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	<title>Weckesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weckesheim&amp;diff=1677953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-24T12:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reichelsheim (Wetterau)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Reichelsheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/21/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/50/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 130 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 128&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 136&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1286&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-reichelsheim.de/leben-wohnen/stadtinformationen/zahlen-daten/ |titel=Zahlen &amp;amp; Daten |hrsg=Stadt Reichelsheim |sprache=de |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61203&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06035&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Weckesheim Tagebauzug.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ehemaliger Kohlezug aus dem Braunkohlebergwerk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weckesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Reichelsheim (Wetterau)|Reichelsheim]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Weckesheim liegt in der [[Wetterau]] 2 Kilometer westlich vom Hauptort Reichelsheim, zwischen [[Frankfurt am Main]] und [[Gießen]], mitten im Herzen der „Goldenen Wetterau“ (etwa 30 Kilometer von [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] entfernt). Im [[Süden]] grenzt Weckesheim an den Reichelsheimer Bergwerkssee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Weckesheim grenzt im [[Nordost]]en an [[Gettenau]], ein [[Ortsteil]] von [[Echzell]], im [[Osten]] an die [[Kleinstadt]] Reichelsheim, in die das [[Dorf]] eingegliedert ist. Im [[Süden]] befindet sich [[Dorn-Assenheim]], im [[Westen]] [[Beienheim]] und im [[Nordwest]]en [[Melbach]], welches zur [[Gemeinde]] [[Wölfersheim]] zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.de/maps/place/Weckesheim,+61203+Reichelsheim+(Wetterau)/@50.3603961,8.8399043,16z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47bcfd48565f8387:0xe32f864f41d2f627!8m2!3d50.3606648!4d8.8432345 |titel=Weckesheim |werk=Google Maps |hrsg=Google LLC |abruf=2019-06-30|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Weckesheim ist umgeben von [[Landwirtschaftliche Nutzfläche|Ackerflächen]]. Im Nordosten befindet sich zwischen Weckesheim und [[Gettenau]] das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] mit den zwei [[See]]n Teufelsee und Pfaffensee. Im Süden der befindet sich der Bergwerkssee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das im Süden von Weckesheim gelegene Baugebiet »Am Heiligen Stein« wird seit Jahren archäologisch erschlossen. In den Jahren 2016 und 2018 ergaben sich Anhaltspunkte für eine Besiedlung während der mittleren Jungsteinzeit (rund 5000–4500 v. Chr.). Die Grabungen der Jahre 2021 sowie 2023/2024 bauten auf diesen Entdeckungen auf. Der etwa Ost-West-orientierte »schiffsförmige« Grundriss eines Langhauses mit einer Länge von etwa 32,0 m und einer Breite bis zu 8,7 m zählt zu den größeren seiner Art und lässt sich aufgrund der charakteristischen Grundrissform eindeutig der [[Rössener Kultur]] (4750–4600 v. Chr.) zuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archaeologie-online.de/blog/roessener-haeuser-am-heiligen-stein-5967/ Rössener-Häuser am Heiligen Stein] auf ArchaeologieOnline&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräber aus der [[Eisenzeit]] (ca. 900 v. Chr.) deuten darauf hin, dass das Gebiet um Weckesheim schon in der Eisenzeit kurzzeitig bewohnt wurde. Da weitere Funde aus den nächsten Jahrhunderten ausbleiben gehen Forscher von einer nicht dauerhaften Besiedlung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Kriegen zwischen [[Chatten]] und [[Römisches Reich|Römern]] um 10 n. Chr. blieben einige Römer in der [[Wetterau|Goldenen Wetterau]] sesshaft. Darauf deuten Funde in [[Echzell]] hin. Als die Römer sich aus den [[Limes (Grenzwall)|Limesgebieten]] zurückzogen, nahmen die [[Alamannen]] die Gegend in Besitz und wanderten vermutlich aus dem Norden ein. Anfang 2012 wurden bei [[Ausgrabung]]en in Reichelsheim [[Scherben]], [[Knochen]] und römische und alamannische [[Keramik]] gefunden. Kleinere Vertiefungen wurden als Pfostenlöcher identifiziert. Sie deuten auf Häuser und Scheunen hin. Größter und spektakulärster Fund war das Skelett eines Pferdes. Bis auf eine Beschädigung des Kopfes, die vermutlich von einem Pflug stammte, war das Skelett nahezu komplett erhalten. Das Pferd war ordentlich niedergelegt, das Loch bewusst für das Tier gegraben. Ein ganz besonderer Fund war auch eine [[Römische Währung|römische Münze]], kaum ein Zentimeter groß, mit Prägungen auf beiden Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Hitz |url=https://alexanderhitz.de/geschichte_grabungen_hohl.html |titel=Reichelsheim/Wetterau |titelerg=Germanen in Reichelsheim |werk=Alexanderhitz.de – Reichelsheim in der Wetterau |hrsg=Alexander Hitz |datum=2019-06-30|abruf=2019-06-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Mittelalter prägte Weckesheim vor allem in der näheren Umgebung des Lindenplatzes. Dort befinden sich viele Fachwerkhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ersterwähnung ====&lt;br /&gt;
