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	<title>Wechselladersystem Multi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T20:29:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wechselladersystem_Multi&amp;diff=594630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mützelzipfe: - Bot</title>
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		<updated>2026-05-01T08:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|MULTI|&amp;#039;&amp;#039;MULTI&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Name eines Mehrkabinenumlaufaufzugs von [[ThyssenKrupp Elevator]].}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin:0 0 .5em 1em; width:250px; background:#FFFFFF; border-collapse:collapse; border:1px solid #999999; font-size:smaller; line-height:1.5;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#F0F0F0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;padding:0; background:#996; color:#fff;&amp;quot; | [[Datei:MULTI.JPG|250px|MAN LKW 15t mil gl MULTI]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; color:#FFFFFF; background:#999966; font-size:larger;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|LKW 15t mil gl MULTI (A 1.1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; font-weight:normal; background:#ddb;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Technische Daten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Länge: || 10300 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Breite: || 2550 mm&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| zulässiges Gesamtgewicht: || 39.000 kg&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| zulässiges Zugmasse: || 40.000 kg&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Eigengewicht: || 18.560 kg&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| militärische Nutzlast: || 16.000 kg&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Watfähigkeit: || 1200 mm&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Steigfähigkeit: || 38 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Besatzung: || max. 3&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; font-weight:normal; background:#ddb;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Motor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Motor: || 6-Zylinder-Diesel MAN D 2866 LFG (EURO 1 und 2)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit: || 84 km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Höchstleistung: || 294 kW/400 PS&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht: ||15,84 kW/t&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| Getriebe (Gänge): || halbautomatisches ZF-Synchrongetriebe&amp;lt;br /&amp;gt;(16 vorwärts, 2 rückwärts)&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:LKW 15t mil gl MULTI 2012-06-23.JPG|mini|Multi 2 als Fahrzeugtransporter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAN 38.440 8x8 ÖBH (6130725846).jpg|mini|Gepanzertes Hakenladefahrzeug MAN 38.440 8×8 des [[Österreich|österreichischen]] [[Bundesheer]]es]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Multi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wechselladerfahrzeug]] der [[Bundeswehr]], dessen Name ein [[Akronym]] ist und für &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Umschlag-, Lager- und Transport-Integration&amp;#039;&amp;#039; steht und technisch auf zivilen [[Abrollcontainer]]n basiert. Die zweite Generation dieser [[Lastkraftwagen]] verfügt über eine [[Panzerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das österreichische [[Bundesheer]] setzt zwei Fahrzeugtypen von MAN mit Ladetechnik von [[Palfinger]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmlv.gv.at/waffen/waf_kfz-hakenlader.shtml |titel=Hakenladesysteme |hrsg=[[Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport]] |zugriff=2013-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Seit Anfang 1980 erprobte die Bundeswehr Wechselladersysteme (sowohl [[ISO-Container]] als auch Abrollcontainer) für die [[Nachschub]]truppe, um die Umschlagleistung von Mengenverbrauchsgütern wie [[Artillerie]]munition und [[Mine (Waffe)|Minen]] zu erhöhen. Insgesamt beteiligten sich drei Unternehmen – [[MAN]], [[IVECO]] und [[Mercedes-Benz]]. Anfang 1990 wechselte die Entwicklung in die sogenannte 3. Generation der Radfahrzeuge, und Mercedes-Benz schied aus der Entwicklung aus. Die zwei verbliebenen Hersteller stellten gemäß der Anforderung Mobilitätsstufe B (kein gemeinsamer Einsatz mit Kampffahrzeugen, jedoch Einsatz abseits von Straßen bei jedem Wetter) mit 14 t Nutzlast, jeweils sechs Trägerfahrzeuge, vier in der Konfiguration 8×8 für das [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] und zwei in 8×4 für die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]. Von MAN wurde der FX&amp;amp;nbsp;90 mit modularem Fahrerhaus, von IVECO der 380&amp;amp;nbsp;E&amp;amp;nbsp;42 mit geändertem Fahrerhaus in den Wettbewerb geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund neuer Vorgaben durch die Politik und die Entwicklung in den Einsatzländern, besonders im ehemaligen [[Jugoslawien]], wurde das Wechselladersystem vom [[Bundesministerium der Verteidigung]] zum Sofortbedarf ausgeschrieben. Ab dem Jahr 1994 wurde zunächst der Multi&amp;amp;nbsp;A&amp;amp;nbsp;1.1 beschafft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blauer Bund&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blauer-bund.de/page.php?modul=Article&amp;amp;op=read&amp;amp;nid=576&amp;amp;rub=13 |titel=Der MULTI ist da! |hrsg=Blauer Bund |datum=2010-11-27 |zugriff=2013-06-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140505233735/https://www.blauer-bund.de/page.php?modul=Article&amp;amp;op=read&amp;amp;nid=576&amp;amp;rub=13 |archiv-datum=2014-05-05 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden 358 Fahrzeuge auf Basis des [[MAN gl]] mit Option auf weitere 452 bestellt, die zusammen rund 1,5 Milliarden Deutsche Mark kosten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gesamtbedarf von insgesamt 1226 Wechselladersystemen wurde ermittelt. Die parallel weitergeführte Entwicklung der Mobilitätsstufe B wurde 1999 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1999 unterrichtete der [[Bundesrechnungshof]] das [[Parlament]] über unnötige Mehrkosten durch vorgezogene Beschaffung nach Aussetzung des Wettbewerbs, unzureichende Erprobung, und dass die 358 Fahrzeuge wegen technischer Probleme nicht wie vorgesehen einsetzbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/016/1401667.pdf |titel=Unterrichtung durch den Bundesrechnungshof |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=1999-10-11 |seiten=25 |zugriff=2013-06-22 |format=PDF; 3,98 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Haushaltsausschuss]] reagierte darauf im Sommer 2000 mit der Erwartung, dass weitere Beschaffungen zurückgestellt würden, bis zumindest gefahrloses Beladen und Transportieren uneingeschränkt möglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/14/038/1403869.pdf |titel=Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2000-07-07 |seiten=37 |zugriff=2013-06-22 |format=PDF; 295 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verteidigungsministerium stritt daraufhin jegliche Mängel ab, ließ aber im Dialog mit dem Bundesrechnungshof nachbessern, bis der Rechnungsprüfungsausschuss im März 2001 nur noch mehr als die zwei Wechselladerpritschen pro Fahrzeug verlangte, um wirtschaftlichen Einsatz zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Hedda von Wedel]] |url=http://starweb.hessen.de/cache/bund/bundesrechnungshof_ergebnisbericht2001.pdf |titel=Ergebnisbericht Bundesrechnungshof 2001 |hrsg=[[Hessischer Landtag]] |datum=2001-06 |abruf=2014-05-05 |format=PDF; 529&amp;amp;nbsp;kB |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autarker Umschlag von Containern wurde erst später während der Vorserienerprobung der zweiten Generation gefordert und realisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blauer Bund&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsergebnis ==&lt;br /&gt;
