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	<title>Waveboard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:58:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waveboard&amp;diff=1296578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vergänglichkeit: /* Entwicklung */ akt</title>
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		<updated>2025-04-04T20:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waveboard total 1.JPG|mini|300px|Waveboard Seitenansicht, Fahrtrichtung ist nach links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waveboard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Skateboard]]-ähnliches [[Funsport]]gerät, mit dem in gewissem Umfang das Fahrverhalten eines [[Snowboard]]s oder eines [[Surfboard]]s auf Asphalt nachgeahmt wird. Im englischsprachigen Raum werden diese Boards &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Casterboard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Caster board&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt (von [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;caster oder castor&amp;#039;&amp;#039;, [[Castor-Rad]]‘ und &amp;#039;&amp;#039;board&amp;#039;&amp;#039; ,Brett‘). In Deutschland hat sich die Produktbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Waveboard&amp;#039;&amp;#039; („Wellenbrett“) durchgesetzt. Waveboards sind einspurig und verwenden zwei etwa 77&amp;amp;nbsp;mm große Gummirollen, ähnlich denen für [[Inline-Skate]]s. Im Gegensatz zu diesen sind die Rollen von Waveboards weicher, um den besonderen Anforderungen an die Bodenhaftung gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das erste Waveboard wurde von einem [[korea]]nischen Designer entwickelt und dort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Casterboard&amp;#039;&amp;#039; ab 2003 verkauft. 2004 kamen diese Boards auf den US-amerikanischen Markt und wurden in Deutschland erstmals bei der [[Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode|ISPO]] Sport &amp;amp; Style 2007 in München unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Waveboard&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt. Das Waveboard erfreute sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit und wurde von vielen Herstellern und Importeuren in verschiedenen Qualitäten, Techniken und Preislagen angeboten. 2010/2011 war die Hochphase des [[Trend (Soziologie)|Trends]], seither nahm das Interesse an Waveboards wieder ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei weltweit bekanntesten Marken waren damals &amp;#039;&amp;#039;The Wave&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;RipStik&amp;#039;&amp;#039;. Beide Geräte sind aus demselben Patent hervorgegangen. Sie unterscheiden sich in einigen Details wie der Breite der Fußplatten, Länge und Ausführung des Drehstabs sowie der Ausführung der Rollen und des Neigungswinkels ihrer Drehachsen. Anhänger der jeweiligen Boards sprechen dem einen bessere Fahreigenschaften, dem anderen höheres Trickpotential zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waveboard Unterseite.JPG|mini|Die Unterseite eines Waveboards mit den geneigten Castor-Rollen.]]&lt;br /&gt;
Statt eines durchgehenden Decks wie bei Skateboards werden zwei aus Kunststoff gefertigte Fußplatten verwendet, die durch einen kurzen [[Drehstabfeder|Torsionsstab]] verbunden sind, der eine geringfügige gegenläufige Drehung der Fußplatten um die Längsachse zulässt. Unter jeder Fußplatte ist je eine Rolle angebracht, die je nach Modell frei oder begrenzt schwenkbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streetsurfing Waveboard&lt;br /&gt;
Beim Waveboard der Firma &amp;#039;&amp;#039;Street Surfing&amp;#039;&amp;#039; sind beide Rollen um 360° schwenkbar, ihre Schwenkachsen sind um etwa 30° aus der Senkrechten geneigt. Damit wird den Rollen eine bevorzugte Ausrichtung gegeben, wodurch das Board eine eindeutige Vorder- und Rückseite erhält. Dieses wird in unterschiedlichen Designs angeboten, wobei sich die Deckplatten auch austauschen lassen. Das Board hat eine Länge von rund 85&amp;amp;nbsp;cm bei einem Gewicht um 4,5&amp;amp;nbsp;kg. In den vergangenen Jahren hat Street Surfing seine Produktpalette immer weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RipStik &lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;RipStik&amp;#039;&amp;#039; der Firma &amp;#039;&amp;#039;Razor&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich hauptsächlich in Form und Caster-System vom &amp;#039;&amp;#039;The Wave&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Ripstik Classic&amp;#039;&amp;#039; ist hauptsächlich in Ländern außerhalb Europas populär. &lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;RipStik Air&amp;#039;&amp;#039; ist Razor auch in Europa der Durchbruch gelungen. Bei diesem Modell wurde der Torsionsstab weggelassen und die Deckplatte in einem Stück gegossen. Die Räder beim &amp;#039;&amp;#039;RipStik Air&amp;#039;&amp;#039; sind im Gegensatz zum &amp;#039;&amp;#039;The Wave&amp;#039;&amp;#039; mit Federn versehen und nicht um 360° drehbar, sondern nur um 90°. Damit ist das &amp;#039;&amp;#039;RipStik Air&amp;#039;&amp;#039; leichter zu fahren und besonders für ungeübte Fahrer geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weitere Modelle&lt;br /&gt;
Neben den oben genannten weltweit bekannten Marken gibt es weitere Modelle von verschiedenen Herstellern und Importeuren. Das z.&amp;amp;nbsp;B. derzeit nur in den USA erhältliche &amp;#039;&amp;#039;TimberWolf ConVert&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich von den anderen Modellen vor allem durch das Caster-System. Die Rollen sind frei schwenk- und kippbar, wodurch das Board in beide Richtungen fahren kann. Weiter sind die Boards aus [[Ahornholz]] gefertigt.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es „geteilte“ Waveboards, die sich wie ein normales Waveboard fahren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wavescooter&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wavescooter&amp;#039;&amp;#039; sind eine Kombination aus [[Tretroller]] und Waveboard und sollen durch den zusätzlichen Halt am Lenker andere akrobatische Tricks ermöglichen. Allerdings stellt dieses System lediglich einen schwachen Kompromiss aus beiden Sportgeräten dar. Sprich, man kann mit einem &amp;#039;&amp;#039;Wavescooter&amp;#039;&amp;#039; weder gut Waveboard noch Tretroller fahren. Auch hier gibt es wieder verschiedene Techniken und noch zahlreichere Hersteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahren ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A on her Waveboard.webmhd.webm|mini|Kind auf einem Waveboard]]&lt;br /&gt;
Infolge des Rollenaufbaus ist das Waveboard vor-, seitwärts und schräg, nicht jedoch rückwärts fahrbar. Eine Ausnahme bildet hier das &amp;#039;&amp;#039;TimberWolf&amp;#039;&amp;#039;. Die Einspurigkeit erlaubt schnelle Geradeausfahrten, weite Bögen und enge Schwenks, beispielsweise beim Bremsen. Auch schräges Driften oder Kreiseln ist möglich. Ebenso geeignet ist es für die [[Halfpipe]] und zahlreiche [[Skateboardtrick]]s. Zum Schwungholen auf ebener Fläche ist nicht das Abstoßen vom Boden nötig, vielmehr erzeugen entsprechende Bein- bzw. Hüftbewegungen eine eigenständige Beschleunigung des Boards. So können selbst Steigungen bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den ähnlich aufgebauten Varianten Freeboard oder [[Snakeboard]] sind keine Bindungen vorhanden, so dass ein ungehindertes Abspringen möglich ist. Das Waveboard entläuft dann an Gefällstrecken nicht, sondern kippt sofort auf die Seite und kommt nach allenfalls kurzem Rutschen zum Stillstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Caster boards}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* Kirsten Boldt: &amp;#039;&amp;#039;Waver machen Tempo aus der Hüfte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kölner Stadt-Anzeiger]] (Köln, 8. März 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skateboardtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettsportart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vergänglichkeit</name></author>
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