Die Gründung der Siedlung geht in [[Fränkisches Reich|fränkische Zeit]] zurück. Erwähnt wird der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Weckesheim&amp;#039;&amp;#039; im [[Codex Eberhardi]], allerdings ist dieses Dokument undatiert, es wird von der Forschung der Zeit um 1090 bis 1150 zugeordnet. Entstanden ist das Kopiar des Mönchs Eberhard im [[Kloster Fulda]] um 1160.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayer zu Ermgassen, Cod. Eberhardi 1, Marburg 1995, S. 333 = [[Ernst Friedrich Johann Dronke]], Traditiones Capitulum 25, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde von den [[Franken (Volk)|Franken]] auch „Weggoheim“ genannt. „Weggo“ kommt dabei von Schafhirte. Daher geht man davon aus, dass Weckesheim am Anfang ein [[Schäferei|Schafhof]] gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1255 war Weckesheim im Besitz der Herren von [[Hagen-Münzenberg|Münzenberg]] und fiel nach Aussterben dieser Linie durch Erbschaft an die Herren von [[Falkenstein (Hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]]. Am 22. März 1270 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Wekesheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Foltz, Urkundenbuch der Stadt Friedberg. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck; [3],1 Marburg 1904, Bd. 1, S. 18 Nr. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Urkunde heißt es: „Philippus et Werherus, fratres juniores de Valkenstein, nobiles, … bonis nostris in Wekensheim … duos mansos et tria jugeria cum … , Frideberto Juveni, civi Fridebergensis“ Übersetzung: Die Brüder Philipp der Jüngere und Werner der Jüngere von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]], Adlige, belehnen Fridebert Jung, Bürger in [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]], 2 [[Hufe]]n oder [[Manse]]n und einige [[Joch (Einheit)|Joche]] in Weckesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1419 ging das Dorf an die [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen von Solms]], in deren Besitz es bis zum Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] 1806 verblieb, als es dann an das [[Großherzogtum Hessen]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
==== Gerichte seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Weckesheim ab 1806 das „Patrimonialgericht der Fürsten Solms-Braunfels“ in Wölfersheim zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Ab 1822 ließen die Fürsten Solms-Braunfels ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Hungen]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Weckesheim zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde, verzichtete der Fürst 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt; Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Hungen“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |typ=HRBL |jahr=1879 |nr=15 |seite=197 |datum=1879-05-14 |seiten=197–211 |kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig kam Weckesheim zum Bereich des [[Amtsgericht Friedberg (Hessen)|Amtsgerichts Friedberg]]. In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bergbau ====&lt;br /&gt;
Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Horloffgraben Braunkohlevorkommen entdeckt wurden, erließ [[Großherzog]] [[Ludwig I. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig I. von Hessen-Darmstadt]] eine [[Verordnung]], wonach [[Braunkohle]] für Heizzwecke gefördert werden sollte. Im Jahr 1842 wurde in Weckesheim die erste [[Braunkohlebergbau|Braunkohlengrube]] in Betrieb genommen. Die Braunkohle wurde im [[Untertagebau]] gewonnen und mittels [[Seilwinde]]n zu Tage gefördert. Hier wurde sie zu viereckigen Klötzen geformt, auf Gerüsten getrocknet und als [[Brennstoff|Brennmaterial]] an die Bevölkerung der Umgebung verkauft. Mit dem Beginn des [[Bergbau]]es in Weckesheim änderten sich die sozialen Strukturen des [[Dorf]]es. Seit [[Jahrhundert]]en ausschließlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägt, kam die [[Gemeinde]] nun unter den [[Einfluss]] der zahlreichen [[Bergmann|Bergarbeiterschaft]]. Der Bergbau, der das Leben des Dorfes Weckesheim beinahe 150 Jahre beeinflusst hat, fand mit dem Auskohlen der [[Wetterau]]er Braunkohlevorkommen im Jahre 1991 sein Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Magistrat der Stadt Reichelsheim |url=https://www.stadt-reichelsheim.de/index_main.php?unid=1566&amp;amp;websiteid=reichelsheim&amp;amp;PHPSESSID=be0f90b826500e69173a52e67450c68b |titel=Weckesheim – Geschichte |werk=Stadt Reichelsheim |hrsg=Magistrat der Stadt Reichelsheim |abruf=2019-06-30|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster und Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
