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	<title>Weesener Bach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:25:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weesener_Bach&amp;diff=1216669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olaf Studt: + {{subst:Redundanz|Weesener Bach (Naturschutzgebiet)|Weesener Bach}}</title>
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		<updated>2025-12-21T09:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ {{subst:Redundanz|Weesener Bach (Naturschutzgebiet)|Weesener Bach}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Weesener Bach (Naturschutzgebiet)&lt;br /&gt;
|4=Weesener Bach&lt;br /&gt;
|2=Dezember 2025|1=[[Benutzer:Olaf Studt|Olaf Studt]] ([[Benutzer Diskussion:Olaf Studt|Diskussion]]) 10:00, 21. Dez. 2025 (CET)}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Bach. Zum Naturschutzgebiet siehe [[Weesener Bach (Naturschutzgebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Weesener Bach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Lutterbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/4868&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Örtze//Aller//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 13.7&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= südlich von [[Lutterloh]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 80&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/49/1.37/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/12/46.22/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= im Norden von [[Hermannsburg]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 51&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/50/31.48/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 10/5/46.75/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NI&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Lutterloh]], [[Weesen (Südheide)|Weesen]], [[Hermannsburg]]&lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| MAPFRAME-ID= Q831330&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= QuelleTeich.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Teich an der Quelle des Weesener Baches&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weesener Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lutterbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sauber = lauter = rein = Lutter), ist ein linker, östlicher Nebenfluss der [[Örtze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Quelle und Verlauf ===&lt;br /&gt;
Der Weesener Bach entspringt südlich von [[Lutterloh]], einer zur [[Südheide (Gemeinde)|Gemeinde Südheide]] gehörenden Ortschaft im [[Naturpark Südheide]], fließt dann durch [[Weesen (Südheide)|Weesen]] und mündet nach 13,7 km im Norden [[Hermannsburg]]s in die Örtze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte der Weesener Bach seine Quelle in einem Moorgebiet. Zur Entwässerung der dahinter liegenden Flächen wurde er durch einen Graben verlängert. Das ehemalige Moorgebiet wurde zum großen Teil zu Teichgelände umgewandelt. Die Teiche sind über weite Flächen mit [[Teich-Schachtelhalm]] bewachsen. Der gesamte Lauf des Baches mit seinem Randbereich, insgesamt 348 ha, wurde 1999 unter [[Naturschutz]] gestellt.&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend hierfür waren die noch erhaltenen Gewässerabschnitte mit ihren Erlenwäldern, Weidenbäumen und den Röhrichtsäumen, sowie die quellige und vermoorte Talniederung mit ihren [[Bruchwald|Bruch-]] und [[Sumpfwald]]resten. Die an dem Bachrand noch intensiv bewirtschafteten Wiesen und Weiden wurden aus der Nutzung genommen.&lt;br /&gt;
Hierdurch ist ein naturnaher Heidebach erhalten geblieben, dessen Wasserqualität, außer am Oberlauf, an dem sich die Quell-Teiche befinden, die höchsten Güteklassen I-II „gering belastet“ (oligo- bis betamesosaprob) aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NLWKN|8522|42211|Name=Gewässergütekarte Weser. Teileinzugsgebiet Aller/Örtze-Nord}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruecke ueber die Lutter bei Herrmannsburg (6762286195).jpg|mini|Brücke über den Weesener Bach (auch „Lutter“ genannt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weesener Bach Quellgraben.JPG|Quellgraben&lt;br /&gt;
WeesenerBach2007.jpg|Weesener Bach zwischen Lutterloh und Weesen&lt;br /&gt;
Weesener Bach m Holzbrücke@20220930.jpg|Kleine Holzbrücke über den Bach&lt;br /&gt;
WeesenerBach.JPG|Weesener Bach nahe Hermannsburg&lt;br /&gt;
WeesenerBachKanal.jpg|Kanal zur [[Luttermühle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand ==&lt;br /&gt;
