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	<title>Wedderlegginge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ falsche Aufzählungszeichen entfernt (Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte)</title>
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		<updated>2020-02-10T17:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; falsche Aufzählungszeichen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot; title=&quot;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot;&gt;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wedderlegginge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;kumpanie&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;vera societas&amp;#039;&amp;#039;) wird eine [[mittelalter]]liche, im [[Hanse]]raum übliche Gesellschaftsform bezeichnet, die von hanseatischen [[Kaufmann|Kaufleuten]] genutzt wurde, um ihre Handelspartnerschaften juristisch zu konstituieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff leitet sich davon ab, dass ein Kapitalgeber einem Kapitalführer zu dessen Kapital eine Summe hinzufügte. Die Zusammenlegung von Kapital erfolgte in der Regel im Verhältnis 1:1 oder 1:2. Der Kapitalführer operierte dann mit dem Geld selbstständig und unter eigenem Namen. Er wurde häufig als [[Schildknappe|Knappe]] oder [[Knecht]] bezeichnet, demgegenüber der Kapitalgeber als [[Herr]]. Der Gewinn bei einer solchen Gesellschaftsform wurde halbiert oder je nach Anteil ausbezahlt. Verluste wurden stets halbiert, auch bei Einlagen im Verhältnis 1:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Cordes]]: Mittelalterlicher Gesellschaftshandel im Hanseraum. Köln 1998 (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte, N. F. 45).&lt;br /&gt;
* [[Walter Stark]]: Über Techniken und Organisationsformen des hansischen Handels im Spätmittelalter. In: Der hansische Sonderweg? Beiträge zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Hanse. Hrsg. von Stuart Jenks und Michael North. Köln, Weimar, Wien 1993 (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte, N. F. 34), S. 191–201.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikiversity|Kurs:Die Hanse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hanse)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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