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	<title>Wauwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Snow Lion Fenian am 21. November 2024 um 22:22 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-21T22:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wauwil&lt;br /&gt;
| BILD = Wauwil Dorf2.jpeg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Wauwil vom Wauwilermoos aus gesehen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wauwil 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wauwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1146&lt;br /&gt;
| PLZ = 6242&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.183329&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.016671&lt;br /&gt;
| HÖHE = 521&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.94&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 24,4 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wauwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wauwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der Strasse [[Sursee]]–[[Dagmersellen]] zwischen dem Südhang des [[Santenberg]] und dem [[Wauwilermoos]], das bis 1859 vom &amp;#039;&amp;#039;Wauwilersee&amp;#039;&amp;#039; bedeckt war. Abgesehen vom am Santenberg liegenden &amp;#039;&amp;#039;Cholrütiwald&amp;#039;&amp;#039; nördlich und dem östlich des Dorfs gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Breitloo&amp;#039;&amp;#039; kennt die Gemeinde keine Waldgebiete. Am Südhang des Santenbergs liegen, von West nach Ost, die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Engelberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|621|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Schönbühl/Berghof&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|639|CH}}). Früher waren die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Wauwilerberg&amp;#039;&amp;#039; (nordöstlich), &amp;#039;&amp;#039;Sonnhalden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sternmatt/Obermoos&amp;#039;&amp;#039; (östlich) eigenständige Weiler, doch sind sie genau wie der Nachbarort [[Egolzwil]] im Westen mittlerweile mit Wauwil-Dorf zusammengewachsen. Daneben gibt es am Santenberg und im Wauwilermoos noch einige freistehenden Gehöfte. Der tiefste Punkt der Gemeinde ist beim &amp;#039;&amp;#039;Falkenhof&amp;#039;&amp;#039; im Wauwilermoos auf {{Höhe|498|CH}}, der höchste Punkt im &amp;#039;&amp;#039;Cholrütiwald&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|689|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Trockenlegung des Wauwilersees und später des Wauwilermooses für den [[Torfstich|Torfabbau]] kamen grosse landwirtschaftliche Nutzflächen dazu. Sie bedecken 67,0 % des Gemeindegebiets. Fast ein Viertel des Gemeindeareals (23,5 %) ist Siedlungsfläche, und ein Elftel (9,2 %) des Gemeindeareals sind bewaldet (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=204&amp;amp;stichwort=Bodennutzung |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wauwil grenzt an [[Dagmersellen]], [[Egolzwil]], [[Ettiswil]], [[Mauensee LU|Mauensee]] und [[Schötz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl sank von 1850 bis 1860 (− 13,6 %). Dem folgte ein starkes Bevölkerungswachstum bis ins Jahr 1910 (1860–1910: + 51,3 %), was damals sehr untypisch für Luzerner Landgemeinden war. Grund für dieses ungewöhnliche Wachstum waren der Bau der Bahnlinie Olten–Emmenbrücke, die Torfstecherei und die Gründung einer Glashütte. Von 1920 an wuchs die Zahl der Einwohner ein halbes Jahrhundert lang fortwährend auf mehr als das Doppelte an (1920–1970: + 118,2 %). In den 1980er-Jahren kam es zu einem weiteren starken Anstieg, bis Ende der 1990er-Jahre stagnierte die Bevölkerung aber. Seit dem Jahr 2005 steigt die Bevölkerung aufgrund reger Zuzüge wieder kontinuierlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:320 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:2500&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:487 text:&amp;quot;487&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1860 from:start till:421 text:&amp;quot;421&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:637 text:&amp;quot;637&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1920 from:start till:607 text:&amp;quot;607&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:start till:1324 text:&amp;quot;1324&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1980 from:start till:1365 text:&amp;quot;1365&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:1566 text:&amp;quot;1566&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:1681 text:&amp;quot;1681&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:1732 text:&amp;quot;1732&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:1788 text:&amp;quot;1788&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2012 from:start till:1859 text:&amp;quot;1859&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:1874 text:&amp;quot;1874&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:1904 text:&amp;quot;1904&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:1978 text:&amp;quot;1978&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:2130 text:&amp;quot;2130&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:2177 text:&amp;quot;2177&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:2247 text:&amp;quot;2247&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:2261 text:&amp;quot;2261&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 81,39 % Deutsch, 6,70 % Serbisch und 4,31 % Albanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung wie folgt aus: Es gibt 67,92 % römisch-katholische, 9,81 % orthodoxe und 5,98 % evangelisch-reformierte Christen. Daneben findet man 6,16 % Muslime, 3,35 % Konfessionslose und 1,14 % Angehörige anderer nichtchristlicher Religionen. Sowohl die Orthodoxen wie auch die Muslime kommen aus dem früheren Jugoslawien (Serben, Montenegriner, Mazedonier, Albaner und Bosniaken). Bei den Mitgliedern anderer nichtchristlicher Bekenntnisse handelt es sich um Hindus tamilischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 zählte die Gemeinde 2558 Einwohner. Davon waren 1978 Schweizer Staatsangehörige und 580 (= 22,7 %) Menschen anderer [[Staatsbürgerschaft|Staatsangehörigkeit]]. Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus dem [[Kosovo]] und [[Deutschland]] (je 87 Menschen), [[Serbien]] (73), [[Portugal]] (51), [[Nordmazedonien]] (43) und [[Italien]] (42).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=204 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wauwil-LBS H1-024351.tif|mini|Luftbild (1964)]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird &amp;#039;&amp;#039;Wawile&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1070, als der Abt &amp;#039;&amp;#039;Seliger&amp;#039;&amp;#039; vom Kloster Einsiedeln, der aus der Familie der Herren von Wolhusen stammte, seinem Kloster einen Meierhof zu Wauwil vermachte. Die Gemeinde muss allerdings schon viel früher besiedelt worden sein wie die ganze Gegend rund um den ehemaligen Wauwilersee (im 6. Jahrtausend vor Christus). Die Gemeinde geriet 1407 durch Kauf unter die Herrschaft der Stadt [[Luzern]], nachdem sie vorher den [[Habsburger]]n gehört hatte. Die Stadt erwarb zwischen 1450 und 1515 auch die niedere Gerichtsbarkeit. Wauwil bildete so bis 1798 einen Teil der Landvogtei Willisau. Danach war sie dem Distrikt Altishofen zugehörig, ehe sie 1803 zum neu gegründeten [[Willisau (Amt)|Amt Willisau]] kam. Im Jahr 1853 wurde der Wauwilersee trockengelegt, und es entstand so das [[Wauwilermoos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[paläolithisch]]-[[neolithisch]]en [[Pfahlbausiedlungen Wauwilermoos|Pfahlbausiedlungen]] im Wauwilermoos stehen unter [[Kulturgüterschutz in der Schweiz|Kulturgüterschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Wauwil besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Legislatur 2020–2024):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ivo Kreienbühl ([[Die Mitte]]): Gemeindepräsident&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wauwil.ch/?gemeinderat |titel=Wauwil am Santenberg {{!}} Gemeinderat |abruf=2023-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Daniel Keusch ([[Die Mitte]]): Ressort Finanzen und Bau&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* René Schönauer ([[Parteiloser|parteilos]]): Ressort Soziales&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alwin Roos ([[Die Mitte]]): Ressort Bildung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sladjana Lecic ([[FDP.Die Liberalen|FDP]]): Ressort Kultur und Umwelt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Wauwil: [[Die Mitte|Mitte]] 38,40 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 22,02 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 18,89 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,60 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 6,75 % und [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,33 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Wauwil: [[Die Mitte|Mitte]] 30,6 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 27,2 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 19,6 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,6 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 5,9 %. [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,4 %, übrige 2,8 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wauwil liegt an der [[Bahnstrecke Olten–Luzern|Bahnlinie Luzern–Olten]] und hat einen eigenen Bahnhof. An der S-Bahn-Haltestelle hält zusätzlich zur S-Bahn (S8) ein RegionalExpress-Zug (RE) pro Stunde und Richtung. Der Bahnhof zeichnet sich durch die unmittelbare Nähe zum Dorfzentrum sowie durch eine grosse Anzahl von Parkplätzen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wauwil liegt an der Strasse Sursee–Nebikon. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Dagmersellen in 7&amp;amp;nbsp;km und Sursee in 9&amp;amp;nbsp;km Entfernung (jeweils in ca. 10 Minuten Fahrzeit zu erreichen). Beide liegen an der [[A2 (Schweiz)|A2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wauwil}}&lt;br /&gt;
Weitherum bekannt ist das [[Wauwilermoos]]. Wauwil gab dieser Ebene den Namen; sie gehört jedoch zu mehreren Gemeinden. Ein Spaziergang durch die traumhafte [[Moorlandschaft]] ist eine wahre Entdeckungsreise. Die intakte Naturlandschaft ist Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ([[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiet]]). Die [[Wauwilermoos#Strafanstalt Wauwilermoos|Strafanstalt Wauwilermoos]] liegt nicht auf Gemeindegebiet von Wauwil, sondern in der Nachbargemeinde [[Egolzwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wauwil stacidomo 041.jpg|Bahnhof Wauwil&lt;br /&gt;
Datei:Wauwil arkeologia lernopado 054.jpg|Archäologischer Lernpfad Wauwil&lt;br /&gt;
Datei:Wauwilermoos 033.jpg|Wauwilermoos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wauwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wauwil]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1146_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 110&amp;amp;nbsp;KB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|685|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064865-5|LCCN=n97096985|VIAF=135717895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1070]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Snow Lion Fenian</name></author>
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