel zum Äquator erfolgt (Richtung Osten oder Westen)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt noch die Näherung zur Berechnung der Änderung des Längengrades &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt;. Ausgehend von der bereits oben hergeleiteten, exakten Beziehung für &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; werden wieder die Sinus-Funktionen mit sehr kleinen Argumenten angenähert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\sin\Delta\lambda}{\sin d}=\frac{\sin\alpha}{\cos\phi_2}&lt;br /&gt;
 \rightarrow\frac{\Delta\lambda}{d}\approx\frac{\sin\alpha}{\cos\left(\phi_1+\Delta\phi\right)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Multiplikation beider Seiten mit d ergibt schließlich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda\approx\frac{d}{\cos\left(\phi_1+\Delta\phi\right)}\,\cdot\sin\alpha&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Näherungsformeln nur für kurze Distanzen d gelten, werden sich die Koordinaten des Startpunktes &amp;lt;math&amp;gt;A(\phi_1,\lambda_1)&amp;lt;/math&amp;gt; nur um kleine Werte &amp;lt;math&amp;gt;(\Delta\phi,\Delta\lambda)&amp;lt;/math&amp;gt; ändern. Daher bietet es sich an, die Näherungsformeln so zu formulieren, dass sie das Ergebnis direkt in Bogenminuten liefern. Dazu wird d in Bogenminuten konvertiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;d=\frac{\overline{AB}}{R}\,\frac{180\cdot60&amp;#039;}{\pi}=\frac{\overline{AB}}{1853\,\mbox{m}}\quad\mbox{(in Bogenminuten)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in die beiden Näherungsformeln eingesetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi\approx\frac{\overline{AB}}{1853\,\mbox{m}}\cdot\cos\alpha\quad;\quad\Delta\lambda\approx\frac{\overline{AB}}{1853\,\mbox{m}}\cdot\frac{\sin\alpha}{\cos\left(\phi_1+\Delta\phi\right)}\quad\mbox{(in Bogenminuten)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zur Berechnung von &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; der Wert von &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi&amp;lt;/math&amp;gt; offensichtlich bereits bekannt sein muss, lässt sich die Abschätzung für die Änderung des Längengrades noch kürzer schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda\approx\Delta\phi\cdot\frac{\tan\alpha}{\cos\left(\phi_1+\Delta\phi\right)}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Cosinus-Funktion im Nenner der Näherung von &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; trägt der Tatsache Rechnung, dass der Umfang des Breitenkreises um den Cosinus des entsprechenden Breitengrades &amp;lt;math&amp;gt;(\phi_1+\Delta\phi)&amp;lt;/math&amp;gt; verkürzt ist (Breitenkreise sind keine Großkreise).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die hergeleiteten Formeln gelten auch dann, wenn der Punkt A oder der Punkt B oder beide Punkte A, B auf der Südhalbkugel liegen. Der Abstand eines solchen Punktes vom Nordpol ist auf der Einheits-Kugel größer als &amp;lt;math&amp;gt;90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt;. Da die Breitengrade vom Äquator zum Südpol jedoch mit negativen Gradzahlen gemessen werden, führt z.&amp;amp;nbsp;B. der Term &amp;lt;math&amp;gt;(90^\circ-\phi_1)&amp;lt;/math&amp;gt; bei negativem &amp;lt;math&amp;gt;\phi_1&amp;lt;/math&amp;gt; zu einem Winkel größer als &amp;lt;math&amp;gt;90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; vom Nordpol aus gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gefundene Näherung ist in etwa gleich derjenigen, die sich bei einer ebenen Wegpunkt-Projektion ergibt. Der einzige, aber wichtige Unterschied ist, dass bei der Berechnung von &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; im Cosinus der Breitengrad des Zielpunktes eingesetzt wird, und nicht (wie bei der Ebene) der Breitengrad des Startpunktes. Die Abschätzung für &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; ist im hergeleiteten Fall auch bei großen Abständen (bis zu 70 Kilometer!) zwischen A und B genauer als ein Meter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güte der Näherungsformeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben beschrieben ist die Abschätzung für die Änderung des Längengrades &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\lambda&amp;lt;/math&amp;gt; bis zu einer Entfernung von 70&amp;amp;nbsp;km genauer als ein Meter. Daher liegt quasi die gesamte Ungenauigkeit in der Berechnung der Änderung des Breitengrades &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi&amp;lt;/math&amp;gt;. Die folgende Tabelle zeigt, wie groß die Entfernung von A nach B in Metern abhängig vom Breitengrad maximal sein darf, damit das Ergebnis der einfachen Näherung für &amp;lt;math&amp;gt;\Delta\phi&amp;lt;/math&amp;gt; weniger als 1 Meter bzw. weniger als 5 Meter von der exakten Lösung abweicht. Angegeben sind jeweils die schlechtesten Werte, also der Fall, dass man sich parallel zum Äquator bewegt.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Breitengrad || 0       || 10     || 20     || 30     || 40    || 50    || 60    || 70    || 80    || 85    || 89&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;1 Meter    || 87.251  || 8.499  || 5.916  || 4.697  || 3.896 || 3.269 || 2.712 || 2.153 || 1.498 || 1.055 || 471 &lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 |&amp;lt;5 Meter    || 148.455 || 19.009 || 13.231 || 10.505 || 8.714 || 7.312 || 6.065 || 4.815 || 3.351 || 2.361 || 1.054&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Lesebeispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim 50-sten Breitengrad ist die Näherungsformel bis zu einer Entfernung von 3269 Metern genauer als 1 Meter.&lt;br /&gt;
* Beim 60-sten Breitengrad ist die Näherungsformel bis zu einer Entfernung von 6065 Metern genauer als 5 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichste Punkt Deutschlands ist bekanntlich die Insel [[Sylt]] mit einem Breitengrad von 54,55°. Daher können die Näherungsformeln in Deutschland bis zu einer Entfernung von etwa 3&amp;amp;nbsp;km ohne Bedenken genutzt werden, um sehr exakte Positionsbestimmungen vornehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geodätische Hauptaufgabe]]&lt;br /&gt;
* [[Kreuzpeilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uli Benker: &amp;#039;&amp;#039;GPS Navigation. (Für Wanderer, Bergsteiger, Biker; Grundlagen der Navigation, Tourenplanung mit Karte und PC, Tipps zum Gerätekauf)&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete Auflage. Bruckmann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7654-5160-7.&lt;br /&gt;
* Thomas Froitzheim: &amp;#039;&amp;#039;GPS. Das Handbuch für Mountainbike, Rennrad und Tourenrad&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann Verlag, München 2009, ISBN 978-3-7654-50167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.cs.cmu.edu/~tmr/waypoint/projection.html cs.cmu.edu] Waypoint Projection (englisch), abgerufen am 3. April 2009&lt;br /&gt;
* [https://www.ibm.franken.de/gps_index.html zwanziger.de] Internetseite zur Anwendung der Wegpunkt-Projektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Geodesics on an ellipsoid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DeeVault</name></author>
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