Der Weesener Bach weist wesentliche Merkmale eines sommerkalten, sauerstoffreichen, nährstoffarmen und schnellfließenden Heidebaches auf. In weiten Teilen hat er noch einen naturnahen Verlauf. Die Wasserqualität ist gut bis sehr gut. Er ist auf der gesamten Länge unter Schutz gestellt. Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-weesener-bach-42893.html Naturschutzgebiet Weesener Bach]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Kennzeichen NSG LÜ 248 ist circa 348&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1892 wurde im Rahmen der [[Feldbahnübung Uelzen–Celle]] eine Bahntrasse in einer Länge von rund 70&amp;amp;nbsp;km  für eine [[Schmalspurbahn]] von [[Uelzen]] über Weesen nach [[Celle]] gebaut. Der Zweck der Übung war, zu erkunden, wie man im Kriegsfall Material mit einer Schmalspurbahn schnellstmöglich an die [[Kriegsfront|Front]] transportieren kann. Man wählte gerade diese Strecke, weil sie wenige Hindernisse aufwies und die [[Lüneburger Heide|Heidegegend]] abgeschieden lag. Anlässlich dieser Übung wurde zwischen Hermannsburg und Weesen eine Holzbrücke über den Weesener Bach gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Wasserqualität findet man hier eine Vielfalt von seltenen Lebewesen. An Fischen leben im Fluss [[Bachforelle]]n, [[Groppe]]n und [[Bachneunauge]]n. Im Jahre 1987 wurden hier 176 Tierarten gezählt, davon allein 36 Arten, die auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] verzeichnet sind.&lt;br /&gt;
In dem klaren, rasch fließenden Wasser mit flutender Vegetation wächst unter anderem [[Wassersterne|Haken-Wasserstern]] (Callitriche hamulata), [[Sumpf-Wasserstern]] (Callitriche palustris agg.), [[Schmalblättriger Merk]] (Berula erecta), [[Einfacher Igelkolben]] (Sparganium emersum), [[Flutender Schwaden]] (Glyceria fluitans), [[Wechselblütiges Tausendblatt]] (Myriophyllum alterniflorum), [[Quellmoos|Gemeines Brunnenmoos]] (Fontinalis antipyretica) und sehr häufig [[Zwiebel-Binse|Rasen-Binse]] (Juncus bulbosus). Im Uferbereich beziehungsweise in der [[Flussaue|Bachaue]] findet man weitere 60 bedrohte Arten an [[Gefäßpflanzen]], [[Moose|Moosarten]], [[Amphibien]] und [[Reptilien]]. Auch der [[Eisvogel]] hält sich hier zeitweise auf. Der [[Europäischer Biber|Biber]] (Castor fiber) besiedelt mittlerweile die Örtze von der Mündung in [[Wolthausen]] bis zur [[Landkreis Celle|Landkreisgrenze]] bei [[Poitzen]]. Von der zeitnahen Besiedlung auch des Weesener Baches ist daher auszugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässerunterhaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gewässerunterhaltung des Weesener Baches obliegt nach dem Niedersächsischen Wassergesetz dem Unterhaltungsverband Örtze. Dabei setzte der Unterhaltungsverband in den 1970er Jahren [[Bagger|Raupenbagger]] ein, wodurch der Bach vertieft wurde und enorme ökologische Schäden am Gewässer entstanden, die bis heute fortwirken. Die feste und kiesige Sohle des Baches wurde zerstört und ein enormer Sandtrieb kam von Lutterloh bis Hermannsburg in Bewegung. Auch große [[Sandfang|Sandfänge]] im Gebiet „Sunder“ konnten diese Sandbewegungen nicht stoppen. In dem sandigen Untergrund können [[wirbellose]] Tiere, die die Hauptnahrung der Bachforellen bilden, nicht überleben. Die Forellen können sich zudem nicht fortpflanzen, da sich der [[Laich]] nur auf einem kiesigen Untergrund entwickeln kann. Wird er von Sand bedeckt, ersticken die Larven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger und auch Vereine (u.&amp;amp;nbsp;a. die „Bürgerinitiative Südheide“) sahen diese Entwicklung mit Sorge. Der Weesener [[Ratsherr]] Peter Buttgereit war im Rahmen seiner kommunalpolitischen Tätigkeit Mitglied der Verbandsversammlung des Unterhaltungsverbandes und erreichte nach jahrelangem zähen Ringen, dass auf die maschinelle Räumung verzichtet wurde. Seit 1984 werden große Abschnitte des Baches von Hand unterhalten. Insbesondere der eigens dafür gegründete Verein „Naturschutzfreunde Weesen e.&amp;amp;nbsp;V.“ führt diese Arbeiten jedes Jahr im Herbst durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strukturverbesserung durch Kieseinbringung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bekieselung Weesener Bach@20150811.JPG|mini|Weesener Bach nach Kieseinbringung]]&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er Jahre wurde das Bachbett des Weesener Baches tiefer gelegt. Dabei wurde die für Heidebäche typische, kiesig-steinige Sohlenstruktur, die einen speziellen ökologischen Lebensraum darstellt, das sogenannte [[Hyporheisches Interstitial|Hyporheische Interstitial]], zerstört. Es entstand eine überwiegend eintönige Sandsohle, in der die auf der Bodenzone eines Gewässers vorkommenden Lebewesen ([[Benthos]]) kaum Überlebenschancen hatten. Für manche Fischarten, sogenannte [[Kieslaicher]] wie die [[Bachforelle]], dient Kies als Laichplatz. Die Eier und Jungfische entwickeln sich in den durchströmten Zwischenräumen. Auch deren Bestand ging stark zurück.&lt;br /&gt;
