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	<title>Weggentalkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:36:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weggentalkirche&amp;diff=1371340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-22T13:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weggentalkirche (5492747678).jpg|mini|Weggentalkirche, davor das Mesnerhaus (2011)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter Gottes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Weggentalbach|Weggental]] ist eine [[barock]]e Wallfahrtskirche bei [[Rottenburg am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weggental Innenraum.jpg|mini|Kirchraum mit Blick zum Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildstock Weggental img1308 by Vux.JPG|mini|Bildstock auf halber Strecke zwischen Rottenburg und der Weggentalkirche im Jahr 2011]]&lt;br /&gt;
Ab 1450 bestand ein Bildstock mit einer kleinen [[Pietà]] am Wegrand von Rottenburg am Neckar nach [[Remmingsheim]]. 1521 wurde eine erste kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] gebaut und es entstand eine [[Wallfahrt]], die zunächst von den [[Kanoniker|Chorherren]] von [[Stiftskirche St. Moriz (Rottenburg)|St. Moriz]] betreut wurde. 1658 wurde sie den [[Jesuiten]] übergeben. Eigentümerin der Kirche wurde aber die [[Rottenburger Dom St. Martin|Stadtpfarrei St. Martin]]. Das Weggental besaß zu keiner Zeit eigenes Einkommen, keinen Haus- oder Grundbesitz und es bestanden auch keine [[Pfründe|Altarpfründen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1682 begann der Bau der jetzigen Kirche nach dem [[Vorarlberger Münsterschema]]. Als Baumeister wird [[Michael Thumb]] angenommen. 1695 wurde sie fertiggestellt und am 29. Oktober desselben Jahres geweiht. Die Innenausstattung folgte im Lauf des ersten Drittels des 18. Jahrhunderts. Die [[Stuck]]aturen im Chor, um den Hochaltar und in der [[Apsis]]kalotte fertigte der Stuckateur [[Johann Georg Brix]]. Über der Apsis erhebt sich ein segnender Auferstehungschristus aus Stuck, umgeben von Engeln, links und rechts die vier Evangelisten sowie die Apostel [[Simon Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]]. Das Bild des Hauptaltars von einem unbekannten Meister zeigt die Kreuzabnahme. Links und rechts vom Altarbild befinden sich Brustbilder von [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] und [[Anna (Heilige)|Anna]], den Eltern Mariens. Sie entstanden alle drei ebenfalls um 1700.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenaltäre aus Holz wurden zwischen 1701 und 1732 gefertigt und sind seit der Renovierung in den 1960er Jahren schwarz und gold gefasst. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei nicht um die originale Fassung handelt, sondern dass sie ursprünglich marmoriert bemalt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorne links zeigt das Altarblatt Maria mit den [[Vierzehn Nothelfer|14 Nothelfern]], vorne rechts Petrus’ Befreiung aus dem Gefängnis und [[Maria Magdalena]]. Die mittlere Nische links ist dem Gründer des Jesuitenordens [[Ignatius von Loyola]] gewidmet, der den Orden Maria weiht sowie die Jesuitenheiligen [[Aloisius von Gonzaga|Aloisius]] und [[Stanislaus Kostka]], in der rechten Seitenkapelle Maria mit ihrer Mutter Anna und Maria und Elisabeth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarbild in der letzten Nische rechts zeigt die Heilige [[Ursula von Köln|Ursula]] mit ihren Gefährtinnen. In den Seitenaltarnischen sind zudem barocke Bilder von 1657 angebracht, die auf der rechten Seite die sieben Freuden Mariens zeigen, die auf der linken die sieben Schmerzen. In der ersten Nische links vom Eingang wurde eine Renaissanceskulptur mit der Ohnmacht Mariens aufgestellt, wie sie von Helferinnen aufgefangen wird. Daneben steht eine weitere Skulptur mit den [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|sieben Schmerzen Mariens]], die als sieben Schwerter in ihrer Brust erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts in der [[Apsis]] befindet sich der Eingang zu einer Seitenkapelle mit einer bühnenbildartigen Darstellung des [[Heiliges Grab (Nachbildung)|Heiligen Grabes]]. Der goldene in Wien gefertigte Hochaltar von 1730 ist ein Geschenk des Kaiserhauses der [[Habsburger]]. Seit der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] 1773 wurde die Betreuung der Wallfahrt wieder von den Geistlichen der Stadtpfarrkirche St. Martin übernommen. Mit der [[Säkularisation]] drohte der Abriss