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	<title>Wechselkursrisiko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:16:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wechselkursrisiko&amp;diff=521672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ferutsch: Wikilink nach Verschiebung angepasst</title>
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		<updated>2025-09-17T13:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink nach Verschiebung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Xccy-Risk.png|mini|Der deutsche Aktienindex DAX in Euro und in Dollar. Während der DAX in Euro in der betrachteten Periode von Januar 2007 bis März 2008 leicht verliert, gewinnt er aus der Sicht eines amerikanischen Investors mehr als 11 %.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselkursrisiko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in den [[Wirtschaftswissenschaft]]en die aus der [[Unsicherheit]] über zukünftige [[Wechselkurs]]&amp;amp;shy;entwicklungen (&amp;#039;&amp;#039;Wechselkursunsicherheit&amp;#039;&amp;#039;) entstehenden [[Finanzrisiko|Finanzrisiken]]. Das Wechselkursrisiko erhöht die [[Transaktionskosten]] für betroffene [[Marktteilnehmer]] und behindert hierdurch den internationalen [[Gütermarkt|Güter]]- und [[Kapitalverkehrsfreiheit|Kapitalverkehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ein Maß für die Unsicherheit bezüglich des Wechselkurses ist die [[Volatilität|Wechselkursvolatilität]]. Generell steigt die Unsicherheit, je weiter in der Zukunft eine geplante [[Transaktion (Wirtschaft)|Transaktion]] in einer [[Fremdwährung]] liegt. Wechselkurse können für [[Exporteur]]e, [[Importeur]]e, [[Gläubiger]], [[Schuldner]], [[Spekulant]]en oder [[Arbitrage]]ure nur dann ein Finanzrisiko darstellen, wenn sie einer Volatilität unterliegen, also sich im Zeitablauf ständig verändern. Hierdurch besteht ein schwer kalkulierbares [[Kursrisiko]], das durch [[Sicherungsgeschäft]]e ({{enS|[[Hedging]]}}) ausgeschaltet werden kann. Das Wechselkursrisiko ist wie das Kursrisiko eine Unterart des [[Preisrisiko]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Management_von_Wechselkursrisiken/f8idBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=wechselkursrisiko+preisrisiko&amp;amp;pg=PA149&amp;amp;printsec=frontcover Wolfgang Bernhard, &amp;#039;&amp;#039;Management von Wechselkursrisiken&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 149]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile ==&lt;br /&gt;
Das Währungsrisiko kann in einem [[Kursrisiko|Kursänderungsrisiko]], [[Swapsatz]]risiko und [[Erfüllungsrisiko]] bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=pEj3BQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA579&amp;amp;dq=Abnahmeverpflichtung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjXif2Uq-niAhWGyKQKHb2eBh04WhDoAQhHMAY#v=onepage&amp;amp;q=Abnahmeverpflichtung&amp;amp;f=false Georg Walldorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Auslands-Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 579.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kursänderungsrisiko entsteht bei [[Fremdwährungskredit|Fremdwährungsaktiva]], wenn der [[Wechselkurs]] der betroffenen Fremdwährung sinkt und eine [[Exposure (Finanzwirtschaft)#Offene Positionen|offene Devisenposition]] vorhanden ist und umgekehrt bei [[Fremdwährungsschuld]]en, wenn der Wechselkurs der betroffenen Fremdwährung bei offenen Devisenpositionen steigt. Das Swapsatzrisiko besteht aus der Gefahr, die aus geschlossenen Devisenpositionen resultiert, bei denen sich die [[Fälligkeit]]en der [[Kundenkredit|Liefer-]] und [[Abnahmeverpflichtung]]en nicht [[Deckung (Wirtschaft)|decken]] und eine unerwartete Änderung des Swapsatzes eintritt. Das Erfüllungsrisiko schließlich besteht aus der Gefahr, dass die [[Kontrahent]]en aus [[Termingeschäft]]en ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und dadurch [[Wiederbeschaffungskosten]] für die erneute Absicherung einer durch den [[Insolvenz|Ausfall]] einer [[Vertragspartei]] verursachten offenen Devisenposition entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterteilung der Währungsrisiken ==&lt;br /&gt;
