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	<title>Wechselstromgenerator - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:10:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wechselstromgenerator&amp;diff=114369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von Der Wahre Günther (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Thomas Dresler zurückgesetzt: bitte belegen (WP:Q)</title>
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		<updated>2026-03-04T11:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Der_Wahre_G%C3%BCnther&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Der Wahre Günther&quot;&gt;Der Wahre Günther&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Der_Wahre_G%C3%BCnther&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Der Wahre Günther (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Thomas_Dresler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Thomas Dresler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Thomas Dresler&lt;/a&gt; zurückgesetzt: bitte belegen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Generator.svg|mini|Wechselstromgenerator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselstromgenerator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselstromerzeuger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine besondere Ausführungsform eines [[Elektrischer Generator|elektrischen Generators]], der zur Erzeugung von [[Wechselstrom]] dient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Da bei diesem Generatortyp im Gegensatz zum [[Gleichstrommaschine|Gleichstromgenerator]] keine [[Kommutierung]] stattfindet, wird ein Wechselstrom erzeugt, dessen [[Frequenz]] proportional zur Rotordrehzahl ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Für die [[Stromerzeugung]] im großen Stil sind ältere Einphasen-Wechselstromgeneratoren heute nur noch von untergeordneter Bedeutung. Sie werden heutzutage nur für kleine Leistungen (u.&amp;amp;nbsp;a. Notstromversorgungen) bis etwa 2,2&amp;amp;nbsp;[[Kilowatt]] gebaut. Der am weitesten verbreitete Wechselstromgenerator ist der [[Fahrraddynamo]], der nach dem von [[Hippolyte Pixii]] konstruierten Generatorprinzip funktioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Deutlich häufiger kommen heute Mehrphasenwechselstromgeneratoren zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ErzeugungVonWechselspannung.svg|mini|Funktionsprinzip eines Wechselstromgenerators mit Permanentmagnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1820 [[André-Marie Ampère]] entdeckt, dass ein elektrischer Strom ein Magnetfeld beeinflusst&lt;br /&gt;
* 1831 [[Michael Faraday]] entdeckt die [[elektromagnetische Induktion]]&lt;br /&gt;
* 1832 [[Hippolyte Pixii]] konstruiert den ersten Wechselstromgenerator mit Permanentmagnet&lt;br /&gt;
* 1866 [[Werner von Siemens|Werner Siemens]] erbaut den ersten praktisch verwendbaren Generator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Wechselstromgenerator vom Franzosen Hippolyte Pixii rotierte ein [[Hufeisenmagnet]] vor zwei in Reihe geschalteten [[Spule (Elektrotechnik)|Spulen]]. Die sich ändernde magnetische Flussdichte induziert in den Spulen eine Wechselspannung. Da man damals aber nicht an Wechselstrom, sondern an Gleichstrom interessiert war, baute man einen [[Kommutator (Elektrotechnik)|Kommutator]] ein, der aus dem Wechselstrom einen [[Gleichstrom]] machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Dieses Prinzip der Gleichstromerzeugung mittels Kollektor und [[Kohlebürste]]n wird auch heute noch bei den [[Gleichstrommaschine|Gleichstromgeneratoren]] (Dynamo) angewandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
Durch die Drehung einer [[Leiterschleife]] in einem Magnetfeld der [[magnetische Flussdichte]] &amp;lt;math&amp;gt;B&amp;lt;/math&amp;gt; ändert sich der magnetische Fluss &amp;lt;math&amp;gt;\phi&amp;lt;/math&amp;gt; durch die Schleife ständig. Dadurch wird in ihr eine Spannung &amp;lt;math&amp;gt;U_\mathrm{ind}&amp;lt;/math&amp;gt; induziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Beschreiben wir die Stellung der Schleife durch den Winkel &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;, so beträgt der hindurchtretende magnetische Fluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\phi = B \cdot A \cdot \cos \gamma&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotiert die Schleife mit der Winkelgeschwindigkeit ω, so ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\gamma = \omega \cdot t&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die induzierte Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;U_\mathrm{ind} = -\frac{\mathrm d\psi}{\mathrm dt} = U_s \cdot \sin \omega t&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durch die Rotation im Leiter induzierte Spannung kann durch [[Kohlebürste|Bürsten]] an den [[Schleifring]]en abgegriffen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Bewegt sich der Leiter quer zum Magnetfeld, wirkt auf ihn bei Stromentnahme die [[Lorentzkraft]]. Diese hemmt die Bewegung der Schleife und somit ist zur Bewegung der Schleife mechanische Arbeit notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Funktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:InnenpolmaschineMitEinemPolpaar.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselstromgenerator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zweipolige Innenpolmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:InnenpolmaschineMitZweiPolpaaren.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselstromgenerator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vierpolige Innenpolmaschine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wechselstromgenerator besteht aus einem [[Stator]] und einem [[Rotor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Die heute üblichen Wechselstromgeneratoren sind als Einphasen-Synchronmaschinen in Innenpolmaschinenbauweise ausgeführt, d.