In den beiden [[Weltkrieg]]en spielte Weckesheim keine große Rolle. Weckesheim blieb weitgehend von den [[Bewaffneter Konflikt|Kriegshandlungen]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verschont. Es gab wichtigere [[Taktik (Militär)|taktische]] Ziele als das kleine landwirtschaftlich geprägte Dorf in der Wetterau. Auch die einmarschierenden alliierten [[Militär|Truppen]] bewegten sich meist östlich und westlich an Weckesheim vorbei. Es ist überliefert, dass zu Beginn der 1930er Jahre die [[Nationalismus|nationalistischen Kräfte]] in den umliegenden [[Gemeinde]]n schon eine große Anhängerschaft hatten; die Weckesheimer jedoch vertrieben die [[Nazi]]s aus ihrem Dorf. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg sprach man gelegentlich vom „roten Weckesheim“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform 1972 ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde kraft Landesgesetzes am 1. August 1972 die Gemeinde Weckesheim in die Stadt Reichelsheim in der Wetterau [[Eingemeindung|eingegliedert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Weckesheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1742: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft [[Solms-Braunfels]], [[Herrschaft Münzenberg]], [[Amt Wölfersheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1742: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum Solms-Braunfels, Herrschaft Münzenberg, Amt Wölfersheim&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Wölfersheim (zur Standesherrschaft Solms gehörig)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Wölfersheim (zur Standesherrschaft Solms gehörig)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), Provinz Oberhessen, Amt Wölfersheim&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Wölfersheim des Fürsten Solms-Braunfels.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Hungen]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Wölfersheim“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1841: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Hungen]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Kreis Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], [[Hessen|Land Hessen]] (seit 1946), Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Reichelsheim&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. August 1972 wurde Weckesheim als Stadtteil nach Reichelsheim eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Weckesheim 1086 Einwohner. Darunter waren 48 (4,4 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 171 Einwohner unter 18 Jahren, 453 zwischen 18 und 49, 231 zwischen 50 und 64 und 234 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 444 Haushalten. Davon waren 102 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 132 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 168 Paare mit Kindern, sowie 39 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 90 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 279 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Weckesheim|width=450|float=none|maxEinwohner=950&lt;br /&gt;
|287|340|399|397|396|399|407|388|383|368|362|392|431|603|899|931|902|911|971&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,957)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1086)(2022,1225)(2025,1286&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; 2025&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1961: 730 evangelische (= 80,13 %), 176 katholische (= 19,32 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde hat eine Kirche, deren [[Chor (Architektur)|Chorraum]] in das 13. Jahrhundert datiert wird. Später wurde das [[Kirchenschiff]] mit [[Empore]] und [[Orgelempore]] angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kirche Weckesheim |url=http://www.alexanderhitz.de/nachrichten_alt/ekgweck0204/ekgweck0204.htm |wayback=20160413083037}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weckesheim war früher eine [[Filialkirche]] der Kirchengemeinde [[Melbach]], wurde mit Einführung der reformierten Konfession Filiale von Wölfersheim und ist heute pfarramtlich verbunden mit [[Evangelische Kirche Beienheim|Beienheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Weckesheim gehört zusammen mit Reichelsheim, Dorn-Assenheim und [[Bauernheim]] zur [[Pfarrei]] [[Sankt|St.]] [[Maria Magdalena]] Dorn-Assenheim. Zusammen mit [[Florstadt]] und [[Wickstadt]] bilden sie eine Pfarrgruppe. Seit dem 1. Dezember 2011 ist Markus Stabel [[Pfarrer]] der Pfarrgruppe. Der [[Gottesdienst]] findet hauptsächlich in Florstadt, Dorn-Assenheim und [[Assenheim (Niddatal)|Assenheim]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/sites/pfarreien/dekanat-wetterau-ost/dorn-assenheim/index.html |titel=Willkommen – Pfarrei St. Maria Magdalena – Dorn-Assenheim |abruf=2019-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Reichelsheim (Wetterau)#Weckesheim|titel1=Kulturdenkmäler in Weckesheim}}&lt;br /&gt;