Währungsrisiken können bei [[Unternehmen]] unterteilt werden in:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Risikomanagement/9Se0VbG3sWEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=wechselkursrisiko+Translationsrisiko&amp;amp;pg=PA41&amp;amp;printsec=frontcover Thorsten Schmitz, &amp;#039;&amp;#039;Risikomanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 41]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Translationsrisiko&amp;#039;&amp;#039;: Das Risiko aus der Umrechnung von buchhalterischen Positionen zu einem späteren [[Stichtag]] (etwa [[Bilanzstichtag]]), etwa aus der Umrechnung der Werte von [[Vermögensgegenstand|Vermögensgegenständen]], [[Verbindlichkeit]]en, [[Umsatzerlös]]en oder [[Gewinn]]en einer ausländischen [[Tochtergesellschaft]] bei der Ermittlung des Konzernergebnisses. Das Risiko ist nicht zahlungswirksam und damit weniger gewichtig als die folgenden Positionen. Es beeinflusst auch Ertragsgrößen wie z. B. die [[EBITDA-Marge]] nicht, da sowohl Umsatz als auch Ergebnis davon betroffen sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transaktionsrisiko&amp;#039;&amp;#039;: ergibt sich aus bestehenden, bereits buchhalterisch erfassten [[Forderung]]en oder [[Verbindlichkeit]]en in Fremdwährungen, die erst zu einem späteren Zeitpunkt mit bislang unbekanntem Wechselkurs zahlungswirksam werden. Eventuelle Kursschwankungen sind voll ergebnis- und margenwirksam.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operatives Risiko&amp;#039;&amp;#039;: bezieht sich auf zukünftige, zu erwartende, aber in der Höhe noch nicht exakt feststehende und damit auch nicht gebuchte Wechselkursrisiken aus der Geschäftstätigkeit. Dies kann zukünftige Zahlungseingänge aus Umsätzen oder Zahlungsausgänge aus Kostenpositionen in Fremdwährungen betreffen. Die Effekte werden zukünftig voll ergebnis- und margenwirksam, insofern sich Fremdwährungszahlungsausgänge und -eingänge in Höhe und zeitlichem Verlauf nicht ausgleichen ([[Natural Hedging]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbsrisiko&amp;#039;&amp;#039;: Das langfristige strategische Risiko, mit einem Produkt aufgrund von Währungsschwankungen bzw. einer längerfristigen ungünstigen Währungsentwicklung nicht [[Wettbewerbsfähigkeit|wettbewerbsfähig]] zu sein.&lt;br /&gt;
[[Investor]]en sind bei [[Finanzprodukt|Anlagen]] in Fremdwährungen dem Risiko ausgesetzt, dass nicht nur ihr Basisinvestment an Wert gewinnt oder verliert, sondern auch die Anlagewährung im Vergleich zur eigenen Währung an Wert gewinnt oder verliert. Dies ist vergleichbar mit dem Translationsrisiko, allerdings mit dem Unterschied, dass Investoren regelmäßig in wesentlich kürzeren Perioden ihre Positionen schließen und glattstellen. Damit wird dieses Risiko zahlungswirksam. Unternehmen halten in der Regel [[Kapitalbeteiligung]]en über Jahre und Jahrzehnte, sodass Translationsrisiken nur beim Transfer von [[Mittel (Buchhaltung)|Mitteln]] zwischen Gesellschaften ([[Dividende]]n, [[Kapitalerhöhung]]) zahlungswirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans E. Büschgen]] unterscheidet auch beim Wechselkursrisiko generell zwischen dem Preis- und Mengenrisiko. Während sich letzteres auf die unsichere Höhe des [[Zahlungsstrom]]s bezieht, betrifft das Preisrisiko die unsichere Höhe des Wechselkurses.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans E. Büschgen, &amp;#039;&amp;#039;Währungsrisiko und Währungspolitik im Rahmen internationalen Finanzmanagements&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfsburger Fachgespräche Nr. 3, 1980, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen ==&lt;br /&gt;
Wechselkursunsicherheiten bergen sowohl [[Gewinnchance]]n als auch [[Verlustgefahr]]en. Einerseits ermöglichen sie Marktteilnehmern Zusatzgewinne, andererseits gefährden sie deren [[Rendite]], wenn sich der Wechselkurs in eine ungünstige Richtung bewegt. Der [[Wirtschaftsnobelpreis]]&amp;amp;shy;träger [[Robert Mundell]] hält Wechselkursunsicherheit grundsätzlich für gefährlich, denn die Stabilität der [[Finanzmarkt|Finanzmärkte]] hängt für ihn vom Wechselkurs ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=An unstable exchange rate means unstable financial markets, and a stable exchange rate means more stable financial markets.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Robert Mundell&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ein instabiler Wechselkurs bedeutet instabile Finanzmärkte, und ein stabiler Wechselkurs bedeutet stabilere Finanzmärkte.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert A. Mundell |Titel=Threat to Prosperity |Sammelwerk=Wall Street Journal |Band=235 |Verlag=Eastern Edition |Datum=2000 |Sprache=en}} Hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von der Risikoeinstellung des Individuums wirken Wechselkursunsicherheiten für [[Außenhandel|Außenhändler]] und [[Anleger (Finanzmarkt)|Anleger]] jedoch als [[Transaktionskosten]] und somit als [[Handelshemmnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherungsgeschäfte ==&lt;br /&gt;