&amp;amp;nbsp;h. der Rotor ist magnetisch erregt und durch das [[Magnetismus#Magnetische Kraftwirkungen|Erregerfeld]] wird eine Spannung im Stator induziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Zur [[Erregersysteme für Synchronmaschinen|Erregung]] kommen verschiedene Systeme zum Einsatz. So kann das Erregerfeld zum Beispiel durch [[Dauermagnet|Permanentmagnete]] bereitgestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Der Vorteil dabei besteht darin, dass keine Erregerleistung zugeführt werden muss. Eine andere Methode ist die Erregung mittels [[Statische Erregereinrichtung|statischer Erregereinrichtung]], bei der die Erregerleistung über [[Schleifring]]e zugeführt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Als Puffer und zur Stabilisierung der Erregerspannung dient manchmal ein kleiner [[Akkumulator]]. Zum Start ohne Akkumulator kann auch eine schwache Dauermagnetisierung des Rotors dienen. Nach dem Start des Vorganges der Selbsterregung muss der Erregerstrom geregelt werden, um die Ausgangsspannung konstant zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rotierende Feldmagnet induziert in den Statorspulen eine einphasige Wechselspannung, deren Frequenz von der Drehzahl der antreibenden Maschine und von der [[Polpaarzahl]] des Generators abhängig ist. Im Unterschied zum [[Gleichstromgenerator]] rotiert hier jedoch das erregende Feld und [[Elektromagnetische Induktion|induziert]] somit einen [[Elektrischer Strom|Strom]] in der um das rotierende Feld angeordneten stehenden Statorwicklung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wechselstromgeneratoren eine einphasige Wechselspannung erzeugen, sind sie nur bedingt für den Betrieb am [[Verbundnetz]] geeignet. So gehören in Deutschland etwa die Generatoren zur Erzeugung von Strom für die Deutsche Bahn in diese Kategorie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Dreiphasenwechselstrom|Dreiphasennetz]] kann die Einspeisung dieser Einphasen-Wechselspannung zu einer Unsymmetrie führen, weshalb Wechselstromgeneratoren ansonsten nur in Kleinwasserkraftwerken am Netz betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Art von Wechselspannungsgeneratoren sind [[Asynchrongenerator]]en. Eine einphasige Asynchronmaschine ist, angeschlossen an Netzspannung, in der Lage, als Generator zu arbeiten, wenn sie um den [[Schlupf]] schneller als die Synchrondrehzahl gedreht wird. Ist kein Netzanschluss vorhanden, behilft man sich mit [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]], um die [[Blindleistung]] zu kompensieren bzw. die Erregung bereitzustellen. Solche selbsterregten Asynchron-Generatoren benötigen jedoch für den Betrieb eine [[Remanenz|Rest-Magnetisierung]] des Kurzschlussläufers oder einen Start-Stromimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzbereiche ==&lt;br /&gt;
* [[Kleinwasserkraft]]werke&lt;br /&gt;
* Kleine [[Windkraftanlage]]n&lt;br /&gt;
* [[Notstromaggregat]]e (bis 2,2&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
* Wechselspannungslichtmaschine an Fahrrädern und manchen Motorrädern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzliche Bestimmungen und sonstige Regelwerke ==&lt;br /&gt;
* EN 60 034 Teil 1 Allgemeine Bestimmungen für umlaufende elektrische Maschinen&lt;br /&gt;
* DIN IEC 34 Teil 7 Bauformen umlaufende elektrische Maschinen&lt;br /&gt;
* EN 60034-5 Schutzarten umlaufender elektrischer Maschinen&lt;br /&gt;
* EN 60034-6 Kühlarten, drehende elektrische Maschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Maschinensender]] (Wechselstromgenerator für hohe Frequenzen zur Speisung einer [[Sendeantenne]])&lt;br /&gt;
* [[Wechselstrommotor]]&lt;br /&gt;
* [[Elektromotor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Hans-Günter Boy, Horst Flachmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Meisterprüfung - Elektrische Maschinen und Steuerungstechnik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Vogel, Würzburg 1983, ISBN 3-8023-0725-9, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;RWE AG: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rwe.de/web/cms/de/46376/magazin/2008/ausgabe-1/elektrische-generatoren/vom-bernsteinmagneten-zum-wechselstromgenerator/ Vom Bernsteinmagneten zum Wechselstromgenerator: Entwicklungsgeschichte der Elektro-Generatoren].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;RWE Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 01, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Günter Springer: &amp;#039;&amp;#039;Fachkunde Elektrotechnik.&amp;#039;&amp;#039; 18. Auflage. Verlag Europa-Lehrmittel, Wuppertal 1989, ISBN 3-8085-3018-9, S. 93–98, 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gisbert Kapp: &amp;#039;&amp;#039;Dynamomaschinen für Gleich- und Wechselstrom&amp;#039;&amp;#039;. Dritte, vermehrte und verbesserte Auflage. Verlag R. Oldenbourg, München 1899, S. 286–298.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Courtin: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Energietechnik&amp;#039;&amp;#039;. Einführung für alle Studiengänge, Verlag Friedrich &amp;amp; Sohn, Wiesbaden 1999, ISBN 3-528-03856-X, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die 101 wichtigsten Erfindungen der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 2., aktualisierte Auflage. Verlag C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56466-6, S. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;[[Ekbert Hering]], Rolf Martin, Martin Stohrer: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Mathematik und Physik&amp;#039;&amp;#039;. 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-78684-9, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Engelbert Arnold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wicklungen der Wechselstrommaschinen&amp;#039;&amp;#039;. Dritter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Wicklungen der Wechselstrommaschinen.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1904, S. 1–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Raith: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Experimentalphysik&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Elektromagnetismus.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-018898-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Lehmann, Ramon Geisweid: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnik und elektrische Antriebe&amp;#039;&amp;#039;. 7., völlig neu bearbeitete Auflage. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1973, S. 350–354.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alternators}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.physikdidaktik.uni-bayreuth.de/lehre/fachdidii/ss1999/Aufgabe12/a1.html Funktionsmodell eines Wechselstromgenerators] (abgerufen am 5. August 2016)&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/dwu/depotan/apem111.htm Animationsmodell eines Wechselstromgenerators] (abgerufen am 5. August 2016)&lt;br /&gt;
* [http://www.physnet.uni-hamburg.de/ex/html/versuche/elmag/E10_06/index.html Versuchsaufbau Wechselstromgenerator] (abgerufen am 5. August 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrischer Generator]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
	</entry>
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