=== Ladetechnik ===&lt;br /&gt;
Die Wechselladeeinrichtung (WLE) AWL 172 T stammt von [[Atlas Weyhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladungsträger Land ===&lt;br /&gt;
Standardausrüstung sind sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Flat Racks&amp;#039;&amp;#039;; dies sind auswechselbare Wechselladerpritschen (WLP) ohne Seitenwände zum Transport von Munition bis hin zu Fahrzeugen. Nachteil dieser &amp;#039;&amp;#039;Racks&amp;#039;&amp;#039; ist, dass sie nicht stapelbar, nicht [[International Organization for Standardization|ISO]]-konform sowie nicht geeignet für den Seetransport sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladungsträger See ===&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Einschränkungen entwickelte das Unternehmen Drehtainer sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Internal Flat Racks&amp;#039;&amp;#039; (IFR). Diese lassen sich ohne Einschränkungen in [[ISO-Container]] verladen und ermöglichen eine sichere Lagerung sowie [[Munition]]stransporte auf dem Seeweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusatzausstattung ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausrüstung und zum Containertransportkonzept gehören:&lt;br /&gt;
* Wechselladerpritschen mit Plane in der Ausführung groß und klein&lt;br /&gt;
* 20-Fuß-Tankcontainer für Wasser und Kraftstoff&lt;br /&gt;
* Container-Ergänzungsausstattungen (CEA) zur Aufnahme von 20-Fuß-ISO-Containern&lt;br /&gt;
* MuConPers. Die Abkürzung bedeutet &amp;#039;&amp;#039;MULTI-fähiger geschützter Container zur Personenbeförderung&amp;#039;&amp;#039; und wurde nach dem Anschlag auf einen [[ISAF]]-Bus des deutschen Kontingents in [[Afghanistan]] von EADS zum minen- und beschusssicheren Transport von bis zu 18 Soldaten entwickelt. Als Transportfahrzeug soll der MULTI&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;FSA dienen. Insgesamt beschafft die Bundeswehr 20 TransProtec/MuConPers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstbeschaffung ===&lt;br /&gt;
Im Heer werden jedem Fahrzeug nach [[Stärke- und Ausstattungsnachweisung|StAN]] fünf Wechselladerpritschen mit einer Gesamtnutzlast von je 14 t zugewiesen. Für die [[Streitkräftebasis]] sieht das Konzept drei Wechselladepritschen vor, während die zwei restlichen Wechselladepritschen für Zulieferungen aus Depots und der Rüstungsindustrie zurückgehalten werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Multi A 1.1 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesel on MAN truck.jpg|mini|MULTI mit Flat Rack und [[Wiesel (militärisches Kettenfahrzeug)|Wiesel TOW]] als Ladung]]&lt;br /&gt;
Ein mit [[Turbolader|Abgasturboaufladung]] und [[Ladeluftkühler|Ladeluftkühlung]] ausgestatteter 6-Zylinder-Reihenmotor von MAN mit einer Leistung von 400 [[Pferdestärke|PS]] beschleunigt den LKW auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 84 [[km/h]]. Von den 358 Fahrzeugen baute MAN bis zum 1. Oktober 1996 85 Stück mit Schadstoffklasse Euro 1, danach in Euro 2. Des Weiteren verfügt das Allradfahrzeug über ein Split-Schaltgetriebe, Wandler-Schaltkupplung, [[Retarder]], [[Differentialsperre]]n in den Vorder- und Hinterachsen sowie eine Differentialsperre im Verteilergetriebe. Das Gesamtgewicht beträgt 32 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multi 2 (A3/A4 FSA) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LKW 15t milgl MULTI 2 FSA MAN.jpg|mini|Multi 2 während der Erprobung, auf der Wechselladerpritsche Ballastgewichte]]&lt;br /&gt;
