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	<title>Waxweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-27T20:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Waxweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/5/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/21/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Waxweiler in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Arzfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 350&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54649&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06554&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232322&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE YWX&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Luxemburger Straße 6&amp;lt;br /&amp;gt;54687 Arzfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.waxweiler.com/ www.waxweiler.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Krohn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie&amp;amp;nbsp;Wähler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Waxweiler 01.jpg|mini|hochkant=1.2|Waxweiler von Nordosten]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waxweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Arzfeld]] an. Waxweiler ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Siedlung befindet sich im Westen der [[Eifel]], nur wenige Kilometer östlich der Staatsgrenzen zu [[Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg|Luxemburg]] und [[Grenze zwischen Belgien und Deutschland|Belgien]]. Sie liegt an der [[Prüm (Fluss)|Prüm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilhausen]] ist ein Ortsteil von Waxweiler, zum Ortsteil Waxweiler gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Ginshausermühle, Godeshausermühle, In der Kaul und Konradshof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Ortsgemeinden sind [[Merlscheid (bei Pronsfeld)|Merlscheid]] und [[Pintesfeld]] im Norden, [[Lascheid (Eifel)|Lascheid]] im Nordosten, [[Lambertsberg]] im Osten, [[Mauel]] im Südosten, [[Niederpierscheid]] im Süden, [[Lauperath]] im Südwesten sowie [[Manderscheid (Eifelkreis Bitburg-Prüm)|Manderscheid]] und [[Kinzenburg]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lange Zeit vermutete man die Ursprünge des Ortes in der Zeit um 700, doch 2002 legte man die bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckten Überreste einer [[Römisches Reich|römischen]] Siedlung frei, die schon auf etwa 150 nach Christus datiert werden. In unmittelbarer Nähe zu der Siedlung fand man zudem ein römisches [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] aus dem späten 1. und 2. Jahrhundert n. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |13089 |Römisches Brandgräberfeld Waxweiler |abruf=2022-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römisches Brandgräberfeld Waxweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter dem Namen „Waleswilre“ erfolgte in einem vom [[Abtei Prüm|Prümer]] Abt Farabert II. am 15. Juli 943 ausgestellten [[Prekarie]]-Vertrag, in dem ein &amp;#039;&amp;#039;Ramengar&amp;#039;&amp;#039; und seine Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Adalgard&amp;#039;&amp;#039; der [[Abtei Prüm]] ihre Güter in Waxweiler zuwendeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Coblenz: Hölscher, 1860, S.&amp;amp;nbsp;242, Urkunde&amp;amp;nbsp;180 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10130 www.dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1222 erwähnt der Prümer Ex-Abt [[Caesarius von Milendonk|Caesarius]] den Ort unter dem Namen „Wasvilre“ im Kommentar zum [[Prümer Urbar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Coblenz: Hölscher, 1860, S.&amp;amp;nbsp;159, Prümer Urbar ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10047 www.dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waxweiler gehörte zur [[Grafschaft Luxemburg|luxemburgischen]] [[Herrschaft Neuerburg]]. Im Jahr 1353 verkaufte Friedrich von der Neuerburg den Ort Waxweiler für 1000 Pfund schwere [[Turnose]]n an den Trierer Erzbischof [[Balduin von Luxemburg|Balduin]], vermutlich auf Wiederkauf, denn zu Beginn des 15. Jahrhunderts war Waxweiler im Besitz der Herren von Neuerburg. Im Jahr 1414 verliehen &amp;#039;&amp;#039;Irmgard von [[Boulay-Moselle|Bolchen]]&amp;#039;&amp;#039;, Erbin der Herrschaften [[Kronenburg (Dahlem)|Kronenburg]] und Neuerburg und ihr Gemahl &amp;#039;&amp;#039;Johann von [[Rodemachern]]&amp;#039;&amp;#039; den Einwohnern von Waxweiler dieselben Rechte und Freiheiten, wie sie die Bürger der Stadt [[Neuerburg]] seit 1332 hatten. Gerhard von Rodemachern, Irmgards und Johanns Sohn, bestätigte 1440 die Freiheiten von Waxweiler. In einer Beschreibung der Verhältnisse in der Herrschaft Neuerburg aus dem Jahr 1683 wurde Waxweiler wie folgt beschrieben: „Die Freiheit Wachsweiler, ehemals mit Mauern umgeben, jetzt in Ruinen, mit zwanzig Häusern, deren Einwohner Bürgerrecht genießen, hängt von Neuerburg ab und die Herren von Neuerburg haben hohe, mittlere und niedere Gerichtsbarkeit, Jagd, Fischerei usw., setzen einen [[Meier|Mayer]] und sieben Schöffen. Die Herren beziehen jährlich eine [[Reichstaler|Taler]] und sieben Schilling in Gelde und drei [[Malter (Einheit)|Malter]] Roggen von der Mühle, zwei Malter vom [[Bann (Gebiet)|Bann]], Ofen und Renten, Hühner und Eier von einigen privaten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eiflia1854&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]], [[Georg Bärsch]]: Eiflia illustrata oder geographische und historische Beschreibung der Eifel, Band 3, Ausgabe 2, Teil 1, Mayer, 1854, S,&amp;amp;nbsp;415&amp;amp;nbsp;ff ([http://books.google.de/books?id=fH4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Wachsweiler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA415 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht Waxweiler gliederte sich in die [[Meier]]ei [[Manderscheid (Eifelkreis Bitburg-Prüm)|Manderscheid]] und die Freiheit Waxweiler. Zur Meierei Manderscheid gehörten auch die Ortschaften [[Heilhausen]], [[Kinzenburg]] (Teil), [[Kopscheid]], [[Lauperath]] und [[Pintesfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn, Hermann Behrend, 1898, S.