<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weg-Rauke</id>
	<title>Weg-Rauke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Weg-Rauke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weg-Rauke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-22T09:46:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weg-Rauke&amp;diff=1190385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weg-Rauke&amp;diff=1190385&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-22T17:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Weg-Rauke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sisymbrium officinale&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Giovanni Antonio Scopoli|Scop.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Rauken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sisymbrium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Sisymbrium officinale Sturm4.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Weg-Rauke (&amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium officinale&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weg-Rauke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium officinale&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Rauke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewöhnliche Rauke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung der [[Rauken]] (&amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kreuzblütengewächse]] (Brassicaceae). Sie ist in [[Eurasien]] und [[Nordafrika]] weitverbreitet. Die Wegrauke kommt häufig in Europa vor und wächst an [[Wegränder]]n sowie als „[[Unkraut]]“ in Feldern und Gärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erysimum officinale — Flora Batava — Volume v2.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Band 2]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisymbrium officinale Bluete 1.jpg|mini|Blütenstand von oben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sisymbrium officinale frucht 3.jpg|mini|Schote mit Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Weg-Rauke ist eine [[einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 30 bis 70 Zentimetern erreicht. Die Weg-Rauke ist aufrecht wachsend mit sparrig abstehenden, aber bogenförmig aufwärts gerichteten Seitenästen. Die Stängel sind meist borstig-flaumig behaart, selten kahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer grundständigen Blattrosette stehen fiederteilig gelappte [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] mit großem Endabschnitt zusammen. Die Blätter sind 3 bis 6 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Weiter oben werden die Blätter schmaler und kleiner. &lt;br /&gt;
Die obersten Blätter sind länglich-lanzettlich und spießförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattränder sind gesägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Ab Mai bis in den [[Frühsommer]], bis August reicht die [[Phänologie|Blütezeit]]. Die anfangs [[Schirmtraube|schirmtraubigen]], später [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand|Blütenstände]] befinden sich an den verzweigten [[Stängel]]enden. Die Blüten besitzen keine Tragblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ kleinen, zwittrigen [[Blüte]]n sind vierzählig. Es sind vier grüne [[Kelchblatt|Kelchblätter]] vorhanden, die schmal elliptisch sind und 1,5 bis 2 Millimeter lang sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt; Die vier gelben [[Kronblatt|Kronblätter]] sind 2 bis 4 Millimeter lang. Es sind sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] vorhanden. Der Griffel ist kaum 1 Millimeter lang und trägt eine deutlich zweilappige Narbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eng dem Stängel angedrückt stehen die schmalen, behaarten [[Schote (Frucht)|Schoten]], sie sind 8 bis 20 Millimeter lang. Der Fruchtstiel ist 2 bis 3 Millimeter lang und fast so dick wie die Schoten. Die Samen haben die Maße 1 bis 1,3 × 0,5 bis 0,6 Millimeter. Sie liegen einreihig zu 6 in einem Fach. Sie sind rötlich-gelbbraun, fast glatt und verschleimen bei Benetzung nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz und Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
Es liegt [[Diploidie]] vor mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 14.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weg-Rauke enthält [[Gerbsäure]], [[Vitamin C]], Glucosinolate und Isothiocyanate.[12]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Weg-Rauke handelt es sich um einen mesomorphen [[Therophyt]]en,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; der sommer- oder winterannuell ist. Die Weg-Rauke wurzelt bis zu 20,5 Zentimeter tief. Sie gilt als [[Stickstoffanzeiger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den unscheinbare Blüten handelt es sich blütenökologisch um „Nektar führende Scheibenblumen“. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch [[Insekten]] oder durch [[Selbstbestäubung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Früchte]] sind Windstreuer. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] verbleiben lange in den Früchten und werden oft erst mit der ganzen, sparrigen Pflanze verschleppt, sobald diese abgestorben ist. [[Fruchtreife]] ist von Juli bis Oktober. Die Pflanze ist ein Wintersteher. Die Samen sind [[Lichtkeimer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewone raket R0011613.