Zur Lösung dieses Problems wurden erstmals im Jahr 2006 etwa 400 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] [[Autochthone Art|autochthoner]] (heimischer) Kies eingebracht. In 2011 wurden weitere rund 1400 Tonnen in dem Bach verbaut. Im August 2015 wurden zur Strukturverbesserung am Oberlauf des Baches, auf einer Länge von 1200 Meter, nochmals rund 800 Tonnen regionaler, standorttypischer Kies in der Größe ≥2&amp;amp;nbsp;mm&amp;amp;nbsp;⌀  eingebaut. Die Steine wurden so verteilt, dass [[Kolk]]e, [[Rausche (Hydrogeologie)|Rausche]] und [[Mäander]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten dieser Maßnahme von 60.000&amp;amp;nbsp;Euro wurden von der [[Europäische Union|Europäischen Union]] (aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“), vom [[Wasser- und Bodenverband|Unterhaltungsverband]] Örtze und vom [[Landkreis Celle]] getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luttermühle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LuttermuehleHermbg.jpg|mini|Ca. 1960: links die Sägemühle und rechts die Getreidemühle (inzw. abgerissen) jeweils mit eigenem oberschlächtigem Wasserrad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008LuttermuehleHermbg.jpg|mini|Luttermühle im Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
Nahe der Mündung befindet sich noch heute eine [[Wassermühle]] (Luttermühle) mit einem oberschlächtigen [[Wasserrad]]. Die Mühle war seit 1757 als [[Sägewerk|Sägemühle]] in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Wasser zur Mühle zu leiten, wurde extra ein ca. 1 Kilometer langer [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] gegraben, mit dem man den [[Wasserlauf]]  gleichzeitig anhob. Direkt vor der Sägemühle wurde ein großer [[Teich]] angelegt. Man benötigte diesen  Teich, um durch das zusätzliche Wasser mehr Kraft für das [[Wasserrad]] zu erhalten. Wenn für die [[Gattersäge]] besonders viel Kraft benötigt wurde, um zum Beispiel große Eichen zu sägen, war das zusätzliche Wasser unerlässlich. In früherer Zeit wurde der Kanal jährlich einmal abgesperrt, das Wasser wurde dann in das alte ursprüngliche [[Flussbett|Bachbett]] umgeleitet. Danach wurde der angeschwemmte und abgelagerte [[Sand]] aus dem Teich ausgeschaufelt. Wegen des enormen Arbeitsaufwandes ging man später davon ab. Man legte einen separaten Abfluss an und ließ von Zeit zu Zeit den Teich ganz gezielt besonders schnell ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich befanden sich hier auch noch eine [[Getreidemühle]] und eine [[Lohgerberei]]. Das Wasser wurde damals wahlweise für die Sägemühle benutzt oder zu dem ebenfalls oberschlächtigen Wasserrad der Getreidemühle weitergeleitet. In der Regel wurde am Tage das Wasserrad des Sägewerkes und nachts das Rad der Getreidemühle angetrieben. Seit einem Brand im Jahre 1995 ist der Betrieb eingestellt. Das Wasserrad der Sägemühle wurde erneuert und treibt manchmal einen [[Elektrischer Generator|Stromgenerator]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mühlenanlage ist heute aus naturschutzfachlicher Sicht eine große Belastung für diesen ökologisch sehr wertvollen Heidebach. Die Anlage stellt für Kleinfischarten und [[Forelle]]n ein Hindernis für die [[Fischwanderung|Aufwanderung]] dar. Um einen Austausch zwischen Örtze und Bachoberlauf zu erzielen, ist es zwingend erforderlich, im Bereich der Mühle einen [[Fischtreppe|Fischweg]] im alten Bachbett einzurichten. Dieses ist bisher am Widerstand des Grundeigentümers gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weesener Bach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/relation/8403687 Karte des Weesener Bachs], auf openstreetmap.org&lt;br /&gt;
* [https://www.fischereiverein-celle.de/index.php/gewaesser/naturschutz/2017/237-strukturverbesserung-der-lachte-durch-kieseinbringung Strukturverbesserung der Lachte durch Kieseinbringung, PDF 6,70 MB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Aller|2Weesener Bach(Örtze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Südheide]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaf Studt</name></author>
	</entry>
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