Ist das bewusste Eingehen [[Exposure (Finanzwirtschaft)|offener Positionen]] ([[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]]) nicht tragbar, gibt es eine Reihe von Absicherungsmöglichkeiten durch Sicherungsgeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Marktteilnehmer kann eine Eliminierung der Unsicherheiten über den [[Terminmarkt]] durch [[Devisentermingeschäft]]e mittels Absicherung zukünftiger Devisenzahlungseingänge und -ausgänge vornehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Finanzwirtschaft_der_Unternehmung/40W9DQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=wechselkursrisiko+devisentermingesch%C3%A4fte&amp;amp;pg=PA357&amp;amp;printsec=frontcover Louis Perridon/Manfred Steiner/Andreas W. Rathgeber, &amp;#039;&amp;#039;Finanzwirtschaft der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 2016, S. 357]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sind [[Option (Wirtschaft)|Optionen]] ([[Devisenoptionsgeschäft]]e) oder [[Swap (Wirtschaft)|Swaps]] ([[Währungsswap]]s) auf dem [[Devisenmarkt]] möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit der Reduzierung der Wechselkursunsicherheit ist das Bestreben, [[Forderung]]en und [[Verbindlichkeit]]en in denselben Währungsrelationen anfallen zu lassen. Dies bedingt, dass [[Auszahlung]]en im selben Währungsverhältnis anfallen wie [[Einzahlung]]en. Steuerungsgrößen, um Kostenpositionen an die Relationen der Umsätze anzupassen, sind die Finanzierung über die Kapitalmärkte in dem jeweiligen [[Währungsraum]], die Anpassung von [[Lieferungsbedingungen]] insbesondere bei großen Rohstoffpositionen sowie die Verlagerung von [[Produktionsstätte]]n, um bei Positionen wie [[Personalkosten|Personal-]] oder [[Energiekosten]] für eine [[Währungsparität]] zu sorgen ([[Natural Hedging]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Currency_Risk_Management/Sq-ZDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=natural+hedging&amp;amp;pg=PA107&amp;amp;printsec=frontcover M. S. V. Prasad/G. V. Satya Sekhar, &amp;#039;&amp;#039;Currency Risk Management&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 107]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sinnvolle Absicherung gegen Wechselkursschwankungen bietet auch die [[Fakturierung]] von [[Transaktion (Wirtschaft)|Transaktionen]] in inländischer Währung, was nur bei entsprechender [[Verhandlungsmacht]] möglich ist. Allerdings reduziert dies lediglich die Unsicherheit für einen der beteiligten Akteure, das Währungsrisiko wird auf den Partner [[Risikoüberwälzung|abgewälzt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein direkter Weg zur Vermeidung von Wechselkursunsicherheit ist die Bildung einer [[Währungsunion]]; so eliminierte die [[Europäische Währungsunion]] beispielsweise jegliche Wechselkursunsicherheit zwischen den Ländern der [[Eurozone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten ökonomischen Schulen bevorzugen stabile Wechselkurse, die das Währungsrisiko minimieren oder ganz ausschließen. Dies führt nicht nur zur Vermeidung von Transaktions- und Absicherungskosten, sondern vermeidet auch die [[Ressourcenallokation|Fehlallokation]] von Mitteln durch Kursschwankungen. Allerdings konnten sich [[Fester Wechselkurs|fixe Wechselkurse]] zwischen [[Fiatgeld|Papierwährungen]] historisch nicht durchsetzen. Stabile Wechselkurse ließen sich am besten durch die Bindung von [[Währung]]en an [[Goldstandard|Edelmetalle]] aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[staat]]licher Seite wurde im 20. Jahrhundert mehrfach versucht, den [[Außenhandel]] durch staatliche &amp;#039;&amp;#039;Wechselkursversicherungen&amp;#039;&amp;#039; zu fördern. Darunter versteht man eine kostengünstige (oft sogar kostenlose) staatliche Absicherung von Währungsunsicherheiten. Staatliche Wechselkursversicherungen werden jedoch als kritisch angesehen, da sie die Versicherten dazu verleiten, überproportional viele mit hoher Unsicherheit behaftete Geschäfte einzugehen. Sie haben sich nicht durchgesetzt, da die [[Versicherbarkeit]] bezweifelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert A. Mundell: &amp;#039;&amp;#039;Threat to Prosperity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wall Street Journal.&amp;#039;&amp;#039; Eastern Edition, Band 235, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064157-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Devisenmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzrisiko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Bank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Risikomanagement (Versicherung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ferutsch</name></author>
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