der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregional bekannt und von [[Sebastian Blau]] besungen ist die Weggentaler Krippe, die alljährlich vom 23. Dezember bis [[Lichtmess]] in vier Darstellungen präsentiert wird. Sie stammt von Leopold Lazaro. Sie wurde um 1835/1840 für die Waldhorn-Wirtin Kreszentia Fischer geschaffen. Diese stiftete sie 1850 dem Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-selbst-ein-postbote-verirrt-sich-in-der-krippe.f5a297ee-38a5-4831-824f-99f95494fbbc.html |titel=Selbst ein Postbote verirrt sich in der Krippe |hrsg=Schwarzwälder Bote |datum=2012-12-28 |zugriff=2013-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottenburg-Weggental, Wallfahrtskirche , Orgel (2).jpg|mini|Blick zur Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 2014 von dem Orgelbauer [[Thomas Jann Orgelbau|Thomas Jann]] (Laberweinting) erbaut. Das [[Windlade|Schleifladen]]-Instrument hat 32 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualwerken]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die [[Traktur|Spieltraktur]] ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.jannorgelbau.com/2014/11/klosterkirche-weggental/ Orgel] auf der Website der Orgelbaufirma&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Rottenburg_(Neckar)/Weggental,_Wallfahrtskirche_zur_Schmerzhaften_Mutter_Gottes |titel=Informationen zur Orgel auf organindex.de |abruf=2021-03-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Rohrgedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Prinzipal ||  4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.||  Traversflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Gemshorn || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Larigot || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Scharff III || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Dulzian || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Prinzipal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Flauto || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Koppelflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Quinte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Superoktave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Gedeckt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.|| Schwebung || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.|| Prästant || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.|| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24.&lt;br /&gt;
|Mixtur IV&lt;br /&gt;
|2&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.|| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.|| Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.|| Prinzipalbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.|| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.|| Oktavbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.|| Gedecktbass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.|| Posaunenbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32.|| Trompetenbass || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/II, III/I, III/II (auch als Suboktavkoppel), I/P, II/P, III/P (auch als Superoktavkoppel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrtsseelsorge ==&lt;br /&gt;
Auf Bitten von Bischof [[Paul Wilhelm von Keppler]] wurde die Kirche mit der Wallfahrt seit 1919 durch [[Franziskaner (OFM)]] der [[Thüringische Franziskanerprovinz|Thüringischen Franziskanerprovinz]] &amp;#039;&amp;#039;(Thuringia)&amp;#039;&amp;#039; betreut. Ihnen wurde das 1773 erbaute Mesnerhaus vor der Kirche als Wohnung zugewiesen. Dieses zweistöckige Rokokogebäude mit hohem Mansarddach wurde 1973 durch ein neues [[Konvent (Kloster)|Konventsgebäude]] erweitert. Im Erdgeschoss des Mesnerhauses wurde eine Kapelle eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010, nach Fusion der deutschen Franziskanerprovinzen, gehörte das Kloster in Weggenthal zur [[Deutsche Franziskanerprovinz|Deutschen Franziskanerprovinz]] &amp;#039;&amp;#039;(Germania)&amp;#039;&amp;#039;. Die Franziskaner gaben das Kloster im Herbst 2016 mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche, den Bischof [[Gebhard Fürst]] am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2016 zelebrierte, auf; von Ende November 2016 bis Ende März 2019 übernahmen indische [[Unbeschuhte Karmeliten|Karmeliten]] die Betreuung der Wallfahrt in Weggental.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Franziskaner. Magazin für franziskanische Kultur und Lebensart.