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für diese Art gibt es viele deutschsprachige [[Trivialname]]n, beispielsweise Weg-Rauke, Echte Rauke, Gewöhnliche Rauke, Hederichkraut, Raukensenf, Wegsenf oder Sängerkraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Weg-Rauke eine gewisse Ähnlichkeit mit dem [[Echtes Eisenkraut|Echten Eisenkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Verbena officinalis&amp;#039;&amp;#039;) hat, wird sie auch als Gelbes Eisenkraut bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Haupt[[verbreitungsgebiet]] nach [[Erich Oberdorfer]] ist eurasiatisch (Arten des großen durch Eurasien ziehenden Laubwaldgebietes). Die Wegrauke kommt ursprünglich auch in Nordafrika vor. In weiteren Ländern Afrikas ist sie ein [[Neophyt]], wie auch in Nord- und Südamerika, auf Hawaii, Mauritius, Neuseeland, Australien und in Makaronesien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weg-Rauke gedeiht am besten auf nährstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] an warmen Standorten. Man findet sie an Wegen, als Garten„unkraut“, auf [[Schutt]], [[Brache]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer2001&amp;quot; /&amp;gt;, Dämmen und an Ufern. Sie ist eine [[Charakterart]] des Verbands Sisymbrion, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en des Verbands Arction oder Polygonion avicularis vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt sie nahe der Bergstation der [[Kanzelwandbahn]] bis zu einer Höhenlage von 1920 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Pontresina]] steigt die Art sogar bis 2400 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2w (mäßig trocken aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Weg-Rauke wird nach Haeupler &amp;amp; Muer 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaeuplerMuer2000&amp;quot; /&amp;gt; als giftig für bestimmte Tiere angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurden die abgestorbenen Pflanzen als Besen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung als Gewürzpflanze ===&lt;br /&gt;
Man kann die jungen Blätter und die Samen auch als Küchengewürz einsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1989&amp;quot; /&amp;gt; Die jungen Blätter sind eine schmackhafte, würzige Zutat zum Beispiel für Salate, eignen sich aber aufgrund ihrer Schärfe nicht als Salatgrundlage. Gekocht kann man Blätter und Triebe mit anderem Blattgemüse gemischt wie Spinat essen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger |Titel=Essbare Wildpflanzen 200 Arten bestimmen und verwenden |Auflage=17. Aufl. |Verlag= AT Verlag |Datum= 2015 |ISBN=978-3-03800-886-6 |Seiten= 138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Samen der Wegrauke kann man als Gewürz verwenden. Sie haben ein würziges senfartiges Aroma. Die frischen gehackten Blätter verleihen Gerichten einen pikanten, kresseartigen Geschmack. Getrocknet kann man sie pulverisieren und wie Senfpulver verwenden. Die Sammelzeit ist von Juni bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung als Heilpflanze ===&lt;br /&gt;
In der [[Volksmedizin]] wurde die Weg-Rauke als [[Tee]] verwendet. Die Weg-Rauke wurde auch als Sängerkraut bezeichnet, weil der Tee gegen Stimmbandentzündungen eingesetzt wurde. Weg-Rauke wird in der [[Pflanzenheilkunde]] als Heilmittel gegen Heiserkeit bei Erkältungen eingesetzt, unter anderem in Form von Lutschtabletten. Als Heilpflanze ist die Wegrauke heutzutage nahezu unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
Der Artikel beruht hauptsächlich auf folgenden Unterlagen:&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=34458|WissName=Sisymbrium officinale|Zugriff=2017-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|5648|Sisymbrium officinale (L.) Scop., Wege-Rauke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Seite 474. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW-Verlag, Eching bei München, 2001, ISBN 3-930167-50-6. Seite 572.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200009684 &amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium officinale (Linnaeus) Scopoli&amp;#039;&amp;#039;, S. 180 - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 8: &amp;#039;&amp;#039;Brassicaceae through Saxifragaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2001, ISBN 0-915279-93-2. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Gunter Steinbach]] (Hrsg.), Bruno P. Kremer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Wildblumen. Erkennen &amp;amp; bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik, München 2001, ISBN 3-576-11456-4, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaeuplerMuer2000&amp;quot;&amp;gt;[[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1989&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Sebald]]: &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch die Natur. Wildpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; ADAC Verlag, München 1989, ISBN 3-87003-352-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Markgraf1958&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich Markgraf]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cruciferae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band IV, Teil 1, Seite 110–112. Verlag Carl Hanser, München 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1044300|WissName=Sisymbrium officinale (L.) Scop.|Abruf=2022-08-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;12. Gigliola Borgonovo, Nathan Zimbaldi, Marta Guarise, Patrizia De Nisi, Luciano De Petrocellis, Aniello Schiano Moriello, Angela Bassoli Isothiocyanates and Glucosinolates from &amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium officinale&amp;#039;&amp;#039; (L.) Scop. (“the Singers’ Plant”): Isolation and in Vitro Assays on the Somatosensory and Pain Receptor TRPA1 Channel. Molecules 2019 Mar 8;24(5):949. [[doi:10.3390/molecules24050949]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Sisymbrium officinale|Weg-Rauke (&amp;#039;&amp;#039;Sisymbrium officinale&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5648}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Kreuzbluetler/sisym_schot_kurz.htm#Weg-%20Rauke Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* [https://www.heilkraeuter.de/lexikon/wegrauke.htm heilkräuter.de – Weg-Rauke als Heilpflanze.]&lt;br /&gt;
* [https://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Sisymbrium-officinale.htm Steckbrief.]&lt;br /&gt;
* [https://www.vidal.fr/recherche/medicaments.html?query=erysimum%20extrait Vidal, Pharmakologisches Lexikon, Medikamente mit Auszügen aus Weg-Rauke (fr)]&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgewürz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>