* Gesamtanlage Weckesheim&lt;br /&gt;
* Lustgartenstraße 1, ehemaliges [[Wasserburg|Wasserschloss]]&lt;br /&gt;
* Borngasse 1&lt;br /&gt;
* Mittelgasse 7&lt;br /&gt;
* Reichelsheimer Straße, [[Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* Sommerbachstraße 1, [[Zehntscheune]]&lt;br /&gt;
* Sommerbachstraße 3, [[Brunnen]]&lt;br /&gt;
* Sommerbachstraße 5, [[evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
* Sommerbachstraße 8, historisches [[Fachwerkhaus]] (Baujahr 1687)&lt;br /&gt;
* Teufelssee und Pfaffensee, [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
* Sommerbach-Ortenberggraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Weckesheim&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Beienheim–Schotten]] und verfügte bis 2016 über einen schmalen Hausbahnsteig. Der [[Bahnhof]] hat ein typisch ländliches Bahnhofsgebäude, das lange Zeit vom Ortsverband Reichelsheim des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] genutzt wurde und heute in Privatbesitz ist. 2016 wurde der Haltepunkt modernisiert und ca. 200 Meter weiter westlich neu gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alexanderhitz.de/reichelsheim_horlofftalbahn.html |titel=Reichelsheim/Wetterau |abruf=2020-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weckesheim wird durch die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001|Landesstraße 3186]] geteilt. Der [[öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird durch die Buslinien 5155 und 210 sichergestellt. Die [[Haltestelle|Bushaltestellen]] befinden sich in der Reichelsheimer Straße auf der Höhe des ehemaligen Bahnhofgebäudes und in der Borngasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es den Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Flohkiste&amp;#039;&amp;#039; und ein [[Bergbaumuseum]] im Bürgerhaus Weckesheim. Im Norden befindet sich der [[Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Weckesheim ist in der Schulstraße in einem 2005 eingeweihten [[Feuerwehrhaus]] untergebracht. Der [[Feuerwehr]] stehen zwei Fahrzeugboxen zur Verfügung, welche mit einem [[Katastrophenschutzfahrzeug|Löschfahrzeug 10 Katastrophenschutz]] (LF10-KatS) und dem [[Einsatzleitwagen]] (ELW) des Stadtgebietes ausgestattet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alexanderhitz.de/reichelsheim_feuerwehr.html |titel=Reichelsheim/Wetterau |abruf=2020-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ehemaligen [[Feuerwehrhaus]] in der Lustgartenstraße ist seit 2005 der Ortsverband Reichelsheim des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] untergebracht. Das DRK-Team stellt im [[Katastrophenschutz]] des [[Land Hessen|Landes Hessens]] mit 3 Rettungsfahrzeugen einen Transporttrupp im 3. Sanitätszug und einen Betreuungstrupp im 1. Betreuungszug&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsches Rotes Kreuz |url=http://www.drk-reichelsheim.com/ |titel=Startseite |datum=2017-08-08 |abruf=2020-05-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-reichelsheim.de/leben-wohnen/stadtinformationen/stadtteile/weckesheim/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Weckesheim.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Reichelsheim (Wetterau).&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440021060|titel=Weckesheim, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440021060|titel=Weckesheim, Wetteraukreis | datum=2018-06-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Hrsg   = Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
| Titel  = Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Teil 1&lt;br /&gt;
| Band   = 2&lt;br /&gt;
| Verlag = Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
| Ort    = &lt;br /&gt;
| Datum  = 1832&lt;br /&gt;
| Seiten = 271&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Kx9NAAAAMAAJ|Seite=271}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=21, 438 ff|Seite=PA22-IA55}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 424&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=424}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 135&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=135}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten= 54 und 106 |abruf=2020-04 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Reichelsheim (Wetterau)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3021999-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reichelsheim, Wetterau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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