&amp;amp;nbsp;38&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Status der Freiheit Waxweiler innerhalb der Herrschaft Neuerburg und zugleich innerhalb des [[Herzogtum Luxemburg|Herzogtums Luxemburg]] blieb bis 1794 unverändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eiflia1854&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 hatten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, besetzt und im Oktober 1795 [[Annexion|annektiert]]. Unter der [[Direktorium (Frankreich)|französischen Verwaltung]] gehörte das Gebiet zum [[Kanton Arzfeld]], der verwaltungsmäßig dem [[Département des Forêts|Departement Wälder]] zugeordnet war. Waxweiler wurde Hauptort ([[chef-lieu]]) einer [[Mairie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;baersch1846&amp;quot;&amp;gt;Georg Bärsch: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Trier, Lintz, 1846, S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;ff ([http://books.google.de/books?id=jRw_AAAAcAAJ&amp;amp;dq=Wachsweiler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA74 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] wurde 1815 das vormals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Unter der preußischen Verwaltung gehörte die Gemeinde Waxweiler, damals in der Regel noch „Wachsweiler“ geschrieben, von 1816 an dem [[Kreis Prüm]] im [[Regierungsbezirk Trier]] und von 1822 an zur [[Rheinprovinz]]. Waxweiler wurde Sitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Waxweiler|Bürgermeisterei]], zu der acht Gemeinden gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baersch1846&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Eiflia illustrata]] aus den 1850er Jahren wurde für Waxweiler angemerkt, dass der Ort seit der preußischen Besitznahme ein ganz anderes Ansehen erhalten habe, die Straßen sind gepflastert und mehrere neue Häuser gebaut worden. Waxweiler war seit 1821 Sitz eines [[Friedensgericht]]s, hatte eine Apotheke und eine [[Postexpedition]] erhalten. Jährlich wurden zwei Kram- und Viehmärkte gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eiflia1854&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1902 stimmte der preußische Landtag einem Gesetzentwurf zu, auf Grund dessen der Bau der [[Bahnstrecke Pronsfeld–Waxweiler|Strecke Pronsfeld–Waxweiler]] und der [[Bahnstrecke Pronsfeld–Neuerburg|Strecke Pronsfeld–Neuerburg]] in 1903 beginnen konnte. Mit dem Bau erfolgte der Anschluss über die [[Westeifelbahn]] an das deutsche Bahnnetz; er war für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes von großer Bedeutung, wurde aber auch aus militärstrategischen Gründen ([[Schlieffen-Plan]]) genehmigt. Beide Strecken wurden am 6. Juli 1907 feierlich eröffnet. [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] und ersatzweise der Kronprinz Wilhelm waren wegen der Wichtigkeit dieses Ereignisses eingeladen, folgten der Einladung jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Elenz &amp;#039;&amp;#039;Schienen, Dampf und Kohlenstaub Zur Geschichte des Eisenbahnbaus in der Eifel&amp;#039;&amp;#039;, S. 51 ff, Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft, Aachen 1969, ISBN 3-925087-73-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark beschädigte Bahnstrecke wurde 1950 wieder eröffnet. 1964 wurde der Personenverkehr eingestellt. 1987 erfolgte die Streckenstilllegung. Die Gleise wurden abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde [[Heilhausen]] eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Waxweiler bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723201322&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 590&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 759&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 915&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 974&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1073&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232322}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-top:.5em; width:400px;&amp;quot;| [[Datei:Einwohnerentwicklung von Waxweiler.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Waxweiler von 1815 bis 2017]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Waxweiler besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320132200.html |titel=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Wählergruppe|WGR]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 7 || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 4 || 7 || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 3 || 8 || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || – || 9 || 7 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Martin Krohn, Freie Wähler, ab 2024&lt;br /&gt;