Der Multi 2 ist ein gepanzerter LKW auf Basis der [[MAN gl#SX-Serie|SX-Serie]] von MAN mit einer Leistung von 400 PS und [[Automatikgetriebe]]. Fahrzeugschutzausstattung (FSA) wird im Gegensatz zur nachrüstbaren modularen Schutzausstattung (MSA) bereits beim Bau in das Fahrzeug integriert. Wie beim [[ATF Dingo]] ist das gesamte Fahrerhaus eine Schutzzelle und bietet bis zu drei Soldaten einen gewissen Schutz gegen [[Massenvernichtungswaffe|ABC-Waffen]], Infanteriemunition sowie [[Landmine]]n. Der LKW hat eine fernsteuerbare [[Lafette]] von [[Krauss-Maffei Wegmann]] Typ 1530 für verschiedene Bewaffnung zum Selbstschutz. Der Multi&amp;amp;nbsp;2 ist länger als die erste Generation. Das Fahrerhaus bietet nun Schlafmöglichkeiten für zwei Personen und mehr Stauraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9jNTUIr2S1OSMvMxsvaLEFL3c0pySTEPTEv2CbEdFAJ4iLBI!/ |titel=LKW 15t mil gl MULTI |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |datum=2012-08-07 |zugriff=2013-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 39&amp;amp;nbsp;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Multi 2 begann im Jahr 2001 und führte im Jahr 2003 zu zwei Vorserienexemplaren Multi&amp;amp;nbsp;A3, die im [[Kosovo]] und in [[Afghanistan]] erprobt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blauer Bund&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 2010 begann die Serienauslieferung des Multi&amp;amp;nbsp;A4, von dem zunächst 157 Stück bestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYzNCsIwEITfKJvqQfFmUUEKetR4kbRd4kLzw3YbLz68CegMzBw-ZuABxcFmclYoBjvBHcxAu_6tep-dSozzjL_yJII0LcFhUJaHF-XnSjcabvVlRDXEgFJTMAiVdGwlskqRZapkYS5E0QhGN4e2bP9qPtvWHLuN1uvz5XSF5P3-C5Dv3d8!/ |titel=Bundeswehr erhält neue geschützte Transportfahrzeuge - Verbesserter Schutz der Truppe im Einsatz |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |datum=2010-12-09 |zugriff=2013-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Multi&amp;amp;nbsp;A4 kann als Neuerung ohne Hilfsmittel auch [[ISO-Container]] laden und absetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.corporate.man.eu/de/presse-und-medien/pressecenter/Rheinmetall-MAN-Military-Vehicles-liefert-Militaertransporter-an-Bundeswehr-aus-43648.html |titel=Rheinmetall MAN Military Vehicles liefert Militärtransporter an Bundeswehr aus |hrsg=MAN |datum=2010-12-22 |zugriff=2014-05-05 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140505230039/http://www.corporate.man.eu/de/presse-und-medien/pressecenter/Rheinmetall-MAN-Military-Vehicles-liefert-Militaertransporter-an-Bundeswehr-aus-43648.html |archiv-datum=2014-05-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Afghanistan waren am Jahresende 2011 über 150 Exemplare des Multi&amp;amp;nbsp;A4 stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DYoxDsJADATfwgfsno5fAJ0vWcIqwYnONpF4PadpZqTRpw7cvlwsubttetfHxGs7pZ0zBPQw5A_yYcQ44MKwl8yojOmN3sDstohV9EJk-fA1yzYG0Ufqsd4uf0XZe6E!/ |titel=Neuer Stand: Ausrüstung in Afghanistan |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |datum=2011-12-27 |abruf=2013-06-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120602012526/http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DYoxDsJADATfwgfsno5fAJ0vWcIqwYnONpF4PadpZqTRpw7cvlwsubttetfHxGs7pZ0zBPQw5A_yYcQ44MKwl8yojOmN3sDstohV9EJk-fA1yzYG0Ufqsd4uf0XZe6E!/ |archiv-datum=2012-06-02 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Multi&amp;amp;nbsp;A4 wird von [[Rheinmetall MAN Military Vehicles]] gebaut. Seine Windschutzscheibe ist acht Zentimeter dick, er wiegt leer 23 Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/!ut/p/c4/NYvBDoIwEAX_aLdVMMabyEWPXhQvppQGV6FtlqUmxo-XHnyTzGXy8IYL3iTqjVDwZsArNpZ27RumV3uP9IHJcSILhu2DEqyU1vCcPV7ys3Ngg3eSLc4LLe7ZSGCIgWXIZWZeClCHjdJ1pQr1n_5uT-tDsSl1WR-rM8Zx3P8AWkwSZw!!/ |titel=Mit dem MULTI FSA durch die Schavener Heide |hrsg=Bundesministerium der Verteidigung |zugriff=2013-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Abrollbehälter (Gefahrenabwehr)]]&lt;br /&gt;
* „Palletized load system“ der United States Army in der englischsprachigen Wikipedia&lt;br /&gt;
* „Demountable Rack Offload and Pickup System“ der British Army in der englischsprachigen Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Radfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Radfahrzeug (8×8)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütztes Fahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
	</entry>
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