&amp;#039;&amp;#039; Winter 2016, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen des Ordens und der Diözese über die pastoralen Aufgaben der Patres vor Ort kündigte die Deutsche Provinz der Karmeliten den so genannten Gestellungsvertrag zum 31. Dezember 2018. Nach deren Weggang zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2019 übernahmen zwei Priester aus Tansania und Nigeria die Seelsorge an der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-indische-patres-verlassen-weggental.2a5db24c-01e4-4ecf-8202-8a3bfec92a4a.html Schwarzwälder Bote: Indische Patres verlassen Weggental, 31. Januar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drs.de/service/nachrichten/a-uebergangsloesung-fuer-kloster-weggental-00006600.html Diözese Rottenburg-Stuttgart: Übergangslösung für Kloster Weggental, 20. Februar 2019], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart entschied im Januar 2021, dass die Betreuung der Wallfahrt von einem Wallfahrtsrektor und einem weiteren pastoralen Mitarbeiter geleistet wird; der Standort soll zu einem Zentrum für Familienpastoral entwickelt werden. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zak.de/Nachrichten/Schoembergs-Stadtpfarrer-Dr-Johannes-Holdt-wird-neuer-Wallfahrtsrektor-im-Kloster-Weggental-144294.html &amp;#039;&amp;#039;Schoembergs Stadtpfarrer Dr. Johannes Holdt wird neuer Wallfahrtsrektor im Kloster Weggental.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zollern Alb Kurier.&amp;#039;&amp;#039; 25. Januar 2021, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtkirche-schoemberg.de/2021/01/25/stellenwechsel-ins-kloster-weggental/ &amp;#039;&amp;#039;Stellenwechsel ins Kloster Weggental.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 25. Januar 2021-&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm Johannes Holdt die Aufgabe des Wallfahrtsrektors; er war zuvor seit 1997 Stadtpfarrer von Schömberg in der Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://catholic-church.org/ao/ser/autor.html Pfarrer Dr. Johannes Holdt], abgerufen am 25. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtkirche-schoemberg.de/kirchengemeinde/pastoralteam/ Stadtkirche Schömberg], abgerufen am 25. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Suso Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche zur schmerzhaften Muttergottes im Weggental bei Rottenburg.&amp;#039;&amp;#039; Kloster Weggental, 5. Aufl. 2001.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Manz]]: &amp;#039;&amp;#039;Klöster in Rottenburg am Neckar.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Manz]]: Die Wallfahrt zur Schmerzhaften Mutter Gottes im Weggental bei Rottenburg a.N. Skizzen zur Wallfahrtsgeschichte. Rottenburg am Neckar 1995.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Manz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 2004, S. 56ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kloster Weggental}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wallfahrtskirche-weggental.de Homepage des Klosters]&lt;br /&gt;
* Die Orgel auf [[YouTube]]: Gregor Engelhardt: [https://youtube.com/watch?v=70EB5w0vZcs Allegro moderato e risoluto in romantischer Tonsprache (improvisiert)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/28/48/N|EW=8/55/15/E|type=landmark|dim=50|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Rottenburg am Neckar|Rottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mater-Dolorosa-Kirche|Rottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle in der Diözese Rottenburg-Stuttgart|Rottenburg Weggental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Rottenburg am Neckar|Weggental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Landkreis Tübingen|Rottenburg, Weggental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Rottenburg, Weggental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Baden-Württemberg|Rottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Niederlassung der Jesuiten in Baden-Württemberg|Rottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorherrenstift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskanerkloster in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Franziskanerprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Rottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle im Landkreis Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringische Franziskanerprovinz|Weggenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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