* Manfred Groben wurde 2014 auf Wahlvorschlag der CDU mit 65,6 % der Stimmen zum Ortsbürgermeister gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/30-jahre-fuer-das-wohl-der-gemeinde_aid-5319844 |titel=30 Jahre für das Wohl der Gemeinde |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH |datum=2014-12-22 |abruf=2022-03-25 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 78,14 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Kommunalwahl 2019, Einzelergebnisse |offline=ja |abruf=2022-03-25 |kommentar=siehe Verbandsgemeinde Arzfeld, vorletzte Zeile |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211016195723/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |archiv-datum=2021-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grobens Vorgänger als Ortsbürgermeister war bis 2014 Klaus Juchmes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* Grundschule mit Ganztagsangeboten/-betreuung&lt;br /&gt;
* Kindergarten&lt;br /&gt;
* Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* Haus des Gastes&lt;br /&gt;
* Freibad&lt;br /&gt;
* Wohnmobilstellplatz&lt;br /&gt;
* Sportplatz&lt;br /&gt;
* Rastplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Gespalten und vorn erhöht geteilt, oben in Gold (Gelb) ein rotes Ankerkreuz, unten neunmal von Silber (Weiß) und Blau geteilt; hinten in Rot eine auf- und linksgerichtete, goldene (gelbe) Schlange, von liegendem silbernen (weißen) [[Wolfsangel#Formen in der Heraldik|Doppelhaken]] durchbohrt.&lt;br /&gt;
|Begründung = Das rote Ankerkreuz entstammt dem Wappen der &amp;#039;&amp;#039;Irmgard von [[Boulay-Moselle|Bolchen]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1414 Waxweiler die Stadtrechte erteilte. Silber und Blau sind die Farben des [[Herzogtum Luxemburg|Herzogtums Luxemburg]], dem früheren Landesherrn. Die Farbe Rot in der [[heraldisch links|linken]] Schildhälfte weist auf den Pfarrpatron, Johannes der Täufer, hin; die Schlange entstammt dem Wappen des Anfang des 17. Jahrhunderts in Waxweiler tätig gewesenen Pfarrers.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde von [[Joseph Decku]] aus [[Unkel]]&amp;lt;!-- Achtung: St. Wendel, wie auf der Orts-Homepage angegeben, ist falsch!--&amp;gt; entworfen und am 30. März 1967 vom rheinland-pfälzischen [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Innenministerium]] genehmigt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waxweiler, Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist.jpg|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche]] [[St. Johannes der Täufer (Waxweiler)|St. Johannes der Täufer]] um 1770 erbaut. Eine Gedenktafel erinnert hier an den sagenhaften Ursprung der [[Echternacher Springprozession]]. Der Legende nach hatten die Waxweiler vor der Kirche gefeiert und getanzt, statt drinnen der Predigt zu folgen. Zur Strafe verdammte sie der heilige [[Willibrord]], von nun an immerwährend weiterzutanzen und zu springen. Später erlöste er sie jedoch gegen das Versprechen, nach [[Echternach]] zu pilgern, von wo aus der heilige Willibrord zu seiner Missionsarbeit aufgebrochen war. Es ist das Privileg der Waxweiler, die am Pfingstdienstag stattfindende Prozession anzuführen.&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgräberstätte Waxweiler]] im kommunalen Friedhof&lt;br /&gt;
* Pestkreuz von 1634&lt;br /&gt;
* Mariensäule von 1948&lt;br /&gt;
* mehrere Bußkreuze&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Napoleonseiche&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Waxweiler|Liste der Naturdenkmale in Waxweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit, Tourismus und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnradelpark Bahntrassenradwege in der Eifel.jpg|mini|hochkant|Bahnradelpark Bahntrassenradwege in der Eifel]]&lt;br /&gt;
Waxweiler, im [[Naturpark Südeifel]], nennt sich „Blumenstädtchen“. Es besitzt eine vielfältige Vereinsstruktur für diverse Kultur-, Sport- und Freizeitaktivitäten.&lt;br /&gt;
Es bietet Freibad, Campingplätze und Wohnmobilstellplatz sowie Gastronomie mit Übernachtungsmöglichkeiten. Im Ort sind das Haus des Gastes, das Devonium- und das Römer-Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Prümtal-Radweg]] auf der ehemaligen Bahnstrecke ist Waxweiler mit dem Netz der Bahntrassenradwege verbunden. Der [[Jakobsweg]] durchquert den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waxweiler ist über die L 12 und L 33 an die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Nr. 5 Waxweiler&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 60]] E29/E42 angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet in Waxweiler der Eifel[[Marathonlauf|marathon]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eifelmarathon.com/ |titel=Website des Veranstalters |abruf=2023-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es werden unterschiedliche Distanzen vom Kinderlauf bis zum [[Ultramarathon]] angeboten. Veranstalter ist der Verein Eifelmarathon e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.waxweiler.com/ Website der Ortsgemeinde Waxweiler]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-arzfeld.de/gemeinden/ortsgemeinden/waxweiler Ortsgemeinde Waxweiler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Arzfeld]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23201322}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Arzfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064868-0|LCCN=n84128687|VIAF=136092940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1414]]&lt;/div&gt;</summary>
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